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Alt 18.04.17, 19:40   #691
Brutus
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Nach dem Lieblingsmarsch des Führers ein Stück vom Präsidenten der Reichsmusikkammer.

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*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 18.04.17, 21:02   #692
Brutus
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Ist schon mal jemandem aufgefallen, daß man Salome als multikulturelle Oper betrachten könnte? Sie enthält deutsche, italienische, französische, sogar jüdische Elemente.

Und heute vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht von Systemnutten zugelabert werden, daß kultureller Austausch und kulturelle Vielfalt erst mit Nachkriegsdemokratie, EU und €urotz gekommen seien.

Wer, gerade im Angesicht der deutschen Geschichte, allen Ernstes solche Argumente vorbringt, entlarvt sich damit höchstens als stumpfsinniges, amerikanisiertes Vieh.
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*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 18.04.17, 21:07   #693
Frundsberg
selten Philanthrop
 
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Zitat:
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Und heute vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht von Systemnutten zugelabert werden, daß kultureller Austausch und kulturelle Vielfalt erst mit Nachkriegsdemokratie, EU und €urotz gekommen seien.
Was am naiven Kulturbegriff des Pöbels und der Demokraten liegt. Döner und Turban sind nämlich wesentliche Kulturgüter.

Übrige Differenzen, wie Moral und Ethik, ach, geschenkt.
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Alt 19.04.17, 00:10   #694
tOm~!
dirty jew
 
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Rückgratlose Pfeife....
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Alt 19.04.17, 09:06   #695
Brutus
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Zitat:
Rameaus Wirken ist erst wieder ab 1722 überliefert, als er sich endgültig in Paris niederließ.

Traité de l’harmonie réduite à ses principes naturels, Paris 1722
Bald darauf wurde sein theoretisches Werk (Traité de l'harmonie réduite à ses principes naturels) in Druck gegeben, das er schon in der Auvergne verfasst hatte. Zusammen mit dem ergänzenden Nouveau Système de musique theorique von 1726 begründete er damit die moderne Musiktheorie für Akkord- und Harmonielehre und erwarb sich einen Ruf als Theoretiker.

Er prägte mit „l'accord tonique“ den Begriff Tonika für einen Dreiklang. Auch die Bezeichnungen Subdominante und Dominante gehen auf Rameau zurück, in dessen System sie allerdings einen anderen Sinn als heute hatten. Seine Harmonielehre wird oft auch als Fundamentalbasstheorie bezeichnet.

Am 25. Februar 1726 heiratete er im Alter von zweiundvierzig Jahren die neunzehnjährige Marie-Louise Mangot aus einer Musikerfamilie. Marie-Louise sang später in mehreren von Rameaus Opern. Sie bekam zwei Söhne und zwei Töchter. Jean-Philippe Rameau bewarb sich 1727 um einen Organistenposten, den aber Louis-Claude Daquin bekam. Erst für 1732 ist eine feste Anstellung als Organist dokumentiert, die er mindestens bis 1738 behielt.

Um 1727 begegnete er seinem Mäzen Alexandre Le Riche de La Pouplinière, einem Generalsteuereinnehmer (Fermier Général) des Königs Ludwig XV., der Rameau und Familie in seinem Palast in der Rue de Richelieu wohnen ließ. Für mindestens zwölf Jahre leitete Rameau das Privatorchester seines Gönners, hier konnte er wertvolle Instrumentalerfahrungen sammeln und mit dem Ensemble experimentieren.

Bis zum Alter von fünfzig Jahren beschränkte sich sein kompositorisches Schaffen auf einige Kantaten, Motetten, Bühnenmusiken und drei Sammlungen von Cembalostücken. Die beiden letzten dieser Sammlungen weisen eine große Originalität auf und platzieren Rameau unter die Besten seiner Zunft in Frankreich. 1723 begann eine Zusammenarbeit Rameaus mit dem Schriftsteller Alexis Piron. Er schrieb seine ersten Bühnenmusiken zu vier von dessen Komödien. Allerdings sind keine dieser Kompositionen erhalten geblieben.

Nach mehreren Misserfolgen gelang es Rameau 1733, sein erstes szenisches Werk aufzuführen, das Operndrama Hippolyte et Aricie nach Jean Racines Tragödie Phèdre.[1] Dieses Werk steht in der Tradition von Jean-Baptiste Lully, aber es übertrifft bei weitem den bisher gewohnten musikalischen Reichtum. Ein Zeitgenosse meinte, „diese Oper enthält genügend Musik, um daraus zehn zu schaffen“.

Die „Lullysten“ fanden diese Musik zu modern, während hingegen Rameaus Anhänger, die „Ramisten“, sie genial fanden. Die Uraufführung wurde äußerst zurückhaltend aufgenommen, der Erfolg stellte sich jedoch danach unmittelbar ein. Rameau erntete den höchsten Ruhm und wurde von Ludwig XV. in den Adelsstand erhoben, zum Kabinettskomponisten ernannt und erhielt eine Pension von 2.000 Livres.

Opern, heroische Werke, Ballettmusiken folgten Werk auf Werk bis zu seinem Tode. Rameau wechselte sehr häufig seine Librettisten, fand jedoch mit seinem Anspruchsdenken keinen, der einen der Qualität seiner Musik entsprechenden Text schreiben konnte. Gleichzeitig war er unermüdlich mit theoretischen Arbeiten beschäftigt und bestrebt, seinen Prinzipien, die später die Grundlage der Harmonielehre bilden sollten, Geltung zu verschaffen.

Im sogenannten Buffonistenstreit zwischen französischer und italienischer Musikrichtung vertrat Rameau die französische Seite. Für die italienische plädierte Jean-Jacques Rousseau „in seiner berühmten Lettre sur la Musique Françoise“ (dem Brief über die französische Musik). Die Kritik richtete sich besonders gegen Rameau.

Im Piccinnistenstreit wurde erneut ein Gegensatz zwischen italienischer und französischer Musik heraufbeschworen und diesmal zugunsten eines französischen Opernstils entschieden, für den Christoph Willibald Gluck stand, der „den Platz Rameaus eingenommen“ hatte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Philippe_Rameau
Nationale Kunst gibt es natürlich nicht, sagen die Systemlinge, auch wenn die Kulturgeschichte Europas voll davon ist und über dieses Thema jahrhundertelang gestritten wurde.
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Alt 21.04.17, 19:04   #696
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Mit Isaac Albeniz geht's nach Spanien.




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Alt 22.04.17, 15:38   #697
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Ein Manifest gegen den angloamerikanischen Brutalismus. Der dritte Satz beginnt wie eine französische Gavotte. So ein Zufall aber auch.

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Alt 23.04.17, 10:44   #698
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Zitat:
Ludwig van Beethovens Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47 entstand 1802 und ist gemeinhin als Kreutzer-Sonate bekannt. Das etwa 40-minütige Werk ist charakterisiert durch Klangfülle (die Violine beginnt mit einem mehrstimmigen Solo), Virtuosität, überraschende Modulationen, weite melodische Bögen und abwechslungsreiche Sätze – vom furiosen ersten Satz über den meditierenden zweiten bis zum jubelnden Finale.

Wie alle „Violinsonaten“ von Mozart und Beethoven ist sie „für Pianoforte und Violine“ geschrieben, nicht für „Violine und Klavier“. Diese Bezeichnung kam erst später in der „Romantik“ auf.

Ursprünglich war die Sonate dem Geiger George Bridgetower (1779–1860) gewidmet, welcher das Werk am 24. Mai 1803 mit Beethoven zur Uraufführung brachte. Nach dem Auftritt soll es jedoch wegen eines Mädchens zu einem Streit zwischen beiden gekommen sein, so dass Beethoven die Widmung wieder tilgte.

Laut dem Beethoven-Biographen Thayer hat Bridgetower eine Frau beleidigt, die Beethoven wertschätzte, was ihn äußerst erzürnte. So wurde das Werk dem französischen Violinisten Rodolphe Kreutzer (1766–1831) gewidmet. Ironischerweise hat Kreutzer die Sonate nie gespielt und sogar für unspielbar erklärt. https://de.wikipedia.org/wiki/Violin...._9_(Beethoven)

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Alt 23.04.17, 12:29   #699
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Zitat:
Beethoven verlässt mit seiner Kreutzer-Sonate den Rahmen des Salons, er gab der Originalausgabe den Zusatz mit: "scritta in uno stilo molto concertante, quasi come d'un concerto" – in konzertantem Stil, fast wie ein Konzert komponiert.

Die Erstausgabe von Beethovens 3. Sinfonie der (Orchesterstimmen) erschien im Oktober 1806 im Wiener Kunst- und Industrie-Comptoir, angezeigt in der Wiener Zeitung vom 19. Oktober 1806. Sie trägt den Titel „Sinfonia eroica, composta per festeggiare il sovvenire di un grand’uomo“ (Heroische Sinfonie, komponiert, um die Erinnerung an einen großen Mann zu feiern.)
Zwei der bedeudendsten Werke Beethovens wurden mit italienischen Widmungen versehen, nicht etwa englischsprachigen.

Mozart widmet sechs Streichquartette mit diesen Worten seinem Freund und Vorbild Josef Haydn:
Zitat:
Al mio caro amico Haydn.

Un padre avendo risolto di mandare i suoi figli nel gran mondo stimo doverli affidare alla protezzione e condotta d'un uomo molto celebre in allora, il quale per buona sorte era di più il suo megliore amico. – Eccoli del pari, uom celebre ed amico mio carissimo, i sei miei figli. – Essi sono, è vero, il frutto di una lunga e laboriosa fatica, pur la speranza fatta mi da più amici di vederla almeno in parte compensita m'incorragisce e mi lusinga che questi parti siano per essermi un giorno di qualche consolazione.

Tu stesso, amico carissimo, nell'ultimo tuo soggiorno in questa capitale me ne dimostrasti la tua soddisfazione. – Questo tuo suffragio mi anima sopra tutto, perché io le ti raccommandi e mi fa sperare, che non ti sembreranno del tutto indegni del tuo favore. – Piacciati dunque accoglierli benignamente ed esser loro Padre, Guida ed Amico.

Da questo momento Io ti cedo i miei diritti sopra di essi, ti supplico però di guardare con indulgenza i difetti, che l'occhio parziale di Padre mi puo aver celati, e di continuar, loro malgrado, la generosa tua amicizia a chi tanto l'apprezza, mentre sono di tutto cuore il suo sincerissimo amico.

Vienna il primo Settembre 1785.

W. A. Mozart.
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Alt 24.04.17, 22:34   #700
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Man muß in die Vergangenheit zurückgehen, um zu begreifen, wie sehr wir durch die Demokratie befreit wurden.

Wikipedia über die Kreutzer-Sonate:
Zitat:
The sonata was originally dedicated to the violinist George Bridgetower (1778–1860) as "Sonata mulattica composta per il mulatto Brischdauer [Bridgetower], gran pazzo e compositore mulattico" (Mulatto Sonata composed for the mulatto Brischdauer, great fool mulatto composer). https://en.wikipedia.org/wiki/Violin...._9_(Beethoven)
Eine Ausdrucksweise wie die von Beethoven könnte sich heute niemand mehr leisten, der nicht riskieren will von den Demokraten ruiniert und in den Tod getrieben zu werden.

Zitat:
Zitat von Jan Caeyers
Beethoven nahm nie ein Blatt vor den Mund; er war schlagfertig und neigte zu Übertreibungen. Natürlich war er immer kritisch bis zum Sarkasmus, vor allem, wenn es um die Regierung, die Justiz, die Polizei und die Amoralität des Adels ging. Bemerkungen wie die, daß der Schurke Franz I. an den Galgen gehöre, kamen ihm leicht über die Lippen.
So etwas kann man sich heute nicht einmal mehr in Webforen erlauben, wenn man sich, sagen wir, nicht auf Robert Faurisson und Horst Mahler bezieht, sondern unsere allseits geschätzte Mutti Merkel.
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