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Alt 16.03.15, 18:53   #1
Dobermann
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Standard Syrien: Die Kehrtwende?

Es gibt vermehrte Anzeichen für einen Kurswechsel in Syrien. Vor 4 Jahren überfielen die Orks den strategisch so wichtigen Staat am Mittelmeer. Seit dem metzeln sie mit fleissiger Unterstützung des Westens und Israels in Syrien. Der Krieg hat mehr als 200.000 Todesopfer gefordert. Millionen Menschen sind auf der Flucht. 2012 wurde die unheilige Allianz "Die Freunde Syriens" gegründet. Diese beschloss: Verhandlungen mit Assad sind ausgeschlossen. Er muss zurücktreten.

Clinton will Assad um jeden Preis loswerden
US-Außenministerin Hillary Clinton bestand hingegen vor Reportern darauf, dass Assad "trotzdem verschwinden muss". Es sei eine Illusion anzunehmen, dass "Leute mit Blut an den Händen bleiben können".
http://www.abendblatt.de/politik/aus...loswerden.html

2015
Assad ist immer noch an der Macht. Wahrscheinlich fester im Sattel als zuvor. Iran und Russland haben ihre Unterstützung nicht aufgegeben. Schon Mitte des letzten Jahres reaktivierten erste Länder die diplomatischen Beziehungen zu Syrien. Letzten Monat reiste eine französische Delegation nach Damaskus. Heute meldet sich dann Kerry mit einer diplomatischen Note zu Wort. 4 Jahre Krieg mit 200.000 Tote braucht es als, bis die Demokraten Einsehen zeigen...

Die USA gehen auf das Assad-Regime zu
"Letztlich müssen wir verhandeln": US-Außenminister John Kerry hat mit einem Interview zum Umgang mit Syriens Diktator Assad für Furore gesorgt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1023683.html
Zitat:
Die Freunde Syriens
Gruppe der Freunde des syrischen Volkes, auch Freunde eines Demokratischen Syriens oder des Volkes von Syrien (französisch Conférence internationale des amis de la Syrie, türkisch Suriye Halkının Dostları Grubu) nennt sich eine internationale Kontaktgruppe von Staaten und Körperschaften, die 2012 anlässlich des Bürgerkriegs in Syrien gegründet wurde und dem Syrischen Nationalrat sowie ihrer Freien Syrischen Armee nahesteht.
  • Ägypten
  • Frankreich
  • Deutschland
  • Italien
  • Jordanien
  • Katar
  • Saudi-Arabien
  • Türkei
  • Vereinigte Arabische Emirate
  • Vereinigtes Königreich
  • Vereinigte Staaten
http://de.wikipedia.org/wiki/Freunde_Syriens
__________________
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Alt 16.03.15, 19:58   #2
AlfvonMelmac
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Zitat:
Zitat von Doberman Beitrag anzeigen
Es gibt vermehrte Anzeichen für einen Kurswechsel in Syrien. Vor 4 Jahren überfielen die Orks den strategisch so wichtigen Staat am Mittelmeer. Seit dem metzeln sie mit fleissiger Unterstützung des Westens und Israels in Syrien. Der Krieg hat mehr als 200.000 Todesopfer gefordert. Millionen Menschen sind auf der Flucht. 2012 wurde die unheilige Allianz "Die Freunde Syriens" gegründet. Diese beschloss: Verhandlungen mit Assad sind ausgeschlossen. Er muss zurücktreten.

Clinton will Assad um jeden Preis loswerden
US-Außenministerin Hillary Clinton bestand hingegen vor Reportern darauf, dass Assad "trotzdem verschwinden muss". Es sei eine Illusion anzunehmen, dass "Leute mit Blut an den Händen bleiben können".
http://www.abendblatt.de/politik/aus...loswerden.html

2015
Assad ist immer noch an der Macht. Wahrscheinlich fester im Sattel als zuvor. Iran und Russland haben ihre Unterstützung nicht aufgegeben. Schon Mitte des letzten Jahres reaktivierten erste Länder die diplomatischen Beziehungen zu Syrien. Letzten Monat reiste eine französische Delegation nach Damaskus. Heute meldet sich dann Kerry mit einer diplomatischen Note zu Wort. 4 Jahre Krieg mit 200.000 Tote braucht es als, bis die Demokraten Einsehen zeigen...

Die USA gehen auf das Assad-Regime zu
"Letztlich müssen wir verhandeln": US-Außenminister John Kerry hat mit einem Interview zum Umgang mit Syriens Diktator Assad für Furore gesorgt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1023683.html
Assad ist bei weitem das kleinere Übel als die IS und warscheinlich läßt die IS
sich nur mit seiner Hilfe entgültig besiegen.
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Alt 16.03.15, 20:00   #3
Sathington Willoughby
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Zitat:
Zitat von AlfvonMelmac Beitrag anzeigen
Assad ist bei weitem das kleinere Übel als die IS und warscheinlich läßt die IS
sich nur mit seiner Hilfe entgültig besiegen.
Auf jeden Fall. Und Assad dürfte der einzige sein, der Massaker an Minderheiten verhindern und das Land zusammenhalten kann.
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„Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.
Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt."

Theodor Fontane
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Alt 16.03.15, 20:14   #4
AlfvonMelmac
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Zitat:
Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
Auf jeden Fall. Und Assad dürfte der einzige sein, der Massaker an Minderheiten verhindern und das Land zusammenhalten kann.
Das ist ja was der Westen ausgerechnet Assad vorwirft. Aber schnell wird vergessen das das Plündern und das Morden gerade gegen Minderheiten, insbesondere der Kopten und andere Christen die unter Assad einen gewissen Schutz genießen, auf Kosten der Aufständischen ging.
Und komischerweis wird heute verschwiegen, wer nun wirklich für den Giftgasanschlag vom August 2013 verantwortlich war, der ausgerechnet in dem Moment verübt wurde, wo die Syrische Armee unter Assad in die Offensive ging.
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Alt 16.03.15, 22:42   #5
Mazzini
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Auch für Syrien gilt die Frage: Was wird (politisch) nach der Zerschlagung von ISIS kommen?
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Alt 16.03.15, 22:43   #6
Dobermann
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Zitat:
Zitat von Mazzini Beitrag anzeigen
Auch für Syrien gilt die Frage: Was wird (politisch) nach der Zerschlagung von ISIS kommen?

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Alt 08.05.15, 12:23   #7
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In den türkischen Medien wird von einem kurzfristigen Einmarsch türkischer Bodentruppen in Syrien geschrieben. Sollte dies geschehen, bedeutet das eine offizielle Invasion eines NATO-Landes in Syrien. Saudi-Arabien will mit Luftschlägen nachhelfen.

Ziel ist der Kopf Assads. Wie müssen sich die Syrer fühlen? 4 Jahre haben sie den grausamen Orks standgehalten, zehntausenden Jihadisten den Garaus gemacht um jetzt - im geschwächten Zustand - den Angriff einer Armee zu widerstehen.

Unterstützt von Saudi Arabien: Die Türkei schickt Bodentruppen nach Syrien

Wie Gürsel Tekin, der stellvertretende Vorsitzende der oppositionellen CHP mitteilte, wird die Türkei noch diese Woche Bodentruppen nach Syrien entsenden. Damit ist dies die erste offizielle Invasion eines fremden Staates in das vom Bürgerkrieg zerrissene Land seit dessen Ausbruch. Unterstützt werden soll dies nach Medienangaben durch Luftschläge von den Saudis.

Ausländische Kämpfer sind schon seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien mitten im Kampfgeschehen. Doch bis auf vage Ankündigungen – unter anderem von Saudi-Arabien – gab es bisher noch keine Entsendung offizieller Truppen in das geschundene Land. Die Unterstützung für die diversen Rebellengruppen und für den Islamischen Staat liefen bisher stets über inoffizielle Kanäle. Dies wird sich nun ändern.

Wie die dem Erdogan-Gegner Fetullah Gülen nahestehende türkische Tageszeitung "Zaman" unter Berufung auf den stellvertretenden Vorsitzenden der Republikanischen Volkspartei (CHP) heute berichtete, will die türkische Regierung binnen zweier Tage die türkischen Landstreitkräfte in das Nachbarland einmarschieren lassen. Donnerstag oder Freitag Nacht sollen diese dann in Nordsyrien eindringen und somit militärisch intervenieren. Tekin habe diese Informationen aus einer zuverlässigen Quelle erhalten.

Der Oppositionspolitiker wirft der AKP-Regierung gleichzeitig vor, den Einmarsch aus Popularitätsgründen durchführen zu wollen, da die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) von Präsident Erdogan immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung habe. Weiters warnte Tekin davor, dass diese Intervention gravierende Folgen für die Türkei haben könnte.

Indessen berichtet das US-Portal "Huffington Post" schon im April davon, dass die Türkei und Saudi Arabien auf höchster Ebene an einem Militärbündnis arbeiten, um gemeinsam am Sturz von Syriens Präsidenten Baschar al-Assad zu arbeiten. Demnach soll der Einmarsch der türkischen Armee von Luftschlägen der Saudis begleitet werden, um so die "moderate syrische Opposition" (wohl ähnlich "moderat" wie die Saudis…) zu unterstützen.

Erst am 2. Mai berichtete die regierungsfreundliche türkische Tageszeitung "Yeni Safak" darüber, dass Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu sagte, dass die Türkei am 9. Mai ein Programm starten werde, welches "moderate Milizionäre" ausbilden und trainieren soll. Unterstützt werden die türkischen Ausbilder dabei von den US-Special Forces. Ausgelegt ist dieses Programm unter anderem dafür, binnen 3 Jahren insgesamt 15.000 Kämpfer auszubilden. Darunter befinden sich auch "Turkmenen", wie "Eurasia News" berichtet.
http://www.contra-magazin.com/2015/0...n-nach-syrien/
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Alt 08.05.15, 12:33   #8
cornjung
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Zitat:
Zitat von Dobermann Beitrag anzeigen
In den türkischen Medien wird von einem kurzfristigen Einmarsch türkischer Bodentruppen in Syrien geschrieben. Sollte dies geschehen, bedeutet das eine offizielle Invasion eines NATO-Landes in Syrien. Saudi-Arabien will mit Luftschlägen nachhelfen.

Ziel ist der Kopf Assads. Wie müssen sich die Syrer fühlen? 4 Jahre haben sie den grausamen Orks standgehalten, zehntausenden Jihadisten den Garaus gemacht um jetzt - im geschwächten Zustand - den Angriff einer Armee zu widerstehen.

Unterstützt von Saudi Arabien: Die Türkei schickt Bodentruppen nach Syrien

Wie Gürsel Tekin, der stellvertretende Vorsitzende der oppositionellen CHP mitteilte, wird die Türkei noch diese Woche Bodentruppen nach Syrien entsenden. Damit ist dies die erste offizielle Invasion eines fremden Staates in das vom Bürgerkrieg zerrissene Land seit dessen Ausbruch. Unterstützt werden soll dies nach Medienangaben durch Luftschläge von den Saudis.

Ausländische Kämpfer sind schon seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien mitten im Kampfgeschehen. Doch bis auf vage Ankündigungen – unter anderem von Saudi-Arabien – gab es bisher noch keine Entsendung offizieller Truppen in das geschundene Land. Die Unterstützung für die diversen Rebellengruppen und für den Islamischen Staat liefen bisher stets über inoffizielle Kanäle. Dies wird sich nun ändern.

Wie die dem Erdogan-Gegner Fetullah Gülen nahestehende türkische Tageszeitung "Zaman" unter Berufung auf den stellvertretenden Vorsitzenden der Republikanischen Volkspartei (CHP) heute berichtete, will die türkische Regierung binnen zweier Tage die türkischen Landstreitkräfte in das Nachbarland einmarschieren lassen. Donnerstag oder Freitag Nacht sollen diese dann in Nordsyrien eindringen und somit militärisch intervenieren. Tekin habe diese Informationen aus einer zuverlässigen Quelle erhalten.

Der Oppositionspolitiker wirft der AKP-Regierung gleichzeitig vor, den Einmarsch aus Popularitätsgründen durchführen zu wollen, da die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) von Präsident Erdogan immer weniger Rückhalt in der Bevölkerung habe. Weiters warnte Tekin davor, dass diese Intervention gravierende Folgen für die Türkei haben könnte.

Indessen berichtet das US-Portal "Huffington Post" schon im April davon, dass die Türkei und Saudi Arabien auf höchster Ebene an einem Militärbündnis arbeiten, um gemeinsam am Sturz von Syriens Präsidenten Baschar al-Assad zu arbeiten. Demnach soll der Einmarsch der türkischen Armee von Luftschlägen der Saudis begleitet werden, um so die "moderate syrische Opposition" (wohl ähnlich "moderat" wie die Saudis…) zu unterstützen.

Erst am 2. Mai berichtete die regierungsfreundliche türkische Tageszeitung "Yeni Safak" darüber, dass Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu sagte, dass die Türkei am 9. Mai ein Programm starten werde, welches "moderate Milizionäre" ausbilden und trainieren soll. Unterstützt werden die türkischen Ausbilder dabei von den US-Special Forces. Ausgelegt ist dieses Programm unter anderem dafür, binnen 3 Jahren insgesamt 15.000 Kämpfer auszubilden. Darunter befinden sich auch "Turkmenen", wie "Eurasia News" berichtet.
http://www.contra-magazin.com/2015/0...n-nach-syrien/
Die sogenannte syrische Opposition gegen Assad, fundamentale Islamisten, radikalste Gotteskrieger aus allen Herren Länder und ausländische Söldner, ausgerüstet und finanziert von Katar, Saudi-Arabien und USA, haben es nicht geschafft, Assad, hinter dem jeder nicht verrückte Syrer steht, weg zu bomben.

Jetzt soll es die türkische Armee richten, so wie damals in Libyen die Bomber der Nato. Damit bald Syrien in ähnlich desaströsem und ruinösem Zustand ist, wie heute Irak oder Libyen.
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Alt 08.05.15, 12:41   #9
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Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
Die sogenannte syrische Opposition gegen Assad, fundamentale Islamisten, radikalste Gotteskrieger aus allen Herren Länder und ausländische Söldner, ausgerüstet und finanziert von Katar, Saudi-Arabien und USA, haben es nicht geschafft, Assad, hinter dem jeder nicht verrückte Syrer steht, weg zu bomben.

Jetzt soll es die türkische Armee richten, so wie damals in Libyen die Bomber der Nato. Damit bald Syrien in ähnlich desaströsem und ruinösem Zustand ist, wie heute Irak oder Libyen.
Die Flüchtlinge dürfen dann wir aufnehmen, nicht etwa Israel, USA, GB, Frankreich und Türkei, die in der Region ein Land nach dem anderen überfallen.
__________________
*Wer die kollektive Schuld gestaltet, hält die Macht in Händen*, (Valentin Dumas). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 08.05.15, 12:45   #10
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Indessen berichtet das US-Portal "Huffington Post" schon im April davon, dass die Türkei und Saudi Arabien auf höchster Ebene an einem Militärbündnis arbeiten, um gemeinsam am Sturz von Syriens Präsidenten Baschar al-Assad zu arbeiten. Demnach soll der Einmarsch der türkischen Armee von Luftschlägen der Saudis begleitet werden, um so die "moderate syrische Opposition" (wohl ähnlich "moderat" wie die Saudis…) zu unterstützen.
Wer nicht bereit ist, sich Anglojudäa zu unterwerfen, wird mit Krieg überzogen und zusammengebombt. Eine Lektion, die man sich gerade am 8. Mai vor Augen halten sollte.
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*Wer die kollektive Schuld gestaltet, hält die Macht in Händen*, (Valentin Dumas). Ignoriert wird: Leila.
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