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Alt 17.02.17, 11:43   #9
irminsul
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Zitat:
Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Was soll deine Aufregung? Das ist doch scheinheilig.

Diese Abartigkeiten werden doch schon überall gelehrt, sogar schon in Kindergärten. Das ist so gewollt, zumal die Kinderschänder in den oberen Etagen in Massen sitzen.

Den kleinen Kindern wird beigebracht, daß es unendliche Spielarten der Sexualität gibt. Warum, wo sie doch nicht mal wissen können, worum es überhaupt geht?
Damit sie keine Angst mehr vor Männern haben sollen, nicht mal mehr vor fremden.

Furchtbar, dass sich in der Familie solchen grauenhaften Verbrechen abspielen. Aber grauenvoller ist es, wenn der Staat noch dazu aufruft, wie das Bundes Familienministerium mit der Broschüre "Körper, Liebe, Doktorspiele" 1 - 3 Jahre,
http://www.goxpower.de/Doku/ratgeberkinder.pdf ,
in der man 2007 lesen konnte:

"Kindliche Erkundungen der Genitalien können manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ –
„Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch zärtliche Berührung (weder durch Vater noch Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“

Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“

Wenn man bedenkt, dass es sich um Kleinkinder handelt (solche kleinen Nutten, die den Cohn-Bandit im Kindergarten verführt haben….?), dann ist man fassungslos beim Lesen:

„Es ist "nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt".

„Wenn Mädchen - nicht einmal drei Jahre alt -"Gegenstände zur Hilfe nehmen", dann sollte man das nicht "als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern".
Wann hat jemals eine zweijährige sich mit einem Gegenstand befriedigt? Das entspringt todkranken Hirnen und wird von unseren Machthabern unter Volk gebracht. Wenn das Mädchen nicht selbst darauf kommt, dann sind all die anderen eingeladen, wie Väter, Großväter, Onkel, Brüder …. die „Aufklärung“ zu besorgen.

Das Machwerk wurde von von Flinten-Uschi herausgegeben, die damals noch Fam.-Ministerin war.

Kein
Reiner Zufall,
dass die Strafe für diese Verbrecher der Gulag sein müßte.
Ich wollte damit nur sagen, dass diese Drecksäcke in allen Schichten und Nationen vorkommen und dies nun kein Punkt ist, an der man mal wieder Migrantenbashing aufhängen kann. Mir fällt es übrigens immer noch schwer mir vorzustellen, nicht nur, wie man sich überhaupt an solchen kleinen, zerbrechlichen Wesen, egal ob Junge oder Mädchen, vergreifen kann, sondern dass sie sich auch noch an den eigenen Töchtern und Söhnen vergehen. Diese "Väter" sprengen wirklich auch jedes Strafmaß. Bei der momentanen Rechtslage, ausnahmsweise stimme ich dir mal mit dem GULAG zu, kann es eigentlich keine Strafe unter Lebenslänglich mit anschließendem Maßregelvollzug geben, wo er jeweils jeden Morgen mit einer Klobürste aus Stahldraht kräftig in den Arsch gefickt wird, damit er sein Leben lang nicht vergisst, was er den kleinen Menschen angetan hat.

Die Kehrseite ist, dass viele Berufsgruppen, Kindergärtner, Erzieher, Lehrer, durch diese Schweine in Generalverdacht geraten (siehe cornjungs Auswürfe gegen mich) und man aufpassen muss, ja nicht mit einem Mädchen allein in einem Raum zu sein. Ich weigere mich grundsätzlich, Mädchen oder auch Mädchengruppen allein zu unterrichten.
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