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Alt 04.12.17, 00:45   #1
Krabat
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Standard Wien: Fackelzug für verfolgte Christen am 12. Dezember

Wien (kath.net/KAP) Eine ökumenische Plattform aus 20 Gemeinschaften und Organisationen lädt für Dienstag, 12. Dezember, 17 Uhr, zu einem Fackelzug in Wien von der Oper über die Kärntner Straße ein, um gegen die weltweite Christenverfolgung zu demonstrieren. Ziel ist der Stephansdom, wo um 18.30 Uhr eine ökumenische Gebetsfeier abgehalten wird. Federführend in der Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen" sind die fünf NGOs "Kirche in Not", "Open Doors", "Christian Solidarity International" und "Observatory on Intolerance Against Christians" sowie die "Aktion für verfolgte Christen und Notleidende".


Die Demonstration am 12. Dezember gilt laut dem Einladungstext aber nicht nur außereuropäischen Ländern, sondern auch der "vollen Religionsfreiheit von Christen in Europa, gegen rechtliche Einschränkungen der Meinungs- und Gewissensfreiheit, und für Gleichberechtigung der Christen im öffentlichen Leben".

Hauptursachen der Verfolgung heute werden in der am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung der Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen" beim Namen genannt: "Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung in zahlreichen Ländern, aber auch der zunehmende religiöse Nationalismus in Staaten wie Indien". Besorgnis errege sei der Exodus der christlichen Minderheiten aus den Ländern der Bibel.

Bei dem durch die Terrormiliz IS, aber auch andere militante islamistische Gruppen im Nahen Osten betriebenen Völkermord seien Christen überproportional stark betroffen.

Die Plattform möchte aber auch ihre Besorgnis über Entwicklungen in Europa zum Ausdruck bringen. Der Begriff "Christenverfolgung" treffe hier zwar nicht zu: "Aber auch in europäischen Ländern gibt es, in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, viele Fälle von Diskriminierung und zunehmend auch rechtlichen Einschränkungen für praktizierende Christen. Zu diesen Formen der Intoleranz gegen Christen zählt besonders die Einschränkung ihrer Meinungs- und Gewissensfreiheit durch Entlassungen, Klagen und sogar Inhaftierungen, z.B. nach Patientengesprächen oder angeblichen Hass-Predigten. Mehrere Märsche für den umfassenden Schutz des menschlichen Lebens wurden untersagt oder gestört, christliche Studentengruppen vom Universitätscampus verbannt.

Weiter wird auf das neue Phänomen der Diskriminierung von christlichen Flüchtlingen hingewiesen. In den deutschen Unterkünften berichteten 83 Prozent von mehrfachen Übergriffen, 42 Prozent sogar von Todesdrohungen und 56 Prozent von gewalttätigen Angriffen, "tragischerweise wurden 91 Prozent dieser Angriffe von muslimischen Mit-Flüchtlingen begangen", so Ellen Fantini vom "Observatory on Intolerance Against Christians".

Ich freue mich, daß das in einer Stadt wie Wien möglich ist. In Berlin würde sofort ein Lesben- und Homosexuellenverband eine Gegendemo gewaltsam gestalten.
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Alt 04.12.17, 01:02   #2
Dobermann
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Zitat:
Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
Wien (kath.net/KAP) Eine ökumenische Plattform aus 20 Gemeinschaften und Organisationen lädt für Dienstag, 12. Dezember, 17 Uhr, zu einem Fackelzug in Wien von der Oper über die Kärntner Straße ein, um gegen die weltweite Christenverfolgung zu demonstrieren. Ziel ist der Stephansdom, wo um 18.30 Uhr eine ökumenische Gebetsfeier abgehalten wird. Federführend in der Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen" sind die fünf NGOs "Kirche in Not", "Open Doors", "Christian Solidarity International" und "Observatory on Intolerance Against Christians" sowie die "Aktion für verfolgte Christen und Notleidende".


Die Demonstration am 12. Dezember gilt laut dem Einladungstext aber nicht nur außereuropäischen Ländern, sondern auch der "vollen Religionsfreiheit von Christen in Europa, gegen rechtliche Einschränkungen der Meinungs- und Gewissensfreiheit, und für Gleichberechtigung der Christen im öffentlichen Leben".

Hauptursachen der Verfolgung heute werden in der am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung der Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen" beim Namen genannt: "Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung in zahlreichen Ländern, aber auch der zunehmende religiöse Nationalismus in Staaten wie Indien". Besorgnis errege sei der Exodus der christlichen Minderheiten aus den Ländern der Bibel.

Bei dem durch die Terrormiliz IS, aber auch andere militante islamistische Gruppen im Nahen Osten betriebenen Völkermord seien Christen überproportional stark betroffen.

Die Plattform möchte aber auch ihre Besorgnis über Entwicklungen in Europa zum Ausdruck bringen. Der Begriff "Christenverfolgung" treffe hier zwar nicht zu: "Aber auch in europäischen Ländern gibt es, in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, viele Fälle von Diskriminierung und zunehmend auch rechtlichen Einschränkungen für praktizierende Christen. Zu diesen Formen der Intoleranz gegen Christen zählt besonders die Einschränkung ihrer Meinungs- und Gewissensfreiheit durch Entlassungen, Klagen und sogar Inhaftierungen, z.B. nach Patientengesprächen oder angeblichen Hass-Predigten. Mehrere Märsche für den umfassenden Schutz des menschlichen Lebens wurden untersagt oder gestört, christliche Studentengruppen vom Universitätscampus verbannt.

Weiter wird auf das neue Phänomen der Diskriminierung von christlichen Flüchtlingen hingewiesen. In den deutschen Unterkünften berichteten 83 Prozent von mehrfachen Übergriffen, 42 Prozent sogar von Todesdrohungen und 56 Prozent von gewalttätigen Angriffen, "tragischerweise wurden 91 Prozent dieser Angriffe von muslimischen Mit-Flüchtlingen begangen", so Ellen Fantini vom "Observatory on Intolerance Against Christians".

Ich freue mich, daß das in einer Stadt wie Wien möglich ist. In Berlin würde sofort ein Lesben- und Homosexuellenverband eine Gegendemo gewaltsam gestalten.
Begrüßenswerte Aktion! Ein kleiner aber entscheidender Haken:

Hauptursachen der Verfolgung heute werden ... beim Namen genannt: "Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung in zahlreichen Ländern, aber auch der zunehmende religiöse Nationalismus in Staaten wie Indien".

Das sind keine Ursachen sondern Auswirkungen, wegen meiner auch Symptome. Die eigentlichen Ursachen werden nicht angesprochen bzw vorsätzlich unter den Tisch gekehrt. Warum? Wieso muss man einen solch begrüßenswerten Appell mit Lug und Trug beschmutzen?
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Alt 04.12.17, 01:13   #3
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Auch im Jahre 2016 gab es das schon:

Zitat:
Wien-St.Pölten (kath.net/KAP) Kardinal Christoph Schönborn wird am Montag, 12. Dezember, den traditionellen "Fackelzug für Religionsfreiheit" durch die Kärntner Straße in der Wiener Innenstadt begleiten.

Der Fackelzug steht unter dem Motto "Stopp Christenverfolgung", vor allem im Hinblick auf die Situation im Nahen Osten, der Urheimat des Christentums. Getragen wird der Fackelzug von der Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen", in der 20 katholische, evangelische, orthodoxe und nicht konfessionell gebundene Organisationen zusammenarbeiten.

Die Plattform setzt sich aus Organisationen zusammen, die auf der Basis christlicher Überzeugungen für die Menschenrechte eintreten oder denen die Freiheit der Christen in aller Welt auf Grund ihrer sonstigen Arbeit ein Anliegen ist.
http://www.kath.net/news/57779
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Alt 04.12.17, 02:46   #4
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Zitat:
Zitat von Dobermann Beitrag anzeigen
Begrüßenswerte Aktion! Ein kleiner aber entscheidender Haken:

Hauptursachen der Verfolgung heute werden ... beim Namen genannt: "Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung in zahlreichen Ländern, aber auch der zunehmende religiöse Nationalismus in Staaten wie Indien".

Das sind keine Ursachen sondern Auswirkungen, wegen meiner auch Symptome. Die eigentlichen Ursachen werden nicht angesprochen bzw vorsätzlich unter den Tisch gekehrt. Warum? Wieso muss man einen solch begrüßenswerten Appell mit Lug und Trug beschmutzen?
Tja, manches formuliert man am besten als rhetorische Frage.

Was mich irgendwie verstört, ist die Bezeichung "NGO" in diesem Zusammenhang. Muss man heute überall dazusagen, was früher die Regel war?

Die Bezeichnung soll aussagen, dass die Regierung (welche?) in der jeweiligen Organisation nicht mitzureden hat. Was nicht gesagt wird, ist, dass eine solche Organisation durchaus von der Regierung (welcher?) unterstützt bzw. finanziert sein kann – mit Steuergeldern selbstverständlich. Und wer hätte in so einem Fall sehr wohl mitzureden?

Warum sollte eine Regierung eine Organisation unterstützen, wenn nicht, weil diese in ihrem Sinn arbeitet? Aber warum überträgt sie diese Dinge einer privaten Organisation? Kommt das etwa daher, dass eine der Regierung unterstehende Organisation wie etwa die Polizei oder andere Behörden an Gesetze und Vorschriften gebunden sind und nicht alles dürfen, was die Regierung (welche?) gern möchte?

Und warum schreibe ich immer wieder "(welche?)" dazu?

Nun ja, wenn etwa Russland die Möglichkeiten von NGOs einschränkt oder ihre Tätigkeiten genauer überwacht oder welche verbietet, dann handelt es sich bestimmt nicht um der russischen Regierung nicht angehörige Organisationen sondern um solche, die einer ausländischen nicht angehören. Oder wie ist das zu verstehen? Jetzt kann ich gar nicht mehr folgen. Wenn eine in Deutschland entstandene "NGO" unter ihrem Namen in Russland tätig wird und sich dort als "NGO" bezeichnet – welcher Regierung gehört sie dann nicht an?

Hilfe! Kann mir das, bitte, jemand erklären?
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Alt 04.12.17, 23:35   #5
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Zitat:
Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
...
Die Bezeichnung soll aussagen, dass die Regierung (welche?) in der jeweiligen Organisation nicht mitzureden hat. Was nicht gesagt wird, ist, dass eine solche Organisation durchaus von der Regierung (welcher?) unterstützt bzw. finanziert sein kann – mit Steuergeldern selbstverständlich. Und wer hätte in so einem Fall sehr wohl mitzureden?
Erzähl es uns. Welche Steuergelder? Welche Regierung?

Was genau wirfst Du den genannten Organisationen vor?

Und was soll das mit Rußland zu tun haben?
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Alt 04.12.17, 23:49   #6
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Zitat:
Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
Erzähl es uns. Welche Steuergelder? Welche Regierung?

Was genau wirfst Du den genannten Organisationen vor?

Und was soll das mit Rußland zu tun haben?
Ich weiß es eben nicht. Daher begegne ich Organisationen, die sich als NGO bezeichnen, mit gewissen Vorbehalten.

Mit Russland hat es insofern zu tun, als Putin NGOs vor einiger Zeit Einschränkungen auferlegte – Details weiß ich nicht mehr – , weil er Anlass zur Annahme hatte, dass sie sich als eine Art fünter Kolonne betätigten.
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Alt 05.12.17, 03:18   #7
Sunny
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Zitat:
Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Ich weiß es eben nicht. Daher begegne ich Organisationen, die sich als NGO bezeichnen, mit gewissen Vorbehalten.

Mit Russland hat es insofern zu tun, als Putin NGOs vor einiger Zeit Einschränkungen auferlegte – Details weiß ich nicht mehr – , weil er Anlass zur Annahme hatte, dass sie sich als eine Art fünter Kolonne betätigten.
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Alt 05.12.17, 23:52   #8
Krabat
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Ich weiß es eben nicht. Daher begegne ich Organisationen, die sich als NGO bezeichnen, mit gewissen Vorbehalten.
Ja wenn Du von diesen Organisationen keine Ahnung hast, macht es ja wohl keinen Sinn ihnen Dinge zu unterstellen wie sie würden von Steuergeldern leben.

Ich übersetz Dir das mal in die Ösi-Sprache: Wannst ned woast wost redst na hoid halt Dei Gusch.
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Alt 04.12.17, 23:28   #9
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Zitat von Dobermann Beitrag anzeigen
Begrüßenswerte Aktion! Ein kleiner aber entscheidender Haken:

Hauptursachen der Verfolgung heute werden ... beim Namen genannt: "Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung in zahlreichen Ländern, aber auch der zunehmende religiöse Nationalismus in Staaten wie Indien".

Das sind keine Ursachen sondern Auswirkungen, wegen meiner auch Symptome. Die eigentlichen Ursachen werden nicht angesprochen bzw vorsätzlich unter den Tisch gekehrt. Warum? Wieso muss man einen solch begrüßenswerten Appell mit Lug und Trug beschmutzen?
Was sind denn die "eigentlichen Ursachen"?

Wo ist Lug und Trug?
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Alt 06.12.17, 01:58   #10
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Zitat:
Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
Was sind denn die "eigentlichen Ursachen"?
Ebene 1: Wahnsinn, Missgunst, Niedertracht. Ebene 2: Washington, Tel Aviv, Riad. Ebene 3: CDU, SPD, Die Grünen. Ebene 4: ....können wir beliebig runterbrechen
Zitat:
Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
Wo ist Lug und Trug?
Beim Verschweigen der "eigentlichen Ursachen"

Zitat:
Zitat von Rock Beitrag anzeigen
Da würde ich aber sagen, lassen wir doch die Christen aus dem Orient hier (über)leben. Die machen schon nicht so viele Probleme. Dafür schmeißen wir die gefährlichen Muselmanen, die hier sind, einfach raus!
Problem: Die meisten Christen ziehen es vor in Syrien zu leben.
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