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-   -   Schizophrenie - die Krankheit der Leistungsgesellschaft (http://www.politikarena.net/showthread.php?t=46890)

Leo Navis 25.01.17 07:19

Schizophrenie - die Krankheit der Leistungsgesellschaft
 
Hi,

Vor ca 7 1/2 Jahren wurde ich mit der, anscheinend lediglich in der Leistungsgesellschaft als solche deklarierten, Krankheit "Schizophrenie" diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine sogenannte "Psychische Krankheit", die schwer abzugrenzen ist von anderen "psychischen Krankheiten" wie der bipolaren Störung, schizoiden Persönlichkeitsstörungen oder Borderline.

Besonders auffällig an diesem Phänomen ist das sogenannte Stimmenhören. Dabei kommt es vor, auch ich durfte das erleben, dass Schizos wie aus dem Nichts Stimmen zu ihnen sprechen hören können.

Nun ist hier bereits das erste Problem, denn wie man feststellte hören sehr viele Menschen mal Stimmen. Es ist nichts weiter anormales, und die meisten merken es nicht mal. Von Krankheit wird erst dann gesprochen, wenn die Menschen so sehr darunter leiden, dass sie inhaftiert - Verzeihung, eingewiesen - werden müssen.

Diese Stimmen sind allerdings immer nur eine Verzerrung der Realität. Sie sind eben nicht "irreal" oder etwas ähnliches. Das Signal, das im Normalfall beispielsweise auditive Signale aber eben auch optische weitergibt, wird überstark weitergegeben, sodass mehr gehört wird als tatsächlich da ist.

Nun bin ich vor nicht allzu langer Zeit über diesen interessanten Artikel gestoßen:

Zitat:

...

Die befragten Amerikaner versuchten ihre Krankheit häufig über ein Trauma oder genetische Ursachen zu erklären. Und sie empfanden die Stimmen oft brutaler als die Betroffenen aus Ghana und Indien. Ein Amerikaner beschrieb, seine Stimmen würden ihn zu grausamen Handlungen auffordern, etwa Menschen ein Auge auszustechen. Fünf der 20 US-Amerikaner berichteten zudem, ihre Stimmen würden sie zum Krieg aufrufen. Wer sprach, konnten die Amerikaner meist nicht genau bestimmen.

In Indien und Ghana hatten die Menschen dagegen häufig eine sehr persönliche Beziehung zu ihren Stimmen. 11 von 20 Indern glaubten, Verwandte zu hören. "Sie reden, als würde eine ältere Person einer jüngeren einen Rat geben", erzählte ein Betroffener. Einige empfanden die Anweisungen als spielerisch oder magisch. Nur wenige sahen sie als medizinisches oder psychiatrisches Problem.

...
Wie nun? Die psychiatrische Erkrankung Schizophrenie wird in anderen Ländern, wo die Menschen anscheinend freundlicher miteinander umgehen, gar nicht als Krankheit verstanden; die Menschen leiden gar nicht darunter, sondern sie empfangen die vorkommenden Stimmen gar als etwas freundliches, gutes? Wie geht denn das zusammen?

Nun, ein einfaches Wort kommt hier in meinen Kopf: Leistungsgesellschaft.

In unserer Gesellschaft gibt es eben den sogenannten Raubtierkapitalismus. Je stärker Du bist, je mehr Druck Du aushalten kannst, je mehr Du leistest, desto besser wirst Du es in der Gesellschaft haben, desto mehr Geld und Erfolg wirst Du ernten; und so weiter und so fort. Nun ist aber typisches Merkmal der Schizophrenie das eben dies nicht möglich ist: Schizophrene brechen schnell unter Druck zusammen, die Stimmen werden dann eben ärgerlich, wenn der Mensch mehr aufgebrummt bekommt als er abkann. Und so lässt sich natürlich auch erklären warum die Schizophrenie in anderen Ländern nicht als Krankheit sondern als etwas schönes gilt: Dort muss man nicht leisten bis man umfällt.

Häufig gibt es dort auch noch einen stärkeren Bezug zur Spiritualität, sodass die Stimmen eben nicht als "irreal" empfunden werden, sondern als sehr real; sie werden dann eben über Geister statt über Hirnfunktionen erklärt. Wobei man auch über Hirnfunktionen erklären kann, und trotzdem zu einem guten Ergebnis kommt; dazu später mehr.

Dieser Thread dient ausschließlich der Aufklärung. Früher, in der guten alten Zeit, wurden Schizophrene mit Elektroschocks und Eisbädern gefoltert, was natürlich nichts gebracht hat. Erst in den 50-igern fand man Medikation gegen die Stimmen, gegen die Halluzinationen, unter großen Kosten: Die Patienten haben extrapyramidale Störungen, werden also wie Parkinson-Patienten. Aber immerhin sind sie nicht mehr irre, nicht wahr? :)

Wie kommt das zustande? Nun, man nimmt an, dass Schizophrene gemessen am "Normalo" einen Dopaminüberschuss haben, der eben dazu führt dass sie Stimmen hören. Parkinsonpatienten werden eben mit diesem Dopamin behandelt, und wenn die Medis kicken dann entsteht ein Unterangebot an Dopamin - was eben zu parkinsonähnlichen Zuständen führt. Das ist teilweise immer noch wie Folter, aber alles, damit der Patient keine Stimmen mehr hört, und normal wird, denn das ist ja häufig das Ziel der psychiatrischen Behandlung; obwohl doch eigentlich das Ziel das Wohlbefinden des Patienten sein sollte.

Nun, mehr hab ich auch nicht zu schreiben. Ich finde dies ein großartiges Beispiel dafür, wie Druck, Überanpassung und Gier dazu führen, dass immerhin 1 % der Bevölkerung teilweise eingesperrt und zwangsweise unter Drogen gesetzt wird, wie es auch mir passierte.

Für Meinungen und Anregungen bin ich offen.

Liebe Grüße,
Leo

KOTZFISCH 25.01.17 08:27

Lieber Leo,

Ich kann Dir zum Teil zustimmen.

Stimmen hören ist ein Leitsymptom, wie Du weisst.
Zum Teil sind sie quälend und beeinträchtigen den Patienten nach
eigener Aussage in jedem Lebensbereich.Wir reden von imperativen Stimmen,
die ein "normales Leben" unmöglich machen.Hier setzt dann sicherlich eine
sinnvolle und maßvolle Psychopharmakatherapie an, die in den Atypika gerade
eine Mediklasse hat, die EPMS, wie von Dir beschrieben, weitgehend vermeidet heute.

Das weisst Du.

Manifeste Wahnstörungen, die zum Teil zu selbst und fremdgefährdenden
Handlungen führen, die eine zivil- oder strafrechtliche Intervention nötig machen, sind die Fälle, wo man gerne auch gegen den Willen des Betreffenden behandeln würde.

Aufrichtig sein heißt, auch zu konstatieren, dass die sog. Zwangsbehandlung
heute fast unmöglich und aufgrund hoher rechtlicher Hürden selbst im
Maßregelvollzug kaum noch möglich ist.


Das hast Du irgendwie vergessen.

Das ist die Lage 2017.

Ich übersehe über 30 Jahre Psychiatrie.

Schwätzer, die noch nie eine P. von innen gesehen haben, sollen uns bitte hier verschonen mit ihren "Weisheiten".

qwertzuiop 25.01.17 08:33

In der BRD ist man ohnehin schnell bei der Hand, Menschen zu psychiatrisieren.
Wenn man das unheilvolle Dreigestirn "Politik - Psychiatrie - Pharmakonzerne" als lenkendes Prinzip dahinter erkennt, dann erklären sich plötzlich viele vermeintliche "Rätsel".

Sunny 25.01.17 08:35

Zitat:

Zitat von Leo Navis (Post 1009001)
Hi,

Vor ca 7 1/2 Jahren wurde ich mit der, anscheinend lediglich in der Leistungsgesellschaft als solche deklarierten, Krankheit "Schizophrenie" diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine sogenannte "Psychische Krankheit", die schwer abzugrenzen ist von anderen "psychischen Krankheiten" wie der bipolaren Störung, schizoiden Persönlichkeitsstörungen oder Borderline.

Besonders auffällig an diesem Phänomen ist das sogenannte Stimmenhören. Dabei kommt es vor, auch ich durfte das erleben, dass Schizos wie aus dem Nichts Stimmen zu ihnen sprechen hören können.

Nun ist hier bereits das erste Problem, denn wie man feststellte hören sehr viele Menschen mal Stimmen. Es ist nichts weiter anormales, und die meisten merken es nicht mal. Von Krankheit wird erst dann gesprochen, wenn die Menschen so sehr darunter leiden, dass sie inhaftiert - Verzeihung, eingewiesen - werden müssen.

Diese Stimmen sind allerdings immer nur eine Verzerrung der Realität. Sie sind eben nicht "irreal" oder etwas ähnliches. Das Signal, das im Normalfall beispielsweise auditive Signale aber eben auch optische weitergibt, wird überstark weitergegeben, sodass mehr gehört wird als tatsächlich da ist.

Nun bin ich vor nicht allzu langer Zeit über diesen interessanten Artikel gestoßen:


Wie nun? Die psychiatrische Erkrankung Schizophrenie wird in anderen Ländern, wo die Menschen anscheinend freundlicher miteinander umgehen, gar nicht als Krankheit verstanden; die Menschen leiden gar nicht darunter, sondern sie empfangen die vorkommenden Stimmen gar als etwas freundliches, gutes? Wie geht denn das zusammen?

Nun, ein einfaches Wort kommt hier in meinen Kopf: Leistungsgesellschaft.

In unserer Gesellschaft gibt es eben den sogenannten Raubtierkapitalismus. Je stärker Du bist, je mehr Druck Du aushalten kannst, je mehr Du leistest, desto besser wirst Du es in der Gesellschaft haben, desto mehr Geld und Erfolg wirst Du ernten; und so weiter und so fort. Nun ist aber typisches Merkmal der Schizophrenie das eben dies nicht möglich ist: Schizophrene brechen schnell unter Druck zusammen, die Stimmen werden dann eben ärgerlich, wenn der Mensch mehr aufgebrummt bekommt als er abkann. Und so lässt sich natürlich auch erklären warum die Schizophrenie in anderen Ländern nicht als Krankheit sondern als etwas schönes gilt: Dort muss man nicht leisten bis man umfällt.

Häufig gibt es dort auch noch einen stärkeren Bezug zur Spiritualität, sodass die Stimmen eben nicht als "irreal" empfunden werden, sondern als sehr real; sie werden dann eben über Geister statt über Hirnfunktionen erklärt. Wobei man auch über Hirnfunktionen erklären kann, und trotzdem zu einem guten Ergebnis kommt; dazu später mehr.

Dieser Thread dient ausschließlich der Aufklärung. Früher, in der guten alten Zeit, wurden Schizophrene mit Elektroschocks und Eisbädern gefoltert, was natürlich nichts gebracht hat. Erst in den 50-igern fand man Medikation gegen die Stimmen, gegen die Halluzinationen, unter großen Kosten: Die Patienten haben extrapyramidale Störungen, werden also wie Parkinson-Patienten. Aber immerhin sind sie nicht mehr irre, nicht wahr? :)

Wie kommt das zustande? Nun, man nimmt an, dass Schizophrene gemessen am "Normalo" einen Dopaminüberschuss haben, der eben dazu führt dass sie Stimmen hören. Parkinsonpatienten werden eben mit diesem Dopamin behandelt, und wenn die Medis kicken dann entsteht ein Unterangebot an Dopamin - was eben zu parkinsonähnlichen Zuständen führt. Das ist teilweise immer noch wie Folter, aber alles, damit der Patient keine Stimmen mehr hört, und normal wird, denn das ist ja häufig das Ziel der psychiatrischen Behandlung; obwohl doch eigentlich das Ziel das Wohlbefinden des Patienten sein sollte.

Nun, mehr hab ich auch nicht zu schreiben. Ich finde dies ein großartiges Beispiel dafür, wie Druck, Überanpassung und Gier dazu führen, dass immerhin 1 % der Bevölkerung teilweise eingesperrt und zwangsweise unter Drogen gesetzt wird, wie es auch mir passierte.

Für Meinungen und Anregungen bin ich offen.

Liebe Grüße,
Leo

Zumindest die, die in den USA leben, sollten verstärkt über Mind Control nachdenken, obwohl es das auch in D gibt:
Zitat:

...Wer anfängt Stimmen zu hören ist in den wenigsten Fällen wirklich verrückt, auch wenn die mit den Geheimdiensten zusammenarbeitenden Ärzte gerne etwas anderes behaupten. Viele behaupten, dass es professionelle Gangstalker sind, was auch nicht ganz falsch ist, da sich die Verantwortlichen wie welche verhalten. Wahr ist allerdings, dass es hierzulande schon der normale Polizist sein kann, der ihre Gedanken lesen kann oder sie zumindest mittels modernster Telepathie beeinflussen kann....
Aus:
https://gedankenfunk.wordpress.com

Vielleicht kommt dir Manches auf dieser Seite bekannt vor?

Der Oberbegriff mind control sollte dir etwas sagen. Der Begriff umfasst sowohl Missbrauch (meist durch den Staat), als auch die Nutzung z.B. auf medizinischer Ebene, indem Kranke mit der Kraft ihrer Gedanken z.B. einen Rollstuhl steuern können (aber ebenso kann eben ein Aussenstehender deine Gedanken steuern)...
http://www.abc-project.eu/index.php/...nci-components


Die EU fördert das HumanBrain Project
https://de.wikipedia.org/wiki/Human_Brain_Project
und ich bin sicher, die tun das nicht nur aus Menschenfreundlichkeit.

Eiskristall 25.01.17 10:49

Zitat:

Zitat von Leo Navis (Post 1009001)
Hi,

Vor ca 7 1/2 Jahren wurde ich mit der, anscheinend lediglich in der Leistungsgesellschaft als solche deklarierten, Krankheit "Schizophrenie" diagnostiziert. Dabei handelt es sich um eine sogenannte "Psychische Krankheit", die schwer abzugrenzen ist von anderen "psychischen Krankheiten" wie der bipolaren Störung, schizoiden Persönlichkeitsstörungen oder Borderline.

Besonders auffällig an diesem Phänomen ist das sogenannte Stimmenhören. Dabei kommt es vor, auch ich durfte das erleben, dass Schizos wie aus dem Nichts Stimmen zu ihnen sprechen hören können.

Nun ist hier bereits das erste Problem, denn wie man feststellte hören sehr viele Menschen mal Stimmen. Es ist nichts weiter anormales, und die meisten merken es nicht mal. Von Krankheit wird erst dann gesprochen, wenn die Menschen so sehr darunter leiden, dass sie inhaftiert - Verzeihung, eingewiesen - werden müssen.

Diese Stimmen sind allerdings immer nur eine Verzerrung der Realität. Sie sind eben nicht "irreal" oder etwas ähnliches. Das Signal, das im Normalfall beispielsweise auditive Signale aber eben auch optische weitergibt, wird überstark weitergegeben, sodass mehr gehört wird als tatsächlich da ist.

Nun bin ich vor nicht allzu langer Zeit über diesen interessanten Artikel gestoßen:


Wie nun? Die psychiatrische Erkrankung Schizophrenie wird in anderen Ländern, wo die Menschen anscheinend freundlicher miteinander umgehen, gar nicht als Krankheit verstanden; die Menschen leiden gar nicht darunter, sondern sie empfangen die vorkommenden Stimmen gar als etwas freundliches, gutes? Wie geht denn das zusammen?

Nun, ein einfaches Wort kommt hier in meinen Kopf: Leistungsgesellschaft.

In unserer Gesellschaft gibt es eben den sogenannten Raubtierkapitalismus. Je stärker Du bist, je mehr Druck Du aushalten kannst, je mehr Du leistest, desto besser wirst Du es in der Gesellschaft haben, desto mehr Geld und Erfolg wirst Du ernten; und so weiter und so fort. Nun ist aber typisches Merkmal der Schizophrenie das eben dies nicht möglich ist: Schizophrene brechen schnell unter Druck zusammen, die Stimmen werden dann eben ärgerlich, wenn der Mensch mehr aufgebrummt bekommt als er abkann. Und so lässt sich natürlich auch erklären warum die Schizophrenie in anderen Ländern nicht als Krankheit sondern als etwas schönes gilt: Dort muss man nicht leisten bis man umfällt.

Häufig gibt es dort auch noch einen stärkeren Bezug zur Spiritualität, sodass die Stimmen eben nicht als "irreal" empfunden werden, sondern als sehr real; sie werden dann eben über Geister statt über Hirnfunktionen erklärt. Wobei man auch über Hirnfunktionen erklären kann, und trotzdem zu einem guten Ergebnis kommt; dazu später mehr.

Dieser Thread dient ausschließlich der Aufklärung. Früher, in der guten alten Zeit, wurden Schizophrene mit Elektroschocks und Eisbädern gefoltert, was natürlich nichts gebracht hat. Erst in den 50-igern fand man Medikation gegen die Stimmen, gegen die Halluzinationen, unter großen Kosten: Die Patienten haben extrapyramidale Störungen, werden also wie Parkinson-Patienten. Aber immerhin sind sie nicht mehr irre, nicht wahr? :)

Wie kommt das zustande? Nun, man nimmt an, dass Schizophrene gemessen am "Normalo" einen Dopaminüberschuss haben, der eben dazu führt dass sie Stimmen hören. Parkinsonpatienten werden eben mit diesem Dopamin behandelt, und wenn die Medis kicken dann entsteht ein Unterangebot an Dopamin - was eben zu parkinsonähnlichen Zuständen führt. Das ist teilweise immer noch wie Folter, aber alles, damit der Patient keine Stimmen mehr hört, und normal wird, denn das ist ja häufig das Ziel der psychiatrischen Behandlung; obwohl doch eigentlich das Ziel das Wohlbefinden des Patienten sein sollte.

Nun, mehr hab ich auch nicht zu schreiben. Ich finde dies ein großartiges Beispiel dafür, wie Druck, Überanpassung und Gier dazu führen, dass immerhin 1 % der Bevölkerung teilweise eingesperrt und zwangsweise unter Drogen gesetzt wird, wie es auch mir passierte.

Für Meinungen und Anregungen bin ich offen.

Liebe Grüße,
Leo



Vielleicht magst du dich ja mal mit dem Thema Mindcontrol beschäftigen.


Die Mikrowelle, ¬eine Waffe mit Zukunft

https://lupocattivoblog.com/2017/01/...e-mit-zukunft/

Übertragung elektromagnetischer Wellen


https://www.kopp-verlag.de/?websale8...id=532&wsdc=no


Es kommen immer mehr Fälle vor, denen es so geht wie du beschreibst. Weltweit.

KOTZFISCH 25.01.17 11:04

Jetzt sind genau jene aufgetaucht, die keine Ahnung haben und mit idiotischen
VT aufwarten.Es hätte ein Betroffene/Profidialog werden können.Schade.

Walter Hofer 25.01.17 11:08

Zitat:

Zitat von Eiskristall (Post 1009059)
Vielleicht magst du dich ja mal mit dem Thema Mindcontrol beschäftigen.


Die Mikrowelle, ¬eine Waffe mit Zukunft

https://lupocattivoblog.com/2017/01/...e-mit-zukunft/

Übertragung elektromagnetischer Wellen


https://www.kopp-verlag.de/?websale8...id=532&wsdc=no


Es kommen immer mehr Fälle vor, denen es so geht wie du beschreibst. Weltweit.

kopp-verlag! - leider ohne Udo - :(
hier bist du richtig!

qwertzuiop 25.01.17 11:54

Zitat:

Zitat von KOTZFISCH (Post 1009066)
Jetzt sind genau jene aufgetaucht, die keine Ahnung haben und mit idiotischen
VT aufwarten.Es hätte ein Betroffene/Profidialog werden können.Schade.

Es hindert Deine Oberpsychiaterprofis niemand daran, am sachlichen Diskurs teilzunehmen.

Querulator 25.01.17 12:05

Leistungsgesellschaft
 
Zum Stichwort "Leistungsgesellschaft"

Das Paradoxe an der von Leo Navis beschriebenen Situation ist, dass genau heute die Menschheit in der Lage wäre, mit weniger Arbeitsaufwand mehr zu schaffen, Notwendiges und Nützliches zu schaffen und gleichzeitig Ressourcen und Umwelt zu schonen. Und genau heute wird genau das Gegenteil getan – aus Gier – einfach, weil das auch möglich ist.

"Wir brauchen nicht mehr so viele Arbeitskräfte"?

Doch, die brauchen wir, nämlich damit der Einzelne nicht zur Profitmaximierung ausgepresst wird und danach nicht umverteilt werden muss, damit auch die, welche dadurch keinen Arbeitsplatz haben, nicht vor die Hunde gehen!

Praia61 25.01.17 12:50

Wieviel Müßiggang wäre den angenehm und machbar ohne auf einen Lebensstandard wie in Rumänien zuzusteuern ?
Die anderen da draußen würden die auch mitmachen oder die Gelegenheit nutzen uns wirtschaftlich nach unten zu bringen ?


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