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Alt 29.11.13, 05:21   #1
Delta_Steve
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Standard Wellen

Ich habe mitllerweile verstanden wie man Wellen versteht.

Es ist eine Phase, also eine Konsequenz dass sich Wellen phasisch verschieben.

Wenn eine Welle sich verschiebt, dann tuermt sie sich, nunja, freakig auf.

Achja, es gibt Wellen, die eine gewisse Frequenz haben, aber es gibt Stoerungen, also eine Welle die sich mit einer anderen Welle zusammentut und zu einer Freakwelle wird.

Die brechen im freien Ozean.

Normalerweise brechen Wellen nur am Strand, aber die Freakwellen sind spontan vorhanden.

Die Phasen sind entscheidend.

Es gibt ein Wellental und dann eine richtig grobe Welle, die eigentlich gar nicht hoch ist.

Tsunamis sind gar nicht so grob, aber es geht um Kontinentalverschiebung.

Richtig heftig war der Tsunami nur, weil sich der Kontinent um 20 Meter erhoben hat.

Auf See bemerkt man gar nicht dass sich ein Kontinent erhebt, es ist planetare Kraft. Gravitation.

Eine Welle baut sich auf, weil sie sich aufbaut.

Eine halbwegs kleine Welle in der Nordsee wird von 5 Metern auf einmal 10 Meter gross und dann 20 Meter und auf einmal vernichtend.

Geändert von Delta_Steve (29.11.13 um 05:41 Uhr)
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Alt 29.11.13, 11:23   #2
Sathington Willoughby
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Sathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein Forengott
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Freakwellen beruhen auf Interferenz, wenn zwei oder drei mittlere Wellen in der richtigen Amplitude zusammenkommen, dann kann es Freakwellen geben.

Ein Tsunami braucht keine 20m Kontinentalverschiebung, nur ein Seebeben.

Und Kontinentalverschiebung, hebung oder senkung hat auch nichts mit Gravitation zu tun.
Dennoch faszinierend, sich damit zu beschäftigen.
__________________
Raumschiff Genderpreis II

endlich verfügbar!
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Alt 29.11.13, 13:34   #3
Dr. Strangelove
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Zitat:
Zitat von Delta_Steve Beitrag anzeigen
Ich habe mitllerweile verstanden wie man Wellen versteht.

Es ist eine Phase, also eine Konsequenz dass sich Wellen phasisch verschieben.

Wenn eine Welle sich verschiebt, dann tuermt sie sich, nunja, freakig auf.

Achja, es gibt Wellen, die eine gewisse Frequenz haben, aber es gibt Stoerungen, also eine Welle die sich mit einer anderen Welle zusammentut und zu einer Freakwelle wird.

Die brechen im freien Ozean.

Normalerweise brechen Wellen nur am Strand, aber die Freakwellen sind spontan vorhanden.

Die Phasen sind entscheidend.

Es gibt ein Wellental und dann eine richtig grobe Welle, die eigentlich gar nicht hoch ist.

Tsunamis sind gar nicht so grob, aber es geht um Kontinentalverschiebung.

Richtig heftig war der Tsunami nur, weil sich der Kontinent um 20 Meter erhoben hat.

Auf See bemerkt man gar nicht dass sich ein Kontinent erhebt, es ist planetare Kraft. Gravitation.

Eine Welle baut sich auf, weil sie sich aufbaut.

Eine halbwegs kleine Welle in der Nordsee wird von 5 Metern auf einmal 10 Meter gross und dann 20 Meter und auf einmal vernichtend.
Stellen sie sich vor, es gibt auch den gegenteiligen Effekt.
Man kann eine Welle, örtlich begrenzt, mit einer phasenverschobenen Welle komplett negieren, sie sozusagen auslöschen.
Das funktioniert natürlich auch bei Schallwellen.
Stellen sie sich vor, zwei Typen brüllen sie, werter delta-Steve, von entgegengesetzter Seite mit genau derselben Lautstärke und Frequenz an, nur eben phasenverschoben.
All die wildesten Beleidigungen und Sauereien, die ihnen dann an den Kopf geworfen werden, sind völlig umsonst.
Denn sie baden entspannt in einem Gebiet frequentieller Auslöschung,
nichts, nur wohltuende Stille.
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Alt 29.11.13, 15:41   #4
Delta_Steve
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Zitat:
Zitat von Dr. Strangelove Beitrag anzeigen
Stellen sie sich vor, es gibt auch den gegenteiligen Effekt.
Man kann eine Welle, örtlich begrenzt, mit einer phasenverschobenen Welle komplett negieren, sie sozusagen auslöschen.
Das funktioniert natürlich auch bei Schallwellen.
Stellen sie sich vor, zwei Typen brüllen sie, werter delta-Steve, von entgegengesetzter Seite mit genau derselben Lautstärke und Frequenz an, nur eben phasenverschoben.
All die wildesten Beleidigungen und Sauereien, die ihnen dann an den Kopf geworfen werden, sind völlig umsonst.
Denn sie baden entspannt in einem Gebiet frequentieller Auslöschung,
nichts, nur wohltuende Stille.

Stimmt.

Stille ist wohltuend, aber nur wenn eine Katze dabei ist oder auch 2
.
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Alt 17.12.13, 10:49   #5
Delta_Steve
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Ätzend ist natürlich, wenn 2 männliche Studenten mit 5 weibleichen Studenten am Strand abhängen und derbe Saufen und auf einmal eine unerwartet hohe Welle an einer unerwarteten Stelle bricht und dermaßen viel Wasser mitzieht, dass der Rückfluss einem die Beine wegzieht, so geschehen in Portugal.

Ich dachte auch immer, dass ich ein sehr guter Schwimmer wäre, aber Strömungen können einen sehr schnell überfordern, auch wenn man alles richtig macht, z.B. zur Seite schwimmen oder so.

Mich wundert es aber immer noch, warum man die Studenten vor der Küste Portugals noch nicht gefunden hat.

Muss echt scheiße sein, in einer Sekunde noch gemütlich mit Freunden getrunken, dann urplötzlich vom Meer verschlungen.
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Alt 17.12.13, 11:12   #6
Dr. Strangelove
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Zitat:
Zitat von Delta_Steve Beitrag anzeigen
Ätzend ist natürlich, wenn 2 männliche Studenten mit 5 weibleichen Studenten am Strand abhängen und derbe Saufen und auf einmal eine unerwartet hohe Welle an einer unerwarteten Stelle bricht und dermaßen viel Wasser mitzieht, dass der Rückfluss einem die Beine wegzieht, so geschehen in Portugal.

Ich dachte auch immer, dass ich ein sehr guter Schwimmer wäre, aber Strömungen können einen sehr schnell überfordern, auch wenn man alles richtig macht, z.B. zur Seite schwimmen oder so.

Mich wundert es aber immer noch, warum man die Studenten vor der Küste Portugals noch nicht gefunden hat.

Muss echt scheiße sein, in einer Sekunde noch gemütlich mit Freunden getrunken, dann urplötzlich vom Meer verschlungen.
Aus diesem Grund schwimmt man bei Ebbe nicht auf's Meer, schon gar nicht an der Küste Portugals, wo die Gezeitenkräfte so mächtig sind.
Es ist gar nicht selten, dass das Meer seine Beute nicht mehr ausspuckt.
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Alt 18.12.13, 07:21   #7
Delta_Steve
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Zitat:
Zitat von Dr. Strangelove Beitrag anzeigen
Aus diesem Grund schwimmt man bei Ebbe nicht auf's Meer, schon gar nicht an der Küste Portugals, wo die Gezeitenkräfte so mächtig sind.
Es ist gar nicht selten, dass das Meer seine Beute nicht mehr ausspuckt.
Ich verstehe nicht, wie man ertrinken kann.
Zur Not lässt man sich einfach treiben, wenn man nicht gerade in einen Strudel reinkommt.

Ich glaube die waren in einer Rip-Strömung und haben versucht, dagegen anzupaddeln, anstatt sich mittreiben zu lassen und dann auf die Seite zu schwimmen.

So kann man auch einem Strudel entkommen, nicht gegenanschwimmen sondern mittreiben lassen und seitwärts das Heil suchen.

Habe ich auch schonmal gehabt so eine fiese Strömung, bloß nicht hyperventilieren und in Panik geraten.

Die Tiden sind am Meer ja nicht so einfach zu erkennen und werden dementsprechend unterschätzt/ignoriert.
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Alt 18.12.13, 11:46   #8
Dr. Strangelove
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Zitat:
Zitat von Delta_Steve Beitrag anzeigen
Ich verstehe nicht, wie man ertrinken kann.
Zur Not lässt man sich einfach treiben, wenn man nicht gerade in einen Strudel reinkommt.

Ich glaube die waren in einer Rip-Strömung und haben versucht, dagegen anzupaddeln, anstatt sich mittreiben zu lassen und dann auf die Seite zu schwimmen.

So kann man auch einem Strudel entkommen, nicht gegenanschwimmen sondern mittreiben lassen und seitwärts das Heil suchen.

Habe ich auch schonmal gehabt so eine fiese Strömung, bloß nicht hyperventilieren und in Panik geraten.

Die Tiden sind am Meer ja nicht so einfach zu erkennen und werden dementsprechend unterschätzt/ignoriert.
Oh, das ist ganz einfach.
Einfach mal versuchen, so lange wie möglich unter Wasser zu bleiben, dann kommt das Verstehen ganz automatisch.

Sich treiben lassen, ist bei Ebbe auch nicht empfehlenswert. Da ist man rascher auf dem offenen Meer, als man glaubt.
Und sobald sich der Körper vor lauter Erschöpfung nicht mehr versteifen kann, (Ja, das verbraucht eine Menge Energie), geht man unter, einfach so.
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Alt 18.12.13, 11:47   #9
Schwarzer Rabe
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Und wie sieht es bei der Lockenwelle aus?
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Alt 18.12.13, 17:07   #10
Delta_Steve
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Zitat:
Zitat von Dr. Strangelove Beitrag anzeigen
Oh, das ist ganz einfach.
Einfach mal versuchen, so lange wie möglich unter Wasser zu bleiben, dann kommt das Verstehen ganz automatisch.

Sich treiben lassen, ist bei Ebbe auch nicht empfehlenswert. Da ist man rascher auf dem offenen Meer, als man glaubt.
Und sobald sich der Körper vor lauter Erschöpfung nicht mehr versteifen kann, (Ja, das verbraucht eine Menge Energie), geht man unter, einfach so.
Ich kann ohne besonderes Training 3 Minuten die Luft anhalten.
Während so einer Zeit ist es möglich, nicht zu ertrinken.

Wenn man rausgezogen wird, dann paddelt man doch nicht gegen die Strömung.

17 Grad kaltes Wasser saugt einem ja auch nicht sehr schnell die Wärme aus dem Körper, also 2 Stunden kann man das schon aushalten, bevor die Rettungskräfte ankommen.

Ich bin immer noch der Meinung, dass die Studenten hackedicht waren.
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