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Alt 20.03.17, 23:07   #2441
Mazzini
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Zitat von tOm~! Beitrag anzeigen
Hitler gilt nur dann als glaubwürdig, wenn sich daraus ein niederes Motiv für die Gläubigen der offiziellen Geschichtsschreibung ableiten lässt.

Seine Reden quellen über an guten Absichten, Friedensangeboten, ehrbaren Beweggründen, Bedauern über den Krieg, logischen Argumenten aus Sicht der Deutschen. All das zählt natürlich nicht, darf nicht zählen, muss unwahr sein, weil sonst das Lügengebilde der Alliierten wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.
Nun ist es so, dass öffentlich geäußerte Absichten sehr gut auf deren Wert und Glaubwürdigkeit überprüft werden können, sobald Reden in privatem bzw. nicht öffentlichen Umfeld zum Vergleich herangezogen werden können.

So konnte Hitler zwar von Frieden sprechen, so recht abkaufen konnten ihm das zumindest die Generäle schon mal nicht, wenn er ihnen gegenüber doch äußerte, er hätte den Entschluss gefasst, mit Polen aufzuräumen. Gewiss, wir haben den Vorteil, dass wir beide Reden vergleichen können...aber wir sollten diesen Vorteil auch nutzen. Um einen Vergleich zu bemühen: Niemand wird ernsthaft behaupten, Nixon habe von Watergate nichts gewusst, obwohl er es doch so dargestellt hat. Warum? Weil die meisten die Audiomittschnitte seiner Gespräche im Kreise seiner Berater kennen.
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Alt 20.03.17, 23:32   #2442
Aderyn
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Zitat von Mazzini Beitrag anzeigen
Nun ist es so, dass öffentlich geäußerte Absichten sehr gut auf deren Wert und Glaubwürdigkeit überprüft werden können, sobald Reden in privatem bzw. nicht öffentlichen Umfeld zum Vergleich herangezogen werden können.

So konnte Hitler zwar von Frieden sprechen, so recht abkaufen konnten ihm das zumindest die Generäle schon mal nicht, wenn er ihnen gegenüber doch äußerte, er hätte den Entschluss gefasst, mit Polen aufzuräumen. Gewiss, wir haben den Vorteil, dass wir beide Reden vergleichen können...aber wir sollten diesen Vorteil auch nutzen. Um einen Vergleich zu bemühen: Niemand wird ernsthaft behaupten, Nixon habe von Watergate nichts gewusst, obwohl er es doch so dargestellt hat. Warum? Weil die meisten die Audiomittschnitte seiner Gespräche im Kreise seiner Berater kennen.
Ich verstehe das Problem.

Aber reden wir von recht lebhaften Menschen mit Emotionen oder von streng selbstbeherscht agierenden Überwesen?
Wir sehen es doch auch heute bei vielen Politikern, die im politischen Tagesgeschäft mal kurz aus der Haut fahren (und schnell wieder zurückgepfiffen werden) und am Ende andere Entscheidungen treffen oder denen zustimmen.
Wer hätte damals einen Hitler unmittelbar zurückpfeifen sollen oder wollen, wenn er sich möglicherweise mal in Rage redete? Ich denke, das ist im Nachhinein immer so, dass sich vorzugsweise das herausgepickt wird, was man meint, damit die Bewertung unterstreichen zu können. Aber wir wissen doch, dass es einen großen Unterschied bedeutet, zwischen dem, was man vielleicht mal gern tun würde und dem, was man letztlich tut bzw. was ratsam ist, zu tun.
Hitler ist ja auch Privatperson- also für sich. Aber von außen betrachtet ist er das nie. Als historische Person sowieso nicht mehr.
Ich unterstelle auch einen Lernprozess, denn niemand kennt Entwicklungen vollständig im Voraus und hat fertige Konzepte auf sich ständig ändernde Situationen parat.
Ich will damit sagen, dass die historisch scheinbar "gläserne Person" Hitler vermutlich recht wenig mit der realen Person zu tun hat. Es wäre ja schlimm, wenn sich ein Mensch im Ergebnis auf nur einige ausgesuchte mediale Versatzstücke und Aussagen anderer reduzieren ließe.
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Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 21.03.17, 00:02   #2443
Brutus
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Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Ich verstehe das Problem.
Ich auch. Es besteht darin, daß mancher jahrelang gefälschten Dreck nachbetet, die geheimen Führerreden, an den in Frankreich nicht einmal mehr linke Katholikinnen wie Maria Poumier glauben.

Hitlers Absichten, mit Polen fertig zu werden usw., stehen ausschließlich in Dokumenten, die beim IMT vorgelegt wurden, dem größten Lügner-, Betrüger- und Fälschertribunal der Weltgeschichte.

Nur eines muß man dem IMT zugute halten, in Art. 19 und 21 seiner Charta hat es vor aller Welt zugegeben, daß Jackson, Shawcross, Maxwell-Five und Kempner die üblichen Methoden der korrekten Beweisführung hinten links vorbeigehen.

Maria Poumier schreibt, die beim IMT eingeführte *öffentliche Bekanntheit* (notoriété publique) als Beweismittel habe dazu geführt, den Betrug, la fraude, in die Rechtsprechung einfließen zu lassen.

Zitat:
C’est en 1945 que les choses ont brutalement changé, le vainqueur s’arrogeant soudain tous les droits. Ainsi le tribunal militaire de Nuremberg prononçait des conclusions hâtives sur des faits contemporains, puis une législation nationale comme celle de la France, bientôt imitée ailleurs, validait brusquement, en 1990, par la Loi Gayssot, des absurdités proférées comme vérités scientifiques dans l’ivresse de la victoire par un camp, sans que l’autre puisse faire entendre sa voix et sa version des faits.

L’argument, totalement contraire au droit, était celui de la notoriété publique. Celui-ci permet d’introduire le fait accompli comme fait légal, selon l’intérêt du pouvoir judiciaire, et donc la fraude, à partir du moment où elle a l’agrément de ce même pouvoir, comme nouvelle légalité se substituant à l’ancienne. http://plumenclume.org/blog/234-l-empire-de-la-terreur
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*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 21.03.17, 00:11   #2444
Aderyn
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Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
Ich auch. Es besteht darin, daß mancher jahrelang gefälschten Dreck nachbetet, die geheimen Führerreden, an den in Frankreich nicht einmal mehr linke Katholikinnen wie Maria Poumier glauben.

Hitlers Absichten, mit Polen fertig zu werden usw., stehen ausschließlich in Dokumenten, die beim IMT vorgelegt wurden, dem größten Lügner-, Betrüger- und Fälschertribunal der Weltgeschichte.

Nur eines muß man dem IMT zugute halten, in Art. 19 und 21 seiner Charta hat es vor aller Welt zugegeben, daß Jackson, Shawcross, Maxwell-Five und Kempner die üblichen Methoden der korrekten Beweisführung hinten links vorbeigehen.

Maria Poumier schreibt, die beim IMT eingeführte *öffentliche Bekanntheit* als Beweismittel habe dazu geführt, den Betrug, la fraude, in die Rechtsprechung einfließen zu lassen.
Das kommt ja noch hinzu, die "zusammengestellten" ""Dokumente"" beim IMT, die natürlich vollkommen selbstlos und ausschließlich der Wahrheitsfindung dienend und sonst nichts, dort eingebracht wurden.

Aber vollkommen abseits von all dem muß ja Hitler auch irgendwo Mensch gewesen sein, mit einem Gefühlsleben. Und wenn man jeden Menschen ausschließlich nach seinen in Unmut und Ärger ausgesprochenen Gedanken bewerten wollte, dann käme niemand auch nur ansatzweise gut weg. Niemand auf dieser Erde.
Und ehrlich, wen hätte, wenn er einigermaßen belebt ist, warmes Blut besitzt, das Handeln und Wirken (Würgen) all der Widersacher Detuschlands damals vollkommen kalt lassen können, wenn derjenige auch nur ansatzweise ein Stückchen Heimatverbundenheit besessen hätte? Nach all dem, was dem bereits vorausgegangen war....

Stellen wir uns doch einfach mal den heutigen Argwohn jemandes vor, der schon ein Fahneschwenken unserer Flagge als Boshaftigkeit und Nazitum, aber zuminddest als unangebracht betrachtet, gegenüber jemandem, der nicht nur deutsche belange sieht, sondern diese auch ausschließlich vertreten möchte und das auch offen ausspricht- mit allen Gefühlswallungen, die ihm naturgegeben zu Gebote stehen. Da wundert mich nichts.
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Geändert von Aderyn (21.03.17 um 01:47 Uhr)
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Alt 21.03.17, 02:08   #2445
Dobermann
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Zitat von blues Beitrag anzeigen
Keine einzige "These" der drei revisionistischen Witzbudenfiguren hat es bisher geschafft auch nur einen Aspekt der Lehrmeinung in irgendeiner Art und Weise zu verändern
Sehr schön. Aus Deinen Worten klingt förmlich Freude heraus, dass an der Lehrmeinung nicht gerüttelt wird. Die Lehrmeinung scheint Priorität zu haben, noch vor der Wahrheit. Eine mögliche Korrektur scheint für Dich ein Tabu zu sein. Ausgeschlossen. Warum eigentlich?

Im Übrigen: wenn Deine sogenannte Lehrmeinung nur 3 der 100 wesentlichen Aspekte behandelt, ist es kein Wunder, dass sich keiner der 3 Aspekte ändert. Einer der 97 fehlenden Aspekte wäre die Finanzierung der Nazis und Hitler für ihre Machtergreifung durch Paten aus Übersee. Ein anderer wäre die Beleuchtung der militärischen Hochrüstung der Nazis durch ausländische Kräfte. Sutton hat dazu umfangreiche Abhandlungen geschrieben, die anhand von Archiven und Dokumente des IMT nachweisen, dass die Nazis ohne ihre heimlichen Paten aus Übersee wohl kaum an die Macht gekommen wären, geschweige denn in der Lage gewesen zu wären, einen Weltkrieg zu finanzieren und zu führen. So etwas findet man nicht in Deiner Lehrmeinung. Scheint keinen zu interessieren.
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Analyse der Wirklichkeit
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Alt 21.03.17, 05:35   #2446
tOm~!
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Zitat von KOTZFISCH Beitrag anzeigen
Warum entwertete der Friedensfürst Hitler dann seine Bemühungen durch den Mord an hunderttausenden wehrlosen Menschen, die im Osten in der Etappe,
durch ORPO, SD und andere Einheiten massenhaft ermordet wurden?
Ganz sicher hast Du Belege dafür, daß Hitler derlei je angeordnet oder gar befohlen hat?
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Alt 21.03.17, 05:49   #2447
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Zitat:
Zitat von KOTZFISCH Beitrag anzeigen
Und ich habe es satt, halberleuchteten Menschen immer dieselbe Platte aufzulegen.

Wir haben tausend Probleme im JETZT und manche fangen bei 512 im Jahre 1942 an.
an.
Gestern im Strang "Europäische Kunst bis 1945" eingestellt. Da es so ungemein wichtig ist - Jetzt, hier und heute - teile ich den Beitrag nochmal:

Zitat:
Zitat von tOm~! Beitrag anzeigen
In seinem 2015 erschienen Buch "Vasallen – Das Unbehagen in der Republik", legt der Brigadegeneral a. D. Reinhard Uhle-Wettler einen detailierten Plan vor, was die vorrangige Aufgabe für deutsche Patrioten wäre:

"Dieses Buch ist ein Aufruf an alle Deutschen, unser Deutschland zu erhalten, anstatt es abzuschaffen. Wer sich dem anschließt, muss für ein Europa der Vaterländer, und nicht für einen europäischen Superstaat im Sinne der Brüsseler Union eintreten. Dazu ist das Erbe der Väter zu erhalten und weiterzuentwickeln. Vor allem ist die deutsche Sprache zu pflegen und die Revision der kriminalisierten deutschen Geschichte voranzubringen. Dieser geistige Vorgang soll zu dem notwendigen Selbstbewusstsein und dem aufrechten Gang führen. Das ist nur durch die Abschaffung der maßlos übertriebenen und zur Schau gestellten Bußkultur zu bewerkstelligen. Die Kollaboration mit den ehemaligen Siegern des Zweiten Weltkrieges ist in ein normales Bündnissystem umzuwandeln, das deutschen Interessen entspricht.“



Besser kann man es, meine ich, nicht auf den Punkt bringen.

Ausgehend von dieser Aufforderung kehren wir ins Jahr 1524 zurück, und was Martin Luther damals "An die Ratsherren aller Städte Deutschen Landes" schrieb:

*Dieweil sind wir Deutsche noch immer Deutsche und wollen Deutsche bleiben*

http://ef-magazin.de/2017/03/14/1068...der-letzte-akt
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Alt 21.03.17, 08:47   #2448
Brutus
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Zitat von Dobermann Beitrag anzeigen
Sehr schön. Aus Deinen Worten klingt förmlich Freude heraus, dass an der Lehrmeinung nicht gerüttelt wird. Die Lehrmeinung scheint Priorität zu haben, noch vor der Wahrheit. Eine mögliche Korrektur scheint für Dich ein Tabu zu sein. Ausgeschlossen. Warum eigentlich?
Frag mal Papst, Vatikan und Inquisition, dann weißt Du's.
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Alt 21.03.17, 09:03   #2449
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Maria Poumier schreibt, die beim IMT eingeführte *öffentliche Bekanntheit* (notoriété publique) als Beweismittel habe dazu geführt, den Betrug, la fraude, in die Rechtsprechung einfließen zu lassen.
Inzwischen ist nicht mehr von öffentlicher Bekanntheit die Rede, sondern historischer Offenkundigkeit, was suggeriert, die beim IMT getätigten Tatsachenfeststellungen seien einer Prüfung von Historikern und Experten unterzogen worden, was nicht der Fall ist.

In der Regel urteilte das IMT nach Informationen, bedrucktem Papier, die noch abenteuerlicher zustandekamen und noch weniger geprüft wurden als Zeitungsartikel.
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Alt 21.03.17, 10:13   #2450
Mazzini
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Inzwischen ist nicht mehr von öffentlicher Bekanntheit die Rede, sondern historischer Offenkundigkeit, was suggeriert, die beim IMT getätigten Tatsachenfeststellungen seien einer Prüfung von Historikern und Experten unterzogen worden, was nicht der Fall ist.

In der Regel urteilte das IMT nach Informationen, bedrucktem Papier, die noch abenteuerlicher zustandekamen und noch weniger geprüft wurden als Zeitungsartikel.
Das ist falsch. Die Hoßbach-Niederschrift und die Ansprache Hitlers vor den Oberbefehlshabern am 22. August 1939 waren zum Beispiel über Jahre hinweg Gegenstand der fachlichen Diskussion.
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