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-   -   Italien: NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen!!! (http://www.politikarena.net/showthread.php?t=48793)

Fenstergucker 23.04.17 15:57

Italien: NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen!!!
 
Der Staatsanwalt der sizilianischen Stadt Catania hat Ermittlungen gegen diverse NGOs - auch deutsche - eingeleitet, da er angeblich Beweise dafür hat, daß diese mit libyschen Schleppern zusammenarbeiten.

Angeblich gibt es Beweise für eine direkte Zusammenarbeit zwischen NGOs und Schleppern. So würden die Flüchtlingsboote durch Lichtsignale dorthin geleitet, wo sich die Schiffe der NGOs befinden.

Wenn sich das bewahrheitet, sollten diese NGOs sofort aufgelöst und deren Verantwortliche vor Gericht gestellt werden.

http://www.orf.at/#/stories/2388495/

Sunny 23.04.17 16:00

Zitat:

Zitat von s'klenne (Post 1045764)
Der Staatsanwalt der sizilianischen Stadt Catania hat Ermittlungen gegen diverse NGOs - auch deutsche - eingeleitet, da er angeblich Beweise dafür hat, daß diese mit libyschen Schleppern zusammenarbeiten.

Angeblich gibt es Beweise für eine direkte Zusammenarbeit zwischen NGOs und Schleppern. So würden die Flüchtlingsboote durch Lichtsignale dorthin geleitet, wo sich die Schiffe der NGOs befinden.

Wenn sich das bewahrheitet, sollten diese NGOs sofort aufgelöst und deren Verantwortliche vor Gericht gestellt werden.

http://www.orf.at/#/stories/2388495/

Das habe ich schon lange vermutet. Schliesslich sind Flüchtlinge ihre "Geschäftsgrundlage"

Fenstergucker 23.04.17 18:42

Zitat:

Zitat von Sunny (Post 1045766)
Das habe ich schon lange vermutet. Schliesslich sind Flüchtlinge ihre "Geschäftsgrundlage"

Klar, und das ist nicht nur im Mittelmeer so, sondern überall in Europa. Da wird sicherlich über alle Kanäle, die man zur Verfügung hat, interveniert und wohl auch geschmiert, um in diesem Geschäft mit dabei zu sein.

Die NGOs haben ihre dreckigen Finger überall drin, in den höchsten Regierungskreisen genauso, wie bei Behörden und den Medien. Schließlich geht es um Milliardeneinnahmen. Und da wird gelogen, betrogen und korrumpiert, was das Zeug hält. Da kommt man mit Moral und Ehrlichkeit nicht weit ......:mad:

qwertzuiop 23.04.17 18:55

In der BRD ist das Null Problemo - da schleppert die Regierung gleich selber, und schützt somit (potentielle nichtregierungseigene) Schlepper(organisationen) vor dem Kriminellwerden. Das ist gelebte barmherzige Nächstenliebe, gleich auf zwei Gleisen.
Zitat:

Italien: NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen!!!

Reiner Zufall 23.04.17 19:22

Auf ServusTV in Talk im Hangar 7 unter

https://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-7165
vom 6.4.2017

kann man interessanter Infos erfahren:

Vorwurf Asylindustrie: Wer profitiert von Flüchtlingen?
Österreich 2017

Zitat:

Die Zahlen sind alarmierend: 23.125 Flüchtlinge wagten sich bis Ende März über das Mittelmeer nach Europa. Im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 23 Prozent. Und mit der ruhiger werdenden See werden sich demnächst viel mehr Menschen, vor allem aus Libyen, auf den Weg machen. Seit Jänner sind bereits 649 Menschen ertrunken. Hilfsorganisationen intensivieren ihre Rettungsaktionen, was jedoch auch Kritik auslöst. Die europäische Grenzschutzagentur Frontex etwa unterstellt NGOs, sie würden ungewollt Schlepperbanden unterstützen. Außenminister Sebastian Kurz sprach gar von einem „NGO-Wahnsinn“ im Mittelmeer..

Ein weiterer Vorwurf lautet: Politik und Hilfsorganisationen würden das Asylwesen für ihre eigenen Interessen missbrauchen und die Wirklichkeit bewusst verzerren. Das kritisiert Franz Schabhüttl, der langjährige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen. Hat er Recht? Was muss sich im Asylwesen ändern? Überfordern die Flüchtlingskosten unseren Sozialstaat? Und sind die Hilfsorganisationen wirklich die größten Profiteure der Flüchtlingskrise?.

Gäste:.

Franz Schabhüttl, langjähriger Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen
Frank Dörner, Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation „Sea Watch“
Eugen Maria Schulak, Philosoph
Doraja Eberle, ehem. ÖVP-Landesrätin
Kurt Seinitz, Außenpolitik-Chef der Krone
Michael Genner, Flüchtlingsberater.
Auch wenn ein paar Spinner der Profiteure dort herumpöbeln, werden Zahlen genannt, die erschrecken.

Kein
Reiner Zufall,
dass Diakonie oder Caritas oder DRK z. T. mehr Beschäftigte als VW haben.

Fenstergucker 23.04.17 19:47

Zitat:

Zitat von Reiner Zufall (Post 1045859)
Auf ServusTV in Talk im Hangar 7 unter

https://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-7165
vom 6.4.2017

kann man interessanter Infos erfahren:

Zitat:

.....Die europäische Grenzschutzagentur Frontex etwa unterstellt NGOs, sie würden ungewollt Schlepperbanden unterstützen.....
Kein
Reiner Zufall,
dass Diakonie oder Caritas oder DRK z. T. mehr Beschäftigte als VW haben.

Entschuldige, daß ich deinen Beitrag verfälsche, indem ich bestimmte Punkte streiche, um andere hervorzuheben:

Ich glaube nämlich nicht, daß die NGOs die Schlepperbanden ungewollt unterstützen. Da bin ich schon bei dem Staatsanwalt von Catania, der ihnen bewußte Unterstützung der Schlepper vorwirft.

Und die Caritas in Österreich baut aus, als gäb's finanziell überhaupt keine Probleme.

Gibt's auch nicht, denn das zahlt alles der Staat, also wir!

qwertzuiop 23.04.17 19:55

Zitat:

Zitat von s'klenne (Post 1045871)
...
Gibt's auch nicht, denn das zahlt alles der Staat, also wir!

Ihr* seid Aufrechte Demokraten, da ist das (zahlen) inklusive:D.


* = Alle, die sich direkt be- und getroffen fühlen)

Querulator 23.04.17 20:51

Zitat:

Zitat von qwertzuiop (Post 1045873)
Ihr* seid Aufrechte Demokraten, da ist das (zahlen) inklusive:D.


* = Alle, die sich direkt be- und getroffen fühlen)

Das muss euch die Demokratie doch wert sein!

Reiner Zufall 23.04.17 20:59

Zitat:

Zitat von s'klenne (Post 1045871)
Entschuldige, daß ich deinen Beitrag verfälsche, indem ich bestimmte Punkte streiche, um andere hervorzuheben:

Gut gemacht!

Ich habe nur den Inhalt der Sendung zitiert, die trotz der Schleppermitdiskutanten sehr interessant war.

Kein
Reiner Zufall,
dass in puncto Invasoren die Kirchen so auf das Gas treten, weil ihre ca. eine Million Mitarbeiter insgesamt bei der Caritas udn Diakonie weiter beschäftigt werden sollen - mit viel gutbezahlten Chefposten.

Sunny 24.04.17 06:44

Tja, nachdem das Projekt "Betreutes Wohnen" so erfolgreich war, gibt es jetzt auch noch das Projekt "Betreutes Fliehen":-D


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