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Alt 26.02.17, 20:05   #1
tOm~!
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Standard War Adolf Hitler ein Verräter am deutschen Volk?

Über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und den Nationalsozialismus gibt es unglaublich viel Literatur, noch viel mehr verschiedene Meinungen, Deutungen und Ansichten.

Eine Frage drängt sich mir auf, die meist untergeht und sehr selten behandelt wird.

Laut dem britischen Journalisten und Autor Douglas Reed, war Adolf Hitler ein zionistischer Agent.

Über den Aufstieg Hitlers wurden hierzuforum schon etliche Bücher erwähnt, unter anderem die von Anthony C. Sutton und Guido Giacomo Preparata, aus denen hervorgeht, daß er und die NSDAP aus dem Ausland finanziert und unterstützt wurden. Ebenso wird darin nachgewiesen, daß die Nationalsozialisten eifrig in Rüstungsgeschäfte mit den Amerikanern verstrickt waren.

Laut der offiziellen Geschichte verursachte Adolf Hitler dann den zweiten Weltkrieg, er war der Schirmherr der sogenannten "Judenvernichtung" in Europa, im Anschluss wurde er zum größten Sündenbock, den die Menschheitsgeschichte jemals gekannt hat.

Zu dieser offiziellen Darstellung gehört auch die Behauptung, Hitler habe sich in den letzten Tagen vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht das Leben genommen.

Trotz allem stellt sich die Frage, ob Adolf Hitler jemals unabhängig war und tatsächlich im Interesse der Deutschen gekämpft oder gestritten hat, oder aber war er letztlich nur ein Verräter, der das deutsche Volk einem Auftrag folgend ans Messer lieferte?
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JOH 8, 44: Ihr stammt eben vom Teufel als eurem Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters handeln. Der ist ein Menschenmörder von Anfang an gewesen und steht nicht in der Wahrheit, weil die Wahrheit nicht in ihm ist.
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Alt 26.02.17, 21:37   #2
Otto
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Kann und mag ich nicht beurteilen. Aber die Merkel ist eine Verräterin am deutschen Volk:


„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“


https://www.welt.de/politik/deutschl...ande-lebt.html
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Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.
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Alt 26.02.17, 23:03   #3
tOm~!
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Letztes Jahr wurde Ken Livingstone, zweimal Bürgermeister von London, aus der Labour Partei ausgeschlossen, da er - wie ich denke - ein klein wenig an der Wahrheit gekratzt hat, indem er behauptete:

Zitat:
Adolf Hitler habe den Zionismus, konkret die Aussiedelung der Juden nach Palästina unterstützt, bevor er verrückt geworden sei und sechs Millionen Juden umgebracht habe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Livingstone
Mit dieser Aussage hatte Livingstone seine Partei in "Verruf" gebracht, und er wurde umgehend ausgeschlossen, wobei sich der erste muslimische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, besonders hervortat.

Zu seinen Ansichten kam Livingstone durch den Juden Lenni Brenner, Autor des Buches "Zionismus und Faschismus. Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten".
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Alt 27.02.17, 01:33   #4
Aderyn
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Zitat:
Zitat von tOm~! Beitrag anzeigen
Über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und den Nationalsozialismus gibt es unglaublich viel Literatur, noch viel mehr verschiedene Meinungen, Deutungen und Ansichten.

Eine Frage drängt sich mir auf, die meist untergeht und sehr selten behandelt wird.

Laut dem britischen Journalisten und Autor Douglas Reed, war Adolf Hitler ein zionistischer Agent.

Über den Aufstieg Hitlers wurden hierzuforum schon etliche Bücher erwähnt, unter anderem die von Anthony C. Sutton und Guido Giacomo Preparata, aus denen hervorgeht, daß er und die NSDAP aus dem Ausland finanziert und unterstützt wurden. Ebenso wird darin nachgewiesen, daß die Nationalsozialisten eifrig in Rüstungsgeschäfte mit den Amerikanern verstrickt waren.

Laut der offiziellen Geschichte verursachte Adolf Hitler dann den zweiten Weltkrieg, er war der Schirmherr der sogenannten "Judenvernichtung" in Europa, im Anschluss wurde er zum größten Sündenbock, den die Menschheitsgeschichte jemals gekannt hat.

Zu dieser offiziellen Darstellung gehört auch die Behauptung, Hitler habe sich in den letzten Tagen vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht das Leben genommen.

Trotz allem stellt sich die Frage, ob Adolf Hitler jemals unabhängig war und tatsächlich im Interesse der Deutschen gekämpft oder gestritten hat, oder aber war er letztlich nur ein Verräter, der das deutsche Volk einem Auftrag folgend ans Messer lieferte?
das glaube ich nicht. Ich habe gerade eben den Austausch der diplomatischen Noten und den Briefverkehr zwischen Polen, Deutschland, England und Frankreich gelesen.
Die englische Garantiezusage gegenüber Polen war demnach eine vollständige, die in jedem Fall in Kraft getreten wäre, unabhängig von den Gründen oder Ursachen, aus denen Polen in einen Konflikt geraten würde.
Also vollkommen gleichgültig, ob die Ursache und Schuld bei Polen oder bei jemanden anderem gelegen hätte.
Wenn man sich nun das Verhalten Polens ansieht, die nachfolgende Dreistigkeit, die militärischen Übergriffe auf deutschem Gebiet, welche immer massiver wurden, dann entsteht die Frage, wie sich denn Deutschland hätte verhalten sollen, wenn es einen Krieg um jeden erdenkbaren Preis hätte vermeiden wollen?
Polen hätte sich faktisch alles erlauben können und hätte in jedem der Fälle auf den Beistand laut Garantie gezählt.

Ich las auch den Ablauf der Noten und der Gesprächs- / Verhandlungsangebote, noch am 29. August 1939, welche zwischen England und Deutschland ausgetauscht wurden und auf gegenseitiges Interesse stießen.
Polen machte aber da bereits mobil.
Und gleichzeitig - also während Deutschland noch um Klärung bemüht war - wurde in Polen eine flächendeckende Rundfunkdurchsage herausgegeben, welche gegen die "deutschen Hunnen" hetzte, böswilligste Absichten falsch unterstellte und dem polnischen Volk die deutsche Kriegsabsicht verkündete- wohlgemerkt, noch während Deutschland mit England in Kontakt stand, im Bemühen, zu einer Lösung zu gelangen.
Die Polen handelte so, direkt nach dem Verstreichen eines gesetzten Verhandlungstermines seitens Deuschlands gegenüber Polen.

England sprach sich (ob das ehrlich gemeint war - ist eine andere Frage) für verhandlungen und Frieden aus und begrüßte die deutschen Friedensabsichten. England meinte weiterhin, dass man bereits auf Polen entsprechend eingewirkt habe, durch neue Gespräche mit Deutschland zu einer Lösung und Beilegung des schwelenden Konfliktes zu gelangen.
Während England also auf einen deutschen Verhandlungsweg mit Polen pochte, hatte Polen direkte Verhandlungen mit Deutschland längst als Einmischung und Kriegsgrund abgelehnt und stänkerte massivst herum.
Ich weiß nicht, wie das andere sehen, aber in Verbindung mit der unbedingten Garantieerklärung gab es angesichts dessen da eigentlich keinen realen Verhandlungs-Spielraum mehr, da alles an der polnischen Schaffung von Tatsachen scheiterte.

Interessant ist auch Folgendes: als nun Deutschland seinerseits gegen Polen vorging, gingen von Frankreich und England in Deutschland Briefe ein, welche einen Waffenstillstand zum Inhalt hatten, der vorsah, dass die dt. Armeen sich für die Zeit der Verhandlungen nicht zurückzuziehen brauchte, sondern ihre Position halten sollte. In meinen Augen ist das ein indirektes alliiertes Zugeständnis an Deutschland, verständnis für das Vorgehen zu haben- bis zu dem Punkt. Denn es kamen weitere Noten dieser Art- die zwar einen engl/franz. Kriegsbeitritt gegen Deutschland androhten aber noch nicht definitiv erklärten.
Allerdings hatten diese Noten ultimativen Charakter, auf den sich deutschland nicht gegenüber den alliierten einlassen wollte, weil Deutschland zuvor denen gegenüber bereits mehrfach erklärt hatte, dass es keinerlich Expansionsabsichten habe und keinerlei Aggressionsabsichten gegeüber England oder Frankreich, allerdings die interessen der 1,5 Millionen Deutschne in Polen und Danzig wahren wollte, ebenso das wirtschafliche Abwürgen Danzigs durch Polen. Daher wolle und könne man sich nicht auf solch ein Ultimatum einlassen.

detailliert nachzulesen in den Dokumenten des Auswärtigen Amtes
"Urkunden zur letzten Phase der deutsch=polnischen Krise"
Berlin 1939
Carl Heymanns Verlag, Berlin W8
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (27.02.17 um 02:19 Uhr)
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Alt 27.02.17, 01:59   #5
Aderyn
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Interessant ist auch ein geheimer Brief des polnischen Botschafters Jerzy Potocki in den USA vom 12. Januar 1939 im Vorfeld der Ereignisse, den er aus Washington an den polnischen Außenmninister in Warschau schrieb:

Zitat:
Nr. 3/SZ-tjn-3 Geheim
Betr.: Innerpolitische Lage in USA. (Die


Simmung gegen Deutschland, Judenfrage)


An den Herrn Außenminister in Warschau

Die Stimmung, die augenblicklich in den Vereinigten Staaten herrscht, zeichnet sich durch einen immer zunehmenden Haß gegen den Faschismus aus, besonders gegen die Person des Kanzlers Hitler und überhaupt gegen alles, was mit dem Nationalsozialismus zusammenhängt. Die Propaganda ist vor allem in jüdischen Händen, ihnen gehört fast zu 100 Prozent das Radio, der Film, die Presse und Zeitschriften. Obgleich diese Propaganda sehr grob gehandhabt wird und Deutschland so schlecht wie möglich hinstellt - man nutzt vor allem die religiöse Verfolgung und die Konzentrationslager aus -, wirkt sie doch so gründlich, da das hiesige Publikum vollständig unwissend ist und keine Ahnung hat von der Lage in Europa.
Augenblicklich halten die meisten Amerikaner den Kanzler Hitler und den Nationalsozialismus für das größte Uebel und die größte Gefahr, die über der Welt
schwebt.
Die Lage hierzulande bildet ein ausgezeichnetes Forum für alle Art Redner und für die Emigranten aus Deutschland und der Tschechoslowakei, die an Worten nicht sparen, um durch die verschiedensten Verleumdungen das hiesige Publikum aufzuhetzen. Sie preisen die amerikanische Freiheit an, im Gegensatz zu den
totalitären Staaten. Es ist sehr interessant, daß in dieser sehr gut durchdachten Kampagne, die hauptsächlich gegen den Nationalsozialismus geführt wird,Sowjetrußland fast ganz ausgeschaltet ist. Wenn es überhaupt erwähnt wird, so tut man es in freundlicher Weise und stellt die Dinge so dar, als ob Sowjetrußland mit dem Block der demokratischen Staaten zusammenginge.
Dank einer geschickten Propaganda ist die Sympathie des amerikanischen Publikums ganz auf seiten des

Roten Spaniens.
Außer dieser Propaganda wird auch noch künstlich eine Kriegspsychose geschaffen: Es wird dem amerikanischen Volk eingeredet, daß der Frieden in Europa nur noch an einem seidenen Faden hängt, ein Krieg sei unvermeidlich. Dabei wird dem amerikanischen Volke unzweideutig klargemacht, daß Amerika im Falle eines Weltkrieges auch aktiv vorgehen müßte, um die Losungen von Freiheit und Demokratie in der Welt zu verteidigen.

Der Präsident Roosevelt war der erste, der den Haß auf den Faschismus zum Ausdruck brachte. Er verfolgte damit einen doppelten Zweck:
1. Er wollte die Aufmerksamkeit des amerikanischen Volkes von den innerpolitischen Problemen ablenken, vor allem vom Problem des Kampes zwischen Kapital und Arbeit.

2. Durch die Schaffung einer Kriegsstimmung und die Gerüchte einer Europa drohenden Gefahr wollte er das amerikanische Volk dazu veranlassen, das enorme Aufrüstungsprogramm Amerikas anzunehmen, denn es geht über die Verteidigungsbedürfnisse der Vereinigten Staaten hinaus.

Zum ersten Punkt muß man sagen, daß die innere Lage auf dem Arbeitsmarkt sich dauernd verschlechtert, die Zahl der Arbeitslosen beträgt heute schon 12 Millionen. Die Ausgaben der Reichs. und Staatsverwaltung nehmen täglich größere Ausmaße an. Nur die großen Milliardensummen, die der Staatsschatz für die Noststandsarbeiten ausgibt erhalten noch eine gewisse Ruhe im Land. Bisher kam es
zu den üblichen Streiks und lokalen Unruhen. Wie lange aber diese Art staatlicher Beihilfe durchgehalten werden kann, kann man heute nicht sagen. Die Aufregung und
Empörung der öffentlichen Meinung und die schweren Konflikte zwischen den Privatunternehmungen und enormen Trusts einerseits und der Arbeiterschaft
andererseits haben Roosevelt viele Feinde geschaffen und bringen ihm viele schlaflose Nächte.
Zum zweiten Punkt kann ich nur sagen, daß der Präsident Roosevelt als geschickter politischer Spieler und als Kenner der amerikanischen Psychologie die Aufmerksamkeit des amerikanischen Publikums sehr bald von der innerpolitischen Lage abgelenkt hat, um es für die Außenpolitik zu interessieren.
Der Weg war ganz einfach, man mußte nur von der einen Seite die Kriegsgefahr richtig inszenieren, die wegen des Kanzlers Hitler über der Welt hängt, andererseits mußte man ein Gespenst schaffen, das von einem Angriff der totalen Staaten auf die Vereinigten Staaten faselt. Der Münchener Pakt ist dem Präsidenten Roosevelt sehr gelegen gekommen. Er stellte ihn als eine Kapitulation Frankreichs und Englands vor dem kampflustigen deutschen Militarismus hin. Wie man hier zu sagen pflegt, hat Hitler Chamberlain die Pistole auf die Brust gesetzt. Frankreich und England hatten also gar keine Wahl und mußten einen schändlichen Frieden schließen.


Ferner ist das brutale Vorgehen gegen die Juden in Deutschland und das Emigrantenproblem, die den herrschenden Haß immer neu schüren gegen alles, was

irgendwie mit dem deutschen Nationalsozialismus zusammenhängt. An dieser Aktion haben die einzelnen jüdischen Intellektuellen teilgenommen, z.B. Bernard Baruch, der Gouverneur der Staates New York, Lehmann, der neuernannte Richter des Obersten Gerichts, Felix Frankfurter, der Schatzsekretär, Morgenthau und andere, die mit dem Präsidenten Roosevelt persönlich befreundet sind. Sie wollten, daß der Präsident zum Vorkämpfer der Menschenrechte wird, der Religions- und Wortfreiheit,
und er soll in Zukunft die Unruhestifter bestrafen.

Diese Gruppe von Leuten, die die höchsten Stellen in der amerikanischen Regierung einnehmen und die sich zu den

Vertretern des „wahren Amerikanismus“ und als „Verteidiger der Demokratie“ hinstellen möchten, sind im Grunde doch durch unzerreißbare Bande mit dem internationalen Judentum verbunden. Für diese jüdische Internationale, die vor allem die Interessen ihrer Rasse im Auge hat, war das Herausstellen des Präsidenten der Vereinigten Saaten auf diesen „idealsten“ Posten eines
Verteidigers der Menschenrechte ein genialer Schachzug. Sie haben auf diese Weise einen sehr gefährlichen Herd für Haß und Feindseligkeit auf dieser Halbkugel geschaffen und haben die Welt in zwei feindliche Lager geteilt. Das Ganze ist als meisterhafte Arbeit gemacht worden: Roosevelt sind die Grundlagen in die Hand gegeben worden, um die Außenpolitik Amerikas zu beleben und auf diesem Wege zugleich die kolossalen militärischen Vorräte zu schaffen für den Krieg, dem die
Juden mit vollem Bewußtsein zustreben. Innerpolitisch ist es sehr bequem, die Aufmerksamkeit des Publikums von dem In Amerika immer zunehmenden Antisemitismus abzulenken, indem man von der Notwendigkeit spricht, Glauben und individuelle Freiheit vor den Angriffen des Faschismus zu verteidigen.

Jerzy Potocki


Botschafter der Republik Polen

aus einem Faksimile:
http://www.scribd.com/doc/25249722/A...nie-12-01-1939

Bericht des Polnischen Botschafters in Washington, Grafen Jerzy Potocki, an den Polnischen Außenminister in Warschau vom 12. Januar 1939

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Alt 27.02.17, 03:48   #6
tOm~!
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
das glaube ich nicht.
Ein Freund von mir vertritt die "verschwörungstheoretische" Ansicht, daß Hitler die Flucht aus Berlin gelang, und diesbezüglich habe ich mal ein wenig recherchiert. Es ist durchaus erstaunlich, was man darüber im Netz alles findet. Es war mir aber wichtig, diese ganzen Spekulationen hier zunächst einmal außen vorzulassen.

Was mir viel wichtiger erscheint, um die Frage beantworten zu können, ob er ein Agent war, ist seine Kriegspolitik gegenüber den Engländern.

Zitat:
Wenn man sich nun das Verhalten Polens ansieht, die nachfolgende Dreistigkeit, die militärischen Übergriffe auf deutschem Gebiet, welche immer massiver wurden, dann entsteht die Frage, wie sich denn Deutschland hätte verhalten sollen, wenn es einen Krieg um jeden erdenkbaren Preis hätte vermeiden wollen?
Polen war nur ein Köder und stellte überhaupt kein Problem dar. Stichwort: Blitzkrieg.

Mich umtreibt jedoch die Frage, wieso Hitler so nachlässig gegenüber England war. Aus seinen Reichstagsreden geht immer wieder klar hervor, welche Rolle die Briten in der Geschichte spielten. Er hat den Deutschen glasklar aufgezeigt, daß sie den Krieg wollten und nicht zum Frieden bereit waren. Dafür sollten sie die passende Antwort bekommen.

Tatsächlich aber hat man die Überlegenheit der ersten Kriegsjahre förmlich verschenkt, obwohl Hitler sich laut eigener Aussage darüber bewusst war, daß die Engländer nur Zeit gewinnen wollen.

Dies ist der entscheidende Punkt, der in mir den Verdacht nährt, daß der Mann das deutsche Volk letztlich doch nur hinters Licht führte. Im Bewusstsein, daß die Engländer und Angloamerikaner seit 1933 gegen Nazi-Deutschland hetzten, wäre es der logische Schritt gewesen, England mit aller Macht, und sei es unter großen Opfern, zu unterwerfen. Stattdessen aber prognostzierte er, daß ein langer Krieg auch das Ende des britischen Imperiums zur Folge haben würde, was sich später mit dem Bretton-Woods-Abkommen bestätigte, indem die USA schließlich die Vorherrschaft in der Welt übernommen hatten.

Immer wieder wollte Hitler mit den Briten verhandeln, tausendmal hatte er ihnen die Hand ausgestreckt, um die beiden Völker zusammenzuführen. Dabei hätte ihm doch - wenn er unabhängig war - klar sein müssen, daß England keinen Frieden akzeptieren wird. Das wiederum hat er doch selbst unablässig betont.

Besonders fragwürdig wird diese Kriegspolitik, wenn man sich ansieht, mit welchem Fanatismus er schließlich gen Russland marschierte. General Seydlewitz hatte recht, wenn er bereits 1943 zu dem Schluß kam, daß der Krieg in Stalingrad verloren wurde. Dennoch opferte Hitler dort unzählige Deutsche um sich den Kommunisten in den Weg zu stellen.

Jetzt spekulieren wir an dieser Stelle einmal, und stellten uns vor, er hätte gegenüber England 1940 bis 1942 eine derartige Kriegspolitik verfolgt. Denkst Du nicht auch, daß es möglich gewesen wäre, die Briten zur Kapitulation zu bewegen?

Hätte er dieses Ziel erreicht gehabt, wäre der Weltkrieg sehr wahrscheinlich vorbei gewesen. In London wäre man sehr einflussreichen Internationalen Kriegstreibern habhaft geworden und die USA und Russland wären zunächst aus dem Spiel gewesen. Es gab in jener Zeit schließlich genügend Briten, die Deutschland nicht ablehnend gegenüber standen und wie in Frankreich hätte man mit einer neuen englischen Regierung kooperieren können, die die Kriegstreiber um Churchill aburteilt.

Das alles ist natürlich aus deutscher Sicht letztlich nur ein Wunschtraum.

Aber die Frage bleibt. Wenn Hitler kein Verräter war, wieso dann dieses zuvorkommende Verhalten ausgerechnet gegenüber dem Land, das seit Jahrhunderten dreist in die Geschicke des europäischen Festlandes eingriff, um ihr eigenes Weltreich aufzubauen und alle Konkurrenten auszuschalten?
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Alt 27.02.17, 20:55   #7
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Alt 27.02.17, 21:20   #8
Aderyn
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Zitat:
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Polen war nur ein Köder und stellte überhaupt kein Problem dar. Stichwort: Blitzkrieg.
Militärisch gesehen für sich selbst, ja. Aber die Folgen?

Man muß sich doch mal Folgendes vorstellen: man würde von einem unterlegenen, dafür aber dreisten und frechen Zwerg ständig hart angegriffen, der sich seinerseits aber immer nur aus der deckung anderer hervorwagt. In dieser Eigenschaft wird der Zwerg immer dreister und frecher und boshafter und fügt stetig mehr Schaden zu.
Man benötigt keine stark blutende, klaffende Wunde, die geschlagen werden muß, damit man stirbt- es reicht eine kleine, wenn es zur Blutvergiftung kommt bzw. kann auch die stückweise, permenante Schwächung des Immunsystems großen Schaden anrichten.

Läßt man sich dieses gefallen und stirbt politisch und national auf Raten, einer Konfliktvermeidung wegen oder bestraft man den zwerg, verweist ihn in dessen Schranken im Wissen um die Folgen?
Selbst wenn Hitler weiter erduldet hätte- Danzig stand auf Kippe, das Schicksal vieler Deutscher ebenso- und spätestens im Folgejahr wären sowohl Frankreich, als auch England zu ganz anderen Dingen bereit gewesen- also wären im Folgejahr die Umstände für Deutschland zusätzlich ungleich unvorteilhafter gewesen.

Zitat:
Mich umtreibt jedoch die Frage, wieso Hitler so nachlässig gegenüber England war. Aus seinen Reichstagsreden geht immer wieder klar hervor, welche Rolle die Briten in der Geschichte spielten. Er hat den Deutschen glasklar aufgezeigt, daß sie den Krieg wollten und nicht zum Frieden bereit waren. Dafür sollten sie die passende Antwort bekommen.

Tatsächlich aber hat man die Überlegenheit der ersten Kriegsjahre förmlich verschenkt, obwohl Hitler sich laut eigener Aussage darüber bewusst war, daß die Engländer nur Zeit gewinnen wollen.
Wo wäre eigentlich der Sinn gewesen, für Hitler, Deutschland zu verraten?
Wo der Nutzen für die Alliierten, welche ja den Versailler Vertrag aufgezwungen hatten, der Deutschland am Boden hielt?

Deutschland aus einer schwachen wirtschaftlichen und sozialen Position herauszuführen, über Jahre, nur um zu einem Krieg zu gelangen, der alles zerstört?
Da hätte man doch auch Deutschland in dem Weimaer Irrsinn belassen können:
es war wirtschaftlich schwach, vorrevolutionär angespannt- also ein Fressen für jeden inneren Feind, es weiter zu zerstören (Bolschewisierung) und es war militärisch schwach, ein gefundenes Fressen für jeden überlegenen und entschlossenen äußeren Feind.


Und was die verschenkte Überlegenheit angeht: wenn ich mir vorstelle, wie massiv der Verrat in allen militärischen Ebenen war, dann wundern mich solche Ergebnisse nicht, sondern erstaunt mich eher immer wieder, wie lange trotz all dem Deutschland über all die Jahre einer so gewaltigen Gegnerschaft widerstehen konnte.
Zitat:
Nahezu alle deutschen Angriffshandlungen wurden unmittelbar nach ihrer Planung im OKW [Oberkommando der Wehrmacht], noch ehe sie auf meinem Schreibtisch landeten, dem Feind durch Verrat eines Angehörigen des OKW bekannt. Diese Quelle zu verstopfen, ist während des ganzen Krieges nicht gelungen.“ (Generalstabschef Halder, ebenda, S. 198)
Hitler vergass nicht, die Armee in Russland mit Winterkleidung zu versorgen, noch liess er die Sechste Armee ohne Nachschub. Dass die extreme Kälte im Winter 1941/42 202.251 Menschenleben kostete, ging einzig und allein darauf zurück, dass Quartiermeister General Wagner, ein Angehöriger der hitlerfeindlichen Offiziersgruppe, den Transport von Winterkleidern für die Truppe vom Bahnhof von Warschau aus absichtlich verzögerte. (Verratene Verräter, a.a.O., S. 224-225)
Die frischen Regimenter, die dazu eingesetzt werden sollten, einen Rückzug zu bewerkstelligen, wurden aufgrund verfälschter Kartenkoordinaten in der falschen Gegend aufgestellt. (Ebd., S. 232-233)
Absichtlich herbeigeführte Verzögerungen, Falschinformationen und Sabotage kosteten viele hunderttausend gewöhnlicher Soldaten das Leben, sowohl bei Stalingrad als auch 1944 in der Normandie.


https://bumibahagia.com/2016/05/22/g...erste-kapitel/
Natürlich wurden auch Fehler gemacht.

Zitat:
Besonders fragwürdig wird diese Kriegspolitik, wenn man sich ansieht, mit welchem Fanatismus er schließlich gen Russland marschierte.
Wenn nicht er zuerst, dann wäre es die RA gewesen.

Es gibt ja viele, viel unterschiedlichste Berichte, welche die massiven, letzten Vorbereitungen der RA an der westgrenze der SU belegen. Hier ist ein Bericht, der sehr aufschlußreich ist:
http://www.solonin.org/de/book_der-2...1-oder-wann/38

Zitat:
General Seydlewitz hatte recht, wenn er bereits 1943 zu dem Schluß kam, daß der Krieg in Stalingrad verloren wurde. Dennoch opferte Hitler dort unzählige Deutsche um sich den Kommunisten in den Weg zu stellen.

Jetzt spekulieren wir an dieser Stelle einmal, und stellten uns vor, er hätte gegenüber England 1940 bis 1942 eine derartige Kriegspolitik verfolgt. Denkst Du nicht auch, daß es möglich gewesen wäre, die Briten zur Kapitulation zu bewegen?
Ich verstehe, was Du meinst.
Dieser Krieg ist ja vorher so nie geführt worden, zudem sich in seinem Verlauf selbst Waffentechnik, Taktik und Strategie weiterentwickelten.

Man weiß ja, dass Deutschland in seinen Kämpfen gegen die engl. Luftwaffe nur wenige Tage hätte die anstrengungen beibehalten müssen und England hätte den Luftkrieg verloren.
Wir wissen aber auch, dass Krieg u.a. auch nachrichtentechnisch geführt und gewonnen wird, durch Propaganda über den Feind und die eigenen Zustände und durch permanente Täuschung und Irreführung des Feindes über die eigenen Absichten und Kräfteverhältnisse.
Und hier sind die Engländer ziemlich gut gewesen und vollkommen kompromißlos / skupellos gewesen. Begünstigt durch den Verrat aus den eigenen Reihen Deutschlands.

Wenn der Feind die Ergebnisse der Besprechungen des dt. Hauptquartiers eher hat, als das die Befehle und Instruktionen die Soldaten an der Front und in den Einheiten erreichen, dann sagt allein dies einiges aus.

Zitat:
Aber die Frage bleibt. Wenn Hitler kein Verräter war, wieso dann dieses zuvorkommende Verhalten ausgerechnet gegenüber dem Land, das seit Jahrhunderten dreist in die Geschicke des europäischen Festlandes eingriff, um ihr eigenes Weltreich aufzubauen und alle Konkurrenten auszuschalten?
Vielleicht, weil England in vielen Bereichen verwandschaftliche Bande mit Deutschland hat, vielleicht aus einer Hoffnung heraus, eines gemeinschaftlichen Bundes eines Tages, ich weiß es auch nicht genau zu sagen. Es werden viele Gründe sein.
Immerhin, Hitler kämpfte im 1. WK.
Somit stand er damal sschon englischen Soldaten gegenüber und dürfte so einige erlebt und erfahren haben, was ihn zu dem Schluß gelangen ließ, dass dieser europäischen Bruderzwist sich nicht wiederholen dürfe.
Erinnerst Du Dich an das Schreiben Hitlers an Daladier? Wie er mit ihm sprach?
Ich denke, wir können heute diese Erfahrungen und die damit verbundenen Empfindungen und denkweisen nur schlecht oder gar nicht nachvollziehen, weil wir eben dieses (Gott sei dank) nicht erleben mußten.

Ich stelle mir nicht zuletzt auch die Frage: wer profitiert denn am meisten von einer erfolgreichenVerbrewitung der These: Hitler habe sein Volk verraten und wäre, nur um diese zu tun, an die Macht gelangt

Wenn ich an weitaus frühere Kriege denke, wo sich kleine Völker wenigstens zeitweise sehr erfolgreich gegen Eroberer wehrten und diese zurückschlugen- da ging es auch um die Existenz des eigene Landes, der Frauen und Kinder.
Und weil es darum ging, beteiligten sich auch Frauen und sogar Kinder an der Verteidigung, denn die alternative muß schlechter gewesen sein. Also gab es die Wahl zwischen dem Untergang oder im Kampf für das leben all der anderen zu fallen oder sogar zu siegen und zu überleben.
Wenn einem Volk all dies nichts mehr bedeutet, seine kultur, seine Städte, sein eSprache, seine Bücher und Lieder, seine Bräuche, sein eigenes Recht- dann hat es ohnehin aufgehört zu existieren.

Mit anderen Worten: Freiheit und Souveränität kosten immer den höchsten Preis.
Man muß sich also auch mal die Frage stellen, warum heute das für viele keine Bedeutung mehr hat und viele Menschen bereit wären, dies einfach aufzugeben, ohne zu ahnen, dass das Leben, welches sie dann gezwungen sind zu führen, noch niedrigeren Charakter und Wert hat. Die Frage ist also, was macht den Menschen aus.
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Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (27.02.17 um 21:31 Uhr)
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Alt 27.02.17, 21:25   #9
Dobermann
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Sehr gute Frage. Ich glaube er hat fremden Interessen gedient. Ob bewusst, dass bleibt die spannende Frage/Antwort. Auszuschliessen ist es nicht.
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Alt 27.02.17, 21:34   #10
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Dobermann Beitrag anzeigen
Sehr gute Frage. Ich glaube er hat fremden Interessen gedient. Ob bewusst, dass bleibt die spannende Frage/Antwort. Auszuschliessen ist es nicht.
Zumindest hatte er offenbar auch ausländische Geldgeber.
Daher ist die Frage, das zu hinterfragen, auf jeden Fall grundsätzlich berechtigt.
Vielleicht ist es aber auch so, wie es heute noch auch andere handhaben, die denken, die Mittel zu nehmen, das Spiel vermeintlich zu spielen, um dann eigene Wege zu gehen- also so ähnlich wie Stalin, der die westlichen Mächte benutzte (so wie diese ihn), um sie dann gegeneinander ausspielen zu wollen
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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