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Alt 17.11.17, 10:46   #81
weissglut
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16. November 2017

Wien: 16-jährige Tschetschenin stach Studentin wegen angeblicher Beschimpfung nieder
Wegen versuchten Mordes muss sich am kommenden Dienstag eine 16-jährige Schülerin am Landesgericht für Strafsachen verantworten. Die Tschetschenin soll am 5. April 2017 im Josef-Strauß-Park in Wien-Neubau in Tötungsabsicht mehrfach mit einem Küchenmesser auf eine Studentin eingestochen haben, die auf einer Bank lag und die Frühlingssonne genoss. Die 16-Jährige, die mit ihrer Familie im Alter von vier Jahren nach Österreich gekommen war - behauptet, sie wäre von der Studentin aufgrund ihres Kopftuchs als Moslemin erkannt und beschimpft worden. Tatsächlich gilt die Studentin aber als alles andere als fremdenfeindlich... mehr

Wien: Tschetschene schlug nach Verhandlung Ex-Frau nieder und ging mit Messer auf deren Schwester los
Dienstag Nachmittag saß ein Mann am Landesgericht auf der Anklagebank: Er soll seine Ex-Frau bedroht haben. Nach der Verhandlung kontaktierte der Tschetschene seine Ex-Frau telefonisch, drohte ihr mit dem Umbringen und suchte sie in der Wohnung seiner Ex-Schwägerin (29) in der Favoritener Angeligasse auf, wo er sie mit Schlägen und Tritten attackierte. Die Frau erlitt zahlreiche Platzwunden. In weiterer Folge zückte der Gewalttäter ein Messer und wollte ebenfalls auf die 29-Jährige Ex-Schwägerin losgehen, die bei der Verhandlung als Zeugin für ihre Schwester ausgesagt hatte. Weil der Streit bei den Nachbarn Aufsehen erregte, sah er von weiteren Attacken ab, weil diese laut um Hilfe schrien... mehr

Wien: Balkanese ergaunerte mit falschen Dokumenten 600.000 Euro
Die Polizei Wien sucht nach einem Mann, der 23 Kreditbetrügereien begangen und einen Schaden von mehr als 600.000 Euro verursacht haben soll. Der mutmaßliche Täter hat unter Verwendung gefälschter Dokumente, Meldezettel sowie Lohn- und Gehaltsbestätigungen Banken getäuscht und so widerrechtlich Geld erlangt. Er dürfte vom Balkan stammen, denn er spricht neben Deutsch auch Slowakisch und Serbokroatischund Bosnisch... mehr mit Bild

Schiefling (Kärnten): Brutale Bankräuber schlugen Filialleiter nieder
Bewaffneter Banküberfall am Donnerstag in der Früh in der Wörthersee-Gemeinde Schiefling: Zwei Unbekannte passten den Filialleiter des Geldinstituts am Hintereingang ab, als dieser die Bank aufsperren wollte. Unter Androhung von Waffengewalt gelangte das Duo in den Tresor. Es flüchtete mit Beute zu Fuß, eine Alarmfahndung der Polizei blieb zunächst ohne Erfolg. Der Filialleiter wurde durch Schläge mit einer Waffe auf Rücken und Kopf verletzt. Die Täter sprachen mit Akzent, dürften also Ausländer sein... mehr

Klagenfurt: Arbeitsloser Afghane hielt Ehefrau aus viertem Stock, weil sie ihm kein Geld gab
Ein 34-jähriger Mann ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt wegen Raubes und gefährlicher Drohung zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Dem Afghanen wurde vorgeworfen, mehrmals von seiner 32-jährigen Frau Geld gefordert zu haben. Dabei soll er sie einmal sogar aus einem Fenster im vierten Stock gehalten haben. Es habe Spannungen zwischen den Eheleuten gegeben, weil der Mann keine Arbeit hatte, seine Frau hingegen sehr wohl über ein Einkommen verfügte, hieß es bereits beim Prozessauftakt im Oktober. Als es wieder einmal zum Streit um Geld kam, habe der 34-Jährige seine Ehefrau gewürgt und ihr mit den Fingern gegen die Augen gedrückt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Milde Haftstrafe für Iraker, der kiloweise Drogen ins Land brachte und verkaufte
Am Landesgericht Feldkirch wurde am Mittwoch ein irakischer Asylwerber wegen Drogenhandels und unerlaubten Umgangs mit Suchtgift rechtskräftig zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt (möglich wären bis zu 15 Jahre gewesen). Laut Gericht gehört er einer kriminellen Gruppe in gehobener Funktion an. Insgesamt acht Kilogramm Cannabis und 150 Gramm Kokain soll der Angeklagte innerhalb von vier Monaten über Kuriere nach Vorarlberg gebracht und hier verkauft haben... mehr

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Es gibt zwei Weltgeschichten. Die eine ist offiziell und verlogen, für den Schulunterricht bestimmt; die andere ist eine geheime Geschichte; welche die wahren Ursachen und Ereignisse birgt.
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Alt 19.11.17, 12:44   #82
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18. November 2017

Saalfelden (Salzburg): Rumänischer Trickdieb mit Rosen sammelte Almosen für "krankes Kind"
Ein unbekannter Mann bat eine Einheimische am Vormittag des 17. November 2017 bei einem Parkplatz in Saalfelden (Pinzgau) um Geld für sein krankes Kind. Die Einheimische folgte eine Euromünze aus und erhielt im Gegenzug vom Mann eine Rose von seinem mitgeführten Rosenstrauß. Die Saalfeldnerin bemerkte kurz darauf, dass mehrere Banknoten aus ihrer Geldbörse gestohlen worden waren und erstattete Anzeige. Mit Hilfe der Personsbeschreibung startete die Polizei im Pinzgau eine großräumige Fahndung und konnte kurze Zeit nach der Anzeige zwei Männer ausfindig machen, auf welche die Personsbeschreibung passte. Die Einheimische konnte einen der Männer als Täter erkennen. Der 31-jährige rumänische Staatsbürger ist zum Diebstahl geständig... mehr

Villach (Kärnten): Afghanischer Asylwerber drohte Landsmann mit dem Umbringen
Begonnen hat alles am Freitag um 16.30 Uhr in Villach. Ein 27-jähriger afghanischer Asylwerber erstattete die Anzeige, dass er bereits einige Zeit zuvor im Bereich des Bahnhofes in Villach von einem anderen Asylwerber verbal mit dem Umbringen bedroht worden sei. Der Grund für die Drohung dürfte ein nicht eingehaltenes Versprechen im privaten Bereich liegen... mehr

17. November 2017

Wien: Illuminierter Afghane stach Ehefrau Regenschirm ins Auge - drei Jahre Haft
Mordversuch hat die Anklage einem 25-jährigen Afghanen vorgeworfen - und zwar einen heimtückischen: Mit einem Regenschirm habe Shirshah M. seine Frau töten wollen, nachdem er sich zuvor mit Alkohol und Marihuana die Sinne vernebelt hatte. Der Angeklagte konterte vor Gericht: "Es war ein Unfall." Die Geschworenen verwarfen am Freitag die Mordanklage einstimmig und erkannten mit 6:2 Stimmen auf absichtliche schwere Körperverletzung. Das Urteil, drei Jahre Haft sowie 8.140 Euro Schmerzengeld für seine 22-jährige Ehefrau, ist rechtskräftig - wobei es fraglich erscheint, ob er letzteres jemals zahlen kann... mehr

Wien: Rätsel um Mord in der Jägerstraße - wer erschoss Bosnier wirklich?
Knalleffekt rund um einen am Montag am Landesgericht Wien startenden Mordprozess gegen einen 28-jährigen Kosovaren, der am 16. April 2017 in der Jägerstraße in Brigittenau einen Bekannten per Kopfschuss vorsätzlich getötet haben soll: Wenige Tage vor der Verhandlung hat das Verfahren einen ungeahnten Spin bekommen - beim Angeklagten handelt es sich möglicherweise gar nicht um den Schützen. Das ergab ein Gutachten des ballistischen Sachverständigen Ingo Wieser. Wer den 26-jährigen Bosnier tatsächlich erschossen hat, muss nun ermittelt werden... mehr

Wien: Wieder einmal - Massenschlägerei unter Migranten am Reumannplatz
Donnerstag Abend ging es am Reumannplatz in Wien-Favoriten heiß her: Laut Polizei dürften ein Dutzend Personen im Bereich der U-Bahn-Station in Streit geraten sein. Augenzeugen berichten, dass zunächst böse Beschimpfungen, kurze Zeit später auch die Fäuste flogen. Schockierte Passanten alarmierten gegen 17.45 Uhr die Polizei. Die Beamten machten sich sofort auf den Weg zum Reumannplatz, doch die Streithähne flohen in alle Richtungen. Lediglich ein leicht verletzter Syrer konnte gefasst werden - wie üblich handelte es sich also um eine Auserinandersetzung unter "Bereicherern". Die Hintergründe sind - wie ebenfalls üblich - bisher völlig unklar, wahrscheinlich ging es um "Ehre"... mehr

Wien: Mann erwischt beim Heimkommen rumänische Einbrecher und verfolgt sie, bis die Polizei sie schnappt
Riesen-Schreck in Wien-Döbling: Als der Bewohner (43) nach Hause kam, überraschte er zwei Einbrecher. Sie flüchteten, er verfolgte sie. Im Laufen informiert er die Polizei über den Einbruch, gibt seinen Standort durch. Kurz darauf klickten auch schon die Handschellen: Bei der Personendurchsuchung der beiden rumänischen Staatsbürger fanden die Beamten Bargeld, Ringe, Halsketten, Parfüms und Handtaschen, die eindeutig aus der Wohnung des Opfers stammten... mehr

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Alt 20.11.17, 14:06   #83
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19. November 2017

Österreich: Elffache Mutter beging als Mitglied einer kroatischen Roma-Bande 2.000 Straftaten
Nicht weniger als 358 Staftaten soll eine 33-Jährige allein in Österreich begangen haben. Doch das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, verglichen mit den insgesamt 2.000 Delikten, die die Kroatin als Mitglied einer Diebesbande verübt hat. Jetzt wurde die elffache Mutter in Italien gefasst und soll demnächst an Österreich ausgeliefert werden. Sie wurde bereits zu insgesamt 19 Jahren Haft verurteilt, die in Italien für Mütter geltenden milden Gesetze haben die Zugehörige eines Roma-Clans bisher aber immer vor dem Gefängnis bewahrt - nun könnte das anders werden... mehr

Wien: Verschleierte Mosleminnen auf Provokationstour durch Innenstadt
Nora Illi, die umstrittene Frauenbeauftragte des ebenso umstrittenen Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), ist zusammen mit der anderen Mosleminnen in Vollverschleierung durch die Wiener City flaniert. Die Frauen weigerten sich, das Burkaverbot, das in Österreich seit 1. Oktober gilt, einzuhalten und ihre Gesichtsverhüllung abzunehmen. Sie wurden schließlich von der Polizei angehalten, zur Identitätsfeststellung auf die nächste Wache gebracht und musste 100 Euro Bußgeld bezahlen. Kurz nach der wohl bewusst inszenierten Provokation konnte Illi die Polizeistation wieder verlassen und wurde unmittelbar davor von einer Luxuslimousine abgeholt... mehr

Wien: Serbe und Bulgare brachen Auto eines Kosovaren auf, der sie zuvor verprügelt hatte
Am 19. November gegen 3.00 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Meidling wegen eines Auto-Einbruchs in den Bereich der Aßmayergasse gerufen. Der Zulassungsbesitzer, ein 45-jähriger Kosovare, konnte Fluchtrichtung und Beschreibungen der Täter genau angeben. Dieser war vor kurz zuvor mit den Tatverdächtigen in einen Streit aneinander geraten. Den eintreffenden Beamten gelang es, die beiden 31-Jährigen (ein Serbe und ein Bulgare) – rasch ausfindig zu machen und anzuhalten.... mehr

Linz: Bosnier schlug erst Linzer nieder und ging dann auf Polizei los
Eine Polizeistreife wurde am 19. November gegen 0:45 Uhr am Hauptplatz auf zwei männliche Personen aufmerksam, welche offensichtlich in Streit geraten waren. Im Zuge der Auseinandersetzung versetzte ein 31-jähriger bosnischer Staatsbürger seinem 30-jährigen Kontrahenten aus Linz einen Fußtritt gegen den Kopf und verletzte ihn dadurch an der Nase. Da sich der 31-Jährige während der Sachverhaltsaufnahme gegenüber den Polizisten sehr aggressiv verhielt und immer wieder Drohungen aussprach, wurde er vorübergehend festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum verbracht. Quelle: LPD Oberösterreich

Wels (OÖ): Vier Iraker stießen Frau nieder und raubten ihre Handtasche
Eine 29-Jährige aus Wels war am 19. November gegen 0.30 Uhr zusammen mit drei Bekannten in der Bäckergasse unterwegs. Plötzlich kamen vier unbekannte männliche Personen auf die Gruppe zu. Während drei Männer an der Gruppe vorbeigingen, fing ein 18-jähriger Iraker zu laufen an, stieß die 29-Jährige zu Boden und entriss ihr die Handtasche. Die Frau und deren Begleiter liefen den Tätern nach und verständigten die Polizei. Im Zuge der Fahndung konnten die vier Tatverdächtigen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren festgenommen und einvernommen werden. Die 29-Jährige dürfte sich beim Sturz an der rechten Hand verletzt haben und musste ins Spital... mehr

Klagenfurt: Ausländer prügelten Russen nieder, weil er ihnen kein Geld gab
Am 18. November gegen 18.20 Uhr sollen vier derzeit Unbekannte einen 32-Jährigen aus Klagenfurt (Staatsbürger der Russischen Föderation) am Gehweg im Bereich des Rudolfsbahngürtels in Klagenfurt angesprochen und nach Zigaretten verlangt haben. Als die unbekannten Täter auch nach Geld fragten und der Mann dies verneinte schlugen sie auf ihn ein. Einer der Tatverdächtigen bedrohte ihn mit einem spitzen Gegenstand und fügte ihm eine leichte Verletzung im Gesicht zu. Danach schlugen sie ihn auf den Kopf und flüchteten in unbekannte Richtung. Es soll sich bei den Tätern um Ausländer gehandelt haben... mehr

Innsbruck: Ein Schwerverletzter nach Messerstechereien unter Nafris
Am Samstag um 22 Uhr wurde ein stark alkoholisierter 36-jähriger Nordafrikaner in Innsbruck von zwei unbekannten Tätern mit Faustschlägen attackiert und verletzt. Im Zuge des Handgemenges wurde der Mann auch mit einem Messer "mit auffallend langer Klingenlänge" bedroht. Die Täter entwendeten seine Geldbörse aus der Gesäßtasche und flüchteten. Am Sonntag kurz vor 1.00 Uhr kam es in einer Notschlafstelle in Innsbruck zu einer weiteren tätlichen Auseinandersetzung zwischen Nordafrikanern. Dabei attackierte das Opfer vom vorhergehenden schweren Raub einen 35-jährigen Landsmann mit einem Messer und verletzte ihn schwer... mehr

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Alt 21.11.17, 15:04   #84
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20. November 2017

Wien: Drei Iraner verübten Brandanschlag auf iranische Botschaft
Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei am Samstag in Wien-Landstraße: Vor der Tür der iranischen Botschaft stand eine Tasche in Vollbrand. Die alarmierten Einsatzkräfte löschten die brennende Sporttasche rasch, dennoch wurde die Eingangstür beschädigt. Verfassungsschützer forschten nun ein iranisches Trio (26, 32 und 36) aus. Einer nahm laut Polizei die Schuld auf sich und sagte, er wolle gegen das politische Regime im Iran ein Zeichen setzen. Quelle: krone.at

Wien: Betrunkener Serbe schlug Taxler nieder und attackierte danach die Polizei
Ein betrunkener 24-jähriger Serbe hat in der Nacht auf Sonntag auf der Raxstraße in Favoriten einen 51-jährigen Taxilenker mit einem Totschläger am Kopf verletzt. Davor war es zu einem Streit zwischen den Männern gekommen. Bei der Festnahme bedrohte der 24-Jährige - er hatte 1,34 Promille Alkohol im Blut - die Beamten verbal und attackierte sie mit Faustschlägen und Fußtritten. Außerdem beschädigte der Beschuldigte die Innenverkleidung des Taxis... mehr

Kaltenleutgeben (NÖ): Fahndung nach bärtigen "Sittenwächtern", die Oben-ohne-Baderin bedrohten
Eine Gruppe von sechs selbsternannten "Sittenwächtern" hat - wie berichtet - am 15. Juni an einem See in Kaltenleutgeben (Bezirk Mödling) eine teilweise nackt badende Frau umzingelt und gedroht, sie zu vergewaltigen, wenn sie nicht ein T-Shirt anziehen würde, ihrem Freund drohte man, ihn einen Abhang hinunterzustoßen. Am Montag hat die Exekutive Fotos von vier der mutmaßlichen Täter veröffentlicht. Die Fahndung läuft... mehr

Niederösterreich: Bosnisch-rumänische Einbrecherbanden zeichneten sich durch Zerstörungswut aus
Drei vorbestrafte Rumänen (34, 36 und 42 Jahre) hatten bei 16 Einbrüchen Schmuck, Uhren, Elektronik und Bargeld mitgehen lassen – Gesamtwert: 150.000 Euro, exklusive 40.000 Euro Sachschaden. "Ausgezeichnet" haben sie sich bei ihren Coups durch extreme Rücksichtslosigkeit. In die Häuser gelangten sie zumeist in dem sie gekippte Fenster mir Schraubenziehern aushebelten. Im Vergleich zu den rumänischen Kollegen wirken drei Bosnier (25, 27 und 48 Jahre) beinahe wie harmlos, aber auch sie zeichneten sich durch Zerstörungswut aus. Bei vier Einbrüchen in Amstetten, Trumau (Bez. Baden) und St. Georgen an der Traisen (Bez. St. Pölten) ließen sie Beute im Wert von 4.000 Euro mitgehen und richteten Sachschaden in der Höhe von 6.000 Euro an... mehr

Korneuburg (NÖ): 7 Jahre Haft für 18-fach vorbestraften bulgarischen Serien-Einbrecher
Ohne Rücksicht auf Verluste war ein Bulgare in Häuser in guten Wohngegenden eingestiegen - jetzt bekam er die Rechnung: 7 Jahre Schmalz. Alles auf eine Karte hatte ein Bulgare bei seinen Einbrüchen in NÖ gesetzt: Denn die Anwesenheit der Bewohner störte den 35-jährigen Kriminaltouristen nicht. Bei einem Coup in Höflein-Klosterneuburg (Tulln) erbeutete der Osteuropäer Geld, Gold und Dukaten im Wert von 11.000 Euro, bei einem Einbruch in einen Tennisclub in NÖ und in ein Haus in Wördern fiel die Beute geringer aus. Auch zwei weitere Einbruchsversuche gingen aufs Konto des Bulgaren. Vor Gericht in Korneuburg spielte der 18-fach vorbestrafte Pavel P. das Opfer: „Ich bin Bettler von Beruf, habe fünf Kinder zu versorgen... mehr

Saalfelden (Salzburg): Türke schlug Freund seiner Schwester mit Baseballschläger spitalsreif
Rohe Gewalt im Türken-Milieu: Nach einer Baseballschläger-Attacke, bei der im August in Saalfelden (Pinzgau) ein 25-Jähriger schwer verletzt worden war, hat die Staatsanwaltschaft Salzburg einen 20-Jährigen wegen versuchten Mordes angeklagt. Der Beschuldigte soll mit dem Aluminium-Schläger über den Freund seiner Schwester hergefallen sein, zumindest 30 mal auf ihn eingeschlagen und ihm verbal mit dem Tode gedroht haben. Hintergrund der Tat war offenbar ein Beziehungsstreit zwischen der Schwester des Angeklagten und ihrem Freund... mehr

Innsbruck: "Südländer" trat Achtjährige am Heimweg grundlos in den Bauch
Ein Unbekannter hat am Freitag in Innsbruck auf offener Straße ein achtjähriges Mädchen attackiert. Der Mann trat dem Kind, das gerade auf dem Heimweg von der Schule war, mit dem Fuß in den Bauch. Die Achtjährige ging zunächst nach Hause und wurde dann wegen Schmerzen im Bauch mit der Rettung zur Untersuchung in die Klinik eingeliefert. Täterbeschreibung - wieder einmal: "Südländer"... mehr

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Alt Gestern, 13:29   #85
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21. November 2017

Wien: 16-jährige Tschetschenin stach Studentin nieder - vier Jahre Haft wegen Mordversuchs
Weil sie es bei der Mutter nicht mehr ausgehalten hatte und lieber ins Gefängnis gehen wollte, hat im April eine 16-jährige Tschetschenin im Josef-Strauß-Park in Neubau eine Studentin attackiert. Angeblich habe diese sie als "Scheiß-Moslemin" beschimpft. Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.Die Tschetschenin wurde am Dienstag zu vier Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt. Das Opfer überlebte nur durch viel Glück. Das Urteil ist nicht rechtskräftig... mehr

Wien: Elfjähriger Staatenloser als Serieneinbrecher ertappt
Ein Westbahn-Mitarbeiter hatte in der Nacht auf Montag die Polizei alarmiert. Die zwei Burschen hatten Alkohol, Snacks und Getränke aus einem Kühlschrank der Westbahngarnitur gestohlen. Der Mann verfolgte die beiden, bekam den Elfjährigen zu fassen und übergab ihn der Polizei. Sein 15-jähriger Komplize wurde wenig später von Beamten angehalten. Beide Burschen gaben zu, auch in Züge bzw. Gebäude an den Bahnhöfen Brigittenau und Floridsdorf sowie in einen Zug der U6 am Neubaugürtel und in Verkaufsstände in der Lugner City eingebrochen zu haben. Sie hatten es hauptsächlich auf Süßigkeiten und Getränke abgesehen. Der 15-jährige österreichische Staatsbürger wurde angezeigt. Der staatenlose Elfjährige lebt in einer betreuten Einrichtung, das Jugendamt wurde verständigt. Quelle: krone.at

Wien: "Stress mit Freundin" - 16-jähriger Bulgare demolierte aus Frust 15 Autos
Montag gegen 2.30 Uhr Früh hatte eine Frau zwei Burschen beobachtete, die südlich des Westbahnhofs Autos demolierten. Bei 15 Fahrzeugen im Bereich der Robert-Hamerling-Gasse, Turnergasse, Dingelstedtgasse, Fünfhausgasse und der Friesgasse wurden die Außenspiegel abgerissen, eine Fensterscheibe wurde eingeschlagen. Als die beiden Burschen die Polizisten entdeckten, liefen sie davon, wurden jedoch nach wenigen Metern gefasst. Der 16-jährige Bulgare gestand die Sachbeschädigungen. Ein Alkomattest ergab 1,2 Promille. Als Motiv für seine Taten nannte der Bursche "Stress mit seiner Freundin". Quelle: krone.at

Wien: Cannabis und Kokain - zwei Afrikaner als Drogenhändler festgenommen
Zwei mutmaßliche Dealer wurden von niederösterreichischen Kriminalbeamten in Wien überführt. Den beiden Tatverdächtigen wird der Handel mit Kokain und Cannabiskraut vorgeworfen. Die beiden Männer im Alter von 35 und 40 Jahren stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum mit Kokain und Cannabiskraut gehandelt zu haben. Sie sollen auch selbst drogenabhängig sein. Bei Hausdurchsuchungen in Wien stellten die Kriminalbeamten etwa 150 Gramm Kokain und einen Bargeldbetrag von mehr als 15.000 Euro sicher. Das Duo aus Guinea ist in Haft... mehr

Kaltenleutgeben (NÖ): "Sittenwächter"-Quartett nach Polizei-Foto-Fahndung ausgeforscht
Die Foto-Fahndung der Polizei war schon nach einem Tag erfolgreich: Jene Männer, die am 15. Juni an einem See in Niederösterreich eine oben ohne badende Frau umringt und mit Vergewaltigung bedroht haben sollen, wenn sie nicht ein T-Shirt anziehe, sind am Dienstag ausgeforscht worden. Erst am Vortag waren Fotos der Verdächtigen veröffentlicht worden. Die Beschuldigten würden laut Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt einvernommen, Festnahmen seien vorerst aber nicht erfolgt. Das bärtige "Sittenwächter"-Quartett steht nach dem Vorfall in Kaltenleutgeben (Bezirk Mödling) unter dem Verdacht der schweren Nötigung... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Afghane stach Mitbewohner in Asylheim mit Küchenmesser nieder- Prozess
Wegen schwerer Körperverletzung musste sich am Dienstag ein Asylwerber vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten. Der 21-jährige Afghane soll in einer Flüchtlingsunterkunft in Bludenz einen Mitbewohner durch drei Stiche mit einem Küchenmesser schwer verletzt haben, weil dieser zu laut Musik gespielt und ihn geschlagen hatte, als er sich darüber beschwerte. Also quasi "Notwehr". Der Mann war bereits einmal auffällig geworden, weil mit einem Messer in einer Schlägerei in Dornbirn verwickelt war. Das Gericht gab ein medizinisches Gutachten in Auftrag... mehr

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