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Alt 04.09.15, 16:23   #1
Bunbury
Vom Mars bis an die Memel
 
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Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.Bunbury ist herrausragend.
Standard Literarisches

I

Es war einmal ein Land, das nach zwei verlorenen Kriegen vor einem Trümmerhaufen stand: dem Testerberg – einer großen Anhäufung unbrauchbarer Gegenstände, nutzloser Scherben, verkohlter Überreste, mit den Jahren verwandelt von einer gnädigen Natur, welche Samen und Erdreich dorthin schickte und einen dicken Teppich aus Unkraut, Blumen und Sträuchern drüberwachsen ließ, bis alles wie ein natürlicher Berg aussah, an dessen Ursprung sich die Menschen kaum noch erinnerten.

Im Sommer spielten die Kinder auf ihm ihre Fangspiele, und im Winter rodelten sie mit ihren Schlitten hinab, als wär's eine ganz normale Erhebung. Die Älteren vermieden es, sich ihm zu nähern. Ihre Scheu war so groß, daß sie ihn kaum erwähnen mochten, obwohl er direkt vor ihrer Nase lag.
"Geht nicht da nicht hin", warnten die Alten. "Es ist zu gefährlich."
"Aber dort ist alles so schön verwildert!", riefen die Kinder.
"Unter dem Berg liegt ein böser Riese und schläft", behaupteten die Eltern. "Wenn Ihr den weckt, packt er Euch am Schlafittchen, und dann ist's um Euch geschehen."

Eines Tages kamen ein paar Gelehrte, um den Berg zu untersuchen. Sie wollten herausfinden, welches Kraut da wuchs, welches Getier dort herumlief und was von den alten Überresten noch zu erkennen war. Was sie herausfanden, wurde in schlauen Büchern abgedruckt, und ein paar alte Menschen teilten zudem noch ihre Erinnerungen mit, weshalb die Kinder Augen und Ohren aufsperrten, um etwas von der Zeit zu verstehen – während andere sich Augen, Ohren und Münder zuhielten, wie die japanischen Affen, um nichts zu sehen, nichts zu hören und nicht drüber reden zu müssen. Für die einen wurde der Berg zum Lebensmittelpunkt, während andere behaupteten, er sei natürlichen Ursprungs oder gar nicht vorhanden, und ein paar junge Putzteufel wollten die Erhebung ganz abtragen und wegräumen.

Die Gruppen begegneten sich mit großer Unversöhnlichkeit und stritten so laut miteinander, daß es dem König zu Ohren kam. Der König ließ sich Bericht erstatten, und auf seine Weisung hin wurde der Testerberg zum Denkmal erklärt, dessen Schmähung oder Verleugnung per Gesetz verboten war.
"Wie kann das sein?", fragten die einen. "Wie kann man etwas nicht Vorhandenes schmähen?"
"Damit habt Ihr Euch schuldig gemacht!", riefen die anderen. "Ihr habt den Berg geleugnet, obwohl es ihn gibt."
"Wo denn?", fragten die ersten wieder.
"Hier! Direkt vor Euren Augen!"
"Und wenn schon", meinte einer. "Keiner verbietet mir, die Existenz der Sonne zu leugnen. Warum
muß ich diesen Dreckshaufen anerkennen?"
„Was hießt hier leugnen?“, erbosten sich die jungen Saubermänner. „Den Misthaufen haben uns die Nachbarn vor die Nase gesetzt. Sie haben einfach ihren Müll hier hingekippt. Dieser Berg ist ein Schandfleck für unser Land und muß beseitigt werden.“

Und als die Menschen anfingen, den Berg abzutragen, kam der Riese zum Vorschein, der unter den Trümmern dumpf vor sich hingedämmert hatte. Und als der Berg zur Gänze abgetragen war, erhob sich der Riese wieder und zertrampelte nach alter Manier alles, was ihm unter die Füße kam.

.
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Geändert von Bunbury (08.05.16 um 16:10 Uhr)
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Alt 04.08.16, 18:50   #2
qwertzuiop
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Aus Goethes "Novelle": http://www.br.de/radio/bayern2/progr...ng-752286.html
Zitat:
[...] es ist an Mord und Totschlag noch nicht genug, an Brand und Untergang: die Bänkelsänger müssen es an jeder Ecke wiederholen. Die guten Menschen wollen eingeschüchtert sein, um hinterdrein erst recht zu fühlen, wie schön und löblich es sei, frei Atem zu holen.
Was früher Bänkelsänger,
das heute PA-Foristen.
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Alt 06.03.17, 22:39   #3
qwertzuiop
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Auf "arte" wurde/wird gerade ein Buch von 1943 ("Ist Deutschland unheilbar krank" von Richard M. Brickner) behandelt. In dem es darum gehe, warum Deutsche ein so abweichendes und abartiges Verhalten aufweisen würden, und was man dagegen hätte tun sollen (Psychiatrie, Umerziehung; dgl.)
Im Internet ist fast gar keine Information darüber verfügbar.
Hat jemand selbst mehr Wissen/Infos dazu?
Vor allem, weil ja bereits allein in der Überschrift starker Gegenwartsbezug steckt.
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Alt 06.03.17, 22:44   #4
dscheipi
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mir fällt zu später stund nur ein:




das reh springt hoch, das reh springt weit
wieso auch nicht, es hat ja zeit.



heinz erhard
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lachende melancholiker zürnen nicht.


bin weder am bandenwesen noch am königsspiel interessiert, bitte von entspr. abstand nehmen

meine beiträge sind ausschließl. mein geistiges eigentum. fehlinterpretationen gehen ausschl. zu lasten des lesers


Neolib ist scheisse, raus aus der EU
www.youtube.com/watch?v=RtypgSOZUIc


Durch Gottes Gnaden mit chron. vaginaler Überlegenheit ausgestattet


stille treppe: gretel, mirage, denkmal/umvolker


bitte keine freundschaftsanfragen
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Alt 07.03.17, 17:28   #5
qwertzuiop
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Da hat sich nun nachträglich in herberger ein unfreiwilliger Zuträger gefunden:
http://www.politikarena.net/showpost...4&postcount=27
Zitat:
[...]
Zitat:
Zitat: Es beginnt in einem Labor, und endet in einem Sanatorium. Ein Dokumentarfilm über heitere und ernste Spiele, Therapien zur Um - und Selbstumerziehung sowie die Ideengeschichte einer permanenten Revolution. Es treten auf: Regisseure und Produzenten von Gameshows, Psychiater, Anthropologen und Paranoiker verschiedenster Coleur.

Details

In einer Talkshow des deutschen Fernsehens erzählt ein ehemaliger Showmaster, dass die Spiele seiner 1960 erstmals im westdeutschen Fernsehen ausgestrahlten Show in der amerikanischen Psychiatrie entwickelt wurden. Waren die Deutschen, genauer die Westdeutschen, damals also eine psychisch gestörte Nation, die mit solchen Spielen geheilt werden sollte? Die Suche nach einer Antwort führt zu den amerikanischen Konzepten für eineReeducation der Deutschen nach 1945. Mit Hilfe von Psychiatrie und den neuen Sozialwissenschaften sollte ein bis dahin einmaliges Umerziehungs - und zugleich Selbst-Umerziehungsprogramm experimentell erprobt werden. Waren Spiele und neue Medien damals Teil dieser Experimente? Und gab es ein Ziel, eine Idee, die diese Programme und Experimente miteinander verband?

Hinweis

ARTE+7 Homepage: videos.arte.tv
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Alt 07.03.17, 17:32   #6
herberger
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Zitat:
Zitat von qwertzuiop Beitrag anzeigen
Da hat sich nun nachträglich in herberger ein unfreiwilliger Zuträger gefunden:
http://www.politikarena.net/showpost...4&postcount=27
[
Das freut mich, denn diese Doku hat mich sprachlos gemacht. Das Denken der guten Deutschen wurde in der Psychiatrie entwickelt.
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Alt 11.03.17, 10:03   #7
Brutus
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Bedauerlicher-, aber wieder mal bezeichnenderweise herrscht auch beim Thema Literatur, was Beiträge, erst recht interessante betrifft, lähmende Flaute.

E&R brachten gestern einen Artikel, daß der größte französische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, Louis-Ferdinand Céline, dem SS-Oberst Ferdinand Bickler sein Leben verdankt.

Bickler habe ihm einen Fremdenpaß ausgestellt, der ihm die Flucht nach Dänemark ermöglichte.

Einem Text Bicklers wäre zu entnehmen, daß er von Céline zu privaten Festen in seine am Montmartre gelegene Eigentumswohnung eingeladen wurde, wo sich Künstler der Pariser Bohème zwanglos getroffen haben.

Nach dem Krieg wurde Célines Wohnung ohne jede rechtliche Grundlage von den Demokraten beschlagnahmt und das Inventar auf Flohmärkten verscheuert.

So weit bekannt, hat Céline mit den Nazis weder kollaboriert noch andere Leute denunziert, wie das in unseren Zeiten nicht nur hunderttausende, eher Millionen Systemlinge machen.

Die freundschaftliche Beziehung zum SS-Schergen Bickler ergab sich vermutlich daraus, weil Bickler, dieser kulturlose, in Lothringen geborene Nazi, über Célines *Reise an's Ende der Nacht* in einer Straßburger Zeitung eine offenbar sehr positive Rezension veröffentlicht hat.

Aus den Leserkommentaren:
Zitat:
Zitat von Courtial
Louis-Ferdinand Céline vu par son ami SS Hermann Bickler
Combien de gens ont-ils compris que Céline fut "le Français du siècle" ?
*Wie viele Leute haben begriffen, daß Céline der Franzose des Jahrhunderts gewesen ist?*

Zitat:
Zitat von Gérard
Louis-Ferdinand Céline vu par son ami SS Hermann Bickler
On dira du 20ème siècle qu’il fut le siècle de Céline comme on dit que le 18ème fut celui de Voltaire .
*Man wird das 20. Jahrhundert als Jahrhundert Célines bezeichnen, wie man sagt, das 18. sei das von Voltaire gewesen.*

Im Grunde bräuchte es gar nicht die Hinweise auf Hiroshima, Nagasaki, Dresden, Rheinwiesenlager und Morgenthaupolitik, um die singuläre Bestialität der Raub- und Völkermorddemokraten zu erkennen.

Louis Ferdinand Céline zu erwähnen, sollte völlig ausreichen und wäre möglicherweise sogar noch eindrucksvoller.

Daß dieser Mann, der vielleicht größte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts einem SS-Oberst und Nazi-Schergen sein Leben verdankt, ist eine mehr als interessante Fußnote zur Geschichte und müßte jeden dazu veranlassen, über die deutsche Besatzungspolitik auch die revisionistischen Informationen einzuholen und diese dann mit der offiziellen Lehre zu vergleichen.

http://www.egaliteetreconciliation.f...ler-44588.html
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*Der offiziellen Geschichtsschreibung zu glauben, heißt Verbrechern auf's Wort zu glauben*, (Simone Adolphine Weil). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 11.03.17, 10:28   #8
Brutus
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Über Céline, Voltaire und Pierre Louis Moreau de Maupertuis führt der Weg nicht nur nach Nazi-Deutschland, sondern auch in's Potsdam von Friedrich II.

Daran müßte man anknüpfen und das deutsch-französische Verhältnis auf eine völlig neue, selbstverständlich revisionistische Grundlage stellen.

Das wäre eine Sache, mit der man dem angloamerikanischen Raub- und Völkermordimperium einen schweren Schlag versetzen könnte, wenn Deutsche, vor allem aber Franzosen endlich erkennen, wer von jeher der wahre Erb- und Todfeind der größten Kultur- und Wissenschaftsnationen Europas gewesen ist.

Danach sollte man ein Bündnis mit Rußland schließen, vorher vielleicht noch den Vertrag von Verdun aufheben, dann können die Anglos einpacken.

Jetzt bliebe ihnen nur noch eine Möglichkeit: ihr Atomwaffenarsenal einzusetzen und die ganze Welt mit sich in den Untergang reißen.

Ob sie derart wahnsinnig sind, daran habe sogar ich meine Zweifel!

Letztlich hilft alles nichts, will Europa von den anglodemokratischen Völkermördern nicht unwiederruflich kaputt gemacht werden, werden ihm nicht mehr viele andere Möglichkeiten übrigbleiben, als das Risiko einzugehen, daß die Gegenseite von der Samson-Option Gebrauch macht.
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Alt 11.03.17, 12:35   #9
Brutus
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Zitat:
Il leur reprochait de s'être fait mener en bateau en permanence par le gouvernement de Vichy. Il rejetait Laval comme typiquement "youpin" ... http://www.lexpress.fr/culture/livre...drkiAEGSaHd.01
*Céline warf den Deutschen vor, sich permanent vom Vichy-Regime hinter's Licht führen zu lassen. Er lehnte (Hitlers Statthalter, B.) Laval als typischen Jidden ab.*

Wie immer, die übliche deutsche Einfalt, Naivität und Vertrauensseligkeit. Aber im Osten war natürlich alles anders.

Daß Céline Pierre Laval als jüdisch betrachtet hat, hinderte ihn nicht daran, ihm eine Zyankalikapsel zu besorgen, damit Laval notfalls den gleichen Weg gehen kann wie Hermann Göring.

Zitat:
Den Ministerpräsidenten Pétains, Pierre Laval, hatte Céline bei Gelegenheit "youpin" - Judenlümmel - genannt, und Laval, so schreibt Céline, hätte das Schimpfwort nicht vergessen.

Die beiden hätten sich jedoch versöhnt, nachdem Céline an Laval zum strikt persönlichen Gebrauch eine Zyankali-Ampulle gegeben habe; der herbeigerufene Minister Bichelonne erhielt das gleiche makabre cadeau. Als Gegenleistung verlangte Céline seine Ernennung zum Gouverneur der französischen Inselgruppe Saint-Pierre et Miquelon bei Neufundland.

Laval stimmte sofort zu und beauftragte Bichelonne, die Ernennung zu veranlassen. Céline: "Ich wurde in der Tat zum Gouverneur ernannt... und bin es heute noch!" http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365099.html
Das wäre ein schönes Beispiel, um zu zeigen, was HERREN (!!!) von arschgefickten Pissoir-Strichern und Schwanzlutschern unterscheidet, wie sie bei uns in Politik, Wirtschaft, Finanzen, Medien und Webforen den Ton angeben.
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Alt 11.03.17, 13:07   #10
qwertzuiop
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Zitat:
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[...]
Das wäre ein schönes Beispiel, um zu zeigen, was HERREN (!!!) von arschgefickten Pissoir-Strichern und Schwanzlutschern unterscheidet, wie sie bei uns in Politik, Wirtschaft, Finanzen, Medien und Webforen den Ton angeben.
Das ist aber ein erheblich rustikaleres Wörtergefüge, als jener "Respekt", den sich "Bundespräsident" Gauck von den Regimehörigen wünscht bzw. vorstellt.
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