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Alt 15.05.16, 15:41   #1
Sathington Willoughby
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Standard Geschichte der gegenwärtigen Islamisierung

Mich würde mal interessieren, was ihr als Wurzel der gegenwärtig laufenden Islamisierung seht, welche/s Ereignis/se kann man als Leitmotiv sehen, welche Gruppen stehen dahinter?

Ich denke, dass hier die Alliierten bereits im WK II gearbeitet haben, um die Türken vom IIIten Reich zu trennen bzw. beide zu beschäftigen.
Die Briten haben aktiv die Unabhängigkeit der Araber von den Türken gefördert und gleichzeitig Israel entstehen lassen.
Dann war erstmal Ruhe im Karton, bis der Schah gestürzt wurde. IMHO hat der ganze Mist offen erst mit der iranischen Revolution begonnen, ich denke aber, dass die Saudis bereits zuvor an der Islamisierung gearbeitet haben.
Die Türken haben wohl unterschwellig, ohne bewusst daraufhinzuarbeiten, seit Nato-Beitritt und Entsendung der ersten Sozialhilfeempfänger nach Deutschland wieder osmanische Gelüste bekommen.
Die 68er sehe ich nur als tumbe und willenlose Vollstrecker des eigenen Niedergangs.

Mich würde mal eure Meinung dazu interessieren.
__________________
„Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.
Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt."

Theodor Fontane
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Alt 15.05.16, 16:31   #2
Frundsberg
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Tut mir leid, aber das ist völlig daneben.

Die grundsätzliche, politisch-philosophische Ausrichtung unserer heutigen Eliten wurzelt in dem Denken der sog. "68-er". Diese hatten ihre Lektüre, ihre Philosophen und ihre geistigen Anstifter, die sich von ihnen selbst viel und gern zitiert in den Anhängern der neomarxistischen "Frankfurter Schule" wiederfinden. Der Philosophie/Soziologie zufolge, die sich mit der Faschismusentstehung befasst, handelt es sich um diejenigen, die für Faschismen empfänglich sind, um "autoritäre Charaktere", ein von Erich Fromm (Jude) geprägter Begriff, der im Individuum das wiedergibt, was den Faschismus als Ganzes kennzeichnet: Vorurteile, Konformität, Hierarchie, etc.

Die Herren von der Frankfurter Schule waren der Auffassung, dass dieser "autoritäre Charakter" aber keine Angeborenheit darstellt oder etwas Ähnliches, sondern dass die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen diesen hervorbringen und dass diese Rahmenbedingungen sogar kulturell verfestigt darauf abzielen, solche Charaktere hervorzubringen. Daher beschäftigten sie sich unter dieser Prämisse mit der Gesellschaft (allen voran Horkheimer (Jude), der dies in seine Kritische Theorie einordnete). Er kam zu dem Schluss, dass insbesondere familiäre Strukturen die Entstehung autoritärer Charaktere begünstigen, denn dort, wo kleine Gruppen prägsame Menschen prägen können, ohne dass von außen ein wesentlicher Einfluss hinzukommt, können sich eben jene oben genannte Eigenschaften entwickeln: Die Abschottung von der Außenwelt produziert Vorurteile, die Regelung der familiären Strukturen Konformität und Hierarchien und der ganze Komplex wird aufgeladen von einer bürgerlichen, christlich-wertkonservativen Ideologie, die eben Bestimmte (eben diejenigen, gegen die Vorurteile bestehen) auszugrenzen trachtet. Die kontinuierliche Auflösung familiärer Strukturen erleben wir heute genauso - nur mal so als Anmerkung. Das war jedenfalls nach Horkheimer Haupttriebkraft für die Entstehung faschistoider Systeme.

Er erkannte aber auch - hoho, da gab er dem NS irgendwie Recht - dass das Volk gemeinhin als "erweiterte Familie" zu betrachten ist (er hat es nicht so formuliert, aber darauf läuft es hinaus). Ebenso wie die Familie durch Herrschaft über die prägsamen Kinderlein Homogenität und Konformität erzwingt, wird eine nationale Gesellschaft auf internationaler Ebene betrachtet durch ihre vergleichsweise hohe Homogenität die Entwicklung eines solchen Menschen und damit die Entwicklung faschistoider Systeme insgesamt begünstigen. Er sieht also einen weiteren Lösungsansatz für das "Faschismusproblem" in der Auflösung der Nationen. Dazu soll das Mittel der dialektischen Dekonstruktion einerseits dienen. Was ist ein Deutscher? Kannst Du das denn genau definieren? ("Der Baum, der blüht, lügt"; daher kommt auch der ganze Sprachhandelnscheiß, den wir v.a. bei Feminismus und Antirassismus beobachten können; damit hat sich Marcuse (Jude) eingehend beschäftigt und den Begriff des "Frauenkampfes" (den es nie gegeben hat, aber geschenkt, das ist auch so ein Sprachscheiß)). Andererseits soll nach Horkheimers Auffassung ganz real Inhomogenität geschaffen werden. Sein "Neointernationalismus" beschränkt sich nicht bloß - wie der Internationalismus der alten Marxisten - auf einen Zusammenhalt und eine internationale Solidarität der Arbeiter, sondern fordert internationalisierte Gesellschaften. Sind Gesellschaft internationalisiert, so würden sich die Herrschaftsmechanismen auflösen, die die Entstehung von Faschismus begünstigen.

Weiters waren die Juden von der Frankfurter Schule der Auffassung (die bis auf Habermas und noch ein, zwei, die man zu diesem Zirkel zählt, Juden waren), dass:

- die Revolution vom Bürgertum getragen werden müsse (hach, was ein Zufall, dass die Studentenbewegungen die zukünftigen Eliten stellen würden)
- einem freien Menschen grundsätzlich alle Wege zur Selbstverwirklichung offenstehen müssten (oh, kennen wir irgendwoher)
- sich an Freud anlehnend, der ja die Sexualität als stärkste Triebkraft menschnlichen Handelns und Denkens bezeichnend, die sexuelle Befreiung nur wahre Freiheit erzeugen könne und dass im Übrigen die meisten Geisteserkrankungen auf eine unterdrückte Sexualität zurückzuführen seien (war auch schon mal stärker in Mode, aber in der Grundtendenz heute gesellschaftliche Doktrin)
- uswusf. Viele der Punkte befinden sich heute in der Umsetzung.

So. Nun ist die Frage, was 67/68 passiert war.

Ich weiß es nicht. Die gängige Erklärung, dass einfach ein gewaltiger Teil einer ganzen Generation von halben Kindern aus Mittel- und Oberschicht plötzlich und einfach so keinen Bock mehr hatte das Erbe der Eltern kulturell fortzuführen und sich deshalb den Ultra"progressiven" zuwandte, erscheint mir aber ziemlich lächerlich. Das hätte ja jederzeit passieren können, aber es ist in der gesamten, europäischen Geschichte seit der Völkerwanderung einmalig.

In jedem Fall kannst Du davon ausgehen, dass alle diejenigen, die ab Mitte der 60er studiert haben bis tief in die 90er hinein und die heute politische Verantwortung tragen, irgendwann einmal diesem Neomarxismus anhingen oder ihm nahestanden und ihm heute immer noch entweder anhängen, ihm nahestehen oder zumindest von ihm beeinflusst sind. Auch die Pseudokonservativen von der CDU. Die sind wahrscheinlich der Typus tendenziell eher unpolitischer Mensch, die durch die aggressive Propaganda der 68-er lediglich beeinflusst waren - aber das Gift ist in ihnen. Und das alles hat sich längst eingebürgert; das Gift ist längst auch auf der Rechten teilweise resorbiert worden.
"Positive Diskriminierung", "Diversität", alles Begriffe aus der Zeit und heute Mainstream. Vielleicht sind sie willenlose Vollstrecker - aber nur deshalb, weil die neomarxistischen Ideale sich bereits in unser kulturell und geistiges Fundament festzufressen begonnen haben.

Die Moslems können da nichts für. Die hätten nicht einen derartigen Schritt nach Europa getan, hätte es diese Ideen nie gegeben und hätte es diese Politiker nie gegeben. Die ersten, muslimischen Gastarbeiter wurden ja sogar gerufen und nicht "eingeschleust". Hoppla, jetzt sind sie so gut integriert, jetzt dürfen sie auch bleiben. Und immer mehr "Gastarbeiter". Hoppla, wir sind ein Einwanderungsland. Aber wir können nicht ewig Einwanderung zulassen. Hoppla, wir haben einen Fachkräftemangel (von dem man zwar offenkundig immer weniger spürt, aber wir brauchen mehr Ausländer). Jetzt Flüchtlingskrise: Wir haben eine moralische Verpflichtung und es ist ja nur für so lange wie die da unten Krieg haben und es ihnen schlecht geht. Den nächsten Satz kennen wir: Hoppla, jetzt sind sie so gut integriert, jetzt dürfen sie auch bleiben.

Und das ist eben der Punkt: Keine Verschwörung. Das jüdische Ideal ist verinnerlicht worden. Sie glauben das in aufrichtiger Überzeugung.

Ach - und übrigens: In seiner reinsten Form findest Du dieses Denken bei unseren radikalsten, antifaschistischen Mitnutzern wieder. Und zwar haargenau so. Sollte als Beleg dienen, dass ich mir das nicht ausgedacht habe. Dass die Frankfurter Neomarxisten fast ausschließlich Juden waren, ist zu wikien; manchmal steht es nur auf der englischen Wikipediaseite, bei einem, glaube ich, sogar nur auf der französischen. Hoppla.
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Alt 15.05.16, 17:08   #3
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Soso, also die bösen Juden sind wieder einmal schuld an allem Ungemach.

Ick meine, das Internet bzw. weltumspannende Kommunikation und eine globale Verkehrsinfrastruktur tragen einerseits viel zur sogenannten Islamisierung bei.

Auf der anderen Seite stehen zunehmende Angst, Unsicherheit, Rücksichtslosigkeit, Neoliberalismus, Armut, etc. Der Mensch sucht Schutz im Spiritualismus und da bietet sich der Islam an.

Seit 9/11 ist die Zahl der Islamkonvertiten im Westen rasant angestiegen. Solche Ereignisse regen die Leute an, sich mit dem Islam zu beschäftigen. Zuerst wendet man sich islamfeindlichen Hetzern zu, bemerkt schnell ihren Extremismus und die Absurdität ihrer Argumente und kommt über diesen Umweg zu den wirklichen Quellen des Islams. Auf diese Weise sind schon viele zu Moslems geworden, die früher nicht im Traum daran dachten religiös zu werden.

Zitat:
Und sie planten, auch Allah plante; und Allah ist der beste Planer.
Koran, 3:54
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Alt 15.05.16, 17:10   #4
Frundsberg
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Zitat:
Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
Soso, also die bösen Juden sind wieder einmal schuld an allem Ungemach.
Das hast Du jetzt geschlossen. Selbstständig. Ich habe nur jeweils hinzugefügt, dass es Juden waren.

Fällt Dir was auf?

Ja, mir seit einiger Zeit verstärkt auch. Das ist es ja.
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Alt 15.05.16, 17:19   #5
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Zitat:
Zitat von Frundsberg Beitrag anzeigen
Das hast Du jetzt geschlossen. Selbstständig. Ich habe nur jeweils hinzugefügt, dass es Juden waren.
Ja, klar. Nur lasse ich mich nicht von Scheinkorrelationen verwirren.

Müsste ick ja eigentlich tun. Allein um der Meinung von Blues und Parker gerecht zu werden, für die ich der krasseste Antisemit bin, der hier rumschleicht.
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Alt 15.05.16, 17:21   #6
Frundsberg
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Zitat:
Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
Ja, klar. Nur lasse ich mich nicht von Scheinkorrelationen verwirren.
Welche Scheinkorrelation habe ich denn behauptet?

Ich hätte dieselbe Antwort schon vor zwei Jahren gegeben, nur ohne Hinweis auf das Judentum.
Frundsberg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.16, 17:27   #7
Söldner
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Zitat:
Zitat von Frundsberg Beitrag anzeigen
Welche Scheinkorrelation habe ich denn behauptet?
Stell dich nicht dumm. Das ist Aderyns Part.

Zitat:
Zitat von Frundsberg Beitrag anzeigen
Ich hätte dieselbe Antwort schon vor zwei Jahren gegeben, nur ohne Hinweis auf das Judentum.
Und was treibt dich heute dazu, deinen Beitrag antisemitisch zu würzen?
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Alt 15.05.16, 17:41   #8
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Was? Ihr wollt ordentliche Verschwörungstheoretiker sein?

Lachhaft! Wahrscheinlich seid ihr underfucked! Schwuchteln eben,
worauf Eboshi ohnehin immer wieder hinweist!

Das Ziel - die Endlösung oder wie Ihr es nennen wollt - ist vorgegeben.
Der Plan ist alt, der Weg wird je nach Feedback modifiziert, und man
lernt daraus. Man lässt es laufen und korrigiert bei Bedarf. Man
polarisiert, schafft Spannungen unter den Gegnern und lässt es diese
untereinander auskämpfen, ergötzt sich unter Umständen daran und
gestaltet danach die weitere Planung.

Ihr wärt nicht die "Weisen von Zion", höchstens die "Waisen von Zion"!
__________________
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Alt 15.05.16, 17:44   #9
Querulator
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Zitat:
Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
Ja, klar. Nur lasse ich mich nicht von Scheinkorrelationen verwirren.

...
Wozu auch? Du bist ohnehin schon sehr verwirrt.

Zitat:
Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
Und was treibt dich heute dazu, deinen Beitrag antisemitisch zu würzen?
Die Erwähnung jüdischer Beteiligter macht noch keinen Antisemitismus, wird aber gern so bewertet.
__________________
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Alt 15.05.16, 17:54   #10
Frundsberg
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Zitat:
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Stell dich nicht dumm. Das ist Aderyns Part.
Ach, ich verstehe. Du scheinst davon auszugehen, dass ich an die Existenz einer jüdischen Weltverschwörung glaube. Haha. Nein. Das ist nicht der Fall. Eine geheime Massenorganisation an der Spitze der Eliten, von der sich kaum Spuren finden lassen, halte ich für allzu unwahrscheinlich.

Nein, das nicht, aber

Zitat:
Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
Und was treibt dich heute dazu, deinen Beitrag antisemitisch zu würzen?
die Beteiligung von Juden an politischen und gesellschaftlichen Prozessen in hoher Zahl, trotzdem sie eine verschwindend geringe Minderheit sind, die ich zugleich allesamt für nationale Interessen schädigend hielt und halte, von Marx angefangen über die Liberalen des späten 19. Jahrhunderts, die Banken, die Kampfzeit in der Zwischenkriegszeit, den Sowjetkommunismus, US-amerikanische Film- und Musikindustrie, die wissenschaftlich tätigen Institution der Nachkriegszeit in Europa bis hin zum amerikanischen Comittee on Nutrition, Broder, E. Jelinek und Friedman muss eine systematische Ursache haben. Durch Zufälle ist das nicht zu erklären, denn es kommt nur in den seltensten Fällen vor, dass irgendwann einmal ein Jude positiv auffällt, wenn er nicht gerade in Israel die Interessen seines Volkes vertritt und da denke ich mir eigenartigerweise: "Geil, so einen hätte ich gerne für Deutschland", aber fast überall, wo ich den Verfall vorangetrieben sehe, finde ich jüdische Beteiligung.
So gilt zwar, dass nicht jeder Jude ein schlimmer Finger ist und es ist nicht jeder schlimmer Finger ein Jude - aber wenn ein schlimmer Finger irgendwo zu sehen ist, ist die Wahrscheinlichkeit mit gewaltiger Überproportionalität gegeben, dass er auch ein Jude ist. Und im Falle der Frankfurter Schule ist das extrem: Das ist im Grunde ein jüdisches Projekt. Mit offensichtlichem Einfluss.

Woran das liegt, ist jetzt die Frage. Kannst mir ja dabei helfen.
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