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Alt 10.08.16, 08:42   #101
Frank Wagner
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Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Harmlos war die Sache durchaus nicht.
Die hätten uns gesucht, das ganze Batallion wäre ausgerückt, ohne Zweifel.

Immerhin, da war die Sache mit der Schießübung- ein weitläufiges Gelände. Was, wenn etwas passiert wäre, jemand verletzt?
Davon abgesehen, wenn alle ausgerückt wären, wegen 3 Mann (der Vierte hatte noch vor dem Erreichen des Zeltplatzes Muffensausen und war umgekehrt- von dem wußten die aber nichts), wegen eines gewaltigen Disziplinarverstoßes... Das beeinflußte/ gefährdete, so kann man das sehen, die Einsatzbereitschaft der Truppe.

Was hätten die denn sonst tun sollen? Uns beglückwünschen? Es ging um die Aufrechterhaltung der Disziplin der Truppe- das ist keine Kleinigkeit.
Und vermutlich auch darum, dass es nicht mehr intern in der Einheit geklärt werden konnte- da werden ein paar Anrufe gegangen sein. Damit konnte man es nicht unter den Tisch fallen lassen und lediglich sagen: nächster Ausgang ist gesperrt. Nee, den bekam ich
Im Grunde bin ich doch damit noch gut weggekommen. Schön war es nicht, aber selten.
Davon abgesehen, wer nichts erlebt, kann nichts erzählen

Und Dienstschluß hieß ja früher nicht, so wie heute, dass man jeden Tag die Kaserne verlassen konnte und Leute aus dem Ort zu Hause schlafen können oder gar übers Wochenende wegbleiben. Dienstschluß, das war nach dem Waffenreinigen und bedeutete Stuben in Ordnung bringen (naja, das fiel aus), dann irgendwann kam der Pfiff und die Ansage vom UvD, dass alles raustreten solle, zum Abendbrotgang in die Mensa der Kaserne.
Und danach war dann bis 22 Uhr Freizeit...wenn man das so nennen kann, weil es nicht viel gab, was man hätte tun können.
Also dasitzen und quatschen, Kartenspielen, Buch lesen, Musik hören (weil das, was aus dem Kuckuck an der Wand kam, niemand hören wollte, Fernsehen im Clubraum oder man ging in den winzigen Kraftraum, der nach heutigen Kriterien eher dürftig ausgestattet war. Oder man ging noch schnell in den Konsum der Kaserne oder wartete, bis der Kompanieverantwortliche in einem dafür vorgesehenen Miniraum im Kompanieflur Limonade, Kekse, Zigaretten,Süßigkeiten verkaufte, oder man schrieb Briefe. Irgendwie so.
Und jederzeit konnte auch mal ein Offizier reinkommen, z.B. einer der Zugführer, der gerade Dienst hatte.
Das war "nach Dienstschluß".
Abgesehen davon hat man sich an kleinen Ritualen erfreut, welche den Ablauf der Dienstzeit markierten- also wurde man nach einem halben Jahr "Spitz" (da mußte man - glaube ich, irgendwie ständig so ein kleines Werkzeug bei sich tragen oder den kleinen Finger zeigen), nach einem Jahr "Dachs" (da gab es eine Dachswäsche), danach Konter bis zum Ende des 2. Jahres (da gab es den Konter- Sprung mit Kerze auf dem Stahlhelm von einem Eisenschrank), im 5. Diensthalbjahr Vize (Quietscheente und Viktoryzeichen mit den Fingern), im 6. wurde man EK- (also Entlassungskandidat im letzten halben Jahr- da hatte man sein Maßband gestaltet und ständig mitgeführt, was von anderen kontrolliert wurde, auch beim Duschen und anderen den Daumen gezeigt), eben solchen Blödsinn.
Ein anderer, ein ziemlich staksiger und langer Kerl, ließ sich an viele Stahlhelme binden, auf denen saß oder vielmehr lag er und schlitterte mit Höllenlärm, überall aneckend, durch den langen, langen Flur- das machte der sogar feixend freiwilllig. Das nannte sich "Schildkröte".
Mit anderen Worten, man hat so ziemlich alles getan, gegen Langeweile und Frustration. Daher auch die Begeisterung im Feldlager- komm, wir machen einen Ausflug (andere waren Pilze sammeln oder eben auch baden, es ging immer gut, nur eben bei uns nicht)

Und das Bestenabzeichen- klar die Leistungen waren zwar erbracht- aber ein "Bester" ist man ja dann nicht bzw. haben die sich überlegt, dass man jemand nicht noch dafür auszeichnen könne, wegen des seltsamen Beispiels, was das für andere geben würde.. Das Gleiche galt auch für die Schützenschnur. Die sahen das ziemlich ganzheitlich.

Herr Aderyn die Sache war doch harmlos !! Ihr hattet Dienstschluss und ihr ward nur auf einem Zeltplatz in der Nähe und habt euch mit Frauen und Alkohol etwas amüsiert..
Was denn für eine Schiessuebung nach Dienstschluss und was hat denn der Zeltplatz damit zu tun ??
Frank Wagner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.16, 23:14   #102
Aderyn
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Aderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein Forengott
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Zitat von Frank Wagner Beitrag anzeigen
Herr Aderyn die Sache war doch harmlos !! Ihr hattet Dienstschluss und ihr ward nur auf einem Zeltplatz in der Nähe und habt euch mit Frauen und Alkohol etwas amüsiert..
Was denn für eine Schiessuebung nach Dienstschluss und was hat denn der Zeltplatz damit zu tun ??
Das Feldlager befand sich innerhalb eines riesigen militärischen Sperrgebietes, sehr weitläufig, viele Kilometer weit in jeder Ausdehnung.
Natürlich wurd es nicht nur von unserer Kompanie/ Bataillon genutzt, sondern auch von anderen Einheiten. Gerade was den Schießplatz angeht.
Dort herrschte eine Art Schichtbetrieb- schon aus Sicherheitsgründen.
Naja- Nachtschießen gab es ja auch. Das wäre dann auch nach Dienstschluß- also unserem Dienstschluß, wenn andere dort schießen- nur mal so als Beispiel.
Und um den Badesee zu erreichen- das war das eigentliche Ursprungsziel- der Zeltplatz, der ganz in der Nähe lag, war eine spontane Idee, dazu mußte man das militärische Sperrgebiet verlassen.

Es war aber auch so, dass man sich, wenn man den Lagerbereich des Feldlagers verlassen wollte, vorher abzumelden hatte, d.h. sich die Erlaubnis einzuholen hatte.
Das betraf dann den Aufenthalt in der näheren Umgebung- aber nicht so weit weg, nicht am Schießplatz- logisch und schon gar nicht außerhalb des Sperrgebietes.
Das wäre so, als ob man unerlaubt seine Kaserne ohne Ausgangsschein und über die Mauer verlassen und wieder betreten würde.
Also ein unerlaubtes Verlassen der Truppe, ein Disziplinarvergehen und ein Sicherheitsproblem dazu.

Stell Dir das mal nicht vor, wie die Gurkentruppen von heute.
1. Nach Dienstschluß bedeutet nicht automatisch, die Kaserne zu verlassen- oder hier das Feldlager. Ausgänge waren dann doch eher rar.
2. Es herrschte trotz Dienstschluß immer eine latente Einsatzbereitschaft, die jederzeit zu gewährleisten war. Jederzeit. Tags und nachts.
Mit Alarmübungen nachts- im Dunkel innerhalb von 3 Minuten aus dem Schlaf heraus vollständig angezogen und einsatzbereit zu sein.
3. Alkohol und das Verlassen der Truppe- dazu noch unerlaubt in dieser unüberschaubaren Wildniss- das verträgt sich eben schlecht mit Einsatzbereitschaft und Kontrolle

Es war alles wesentlich strenger und härter.
Stell Dir einfach vor, 3 Jahre lang 10 Leute unterschiedlichster Prägung in einem Zimmer, verteilt auf Doppelstockbetten, mit Spinden, alles exakt und genormt, wie das Bett zu bauen ist, der Spind einzuräumen ist, wie es auf dem Spind auszusehen hatte usw.
Es gab einen Stubenältesten, der für die Einhaltung der Ordnung verantwortlich war und zu melden hatte- seltsam- wir alle als Unterfeldwebel hatten Unteroffiziere oder auch Unterfeldwebel, manchmal auch Feldwebel als Gruppenführer. Wir waren zwar vom Dienstgrad her Unterfeld, hatten aber die Dienststellung Soldat. Daher kam es, dass man als Unterfeld manchmal einem Unteroffizier Meldung zu machen hatte- also während der Ausbildung.
In der Freizeit hat man dem nen Stiefel hinterhergeworfen.

Jedenfalls war das ein hartes Vergehen- hätte ja auch Fahnenflucht sein können- woher sollten die Vorgesetzten denn wissen, dass wir "nur" auf einem Zeltplatz waren?
Was glaubst Du, was als Nächstes geschehen wäre, wenn wir nicht eingetroffen wären oder die Mannschaften uns nicht gefunden hätten? Richtig- die Feldpolizei.
Jemand hatte mal ein Seitengewehr -also Bajonett während der Ausbildung im Feldlager mitten im Sandgelände verloren. Weitläufig wie eine Wüste.
Nein, nix Schwamm drüber. Alles mußte stimmen- ist eine Waffe, also gefährlich. Stell Dir vor, man belöäßt es dabei und jemand findet es und dieser jemand steckt es sich ein- ein unkalkulierbares Risiko.

Jede Patrone und Patronenhülse wurde abgezählt und abgerechnet. Wir wurden kompanieweise ausgesandt- immer 100 Mann in einer Kette- Mann an Mann direkt nebeneinander. So sind wir ewig dort herumgelatscht, den Blick auf den Boden geheftet, bis das Ding gefunden wurde.
Wirklich, eher hätte man nicht Schluß gemacht- Dienstschluß oder nicht, egal. So war das.
Nein, harmlos war das nicht. Der Kasernenknast war ja auch nicht eine Harmlosigkeit.
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (10.08.16 um 23:21 Uhr)
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Alt 11.08.16, 12:23   #103
Frundsberg
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Jemand hatte mal ein Seitengewehr -also Bajonett während der Ausbildung im Feldlager mitten im Sandgelände verloren. Weitläufig wie eine Wüste.
Nein, nix Schwamm drüber. Alles mußte stimmen- ist eine Waffe, also gefährlich. Stell Dir vor, man belöäßt es dabei und jemand findet es und dieser jemand steckt es sich ein- ein unkalkulierbares Risiko.
Dann hat er etwas, das angewandt eine ähnliche Wirkung wie ein Küchenmesser hat. Nur, dass er es ohne Gewehr nicht mit seiner potenzierenden Zusatzfunktion benutzen kann. Wenn es ein Soldat findet, hat er sowas schon.

Nuja...
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Alt 11.08.16, 12:48   #104
Mirage
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Können wir jetzt mal der Nostalgie halber wieder Zündnadelgewehre in die Bundeswehr einführen?
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Alt 12.08.16, 00:20   #105
Aderyn
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Zitat von Frundsberg Beitrag anzeigen
Dann hat er etwas, das angewandt eine ähnliche Wirkung wie ein Küchenmesser hat. Nur, dass er es ohne Gewehr nicht mit seiner potenzierenden Zusatzfunktion benutzen kann. Wenn es ein Soldat findet, hat er sowas schon.

Nuja...
Ja, da ist was dran- in der Ausbildung lernte man, dass man nach dem Zustoßen durch Drehung des aufgepflanzten Bajonettes die Wunde deutlich erweitern kann, was definitiv zur Kampfunfähigkeit führt- und darum ging es.
Eigentlich eine recht unschöne Angelegenheit, über die man im Falle des Falles vermutlich nicht mehr nachdenken würde, bis man Zeit dafür hat.

Stabiler und haltbarer bzw. auch vielseitiger anwendbar als ein normales Küchenmesser ist es schon. Aber von der Sache her hatten wir uns damals auch gefragt- was das soll.
Aber mal davon abgesehen, die Achtsamkeit gegenüber der eigenen Ausrüstung ist durchaus keine zu vernachlässigende Kleinigkeit- davon kann im Bedarfsfall alles und viel abhängen- auch heute.
Das sieht man vordem nicht so- da ist das eher zu viel und nervt bloß. Das würde einem erst schmerzlich bewußt, wenn man in genau so eine Situation käme
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Alt 26.12.16, 23:56   #106
Realist
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Zitat:
Der ungarische Ex-Geheimdienstler Laszlo Földi liefert hier in nur sieben Minuten eine extrem scharfsinnige Analyse.

Er sagt, tausende Migranten bereiten – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Europa vor.

Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet werden, die dann auch politisch die Macht übernehmen.

Das ist schon lange meine These und wird hier leider aus berufenem Munde bestätigt. Jeder, der nicht blind ist, kann diese Entwicklung sehen. Man muss sich nur auf radikalislamischen Facebook- und Webseiten rumtreiben (die werden natürlich nicht oder selten zensiert).

Sie brüsten sich schon damit, dass der Endsieg nahe ist.

Unbedingt verbreiten!
http://www.zaronews.world/zaronews-p...in-europa-vor/



Das scheint ein ungarischer Fernsehbeitrag zu sein. Und wenn der Ex-Geheimdienstler nun Recht hat? Was ist dann? Dürfen wir die "Refugees Welcome"-Plärrer verhauen, wenn es hier zu Konflikten kommt?
__________________
Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht
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Alt 27.12.16, 12:19   #107
Sunny
passt in keine Schublade
 
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Registriert seit: Sep 2015
Beiträge: 9.322
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http://www.zaronews.world/zaronews-p...in-europa-vor/



Das scheint ein ungarischer Fernsehbeitrag zu sein. Und wenn der Ex-Geheimdienstler nun Recht hat? Was ist dann? Dürfen wir die "Refugees Welcome"-Plärrer verhauen, wenn es hier zu Konflikten kommt?
Die werden versuchen, ihre Haut zu retten, indem sie noch lauter "refutschies welkamm" schreien und womöglich zum Islam übertreten. Es sind "vaterlandslose Gesellen", die auch meist keinen religiösen Hintergrund haben.
__________________
Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen (F. Schiller)
https://www.youtube.com/watch?v=5FhKeiFMtn8
https://www.youtube.com/watch?v=cjZsC8EbfDs
https://www.youtube.com/watch?v=KDtM6W29Tp0
http://static.rheinpfalz.de/typo3tem...a26066541a.jpg
https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I...ature=youtu.beWenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Brecht)

Ignore: DenkMal, eboshi
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