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Alt 14.03.17, 14:37   #121
Agesilaos Megas
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Zitat:
Zitat von STILZCHEN Beitrag anzeigen
Immer noch ...
...keine Antwort Deinerseits auf meine Frage, wann denn Hitler erkannt habe, dass Stalin eine Invasionsarmee zusammengezogen habe. Da muss es konkrete Daten (z.B. der Aufklärung) geben.
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Alt 14.03.17, 14:39   #122
Agesilaos Megas
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Zitat:
Zitat von Lure Beitrag anzeigen
Prof. Benz ...
Es geht nicht um Benz, sondern um die fragwürdigen "Methoden" von "Suworow", einem Historiker, der keiner ist und selbst seine eigene vita fälscht und mit Lügen füllt.
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Alt 14.03.17, 15:06   #123
Walter Hofer
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Zitat:
Zitat von Agesilaos Megas Beitrag anzeigen
Es geht nicht um Benz, sondern um die fragwürdigen "Methoden" von "Suworow", einem Historiker, der keiner ist und selbst seine eigene vita fälscht und mit Lügen füllt.
also, so eine Art russischer herberger...
__________________

Ignore: Praia, Nüllenkopp, Rock , Rütli-Borat
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Alt 14.03.17, 15:15   #124
Agesilaos Megas
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Zitat:
Zitat von leonov Beitrag anzeigen

Im Stalin Hitler Pakt wurde Finnland der Interessensphäre der CCCP zugeschlagen.
Gewarnt durch Finnlands Unzuverlässigkeit und der Waffenbrüderschaft mit Deutschland 1917 in Ostkarelien forderte Stalin zum Schutz Leningrads schon im September 1939 Verhandlungen über die sog. Karelische Landenge zum Schutze Leningrads in einem Krieg .

Diese Landenge war 1917 bei Finnlands Unabhängigkeitserklärung zu Finnland geschlagen worden..

...

Zumindest bot die CCCP Verhandlungen mit Finnland an, und überfiel es auch nicht , wie es wohl in anderen Teilen Osteuropas von anderen Ländern zuvor üblich gewesen war, wenn , vorgeblich Anspruch auf früheres eigenes Land , dieses wieder „heim“ geführt werden sollte, wie es z.B. Polen mehrfach gemacht hat (Kresy, Wilna, Olsa-Gebiet) .

Finnland lehnte Verhandlungen ab, glaubte auch unter Fehleinschätzung der Kampfkraft der Roten Armee nicht , das die CCCP Krieg führen würde, machte mobil, die Rote Armee nun ihrerseits angriff, und die Finnen sich aber nach ersten eigenen Erfolgen dann aus ganz Südkarelien zurückziehen mussten.
Dennoch verzichtete die CCCP auf eine gänzliche Besetzung Finnlands, wozu sie zweifelsfrei fähig gewesen wäre. Es ging nur um eine möglichst gute Absicherung der Stadt Leningrad.

Ich werde im Folgenden beweisen, wie Antikommunismus die 'Sicht auf die Realitäten verbaut: und die empörte Aussage: „dass man doch einen Angriff auf ein anderes Land nicht rechtfertigen dürfte“ , mit moralisch erhobenem Zeigefinger „doch nicht einfach ein Land angreifen, , einen souveränen Staat, , nur weil dieser sich den Wünschen nicht beugen würde“
Auf den ersten, unverbauten Blick, stimmt das auch, aber nur für denjenigen, der in Wolkenkuckucksheim lebt.
Finnland also nicht konzilliant bezüglich der Wünsche der CCCP und zog sich auf die Rechte eines souveränen Staates zurück

Halten wir fest: Triebfeder für den Winterkrieg der CCCP war , egal welche Sicht, -zurecht oder zu unrecht – der Schutz der Leningrader Bevölkerung., oder anders gesagt; auf eglisch: right or wrong, my country und auf deutsch: Not kennt kein Gebot.
(in einem Krieg gegen die CCCP, der von Stalin vorausgesagt worden war, der ebenfalls voraussah, dass sich Finnland an die Seite Hitler stellen würde, was dann auch geschah)
.
Und wie richtig die Entscheidung Stalins war, zumindest einen kleinen Schutz für die Leningrader Bevölkerung zu schaffen, zeigt, dass ohne die im Winterkrieg von Finnland eroberten Gebiete eine Versorgung der Stadt über den Ladoga-See überhaupt nicht möglich gewesen wäre, als dann Finnland in Kumpanei mit Hitler die CCCP an mehreren Stellen im Nachfolgekrieg 1941 angriff.
Hätte bei der CCCP die ganze Eroberung Finnlands im Nachfolgekrieg 1941auf der Agenda gestanden, an der Stelle, wo heute Helsinki ist, wäre nur noch ein tiefes schwarzes Loch.

Und als dann Hitler die SU im Sommer 1941 angriff , gesellte sich sofort Finnland wieder an seine Seite und marschierte auf Leningrad mit dem verbrecherischen Ziel des Hungertodes von 4 Mio.


.


Sry, aber das ähnelt dem rechtsradikalen Argument, Deutschland habe sich ja nur Danzig wegen des Schutzes der dt. Bevölkerung nehmen wollen. Gegen Deine Verharmlosung sprechen einige Punkte:

1. Fasste Stalin mehr als nur die Landenge ins Auge; ursprünglich war die Besetzung des gesamten Landes geplant;
2. Die UdSSR bekam mehr als nur die Landenge, auch Territorien, die nichts mit einer Verteidigung Leningrads zu tun haben;
3. Eine Kriegsgefahr hat 1939 nie bestanden, da, wie Du ja selbst erwähnst, Finnland der Interessenssphäre Stalins (die eigentliche Ursache) mit Billigung Hitlers zugeschlagen wurde;
4. mit der Teilnahme Stalins am Überfall auf Polen war auch klar, dass die UdSSR zu solchen Dingen bereit war;
5. das souveräne Finnland und das finn. Parlament haben Stalins Forderungen abgelehnt, was auch ihr Recht ist, Stalins Antwort darauf: Die Verletzung der territorialen Unversehrtheit (Stalin erkannte das Völkerrecht ja nicht an);
6. es gab niemals einen Grund für Finnland, seine eigenen Verteidigungen Stalin zu geben und damit selbst das eigene Land wehrlos zu machen;
7. war Finnland zu Konzessionen bereit, die sowjetischerseits abgelehnt wurden;
8. die Planungen zur Verteidigung gegen Deutschland begannen viel später als der Winterkrieg.

Geändert von Agesilaos Megas (14.03.17 um 15:26 Uhr)
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Alt 14.03.17, 15:28   #125
Brutus
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Ach ja, aggressiv wie Hitler? Chamberlain und Halifax, die ihn persönlich kannten, sagten das Gegenteil.

Zitat:
Das Problem für die Befürworter der These, Deutschland wollte den Krieg ist, daß Hitler bis zum Schluß direkte Verhandlungen mit den beteiligten Mächten befürwortete, darunter Polen. Es war England, das alles zum Scheitern brachte, denn London wollte den Krieg . Diese Wahrheit kam an den Tag, als die Regierung seiner Majestät das letzte Vermittlungsangebot Italiens torpedierte, zwischen 31. August sowie 1. und 2. September 1939.

Am 31. August schlägt Mussolini durch seinen Außenminister Galeazzo Ciano Frankreich und England vor, für den 5. September eine Konferenz zu organisieren, um die Klauseln des Versailler Vertrag zu revidieren. Um 13 Uhr 15 telephoniert der französische Botschafter in London, Corbin, mit dem französischen Außenminister Georges Bonnet. In seinem Tagebuch schreibt er:

"Botschafter Corbin ruft mich aus London an. Der Premierminister habe ihm gesagt, daß er von B. Mussolini das gleiche Angebot erhalten hätte; er ist bereit, es zu akzeptieren, aber nur unter der Voraussetzung einer Demobilisation der Truppen in allen Ländern. Er nimmt an, daß diese Bedingung von Deutschland nicht akzeptiert wird und auf diese Weise die Konferenz zum Scheitern bringen wird."

Sie haben richtig gelesen: Chamberlain stellt eine Bedingung, von der er ganz genau weiß, daß sie das italienische Vorhaben zum Scheitern bringen wird! Diese schreckliche Tatsache wird von einem Angehörigen der französischen Botschaft in London, M. Rochat, bestätigt. In seinem "Bericht der Tage vom 30. und 31. August, 1. und 2. September 1939 schreibt er:

"Ich wurde um 1 Uhr zum Premierminister Chamberlain gerufen. Die englische Regierung ist der Meinung, sie könne das Angebot einer friedlichen Einigung nicht mit einem abschlägigen Bescheid beantworten, andererseits könne es nicht angehen, unter der Drohung von Gewalt zu verhandeln. Die erste Idee von N. Chamberlain ist also, damit zu antworten, daß er die Konferenz erst dann akzeptieren könne, wenn ihr eine allgemeine Demobilisation vorausgegangen ist. Das dürfte reichen, setzt der Premierminister hinzu, um sie unmöglich zu machen.

Es ist klar, sagt er darüber hinaus, obwohl man nicht wissen könne, ob das Angebot mit dem Kanzler Hitler abgestimmt sei, daß dieser immer versuche, seine Ziele gewaltlos zu erreichen."

Dieser Bericht ist aus zwei Gründen von enormer Bedeutung:

1. Er bestätigt, daß N. Chamberlain den italienischen Friedensvorschlag zurückwies.

2. Er zeigt, daß man 1939 in den diplomatischen Zirkeln wußte, Hitler will den deutsch-polnischen Konflikt friedlich lösen. Es war England, das sich jeder gütlichen Einigung widersetzte. Folglich war es London, das den Krieg wollte.

Der Telephonanruf von Corbin war für England derart belastend, daß die Herausgeber des Französischen Gelbbuchs, einer offiziellen Publikation, die kurz nach dem Ausbrechen der Feindseligkeiten herausgegeben wurde, um die Politik Frankreichs zu rechtfertigen, nicht zögerten, seinen Inhalt zu fälschen, in der Absicht, diesen als bedeutungslos erscheinen zu lassen.

Erst in der Neuauflage von 1982 wurden die GBs Alleinschuld beweisenden Abschnitte wieder eingefügt.

Damit liegt gleich ein doppeltes Schuldgeständnis vor. Erstens durch die Äußerungen Chamberlains und Halifax', zweitens die Unterdrückung im Livre Jaune von 1939.

Die nächste von dem begnadeten Rechercheur Reynouard plazierte Bombe. Sollte man sich ebenfalls auf dem eigenen PC speichern:

Am 31. August um 15 Uhr ruft Präsident Daladier die Botschaft Frankreichs in London an. Er erklärt sich "absolut als Gegner der Idee einer Konferenz" und "völlig gegen eine vorhergehende Demobilisierung". Der französische Staatsmann will mit der Linie, die man am Vortag gegenüber Deutschland verfolgt habe, in Übereinstimmung bleiben: "zuerst direkte Verhandlungen mit Polen."

Das englische Kabinett nimmt die Erklärungen Daladiers mit Enttäuschug auf. Nicht etwa, weil sie dem Frieden zuwiderlaufen, sondern einzig und allein, weil sie zu freimütig sind und weil sie auf diese Weise die Absicht der Demokraten offenlegen, den italienischen Friedensvorschlag zu torpedieren. Um 15 Uhr 45 telephoniert Botschafter Corbin und erklärt:

"Lord Halifax bemerkt, daß die französische Regierung sich bestimmt der Gefahr bewußt ist, die darin besteht, unsere Stellungnahmen auf eine Weise zu präsentieren, bei der die Demokratien, die immer ihren Willen zur Schau gestellt haben, eine friedliche Lösung anzustreben, den Anschein erwecken, sie würden den Vorschlag einer friedlichen Lösung zurückweisen."

Enttäuscht telephoniert Edouard Daladier mit der Botschaft in London und fragt, "was Großbritannien wirklich beabsichtige? Wollen die Engländer eine Konferenz, oder sehen sie darin eine Gefahr?" Die Antwort des französischen Botschafters, die ich hiermit zusammenfasse, muß man genießen:

"Ich habe Präsident Daladier damit geantwortet, indem ich die Aussagen wiederholte, die mir gegenüber am Ende des Vormittags gemacht wurden und woraus hervorgeht, daß N. Chamberlain sich voll und ganz darüber im klaren ist, was das das Manöver bedeutet (der italienische Vorschlag, den deutsch-polnischen Streit friedlich beizulegen).

Die einzige Einschränkung, die Lord Halifax machte, zielte darauf ab, daß die an Graf Ciano gerichtete Antwort auf eine Weise abgefaßt sein sollte, daß man den demokratischen Mächten nicht vorwerfen kann, allzu brutal eine friedliche Lösung ausgeschlossen zu haben."

Kurz nach 18 Uhr wiederholt Lord Halifax gegenüber Botschafter Corbin, daß die britische Regierung "kein neues München will"; alles, was England wünscht, sei, "daß die Demokratien sich nicht dem Vorwurf aussetzen, sie würden ein Mittel, den Konflikt friedlich beizulegen, zurückweisen."

Es ist klar: Großbritannien weist den italienischen Vorschlag zurück, aber will die Antwort so verfassen, daß man ihm nicht die Verantwortung für das Abweisen des Vorschlags zuweisen kann. Geht es noch zynischer?

Mit seiner Bemerkung "kein neues München" wiederholt Lord Halifax eine Forderung der Regierung Roosevelt-Morgenthau! Zufall? Eher nicht, sondern eine heiße Spur dorthin, wo die Letztverantwortung für den Zweiten Weltkrieg liegt, bei Franklin D. Roosevelt und seinen Hintermännern.

Livre Jaune, 3, 395, doc. n° 354., Bericht von Botschafter Charles Corbin nach Paris:

"Une fois occupées les positions qu’il aur[ait] jugées nécessaires, le Chancelier se retourner[ait] vers les autres Puissances en déclarant qu’il ne [voulait] pas poursuivre la guerre avec la Pologne, qu’ayant repris Dantzig et le Corridor, porté secours aux minorités allemandes, il [était] disposé à faire une paix magnanime sur la base des conditions qu’il [avait] indiquées le 31 août.

Lord Halifax estim[ait] impossible de laisser la situation actuelle se prolonger davantage. C’est pourquoi [le 1er septembre au soir], il avait suggéré que nos représentants à Berlin fissent sans plus tarder connaître au Gouvernement du Reich l’obligation où seraient nos deux Gouvernements de se considérer en état de guerre avec l’Allemagne. http://sansconcessiontv.org/phdnm/les-democraties-menacees/."

In London rechnet man mit einem großzügigen Friedensangebot Hitlers auf Grundlage des 16-Punkte-Plans von 31. August 1939, sobald er seine Ziele erreicht hat, Danzig, Korridor und Schutz der deutschen Minderheit.

Lord Halifax hält es für unmöglich, daß diese Situation verlängert wird und schlägt vor, daß unsere Repräsentanten in Berlin ohne Zeitverzug die Reichsregierung unsere Verpflichtung wissen lassen, ab wann sich unsere beiden Regierungen als mit Deutschland im Krieg befindlich betrachten.

http://sansconcessiontv.org/phdnm/le...ties-menacees/

Fassen wir zusammen, was Frankreichs Botschafter in London, Charles Corbin, nach Paris berichtet:

1. England will Krieg um jeden Preis.

2. England bringt jede Friedensinitiative zum Scheitern.

3. England drängt Frankreich zur Kriegserklärung

4. Hitler will Frieden und seine Ziele, so Chamberlain, immer gewaltlos erreichen.

5. Hitlers Kriegsziele waren Danzig, Korridor und Schutz der deutschen Minderheit. Kein Wort von Lebensraum im Osten, Unterjochung Europas, Welteroberung und ähnlichem Quark.

Das sind fünf revisionistische Aussagen, von denen jede einzelne dazu angetan ist, das herrschende Geschichtsbild zu revolutionieren, und deren Wahrheitsgehalt durch Person (Charles Corbin), Übermittlung (diplomatische Korrespondenz) und Prüfung (Dokumentensammlung Pariser Außenministerium) über jeden Zweifel erhaben ist.
__________________
*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 14.03.17, 15:29   #126
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Zitat:
Zitat von Agesilaos Megas Beitrag anzeigen
Wer unterschlägt, dass die UdSSR aggressiv wie Hitler agierte, der sollte m.E. sich kein Urteil über Barbarossa erlauben.
Hitler agierte nicht aggressiv, ganz besonders nicht im Hinblick auf den Polenfeldzug, der mit Unterstützung der Briten provoziert wurde:

Zitat:
"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf
friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen
aufheben kann".
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. "Nation Europa", Jahrg. 1954, Heft 1, S.
46)

*

"Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill,
Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte."
vgl. Barnes "Blasting of the historical Blackout", Oxnard, Kalif., 1962

*

"Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos
den Krieg zu erklären."
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

*

"Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung
Deutschlands"
W. Jabotinski, Begründer von "Irgun Zwai Leumi", Januar, 1934 (vgl. Walendy, "Historische Tatsachen",
Heft 15, S. 40)

*

"Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und
zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England."
Zionist Emil Ludwig Cohn, "Annalen" (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

*

"Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg
vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg
genötigt werden"
Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn "Die neue heilige Allianz")

*

"Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben
auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht
geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle
einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die
riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt,
jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt
haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden."
Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross "Stalins
Schachzüge gegen Deutschland", Graz, 1963)
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Alt 14.03.17, 15:32   #127
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Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
Ach ja, aggressiv wie Hitler? Chamberlain und Halifax, die ihn persönlich kannten, sagten das Gegenteil.
Das zählt nicht, der Affe Megas weiß es besser.
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Alt 14.03.17, 15:36   #128
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Zitat:
Zitat von Livre Jaune, 3, 395, doc. n° 354., Bericht von Botschafter Charles Corbin nach Paris
In London rechnet Lord Halifax man mit einem großzügigen Friedensangebot Hitlers auf Grundlage des 16-Punkte-Plans von 31. August 1939, sobald er seine Ziele erreicht hat, Danzig, Korridor und Schutz der deutschen Minderheit.

Lord Halifax hält es für unmöglich, daß diese Situation verlängert wird und schlägt vor, daß unsere Repräsentanten in Berlin ohne Zeitverzug die Reichsregierung unsere Verpflichtung wissen lassen, ab wann sich unsere beiden Regierungen als mit Deutschland im Krieg befindlich betrachten.
Mit dem Hinweis auf *Schutz der deutschen Minderheit* bestätigt der brit. Außenminister, daß Deutsche von Polen mißhandelt wurden und Hitlers Einmarsch in jedem Fall als, wie man heute sagen würde, *humanitäre Mission* gerechtfertigt war.
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*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 14.03.17, 15:38   #129
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Zitat von tOm~! Beitrag anzeigen
Das zählt nicht, der Affe Megas weiß es besser.
Demokraten sind gottgleich und unfehlbar wie die Päpste.
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*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 14.03.17, 15:39   #130
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Marcel Williams vor 1 Woche
sind solche reden eigentlich verboten? also speziell von Hitler? werden sie andauernd gelöscht?
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