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Alt 30.11.16, 02:34   #1
Brandstifter
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Standard Krimineller Buntling generiert sich als Opfer

Herzzereissend fängt sie an, die Geschichte des Buntlings: Nazis schlugen ihn zu Brei.

Zitat:
Benjamin D. (17) wurde in Prenzlauer Berg von vier Männern attackiert. Sie brachen ihm das Schlüsselbein. Seine Mutter sagt, dass es noch schlimmer hätte kommen können. Der Rassismus nehme zu.

Erst zeigten sie ihm einen Heil-Hitler-Gruß, dann brachen sie ihm das Schlüsselbein. Das weiß Benjamin D. (17) nur aus Erzählungen, denn er erinnert sich an nichts. Er weiß nur, wie er am nächsten Tag aufwachte und merkte, dass er einen merkwürdigen Knubbel an der Schulter hatte. Einen gebrochenen Knochen.

Der eher schmächtige Junge erinnert sich nicht daran, wie vier Männer auf ihn traten, als er schon längst am Boden lag.
Tat ereignete sich Samstagfrüh

Es war früh um 4 Uhr am vergangenen Samstag, als Benjamin D. mit einem deutsch-iranischen Freund (18) und einer blonden Freundin (16) von einer Party kam. Es sind diese beiden Freunde, die D. und der Polizei später erzählten, was sich an diesem Samstagmorgen abspielte.

Sie standen an der Husemannstraße, warteten auf die M10-Tram. D. hatte es nur noch zehn Minuten bis nach Hause.

Ein Mann zeigte den Hitler-Gruß

Benjamin ist dunkelhäutig, da sein Vater aus Afrika stammt, sein Kumpel ist schwarzhaarig. Die beiden Jungs mit einem blonden Mädchen, das war vielleicht Provokation genug für vier Herren, die am Späti neben der Haltestelle lungerten.

Als die Freunde zum Späti gingen, um Getränke zu holen, versperrten drei der Männer den Weg, einer stand ein paar Meter weiter. „Wenn ihr Gentlemen seid, bringt ihr das Mädchen nach Hause“, sagte einer der Männer.

Benjamin D. hatte wohl kein Interesse daran, sich mit so einer Übermacht anzulegen. Einer der Männer, etwa 30 Jahre alt, war rund zwei Meter groß. Aber als D. sich zum Gehen abwendete, hob der Zwei-Meter-Mann die rechte Hand zum Hitler-Gruß und sagte: „So verabschiedet man sich in Deutschland".

...

Jedenfalls rannte D. sofort danach weg. „Ich vermute, dass ich Angst hatte und keinen anderen Ausweg aus der Situation sah, die wollten das eskalieren lassen“, sagt D., als wir ihn Tage nach dem Gewaltausbruch im Krankenhaus besuchen.

Der Mann, der etwas abseits stand, packte D. dann im vollen Lauf und warf ihn mit Schwung auf den Boden. Alle Männer traten auf ihn ein. Erst, als D.s Kumpel Passanten zur Hilfe gerufen hatte, ließen sie von ihrem Opfer ab und flohen.

„Mein Sohn hätte sterben können“

„Mein Sohn hätte sterben können“, sagt Mutter Sonja P. (39), eine Musikproduzentin, die neben D. noch vier weitere dunkelhäutige Kinder hat. Sie sitzt neben ihrem Sohn im Krankenhaus, trägt blonde Dreadlocks. D.s Arm liegt in einer Schlinge, morgen soll er am Schlüsselbein operiert werden.

...

Sonja P. musste vor kurzen ihre zwölfjährige Tochter E. wegen rassistischer Sprüche von einer Schule nehmen. „Da kamen immer wieder Sachen wie: ‚Ich bin in Hundesch**ße getreten, das riecht nach E.“, erzählt sie. Alle ihre Kinder müssten sich Anfeindungen wegen ihrer Hautfarbe anhören.
„Rassismus blüht auf“

„Der Rassismus blüht auf, es ist jetzt viel schlimmer als vor fünf Jahren“, sagt die Mutter. Deshalb hat sie B.Z. kontaktiert. Sie will nicht, dass der Vorfall einfach zu den Akten gelegt wird. Sie hofft, dass die Schläger gefunden und zur Rechenschaft gezogen werden.
Wie tragisch, ich muss erstmal Weinen.

Ok, genug geweint, jetzt zu den "..."

Zitat:
Etwas machte „Klick“

Irgendwas muss da in D.s Gehirn „Klick“ gemacht haben. Er schubste oder schlug den Mann, was genau es im Gewimmel in der Dunkelheit war, daran erinnern sich seine Freunde nicht.

„Es ist nicht klar, ob bei meinem Gedächtnisverlust Schläge gegen meinen Kopf und Schock eine Rolle spielten oder Alkohol“, sagt D.
Link

Was Anfangs recht dramatisch nach Naziangriff in Überzahl auf einen Fremdrassigen anhöhrt, entpuppt sich bei genauer Betrachtung so:

Aufmerksame Bürger sehen einen volltrunkenen Bimbo samt seinen Muselkumpel, welche offensichtlich eine wehrlose autochthone Blondine in der Mache haben. Durch die Ereignisse von Köln sowie den täglichen Polizeireport sensibilisiert, schlagen sie den Fremdrassigen vor, das Mädchen unbeschadet nach Hause zu bringen. Daraufhin "schubst oder schlägt" der "eher schmächtige" Bimbo den "2-Meter-Hühnen" trotz dessen drei Kumpels.

Am nächsten Tag erwacht der Bimbo, ohne jede Erinnerung. Keine Hämatome, keine Jochbeinfraktur, kein kaputtes Nasenbein, keine Zahnlücke.


__________________
- Besseres kann kein Volk vererben, als der eigenen Väter Brauch. Denn wenn des Volkes Bräuche sterben, stirbt des Volkes Seele auch. -

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Alt 30.11.16, 14:16   #2
Zoé
Xiǎo lóng
 
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Zitat:
Zitat von Brandstifter Beitrag anzeigen
Aufmerksame Bürger sehen einen volltrunkenen Bimbo samt seinen Muselkumpel, welche offensichtlich eine wehrlose autochthone Blondine in der Mache haben. Durch die Ereignisse von Köln sowie den täglichen Polizeireport sensibilisiert, schlagen sie den Fremdrassigen vor, das Mädchen unbeschadet nach Hause zu bringen. Daraufhin "schubst oder schlägt" der "eher schmächtige" Bimbo den "2-Meter-Hühnen" trotz dessen drei Kumpels.

Am nächsten Tag erwacht der Bimbo, ohne jede Erinnerung. Keine Hämatome, keine Jochbeinfraktur, kein kaputtes Nasenbein, keine Zahnlücke.
Auf welche Aussagen in dem verlinkten Artikel genau beziehst du dich für deine doch sehr eigenwillige Interpretation? Also für mich liest sich der Teil doch etwas anders:

"Der Mann, der etwas abseits stand, packte D. dann im vollen Lauf und warf ihn mit Schwung auf den Boden. Alle Männer traten auf ihn ein. Erst, als D.s Kumpel Passanten zur Hilfe gerufen hatte, ließen sie von ihrem Opfer ab und flohen.
.....
D.s Arm liegt in einer Schlinge, morgen soll er am Schlüsselbein operiert werden. Vor der Operation musste erstmal aufwändig sein Kopf untersucht werden. „Es ist nicht klar, ob bei meinem Gedächtnisverlust Schläge gegen meinen Kopf und Schock eine Rolle spielten oder Alkohol“, sagt D."

Traurig und dumm im Jahre 2016:

"Sonja P. musste vor kurzen ihre zwölfjährige Tochter E. wegen rassistischer Sprüche von einer Schule nehmen. „Da kamen immer wieder Sachen wie: ‚Ich bin in Hundesch**ße getreten, das riecht nach E.“, erzählt sie. Alle ihre Kinder müssten sich Anfeindungen wegen ihrer Hautfarbe anhören."
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"Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit Radius null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt."

"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."

Albert Einstein
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Alt 30.11.16, 14:29   #3
Sathington Willoughby
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Hört sich nach türkisch-arabischen Tätern an.

Ist aber ganz normaler Alltag in einem bunten Land, in dem die Kulturen auf engstem Raum gehetzt werden.
Entwurzelte Menschen wandern ein und entwurzeln dadurch die Einheimischen, es ist eine Gemengelage Entwurzelter, von denen die Einwanderer ihre Wurzeln in ihrer archaischen Stammeskultur suchen und die Einheimischen entweder in Konsumterror oder Multikulturalismus flüchten.
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„Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.
Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt."

Theodor Fontane
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Alt 30.11.16, 14:42   #4
Querulator
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
Hört sich nach türkisch-arabischen Tätern an.

Ist aber ganz normaler Alltag in einem bunten Land, in dem die Kulturen auf engstem Raum gehetzt werden.
Entwurzelte Menschen wandern ein und entwurzeln dadurch die Einheimischen, es ist eine Gemengelage Entwurzelter, von denen die Einwanderer ihre Wurzeln in ihrer archaischen Stammeskultur suchen und die Einheimischen entweder in Konsumterror oder Multikulturalismus flüchten.
Wir wissen es nicht, und wie du sagst, gibt es auch Animositäten unter "Migranten". Mit dem Hitlergruß wird auch im Ausland, wo der nicht so verpönt ist, Spaß getrieben. Und Türken haben keine große Zuneigung zu Dunkelhäutigen. Es muss etwa zur Jahrtausendwende gewesen sein, dass ich in Wien an einer Bushaltestelle folgende Aufschrift sah:

Neger raus
nicht wir Türken
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Alt 30.11.16, 16:40   #5
eboshi
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Nennt man das heute so, "musik-produzentin"?

Zitat:
Mutter Sonja P. (39), eine Musikproduzentin, die neben D. noch vier weitere dunkelhäutige Kinder hat.
Sie produziert also afrikanische Musik.

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Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 30.11.16, 18:17   #6
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
Hört sich nach türkisch-arabischen Tätern an.

Ist aber ganz normaler Alltag in einem bunten Land, in dem die Kulturen auf engstem Raum gehetzt werden.
Entwurzelte Menschen wandern ein und entwurzeln dadurch die Einheimischen, es ist eine Gemengelage Entwurzelter, von denen die Einwanderer ihre Wurzeln in ihrer archaischen Stammeskultur suchen und die Einheimischen entweder in Konsumterror oder Multikulturalismus flüchten.
Denke ich auch, wenn man die Täterbeschreibungen liest, das waren keine Deutschen.

Zitat:
Der 17-Jährige musste vor Ort von einem Notarzt vor reanimiert werden.

Anschließend wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach Auskunft der Ärzte befindet er sich in akuter Lebensgefahr. Seine Freunde erlitten leichte Verletzungen. Sie und Angehörige werden durch Notfallseelsorger betreut. Auf Grund der Gesamtumstände nahm noch in der Nacht eine Mordkommission der Polizei Bonn unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Franz Wirges in enger Abstimmung mit Staatsanwalt Florian Geßler die Ermittlungen auf. Neben der Spurensicherung, den Befragungen von Zeugen fahnden die Beamten nach den Tatverdächtigen. Sie wurden von Zeugen wie folgt beschrieben:

1. Person - 17-20 Jahre - Zwischen 180cm - 185cm - Brauner Hauttyp
- Stämmig
- Schwarze Haare, Seite kurz, oben länger
- Schwarze Jacke
- Jeanshose - Sprach akzentfrei deutsch
2. Person - 17 - 20 Jahre - Kurze schwarze Haare - Ca. 180cm - 185cm - Brauner Hauttyp - Schmal - Weiße Jogginghose - Weißer Pullover (Adidas oder Nike) - Sprach Akzentfrei Deutsch -
3. Person - Älter als 18 Jahre - lange Haare - Schwarze lockige Haare, an den Seiten kurz rasiert - Schmal - Vollbart . Schwarze Lederjacke - Jeans - Kleiner als die anderen beiden Tatverdächtigen

http://www.focus.de/regional/bonn/po...d_5508320.html
Ich finde es unverschämt, dass die meisten Medien die Täterbeschreibungen weglassen, mögliche Migrationshintergünde sowieso verschweigen und somit der Eindruck entsteht, dass wäre eine Tat pitterpöhser Naazis gewesen, den Hitlergruß läßt man natürlich nicht aus, das kommt gleich zuerst und man reitet darauf herum, bis der Gaul nichts mehr hergibt.

Nur, wenn alles stets ohne Konsequenzen bleibt, man aus Kostengründen und weil es ein armes Migrantenabkömmling ist, Knast und Strafe vermeidet, oder sogar fünzigmal mild ausfallen läßt, dann muss man sich nicht über dieses Selbstverständnis wundern, mit der auch auf am Boden Liegende noch eingetreten wird, bis zur eigenen Erschöpfung und nichts mehr geht.

Früher hatten die Menschen mal Respekt vor der Polizei
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (30.11.16 um 23:08 Uhr)
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Alt 30.11.16, 18:51   #7
eboshi
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Ich finde es unverschämt, dass die meisten Medien den Täterbeschreibungen weglassen, mögliche Migrationshintergünde sowieso verschweigen und somit der Eindruck entsteht, dass wäre eine Tat pitterpöhser Naazis gewesen, den Hitlergruß läßt man natürlich nicht aus, das kommt gleich zuerst und man reitet darauf herum, bis der Gaul nichts mehr hergibt.
Die Opfer sind heute alle sehr intelligent und gebildet und von Heiko Maas innovativen Strafrechtsreformen haben sie bestimmt auch gehört. Alle Opfer aus fortschrittlichen "Musiker Familie" wissen es wie wichtig ist neue Errungenschaften zu nutzen. Eine einfache Schlägerei unter jugendlichen um ein Weibchen unter Alkoholeinfluß ist nicht mehr das selbe wenn politische Parole ins Spiel kommen.
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Alt 30.11.16, 23:22   #8
Aderyn
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Zitat:
Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Die Opfer sind heute alle sehr intelligent und gebildet und von Heiko Maas innovativen Strafrechtsreformen haben sie bestimmt auch gehört. Alle Opfer aus fortschrittlichen "Musiker Familie" wissen es wie wichtig ist neue Errungenschaften zu nutzen. Eine einfache Schlägerei unter jugendlichen um ein Weibchen unter Alkoholeinfluß ist nicht mehr das selbe wenn politische Parole ins Spiel kommen.
Einfache Schlägerei ist gut

Das ist schon recht lange her, dass man irgendwann wußte, jetzt ist es genug und man ließ voneinander ab.
Ich weiß nicht, wer den Leuten diesbezüglich derartig in den Kopf gepinkelt hat- andererseits wurde ja die amerikanische Mentalität Probleme zu lösen, allenthalben per Film, per Musik, per Musikvideo und in Comics in die Gehirne geträufelt, später als Spiel.
Kann mir nicht vorstellen, dass das als Lösungsvorbild-Modell vollständig wirkungslos geblieben wäre- all diese ganze Gangster-Goldketten-Drogen und nimm Dir was Du denkst-Mentalität.
Sogar über die Werbung werden solche Attribute stets mit Coolness, mit Erfolg, mit Männlichkeit in Verbindung gebracht. Manchmal offen, sehr häufig subtiler über Subbotschaften, welche aber an solche Lebensgefühle anknüpfen.
Vollkommener Gehirnschiss.
Und nun holen wir uns noch Leute rein und siedeln sie hier an, haben deren Brut in zweiter oder dritter Generation, die nicht hergehören aber auch nicht wegkönnen bzw. wo viele nie wirklich vorhatten, hier irgendwas zu akzeptieren.
Und das wurde denen dazu noch verdammt leicht gemacht, in dieser Rolle verbleiben zu dürfen. Die armen, armen Buntlinge.

In deren Agression offenbart sich gleichzeitig der ganze Zynismus hinter dieser falschen Politik. Diese Jugendlichen haben das längst kapiert, dass sie hier zwischen Baum und Borke sitzen und das ist deren Antwort.
Dabei steht schon in der Bibel warnend: und reizt eure Kinder nicht zum Zorn.
Tja, irgendwie ist diese Sache dumm gelaufen, würde ich sagen.
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Geändert von Aderyn (01.12.16 um 18:20 Uhr)
Aderyn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.16, 04:06   #9
Brandstifter
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Zitat:
Zitat von Zoé Beitrag anzeigen
...deine doch sehr eigenwillige Interpretation? ...
Soso, "eigenwillig". Du bist doch Polizistin? OK, dann eben nochmal in einfachen Worten für dich:

Der betrunkene Bimbo samt seinem betrunkenen Muselkumpel füllt eine deutsche Blondine ab; und will sie ficken. An der Haltestelle trifft er auf vier Nazis, darunter ein 2-Meter-Hüne. Er "schubst oder schlägt" den 2-Meter-Hünen. Anschliessend "Alle Männer traten auf ihn ein.", und Bimbo musste gar reanimiert werden:
Zitat:
Der 17-Jährige musste vor Ort von einem Notarzt vor reanimiert werden.

Anschließend wurde er mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach Auskunft der Ärzte befindet er sich in akuter Lebensgefahr.
Hier nochmal das Bild des fast toten Bimbos, welcher von vier Nazis zu Brei geschlagen wurde:





...

Mal ohne Witz, ist euch Zecken eure Propaganda nicht selber zu Blöde?
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- Besseres kann kein Volk vererben, als der eigenen Väter Brauch. Denn wenn des Volkes Bräuche sterben, stirbt des Volkes Seele auch. -

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Alt 01.12.16, 05:46   #10
Sathington Willoughby
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Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Denke ich auch, wenn man die Täterbeschreibungen liest, das waren keine Deutschen.

Ich finde es unverschämt, dass die meisten Medien die Täterbeschreibungen weglassen, mögliche Migrationshintergünde sowieso verschweigen und somit der Eindruck entsteht, dass wäre eine Tat pitterpöhser Naazis gewesen, den Hitlergruß läßt man natürlich nicht aus, das kommt gleich zuerst und man reitet darauf herum, bis der Gaul nichts mehr hergibt.

Nur, wenn alles stets ohne Konsequenzen bleibt, man aus Kostengründen und weil es ein armes Migrantenabkömmling ist, Knast und Strafe vermeidet, oder sogar fünzigmal mild ausfallen läßt, dann muss man sich nicht über dieses Selbstverständnis wundern, mit der auch auf am Boden Liegende noch eingetreten wird, bis zur eigenen Erschöpfung und nichts mehr geht.

Früher hatten die Menschen mal Respekt vor der Polizei
brauner Hauttyp ist wohl gleich braune Gesinnung?
als ich 1984 gelesen hatte, hatte ich solche Manipulationen der Masse für nicht möglich gehalten, mittlerweile bin ich eines Besseren belehrt worden.
Die meisten Leute kennen die Wahrheit, doch wird sie verdrängt und auch das Verdrängen wird verdrängt.
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„Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.
Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt."

Theodor Fontane
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