Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 15.05.14, 12:21   #22
eboshi
Antiliberal
 
Benutzerbild von eboshi
 
Registriert seit: Aug 2012
Beiträge: 14.610
eboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengott
Standard

Noch eine hervorragende Quelle zu Genderimus:

http://de.dfuiz.net/familienzerstoer...n/genderismus/

Fakten:
Zitat:
Der Begriff Gender Mainstreaming bezeichnet also den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesell*schaft*lichen Ebenen durchzusetzen. Erstmalig wurde der Begriff 1984 auf der 3. UN-Weltfrauen*konferenz in Nairobi diskutiert und später auf der 4. Weltfrauen*konferenz in Peking propagiert. Die Vereinten Nationen (UN) legten sich noch 1995 verbindlich auf den Gender-Mainstreaming-Ansatz fest. Der Amsterdamer Vertrag machte 1997/1999 das Konzept zum offiziellen Ziel der Gleich*stellungs*politik der Europäischen Union.[4] Im Jahr 2000 folgte die deutsche Bundes*regierung.
Faule und hässliche Weiber in Peking haben beschlossen:

Zitat:
Dale O’Leary fasst die Ziele der Pekinger Weltfrauen*konferenz von 1995 wie folgt zusammen:
  • In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.
  • Da ein mehr an sexuellen Vergnügung zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.
  • In der Welt braucht es einen Sexual*kunde*unterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellen Experimenten ermutigt, es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.
  • Die Welt braucht eine Quoten*regelung für alle Arbeits- und Lebens*bereiche. Fünfzig Prozent aller Arbeitsplätze in allen Berufssparten sollen weltweit mit Frauen besetzt werden, notfalls zwangsweise. Alle Frauen müssen möglichst zu allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.
  • Religionen, welche die Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.[6]
Zitat:
Der Weg in den Totalitarismus

Sind die sechzig Prozent Tauf*schein*christen mit der Zwangs*sexualisierung durch Staat und Medien einverstanden? Sind es die Kirchen? Sind es die Muslime? Die Menschen werden gar nicht befragt, das Gender-Programm ist ohne demokratische Legitimierung, wie bereits oben gezeigt. Obwohl das Programm mit vielen Planstellen im Öffentlichen Dienst vorangetrieben wird, liegt das große Schweigen zu dem Thema über dem Land – Merkmal eines prä-totalitären Zustandes der Gesellschaft.

Diese Diktatur ist so schwer zu erkennen, weil sie schein*demokratisch daher kommt und ihre kleinen und größeren Rädchen keine einheitlich erkennbare Kontur haben, aber durch einen einheitlichen Willen geeint sind. Im Totalitarismus in dem Stadium der Vorbereitung geht es nicht um die Unterdrückung und Ausbeutung der Menschen, sondern um das Gewähren grenzenloser Triebbefriedigung als Vehikel zu einem politischen Ziel. Diesen breiten Weg in die Diktatur hat Platon in „Der Staat“ beschrieben. Ein moralisch verwahrloster Mensch kann vom Staat, der ihn dazu verführt, später zu allem gebraucht und missbraucht werden. Er hat keine Kraft und kein Interesse, etwas anderes zu verteidigen, als die Möglichkeiten seiner eigenen Befriedigung.
__________________
********
«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
eboshi ist offline   Mit Zitat antworten