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Alt 17.11.16, 13:02   #1
Kleinlok
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Standard Niedriglohn

Die klassischen Ursachen für Armut sind in fast allen menschlichen Gesellschaften Arbeitslosigkeit oder schlecht bezahlte Arbeit.
Diese Problematik gilt in Folge der neoliberalen Politik der letzten 30 Jahre in zunehmenden Maße für das wiedervereinigte Deutschland aber auch Europa und die Welt.

Die Ausbeutung menschlicher Arbeitsleistung war und ist ein grundlegendes Problem in der Menschheitsgeschichte, dass dieses Problem nach wie vor besteht, obwohl die Menschheit enorme Fortschritte im Bereich der Technik und der Ökonomie erzielt hat, ist beschämend und soll Gegenstand in diesem Thread sein.
__________________
Auf der Wehratalbahn sollen wieder Züge fahren.

https://www.facebook.com/Reaktivieru...08351/?fref=ts
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Alt 17.11.16, 13:12   #2
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Die Ausbeutung menschlicher Arbeitsleistung war und ist ein grundlegendes Problem in der Menschheitsgeschichte, dass dieses Problem nach wie vor besteht, obwohl die Menschheit enorme Fortschritte im Bereich der Technik und der Ökonomie erzielt hat, ist beschämend und soll Gegenstand in diesem Thread sein.

Hier eine Kandidatin für den Award
für versuchte Lohndrückerei in Deutschland:

Die Firma Otsuka Pharma GmbH, Fiale Frankfurt am Main

Am 31.10. wende ich mich mit folgender kritischen Anfrage an diese Firma:

Zitat:
Betreff: Anfrage/Kritik Studentenjob bei Fa. Otsuka Pharma GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Firma Otsuka Pharma GmbH sucht laut Ausschreibung eine studentische Aushilfe im Bereich Medizin Nebenwirkungsmeldungen:

http://stellenmarkt.studentenwerkfra...sement/single/

Schon die erste Bezeichnung der nachgefragten Tätigkeit lässt auf eine entsprechende Vorbildung und die Notwendigkeit einer entsprechenden Motivation schließen, die für diesen Job nötig scheinen. Die in der Ausschreibung benannten Anforderungen unterstützen diesen Eindruck, Zitat:

"Stellenbeschreibung:

Veranstaltungsmanagement
  • Vorbereitung von Anschreiben, Druck- und Versandvorbereitung
  • Vorbereitung und Anpassung von Vertragsvorlagen, Vertragsmanagement
  • Administrative Compliance Aufgaben im internen System
  • Vorbereitung von Veranstaltungsunterlagen für das interne Genehmigungssystem
  • Vervollständigung und elektronische Archivierung der Compliance-Dokumente
  • Unterstützung bei Projekten
  • Anforderungen / Erforderliche Kenntnisse

Sie verfügen über gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, und sind es gewohnt, gewissenhaft und detailorientiert zu arbeiten. Sie haben Lust, sich schnell in neue Themengebiete einzuarbeiten und an 2 festen Tagen (je 5 h) pro Woche uns zu unterstützen. Sie bringen erste Erfahrungen in der Ausübung administrativer Tätigkeiten mit, idealerweise im Pharma-Umfeld."

Ebenso wird eine Berufserfahrung von bis zu 2 Jahren als interessant für Ihr Unternehmen genannt.

All diese angefragten Qualitäten sollten eine Bezahlung deutlich außerhalb des Niedriglohnsektors rechtfertigen können, das scheint aber bei diesem Job nicht der Fall zu sein, denn laut der in der Ausschreibung vorhandenen Infos zu den Konditionen komme ich da auf einen Stundenlohn von nur etwas über 10 Euro:
  • in der Regel 30 oder 31 Kalendertage pro Monat ergeben 4,3 Arbeitswochen pro Monat
  • 2 x 5h wöchentliche Arbeitszeit ergeben 10 Arbeitstunden pro Woche x 4,3 Arbeitswochen pro Monat = 43 Arbeitsstunden pro Monat
  • 450 Euro Monatslohngrenze : 43 Arbeitstunden = ca. 10,22 Euro Stundenlohn

Frage 1: Gehe meine Berechnungen von einer realistischen Grundlage aus?

Frage 2: Wenn das nicht der Fall sein sollte,
würden Sie bitte die dann andersartigen Konditionen benennen?

Frage 3: Sollte meine Vermutung stimmen, dass Ihr Unternehmen nur ca. 10,22 Euro Stundenlohn zahlen will (ein Lohn der sich nur mit einer Differenz von ca. 1,72 Euro vom gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn absetzt) - glauben die für diese Lohnbemessung verantwortlichen Personen der Otsuka Pharma GmbH, dass mit diesem Lohn die oben benannte Tätigkeit ausreichend wertschätzend vergütet wird?

Ich wäre Ihnen bzw. der Fa. Otsuka Pharma GmbH verbunden, wenn Sie mir meine Fragen beantworten würden, ich behalte mir abhängig von Ihrem Antwortverhalten eine Veröffentlichung der von mir verfassten Schreiben vor.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
Am 03.11.2016 meldete sich eine zuständige Mitarbeiterin der Otsuka Pharma GmbH zurück, wies mich darauf, dass hier eine alte Vorlage seitens Unistellenmarkt verwendet worden wäre, der Antwort wäre nun ein pdf mitgesendet und sollte ich an einer Tätigkeit interessiert sein, würde ich die richtige Anzeige im Anhang. Mir wurde noch eine angenehme Restwoche gewünscht.

Beim Öffnen des beigefügten Dokuments konnte ich keine für mich relevanten neuen oder andersartig gelagerten Informationen bezüglich dieses Jobangebites entdecken, das PDF war nur zusätzlich mit einem Foto aufgepuschelt, das einen großen und repäsentativen Raum erkennen ließ und vermutlich dementsprechende Assoziationen wecken sollte, die Entdeckung einer ebenso großen und repäsentativen Lohnangabe wäre für meine Wenigkeit (und die diese Anzeige wahrnehmenden Studierenden) spannender und für die Bildung positiver Emotionen für die Restwoche förderlicher gewesen. So konnte der suggerierte Großkotz mir nur einen Verdacht bestätigen, dass ein Unternehmen, das entweder gut aufgestellt ist oder selbiges zumindest vorgibt, eine wertschöpferisch wertvolle studentische Mitarbeit zum Niedriglohn erledigt haben möchte.

Am 07.11.2016 hake ich bei der Firma Otsuka Pharma GmbH nach:

Zitat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen Frau (...) für Ihre am 03. November 2016 erfolgte Rückmeldung (Anlage 1) auf meine am 30.Oktober 2016 versendete Anfrage/Kritik Studentenjob bei Fa. Otsuka Pharma GmbH (Anlage 2).

Leider kann mich Ihre Antwort nicht zufriedenstellen, denn Sie vermeiden es auf meine eigentlichen inhaltlichen Fragen bzw. Kritikpunkte einzugehen. Ich möchte als Beispiel den zentralen Kritikpunkt aus meiner oben benannten Anfrage/Kritik herausgreifen:

"All diese angefragten Qualitäten sollten eine Bezahlung deutlich außerhalb des Niedriglohnsektors rechtfertigen können, das scheint aber bei diesem Job nicht der Fall zu sein, denn laut der in der Ausschreibung vorhandenen Infos zu den Konditionen komme ich da auf einen Stundenlohn von nur etwas über 10 Euro: (...)"

Das von Ihnen versendete PFD kann diese Kritik bzw. Verdachtsmomente einer Niedriglohnbezahlung nicht entschärfen, da ich an Hand der dort übermittelten Informationen die gleiche Problematik erkennen muss, die für mich darin besteht, dass der/die nachgefragte studentische Mitarbeiter/in ca. 43-45 Stunden pro Monat auf 450 Euro-Basis arbeiten soll.

Wiederum muss ich vermuten, dass die Otsuka Pharma GmbH eine für meine Begriffe anspruchsvolle Tätigkeit zum Niedriglohn (Stundenlohn um ca. 10 Euro) erledigt haben möchte und zudem Sozialbeiträge sparen möchte. Möglicherweise soll die prekäre Lebenslage von studierenden Personen von der Otsuka Pharma GmbH benutzt werden, um solche Niedriglöhne in ihrem Geschäftsbereich zu etablieren.

Die fotografische Darstellung, welche ich dem von Ihnen beigefügten PDF entnehmen kann, bildet repäsentative und großzügig bemessene Räumlichkeiten ab. Sollten diese von der Otsuka Pharma GmbH real genutzt werden und nicht nur eine gewünschte Repräsentanz und Gediegenheit vortäuschen, dann empfinde ich die von mir vermutete Niedriglohnzahlung als zu dem in Bild und Text ausgedrückten Standard unpassend und für Ihr Unternehmen schlichtweg beschämend.

Ich würde es begrüßen, wenn Ihr Unternehmen mit meiner Kritik sachlich dienlicher umgehen würde, als wie ich das in Ihrem Schreiben vom 03. November 2015 erkennen kann.

Ich erkenne Fragen offen und bitte Ihr Unternehmen um eine sachlich dienliche Auskunft, welcher Stundenlohn für die besagte Tätigkeit von der Geschäftsleitung vorgesehen wird.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
Da ich am 11.11.2015 keine Reaktion seitens der Otsuka Pharma GmbH auf diese meine erneute Anfrage erhalten habe, erinnere ich diese Firma letztmalig am selbigen Tage an meine Anfrage und Kritik: (...)

Fortsetzung in folgendem Beitrag.
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Alt 17.11.16, 13:14   #3
Kleinlok
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Fortsetzung aus vorherigen Beitrag:

Da ich am 11.11.2015 keine Reaktion seitens der Otsuka Pharma GmbH auf diese meine erneute Anfrage erhalten habe, erinnere ich diese Firma letztmalig am selbigen Tage an meine Anfrage und Kritik: (...)


Zitat:
Betreff: 2. Erinnerung Anfrage/Kritik Studentenjob bei Fa. Otsuka Pharma GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 30.Oktober 2016 versendete ich Thomas Schüller an Ihre Firma eine Anfrage/Kritik Studentenjob bei Fa. Otsuka Pharma GmbH (Anlage 3). Dieser Job erscheint mir angesichts der dort nachgefragten Qualifikationen an Hand der im Link übermittelten Konditionen (Vermutung: 43 Srunden monatliche Arbeitszeit für max. 450 Euro Monatslohn) als extrem niedrig vergütet.

http://stellenmarkt.studentenwerkfra...sement/single/

Am 03.11.2016 waren Sie Frau (...) so freundlich mir eine Antwort auf diese meine Anfrage/Kritik zukommen zu lassen, (Anlage 2), nur leider konnte mich Ihre Antwort nicht zufriedenstellen, da Sie es in dieser vermieden auf meine eigentlichen inhaltlichen Fragen bzw. Kritikpunkte einzugehen. Das Ihrer Antwort beigefügte PDF lieferte im Vergleich zur verlinkten Anzeige keine neuen verwertbaren Informationen und angesichts meiner klar gestellten Fragen muss ich in Ihrer Rückmeldung
ein klar ausweichendes Antwortverhalten erkennen.

Aus diesem Grund sendete ich am 07.11.2016 ein weiteres Schreiben an Ihre Adressen (Anlage 1), in dem ich darum bat, dass Ihr Unternehmen mit meiner Kritik sachlich dienlicher umgehen würde als wie ich das in Ihrem Schreiben vom 03. November 2015 erkennen kann. Bis dato (11.11.2016
hat Ihre Firma auf diese 1. Erinnerung bzgl. meiner Anfrage/Kritik nicht reagiert.

Ich erkenne knapp 11 Tage nach dem ersten Einbringen meiner Fragen/Kritik noch alle mir relevanten Punkte (vordringlich der Frage nach dem von Ihrem Unternehmen für diesen Studentenjob veranlagten Stundenlohn) als offen. Rein technisch betrachtet kann ich mir nicht vorstellen, dass es für Ihr Unternehmen so schwierig sein müsste, eine simple zweistellige Zahl zu nennen, dass ein solcher Akt Ihrer Firma nach 11 Tagen nicht gelungen ist, bestärkt mir meinen Verdacht auf eine massive Unterbezahlung studentischer Mitarbeiter durch die Otsuka Pharma GmbH.

In meiner ersten mail vom 30.10.2016 kündigte ich Ihrem Unternehmen gegenüber an, dass ich mir abhängig von Ihrem Antwortverhalten eine Veröffentlichung der von mir verfassten Schreiben vor.behalte. Diese Ankündigung möchte ich wiederholen und konkretisieren:

Sollten Sie bis zum Abend des 16.11.2016 nicht auf meine Anfrage/Kritik sachlich dienlich eingehen, werde ich meine Schreiben vom 30.10, 07.11 sowie heute vom 11.11.2016 an verschiedenen Stellen im Internet im Rückgriff auf mein verfassungsrechtlich fundiertes Grundrecht der politischen Meinungsäußerung veröffentlichen. Entsprechende Links einschließlich einer Presseerklärung bekämen Ihr Unternehmen am 17.11.2016 zeitnah nach der Veröffentlichung übermittelt.

Ich sehe diese projektierte Vorgehensweise als fair studentischen Belangen
und Ihrem Unternehmen gegenüber.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
Gesagt=getan.

Da die Firma Otsuka Pharma GmbH bis heute 17.11.2016 nicht mehr auf meine Anfrage/Kritik gemeldet hat und die Beantwortung der mir relevant erscheinenden Fragen erkennbar verweigert, wende ich mich mit folgender kurzen Mitteilung an die Otsuka Pharma GmbH:

Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 30.Oktober 2016 versendete ich Thomas Schüller erstmal an Ihre Firma eine Anfrage/Kritik betreffs eines Studentenjobs bei Ihrer Fa. Otsuka Pharma GmbH (Anlage 4). Dieser Job erschien und erscheint mir angesichts der dort nachgefragten Qualifikationen an Hand der in der Ausschreibung übermittelten Konditionen....

http://stellenmarkt.studentenwerkfra...sement/single/

... als unterbezahlt.

Ihre Firma sandte mir am 03.11.2016 eine Antwort (Anlage 3), die nur leider nicht auf meine Fragen und meine Kritikpunkte einging und diese ignorierte.

Aus diesem Grunde erinnerte ich Ihre Firma Otsuka Pharma GmbH am 05.11.2016 an meine ursprünglich am 30.10.2016 gestellte Anfrage/Kritik und wies darauf, dass meine Fragen und Kritikpunkte nicht von Ihrer Firma behandelt worden wären. Ich bat darum diesem Umstand durch eine sachlich dienliche Antwort abzuhelfen. (mein Erinnerungsschreiben ist in Anlage 2 dokumentiert).

Da ich leider am 11.11.2016 keine weitere Reaktion erkennen konnte, habe ich Ihre Firma Otsuka Pharma GmbH letztmalig am 16.11.2016 erinnert und eine Veröffentlichung meiner Anfrage/Kritik für den Fall einer weiteren versuchten Nichtbehandlung derselben angekündigt. Ich teilte Ihnen mit, dass Ihre Firma auf die entsprechenden Veröffentlichungen hingewiesen wird. Diese Zusage möchte ich nun einlösen:

http://politopia.de/threads/5569-L%C...l=1#post911408
http://www.politikarena.net/showpost...07&postcount=2
http://politikforen.net/showthread.p...=1#post8807104
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Geändert von Kleinlok (17.11.16 um 13:20 Uhr)
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Alt 18.11.16, 02:32   #4
fes
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Arbeit und Niedriglohn ist ein interessantes Thema.

In Zukunft wird sich viel ändern, nehmen wir mal den Bereich Elektroautos. E-Auto Technik führt zum Verlust von Millionen Arbeitsplätzen. Die Technik ist simpel und frei von Wartung. Zudem sind die Hersteller nicht mehr auf ein Werkstatt- und Händlernetz angewiesen, sondern können übers Internet verkaufen. Ich denke die Leute werden schließlich die E-Autos aus China kaufen, ich würd's machen. VW soll sehen wo sie die Kohle für die 50 Milliarden Strafe hernehmen, nicht von mir. Die werden sowieso untergehen, im E-Auto Zeitalter. Außer sie haben nahezu vollautomatische Fabriken und liefern gut und günstig.

In Zukunft braucht es Spezialisten die das ganze High Tech an laufen halten. Die Neger und Musels die wir hier gerade in Massen einschleppen werden in der Masse Führsorgeempfänger. Die Dönerbuden als Arbeitgeber ziehen auch nicht mehr so, wer kauft schon noch in den Drecksläden.
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Alt 18.11.16, 02:47   #5
fes
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Die ganze Bande wird von Industrie 4.0 - den Robotern und Technikern am Kacken gehalten, macht sich in den Ballungszentren breit und ist für nichts anderes da als die Landschaft zuzuscheißen. Für was soll man denen einen Niedriglohn geben? Schon heute haben die Müllwagen Roboterarme und in den Parks fahren Rasenmäher-Roboter. Bäckereien und alles verschwinden doch schon und werden durch vollautomatische Backfabriken ersetzt.

Die fetten alten Pussy's die in Heerscharen an den Supermarktkassen abhängen sollte man auch endlich mal den Garaus machen. Sowas stupides die Ware über einen Sanner zu ziehen, als wenn das der Kunde nicht selber kann. Sowieso nur bei den Sachen wo kein Chip in der Verpackung ist, überwacht von einer simplen KI mit Kamera. Oder z.B. Zugführer, sowas lächerliches da noch Leute reinzusetzen.
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Alt 18.11.16, 02:58   #6
fes
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Seht es doch mal realistisch, die Hälfte von euch Pissern ist eigentlich schon überflüssig. Wenn ich das sehe, bei uns in der Volksbank Filiale, da stehen sich 3 Pussys die Füße platt und gucken blöd in der Gegend rum. Und die Leute warten am Automat, auszahlen, überweisen... weil die da einen zu wenig haben, aber dafür die Pussys, ist einfach nur noch krank.

Ey bei uns hat Apotheke aufgemacht die hat ein vollautomatisches Lager. Da hört man den Roboterarm im Nebenraum durch die Gegend sausen, der die Ware dann in eine Edelstahlwanne im Verkaufsraum ausspuckt. Und selbst die eine Pussy die da noch rumhängt, die kann man mit n Verkaufs- und Beratungsterminal platt machen. Wenn man ohne Rezept was kauft guckt man ja eh bei Medizinfuchs und bestellt zum halben Preis im Netz. Das sind alles diese Pussy-Jobs, Dutzende, die man alle platt machen kann, eigentlich.

Sollen die Weiber sich mal lieber wieder Blagen anschaffen, für was anderes sind die sowieso nicht nützlich.
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Alt 18.11.16, 03:08   #7
fes
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Gebt's den deutschen Weibern mit Blagen und nicht den Negern, also den Niedriglohn fürs Kinder kriegen. Den Rest machen die Roboter und eine Reihe einfacher Jobs für die deutschen Männer gibt's natürlich auch immer noch. Die kriegen dann Geld so wie in der Schweiz, und die Pussy bleibt bei den Blagen hinterm Herd. Das ist eine natürliche Ordnung.
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Alt 18.11.16, 11:16   #8
Kleinlok
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Die ganze Bande wird von Industrie 4.0 - den Robotern und Technikern am Kacken gehalten, macht sich in den Ballungszentren breit und ist für nichts anderes da als die Landschaft zuzuscheißen. Für was soll man denen einen Niedriglohn geben? Schon heute haben die Müllwagen Roboterarme und in den Parks fahren Rasenmäher-Roboter. Bäckereien und alles verschwinden doch schon und werden durch vollautomatische Backfabriken ersetzt.

Die fetten alten Pussy's die in Heerscharen an den Supermarktkassen abhängen sollte man auch endlich mal den Garaus machen. Sowas stupides die Ware über einen Sanner zu ziehen, als wenn das der Kunde nicht selber kann. Sowieso nur bei den Sachen wo kein Chip in der Verpackung ist, überwacht von einer simplen KI mit Kamera. Oder z.B. Zugführer, sowas lächerliches da noch Leute reinzusetzen.
Frage Herzchen, wie siehst du denn so deine Zukunft als Mensch?
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Alt 18.11.16, 11:17   #9
Kleinlok
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Zitat:
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Seht es doch mal realistisch, die Hälfte von euch Pissern ist eigentlich schon überflüssig. Wenn ich das sehe, bei uns in der Volksbank Filiale, da stehen sich 3 Pussys die Füße platt und gucken blöd in der Gegend rum. Und die Leute warten am Automat, auszahlen, überweisen... weil die da einen zu wenig haben, aber dafür die Pussys, ist einfach nur noch krank.

Ey bei uns hat Apotheke aufgemacht die hat ein vollautomatisches Lager. Da hört man den Roboterarm im Nebenraum durch die Gegend sausen, der die Ware dann in eine Edelstahlwanne im Verkaufsraum ausspuckt. Und selbst die eine Pussy die da noch rumhängt, die kann man mit n Verkaufs- und Beratungsterminal platt machen. Wenn man ohne Rezept was kauft guckt man ja eh bei Medizinfuchs und bestellt zum halben Preis im Netz. Das sind alles diese Pussy-Jobs, Dutzende, die man alle platt machen kann, eigentlich.

Sollen die Weiber sich mal lieber wieder Blagen anschaffen, für was anderes sind die sowieso nicht nützlich.
In deinem Bett ist vermutlich auch schon lange keine echte Pussy gewesen, so wie du über die herziehst....

.... aber sag mal ehrlich, echte Menschen sind doch kein Fehler, oder?
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Alt 18.11.16, 11:53   #10
cornjung
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Zitat:
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In deinem Bett ist vermutlich auch schon lange keine echte Pussy gewesen, so wie du über die herziehst....
So wie du über Arbeitgeber, Selbständige und Unternehmer her ziehst, hast du einen gut bezahlten Job schon lange nicht mehr gesehen, sprich ist in weiter Ferne. Wenn du aber so clever und tüchtig bist, warum machste dich nicht selber zum Chef, zahlst dir ein dickes GF- Gehalt von 10.000 im Monat, beziehst ein repräsentatives Büro mit junger schlanker vollbusiger Sekretärin für den blow-job zwischendurch, und fährst auf Steuerkosten einen fetten Geschäftswagen spazieren ? Zum Anfang einen kleinen Ferrari. Sprich, warum ernennst du dich nicht endlich zum Chef, wenn dich schon kein anderer dazu macht, und machst dich...selbständig ? Gewerbe-anmeldung für 10 €, und du kannst anfangen, Niedrigstlöhne zu zahlen, Leute ausbeuten, und die Millionen scheffeln.

Geändert von cornjung (18.11.16 um 12:01 Uhr)
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