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Alt 19.05.17, 19:40   #3
eboshi
Antiliberal
 
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eboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengott
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Tja, so sehen Ambitionen von Sozialisten aus...der sozialistische Mensch soll
permanent nach "Klassenfeind" und reaktionären unbelehrbaren Element Ausschau halten und denunzieren, bei Unterlassung wird der Bürger zur Rechenschaft gezogen. Sozialismus verpflichtet !!!


Junge Gutmenschen sind noch an dieser Alternative interessiert:

Zitat:
das LOL, das kämpferische Love Out Loud – frei übersetzt "Lass Deine Liebe raus" – kam beim Publikum offensichtlich gut an. Wie das Wortspiel gemeint ist? Mit-Organisator Markus Beckedahl:"Wir wollen damit unsere Besucherinnen und Besucher motivieren, quasi auch im digitalen Raum Zivilcourage zu zeigen, einzutreten gegen den Hass, der in unserer Gesellschaft, der vor allem online von einer kleinen Minderheit, artikuliert wird. Und quasi dem etwas entgegen zu stellen, nämlich Liebe, Empathie. Das haben wir jetzt in Zeiten von Hatespeech, Fakenews, was es da alles für Begrifflichkeiten gibt, als Motto gewählt und finden, dass das auch irgendwie passend zum Zeitgeist ist."
Also: Die Netz-Community in Zeiten von Hass und Gewalt im Internet – das in etwa ist der einer Nenner, worum es Anfang der Woche in Berlin ging.Dem Thema ganz angemessen bei Kälte und Regen kamen über 9.000 Besucher zur elften Ausgabe. Wir waren auch vor Ort und wollten wissen, wie die Liebe vom Kongress in die Welt kommen sollte. Jan Rähm, die Welt nicht den Arschlöchern überlassen - wie war das konkret gemeint?Jan Rähm: Ja, ganz klar: Wir als Gesellschaft dürfen das Netz nicht den negativen und destruktiven Kräften überlassen, wie wir es gerade auch von Markus Beckedahl gehört haben. Man wolle wirklich im Netz dem Hass organisierte Liebe entgegensetzen. So sollen einzelne Reaktionen auf Hass-Postings ein Anfang sein und zeigen, man lasse niemanden allein im Netz. Und das Netz solle weiterhin Vielfalt abbilden. Und eben: Jeder solle sich einmischen, müsse laut sein, eben Love out loud.

http://www.deutschlandfunk.de/die-re...icle_id=386134
Auf "Love out Love" sollten sie die Meldeknöpfe umbenennen, das wird schön und nimmt jegliche Hemmungen gegen Rechts...zivilcouragiert zu kämpfen
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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