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Alt 10.12.13, 12:15   #21
Riddick
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Zitat:
Zitat von Von Thronstahl Beitrag anzeigen
Danke für die Einstellung der Videos.
Einige kannte ich schon zuvor und es ist teilweise hochinteressant was diese AUGENZEUGEN zu berichten haben.
Gerade diese sind ein Garant dafür, dass Unwahrheiten, die heute von den meist gleichgeschaltenen Massenmedien und Hof-Haushistoriker a la Knopp verbreitet werden nicht unerwidert bleiben.
Dass sich "Demokraten" hinter ein Unrechtsgesetz ( Meinungsverbote) verstecken, als wäre jedes Gesetz sakrosankt, "gerecht"( gewesen), egal in welchem politischen System und dies als einziges "Argument" immer wieder aufs neue erwähnen, ist eine argumentative Bankrotterklärung..
Augenzeugen sind aufgrund der subjektiven Sichtweise und dem Gefühl im Recht gewesen zu sein, ein Garant für überhaupt nichts. Dein immer wiederkehrendes Gelalle von einem Meinungsverbot wird nicht dadurch wahr, dass du immer wieder wiederholst, was man dir schon 100e Male als Unsinn und Lüge nachgewiesen hat. Bei deiner argumentativen Bankrotterklärung schließt sich der Kreis bei angeblich gleichgeschalteten Massenmedien für die du weder einen Nachweis erbringen konntest, noch nachweisen kannst, dass es eine Verpflichtung dazu gibt, dieses von dir behauptete auch anzuschauen.
Deine Augenzeugen kannst du einpacken, aufgrund dessen, was ich weiter oben beschrieb.
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Alt 10.12.13, 12:23   #22
herberger
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Zitat:
Zitat von Pitchblack Beitrag anzeigen
Augenzeugen sind aufgrund der subjektiven Sichtweise und dem Gefühl im Recht gewesen zu sein, ein Garant für überhaupt nichts. Dein immer wiederkehrendes Gelalle von einem Meinungsverbot wird nicht dadurch wahr, dass du immer wieder wiederholst, was man dir schon 100e Male als Unsinn und Lüge nachgewiesen hat. Bei deiner argumentativen Bankrotterklärung schließt sich der Kreis bei angeblich gleichgeschalteten Massenmedien für die du weder einen Nachweis erbringen konntest, noch nachweisen kannst, dass es eine Verpflichtung dazu gibt, dieses von dir behauptete auch anzuschauen.
Deine Augenzeugen kannst du einpacken, aufgrund dessen, was ich weiter oben beschrieb.
Stümmt und warum verbreitest du hier Behauptungen die ursprünglich von zweifelhaften Zeugen stammen die nie überprüft wurden nach ihrem Wahrheitsgehalt.
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Alt 10.12.13, 12:51   #23
herberger
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Teil 2 der Strolch und der ehrbare Soldat


Zitat:
VON MANSTEIN: Ja, daß der Befehl nur aus militärischen Gründen gegeben ist, davon bin ich überzeugt, und ich bin auch überzeugt, daß mit der Ziffer »g« gemeint ist ein für die militärische Kriegführung völlig unbrauchbares Land. Ich glaube also nicht, daß der Zweck hier war, das Land zu verwüsten und, sagen wir mal, die Bevölkerung auszurotten und eine Wüste zu schaffen, sondern daß der Grund, der militärische Grund war, das Land für die Fortführung der militärischen Operationen unbrauchbar zu machen. Das glaube ich.



GENERALMAJOR ALEXANDROW: Hier ist es genügend klar ausgedrückt. Die Auslegung ist Ansichtssache. Ich gehe zur nächsten Frage über. Wußten Sie, daß im Mai 1944 in Sonthofen eine Sonderbesprechung stattfand?



VORSITZENDER: Gehen Sie zu einem anderen Dokument über?



GENERALMAJOR ALEXANDROW: Ich gehe zu einer anderen Frage über.



VORSITZENDER: Ich habe Sie gefragt, ob Sie mit diesem Dokument fertig sind.



[13] GENERALMAJOR ALEXANDROW: Jawohl.

VORSITZENDER: Ich glaube, Sie sollten ihm den Abschnitt »3 c« vorlegen.



GENERALMAJOR ALEXANDROW: Gut. Herr Zeuge! Ich bitte Sie, den dritten Abschnitt, Buchstabe c, anzusehen. Ich werde ihn jetzt verlesen.

»Die rücksichtslose – ohne jede falsche Weichheit durchgeführte – Erfassung der Zivilbevölkerung für diese Aufgabe, ihr beschleunigter Einsatz und ihre Zusammenfassung in Bau-Bataillone (auch Frauen-Bau-Bataillone) ist sicherzustellen.«

Sind Sie der Ansicht, daß dieser Einsatz der Zivilbevölkerung, darunter auch der Frauen, durch militärische Notwendigkeiten hervorgerufen wurde?


VON MANSTEIN: Daß es militärisch notwendig war, das unterliegt für mich gar keinem Zweifel; ob es, menschlich gesehen, schön ist, ist eine andere Frage. Aber ich muß darauf aufmerksam machen, daß wir die Heranziehung der Zivilbevölkerung einschließlich der Frauen von der Sowjetunion gelernt haben; denn die hat das ja im großen Ausmaße getan; sonst wäre das Entstehen von vielen kilometerlangen Panzergräben in wenigen Tagen auf russischer Seite ja auch gar nicht möglich gewesen.


GENERALMAJOR ALEXANDROW: Ja...



VORSITZENDER: Herr Zeuge! Sind Sie der Meinung, daß es mit dem Kriegsrecht vereinbar ist, die weibliche Bevölkerung eines Landes zu Bau-Bataillonen zur Arbeit für Ihre Armee zusammenzuziehen?



VON MANSTEIN: Ob das nach dem Kriegsrecht vom Jahre 1939 zulässig war, ist mir im Augenblick nicht unbedingt klar. Daß in diesem Krieg überhaupt das Völkerrecht in vielen Fällen weit überschritten worden ist, das steht ja fest. Daß die Verwendung von Arbeitskräften zu den Rechten einer Besatzungsmacht gehörte, das möchte ich glauben, auch von weiblichen Arbeitskräften
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Alt 10.12.13, 13:07   #24
Frettchen
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Zitat:
Zitat von Pitchblack Beitrag anzeigen
Die Ermordung von 60.000 Polen bis Ende 1939 darunter 7.000 Juden. Hatten wir alles schon mal.
Sind darin die Deutschen die in Polen gewohnt haben enthalten? Der Bromberger Blutsonntag hatte ja zum Beispiel sehr viele Opfer. Würd mich nämlich nicht wundern, wenn einfach alle Einwohner Polens als Polen deklariert werden um Propagandazahlen zu haben.
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Alt 10.12.13, 13:27   #25
herberger
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Ein ehrbarer Soldat berichtet als Zeuge vor dem IMT,es ist zu beachten das er und auch andere Zeugen sich vorsichtig ausdrücken müssen,um nicht zu behaupten das die Sieger lügen.


Zitat:
DR. LATERNSER: Hatten Sie Kenntnis vom Überfall auf den Gleiwitzer Sender?



VON RUNDSTEDT: Nein.



DR. LATERNSER: Auf welche Weise erhielten Sie Kenntnis von der Absicht, Dänemark und Norwegen zu besetzen?



VON RUNDSTEDT: Ich erfuhr von der vollendeten Tatsache auf dienstlichem Wege.



DR. LATERNSER: Und wie war es beim Einmarsch in Jugoslawien und Griechenland?



VON RUNDSTEDT: Genau so.



DR. LATERNSER: Sie waren Teilnehmer an der Besprechung im März 1941, als Hitler von der Notwendigkeit sprach, die Sowjetunion anzugreifen?



VON RUNDSTEDT: Ja.

DR. LATERNSER: Was wurde Ihnen über den sowjetrussischen Aufmarsch bekanntgegeben?



VON RUNDSTEDT: Ich war bis kurz vorher in Frankreich gewesen und hatte von den angeblichen Vorbereitungen der Russen [32] gar keine Kenntnis. Bei der Besprechung wurde uns nun zu unserer Überraschung gesagt, daß die Russen in einer sehr starken Weise gerüstet seien, im Aufmarsch begriffen seien, um uns zu überfallen. Es wurde, wenn ich nicht irre, auf Nachrichten des japanischen Militär-Attaches hingewiesen, und es wurde uns auch eine Lagekarte der russischen Kräfteverteilung an der Grenze Polens vorgelegt, so daß wir annehmen mußten, die Sache stimmt tatsächlich.



DB. LATERNSER: Hat sich dieser Eindruck nach dem Einmarsch dann bestätigt?



VON RUNDSTEDT: Jawohl; nachdem der Widerstand an der Grenze nicht übertrieben stark war, verstärkte er sich nach innen zu immer mehr. Es traten sehr starke Panzerkräfte mit einem uns weit überlegenen, besseren Typ auf, eine Unmenge von Flugplätzen, Truppenlagern, Munitionslagern, neu angelegten Autobahnen in Ungangbarem Gelände wurden erkannt, und es wurden auch Karten gefunden, die bis nach Schlesien herein deutsches Gebiet darstellten, so daß wir den Eindruck hatten, Hitler hat doch wohl recht gehabt.



DR. LATERNSER: Auf der Besprechung im März 1941 wurde von Hitler der Kommissarbefehl bekanntgegeben. Wie war Ihre Einstellung zu diesem Befehl?



VON RUNDSTEDT: Unsere Einstellung war übereinstimmend absolut ablehnend. Wir haben uns sofort nach der Besprechung an Brauchitsch gewandt, die Sache ginge nicht. Unsere Oberbefehlshaber der Armeen waren derselben Auffassung. Der Befehl ist im Alltag nicht ausgeführt worden und, wie ich später erfahren habe, auch nachher aufgehoben worden. General von Brauchitsch hat, um diesen Befehl gewissermaßen unwirksam zu machen, einen sehr strengen Befehl über das korrekte Verhalten des deutschen Militärs im kommenden Krieg an die Truppe ausgegeben. Mir ist kein Fall bekannt, daß irgendwie von diesem Befehl Gebrauch gemacht worden sei
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Alt 10.12.13, 13:31   #26
Von Thronstahl
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Zitat:
Zitat von herberger Beitrag anzeigen
Stümmt und warum verbreitest du hier Behauptungen die ursprünglich von zweifelhaften Zeugen stammen die nie überprüft wurden nach ihrem Wahrheitsgehalt.
Dieser Vollhonk merkt nicht einmal, dass er damit jedem augenzeugen des hc keine beweiskraft zubilligt.
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Alt 10.12.13, 13:37   #27
herberger
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Allerdings wurden Kommissare der sowj.Armee erschossen,aber nicht wegen des Kommissarbefehls sondern wegen tatsächlicher begangener Kriegsverbrechen,und oft wurden die Kommissare von gefangenen sowj.Soldaten ermordet.
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Alt 10.12.13, 13:52   #28
Riddick
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Zitat von herberger Beitrag anzeigen
Stümmt und warum verbreitest du hier Behauptungen die ursprünglich von zweifelhaften Zeugen stammen die nie überprüft wurden nach ihrem Wahrheitsgehalt.
Benenn doch mal den zweifelhaften Augenzeugen. Danach belegst du, dass die nie überprüft wurden und danach lache ich dich aus. Vergiß die Qellenangaben nicht.

Du glaubst doch nicht einen Augenblick, dass ein Autor, der kein Nazi ist, mit seinem Namen für etwas haftet, dass keinen Nachvollzug gestattet?
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Alt 10.12.13, 13:53   #29
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Zitat von herberger Beitrag anzeigen
Allerdings wurden Kommissare der sowj.Armee erschossen,aber nicht wegen des Kommissarbefehls sondern wegen tatsächlicher begangener Kriegsverbrechen,und oft wurden die Kommissare von gefangenen sowj.Soldaten ermordet.
Quelle?
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Alt 10.12.13, 13:54   #30
Riddick
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Dieser Vollhonk merkt nicht einmal, dass er damit jedem augenzeugen des hc keine beweiskraft zubilligt.
Äpfel-Birnen-Vergleich. Seit deiner Selbstentleibung vor Sniper merkst du anscheinend überhaupt nichts mehr.
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