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Alt 09.01.14, 17:56   #51
Lure
Ein tönend Erz
 
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Lure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein ForengottLure ist ein Forengott
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Zitat:
Zitat von hephland Beitrag anzeigen
und du glaubst die von dir verehrten naziverbrecher haben sich an irgendwelche maximalen zuladungsvorgaben gerichtet?
Unser Einzeiler wieder! Oder sollte man lieber von Einzeller reden?

Als erstes verbitte ich mir dauerhaft, mir eine Verehrung für Nazis zu unterstellen!

Hier geht es schlicht und ergreifend um technische Details des HCs, die Du Dir versuchst, in Unkenntnis der technischen Gegebenheiten und Möglichkeiten der Reichsbahn, indoktriniert zurechtzubiegen.
Aber schon an der technischen Einsichtsmöglichkeit scheint es ja schon zu hapern.

hephland, wenn man vom Bahnbetrieb keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Schnute halten, bevor man sich als kompletter Idiot outet, was in Deinem Fall einen besonders glaubwürdigen Eindruck hinterläßt.

Zu den von Yad Vashem ausgestellten G(rh)s "Oppeln" vorgestellten Gedeckten Güterwagen wäre zu bemerken, daß 40 Personen mit Gepäck auf 21 m² bei stehendem Transport ein Maximum darstellen. Als mein Vater von den Amis an die Sowjets ausgeliefert wurde, wurden die deutschen Kriegsgefangenen zu eben jenen 40 Soldaten pro Waggon in die Sowjetunion verbracht.
Die von den HC-Promotern angegebenen 8 Personen/m² in den sog. Gaskammern muß man auch glauben, weil das praktisch schwer möglich erscheint.

- Hast Du schon mal etwas von Signal und Weichenabstand gehört?
- Sind dir die Bahnhofslängen schon mal aufgefallen?
- Hast Du schon mal etwas von erforderlichen Gleisradien gehört?
- Hast Du schon mal etwas von den Abrechnungsmodi der SS mit der DR vernommen?

Wahrscheinlich sind solche Details wie technische Durchführbarkeit für Dich sowieso uninteressant, weil es Deiner Doktrin widerspricht.

Hier ist der Plan vom KL BIRKENAU:



Aus dem angegebenen Maßstab kann man entnehmen, daß das gesamte Lagergleis nur etwa 800m Streckenlänge hat. Die "Entladegleise" an der "Rampe" haben gar nur 420 - 500m. Das ergibt Zuglängen, die eben jene in den Archiven vermerkten 1400-1800 Personen pro Zug zulassen.

Aber vielleicht haben die "pöhsen Nazi-Zauberer" ja heimliche Streckenverlängerungen in den Fluß Sola vorgenommen? - Wer weiß?

Fest steht nach Aussagen der Zeitzeugen, daß die Lagertore nach Einfahrt des Zuges geschlossen wurden und der Zug sich immer zwischen den Weichenbereichen befand. Ergo kann er nicht länger als 500m gewesen sein.

Völlig infantil von Dir ist es, anzunehmen, daß die transportierten Personen nicht registriert waren. Die DR hat nichts umsonst transportiert und "schwarze Fahrpläne" gab es zu Kriegszeiten sowieso nicht. "Mal eben" 6 Mio. Menschen transportieren hätte den kompletten Wagenbestand der DR für 5 Monate erfordert. Neben der angebl. "Menschenvernichtung" mußte aber auch noch ein Krieg an drei Fronten, in der Luft und zur See koordiniert werden, Kinderlandverschickung, Hilfstransporte für die bombardierte Bevölkerung usw. - Da kann man nicht einfach ein paar "Sonderzüge nach Pankow" auf die Gleise schicken. Jeder Trottel sollte da solche Sachzwänge einsehen können.

Außer vielleicht Linksdrall-Gesteuerte.

Lure

P.S.
Am besten versuchst Du VOR Deinem nächsten Beitrag erstmal, das anstehende Problem zu verstehen und nicht einfach Deine dümmlichen Nestbeschmutzer-Phantasien zu bemühen.
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"Verbrecherische Antifa ab ins Bootcamp zur Umerziehung!" sagt Ausbilder Schmidt.

Geändert von Lure (09.01.14 um 18:05 Uhr)
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Alt 09.01.14, 18:09   #52
herberger
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Ach so bei den S-Bahnen sind neben der zulässigen Achslast der Züge auch Halbkreise als Piktogramm aufgezeichnet die wohl die zulässige Kurvenbelastung angeben,glaube ich.
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Beim arbeiten wird nicht geraucht ! Sehen sie mich arbeiten?
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Alt 10.01.14, 20:40   #53
Riddick
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Cool

Zitat:
Zitat von Lure Beitrag anzeigen
Vielleicht ist das judaophile WIKIBLÖD für Dich ja eine glaubwürdigere Quelle?










Wie ich bereits in früheren Ausführungen angab, lag die theoretisch erzielbare Verbrennungskapazität in Birkenau in Krema II & III mit je 15 Muffeln und in Krema IV & V mit je 1 Achtmuffelofen laut Wikiblöd bei 24h-Betrieb

Kapazität in 24 Stunden, hochgerechnet aufgrund der Daten der „Gusen-Kremierungsliste“[20] Krematorium Muffelzahl pro Muffel Gesamt Bemerkung
I (Stammlager) 6 56,5 339 Baugleicher Ofentyp, Hochrechnung richtig
II + III 15 + 15 56,5 847,5 + 847,5 Leistungsfähigerer Dreimuffelofen in Auschwitz, Hochrechnung zu niedrig
IV + V 8 + 8 56,5 452 + 452 Leistungsfähigerer Achtmuffelofen in Auschwitz, Hochrechnung zu niedrig
Gesamt 52 – 2600 lag.

Soviel zu den "glaubwürdigen" Zeugen Filip Müller und den widersprüchlichen Angaben innerhalb Wikiblöds.

... aber es ist ja alles ganz offensichtlich und unleugbar.

Na, was sagt unser Experte für jüdische Geschichte zu diesen Angaben mit Quellennachweis?
Da du keinen Quellennachweis führen konntest, kann ich darauf nicht antworten. Ich kann deine Angaben aber gerne anhand einer Quelle mit Nachvollzug etwas berichtigen.

In Pressacs Buch befindet sich ein Brief mit Datum vom 28.6. 1943 von Untersturmführer Josef Janisch, an SS-General Kammler in Berlin, in dem folgende Angaben gemacht werden. Eine Ablichtung des Briefes mit Archivnummer befindet sich in Pressacs Buch auf Seite 247.

K I = 340 Leichen / 24h
KII = 1440 " " / 24h
KIII = 1440 " " / 24h
KIV = 768 " " / 24h
KV = 768 " " / 24h



Zusammen ergibt das eine Auslastung von 4756 Leichen pro Tag bei 24h Dauerbetrieb. BTW bin ich kein Experte für jüdische Geschichte sondern kick ass.


Zitat:
Zitat von Lure Beitrag anzeigen
Unser Einzeiler wieder! Oder sollte man lieber von Einzeller reden?

Als erstes verbitte ich mir dauerhaft, mir eine Verehrung für Nazis zu unterstellen!

Hier geht es schlicht und ergreifend um technische Details des HCs, die Du Dir versuchst, in Unkenntnis der technischen Gegebenheiten und Möglichkeiten der Reichsbahn, indoktriniert zurechtzubiegen.
Aber schon an der technischen Einsichtsmöglichkeit scheint es ja schon zu hapern.

hephland, wenn man vom Bahnbetrieb keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Schnute halten, bevor man sich als kompletter Idiot outet, was in Deinem Fall einen besonders glaubwürdigen Eindruck hinterläßt.

Zu den von Yad Vashem ausgestellten G(rh)s "Oppeln" vorgestellten Gedeckten Güterwagen wäre zu bemerken, daß 40 Personen mit Gepäck auf 21 m² bei stehendem Transport ein Maximum darstellen. Als mein Vater von den Amis an die Sowjets ausgeliefert wurde, wurden die deutschen Kriegsgefangenen zu eben jenen 40 Soldaten pro Waggon in die Sowjetunion verbracht.
Die von den HC-Promotern angegebenen 8 Personen/m² in den sog. Gaskammern muß man auch glauben, weil das praktisch schwer möglich erscheint.

- Hast Du schon mal etwas von Signal und Weichenabstand gehört?
- Sind dir die Bahnhofslängen schon mal aufgefallen?
- Hast Du schon mal etwas von erforderlichen Gleisradien gehört?
- Hast Du schon mal etwas von den Abrechnungsmodi der SS mit der DR vernommen?

Wahrscheinlich sind solche Details wie technische Durchführbarkeit für Dich sowieso uninteressant, weil es Deiner Doktrin widerspricht.

Hier ist der Plan vom KL BIRKENAU:



Aus dem angegebenen Maßstab kann man entnehmen, daß das gesamte Lagergleis nur etwa 800m Streckenlänge hat. Die "Entladegleise" an der "Rampe" haben gar nur 420 - 500m. Das ergibt Zuglängen, die eben jene in den Archiven vermerkten 1400-1800 Personen pro Zug zulassen.

Aber vielleicht haben die "pöhsen Nazi-Zauberer" ja heimliche Streckenverlängerungen in den Fluß Sola vorgenommen? - Wer weiß?

Fest steht nach Aussagen der Zeitzeugen, daß die Lagertore nach Einfahrt des Zuges geschlossen wurden und der Zug sich immer zwischen den Weichenbereichen befand. Ergo kann er nicht länger als 500m gewesen sein.

Völlig infantil von Dir ist es, anzunehmen, daß die transportierten Personen nicht registriert waren. Die DR hat nichts umsonst transportiert und "schwarze Fahrpläne" gab es zu Kriegszeiten sowieso nicht. "Mal eben" 6 Mio. Menschen transportieren hätte den kompletten Wagenbestand der DR für 5 Monate erfordert. Neben der angebl. "Menschenvernichtung" mußte aber auch noch ein Krieg an drei Fronten, in der Luft und zur See koordiniert werden, Kinderlandverschickung, Hilfstransporte für die bombardierte Bevölkerung usw. - Da kann man nicht einfach ein paar "Sonderzüge nach Pankow" auf die Gleise schicken. Jeder Trottel sollte da solche Sachzwänge einsehen können.

Außer vielleicht Linksdrall-Gesteuerte.

Lure

P.S.
Am besten versuchst Du VOR Deinem nächsten Beitrag erstmal, das anstehende Problem zu verstehen und nicht einfach Deine dümmlichen Nestbeschmutzer-Phantasien zu bemühen.
Wieso gehst du nicht mit deinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit? Immerhin haben die ja eine wissenschaftliche Grundlage und verstoßen somit gegen kein Gesetz

Ein bisschen wehmütig wird man dann doch, wenn Zeitzeugen von euch herangezogen werden, wenn es nutzt. Widerlegen sie euch sind es eben falsche Fuffziger. Wenn es nicht so offensichtlich wäre, könnte man ja drüber lachen.
Riddick ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.14, 21:49   #54
herberger
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Wenn Zeugenaussagen so gehalten sind das sie niemand bestreiten oder bestätigen kann,und wenn das Standard ist bei Zeugenaussagen, dann ist das schon merkwürdig.

Tätergeständnisse sind relativ denn die Täter kämpften ja nicht um eine geschichtliche Wahrheit sondern um ihren Kopf.


Zitat:
Widerlegen sie euch sind es eben falsche Fuffziger. Wenn es nicht so offensichtlich wäre, könnte man ja drüber lachen
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herberger ist offline   Mit Zitat antworten
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