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Alt 10.02.17, 15:41   #21
Querulator
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Zitat:
Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
der stete Abstieg ist wahrscheinlicher...
Du meinst die Folgen der Sanktionen von jenseits des Atlantiks?
__________________
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Alt 10.02.17, 15:46   #22
Sunny
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Sunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein ForengottSunny ist ein Forengott
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Zitat:
Zitat von Solarer_Resident Beitrag anzeigen
Sunny, seit wann muss die Presse neutral berichten? Pressefreiheit hat nichts mit Neutralität zu tun, noch bedeutet sie eine Verpflichtung dazu. Pressefreiheit ist ein Recht, das die Presse innehat und nicht du.

Germany ist sunnier as the US --- Fox News

Solange die Presse nicht bestimmte Gesetze verletzt oder ein Gericht die Persönlichkeitsrechte einer oder mehrere Personen höher bewertet als die Pressefreiheit, kann sie sogar die Unwahrheit berichten.
Auszug aus dem (dt.) Pressekodex:
Zitat:
PUBLIZISTISCHE GRUNDSÄTZE (PRESSEKODEX)
Ziffer 1
Ziffer 1
WAHRHAFTIGKEIT UND ACHTUNG DER MENSCHENWÜRDE
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Men- schenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.
Wo bleibt das in Bezug auf die Berichterstattung über Trump, die AfD, PEGIDA, um nur 3 Beispiele zu nennen?
Zitat:
RICHTLINIE 1.2
WAHLKAMPFBERICHTERSTATTUNG
Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichter- stattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt.
RICHTLINIE 1.3
PRESSEMITTEILUNGEN
Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redak- tion veröffentlicht werden.
Nach der Wahl ist vor der Wahl...
Zitat:
Ziffer 2
SORGFALT
Recherche ist unverzichtbares Instrument journalisti- scher Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Infor- mationen in Wort,Bild und Gra k sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahr- heitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzu- geben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.
Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.
Recherche ist in D weitestgehend abgeschafft. Man schreibt ungeprüft voneinander ab bzw. kopiert Texte, die "von oben" vorgegeben wurden. Beispiele dazu sind in der PA genug zu finden. (s.auch "Gleichschaltung der Medien" bei Google etc.)
Zitat:
RICHTLINIE 2.1
UMFRAGEERGEBNISSE
Bei der Veröffentlichung von Umfrageergebnissen teilt die Presse die Zahl der Befragten, den Zeitpunkt der Befragung, den Auftraggeber sowie die Fragestellung mit. Zugleich muss mitgeteilt werden, ob die Ergeb- nisse repräsentativ sind.
Sofern es keinen Auftraggeber gibt, soll vermerkt wer- den, dass die Umfragedaten auf die eigene Initiative des Meinungsbefragungsinstituts zurückgehen.
Auch da hapert es zuweilen
Zitat:
LESERBRIEFE
(1) Bei der Veröffentlichung von Leserbriefen sind die Publizistischen Grundsätze zu beachten. Es dient der wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit, im Leserbriefteil auch Meinungen zu Wort kommen zu lassen, die die Redaktion nicht teilt.
Man kann sich aber vor "falschen Meinungen" schützen, indem man die Kommentarfunktion ausschaltet
Zitat:
Ziffer 6
TRENNUNG VON TÄTIGKEITEN
Journalisten und Verleger üben keine Tätigkeiten aus, die die Glaubwürdigkeit der Presse in Frage stellen könnten.
RICHTLINIE 6.1
DOPPELFUNKTIONEN
Übt ein Journalist oder Verleger neben seiner publizis- tischen Tätigkeit eine Funktion, beispielsweise in einer Regierung, einer Behörde oder in einem Wirtschafts- unternehmen aus, müssen alle Beteiligten auf strikte Trennung dieser Funktionen achten. Gleiches gilt im umgekehrten Fall.
Da steht praktischerweise nichts von Lobbyismus...
Zitat:
Wer alles schon Ärger hatte: Dauerzündstoff Journalisten-Nebenjobs

10.07.2015 Marvin Oppong

Mehr als einmal haben Nebentätigkeiten von Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen für Schlagzeilen und Diskussionen gesorgt. Das Problem: Moderatoren bekannter Sendungen werden stets so sehr mit einer Sendung in Verbindung gebracht, dass eine Nebentätigkeit nicht mehr losgelöst von ihrer Tätigkeit für die Öffentlich-Rechtlichen betrachtet wird - auch wenn sie Interessenkonflikte mit sich bringt....
weiter:
https://kress.de/news/detail/beitrag...nebenjobs.html
Zitat:
Ziffer 7
TRENNUNG VON WERBUNG UND REDAKTION
Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffent- lichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beein usst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redak- tionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteres- se des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein.
RICHTLINIE 7.1
TRENNUNG VON REDAKTIONELLEM TEXT UND ANZEIGEN Bezahlte Veröffentlichungen müssen so gestaltet sein, dass sie als Werbung für den Leser erkennbar sind. Die Abgrenzung vom redaktionellen Teil kann durch Kenn- zeichnung und/oder Gestaltung erfolgen. Im Übrigen gelten die werberechtlichen Regelungen.
RICHTLINIE 7.2
SCHLEICHWERBUNG
Redaktionelle Veröffentlichungen, die auf Unternehmen, ihre Erzeugnisse, Leistungen oder Veranstaltungen hinweisen, dürfen nicht die Grenze zur Schleichwerbung überschreiten. Eine Überschreitung liegt insbesondere nahe, wenn die Veröffentlichung über ein begründetes öffentliches Interesse oder das Informationsinteresse der Leser hinausgeht oder von dritter Seite bezahlt bzw. durch geldwerte Vorteile belohnt wird.
Die Glaubwürdigkeit der Presse als Informationsquelle gebietet besondere Sorgfalt beim Umgang mit PR-Material.
Leider wird allzu oft vergessen zu erwähnen, dass es sich um eine indirekte promotion handelt
Zitat:
So kommen Selbstständige kostenlos in Presse, Radio und TV
weiter:http://www.selbstaendig-im-netz.de/2...-radio-und-tv/

Schönes Beispiel: Kochrezepte
Man nehme... und ein 1/2 Päckchen Dr. Oetker-Backpulver...
Zitat:
RICHTLINIE 8.1
KRIMINALBERICHTERSTATTUNG
(1) An der Information über Straftaten, Ermittlungs- und Gerichtsverfahren besteht ein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit. Es ist Aufgabe der Presse, darüber zu berichten.
Dass das oft genug nicht eingehalten wird, kennen wir aus der Berichterstattung über Straftaten von Stiefmuttis Gästen. Da wird gern auch mal "vergessen", dass da etwas vorgefallen ist.
(2) Die Presse veröffentlicht dabei Namen, Fotos und andere Angaben, durch die Verdächtige oder Täter identizierbar werden könnten, nur dann, wenn das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit im Einzelfall die schutzwürdigen Interessen von Betroffenen überwiegt. Bei der Abwägung sind insbesondere zu berücksichtigen: die Intensität des Tatverdachts, die Schwere des Vorwurfs, der Verfahrensstand, der Bekanntheitsgrad des Verdächtigen oder Täters, das frühere Verhalten des Verdächtigen oder Täters und die Intensität, mit der er die Öffentlichkeit sucht.
Für ein überwiegendes öffentliches Interesse spricht in der Regel, wenn
• eine außergewöhnlich schwere oder in ihrer Art
und Dimension besondere Straftat vorliegt,
• ein Zusammenhang bzw. Widerspruch besteht zwischen Amt, Mandat, gesellschaftlicher Rolle
oder Funktion einer Person und der ihr zur Last
gelegten Tat,
• bei einer prominenten Person ein Zusammenhang
besteht zwischen ihrer Stellung und der ihr zur Last gelegten Tat bzw. die ihr zur Last gelegte Tat im Widerspruch steht zu dem Bild, das die Öffentlich- keit von ihr hat,
• eine schwere Tat in aller Öffentlichkeit geschehen ist,
• ein Fahndungsersuchen der Ermittlungsbehörden vorliegt.
Liegen konkrete Anhaltspunkte für eine Schuldunfä- higkeit des Verdächtigen oder Täters vor, soll auf eine identi zierende Berichterstattung verzichtet werden. (3) Wenn erneut über ein zurückliegendes Straf- verfahren berichtet wird, sollen im Interesse der Resozialisierung in der Regel Namensnennung und Fotoveröffentlichung des Täters unterbleiben. Das Resozialisierungsinteresse wiegt umso schwerer, je länger eine Verurteilung zurückliegt.
(4) Über Personen, die an der Rechtspflege beteiligt sind, wie z. B. Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Sachverständige, darf in der Regel identifi- zierend berichtet werden, wenn sie ihre Funktion ausüben. Bei Zeugen sind Namensnennung und Fotoveröffent- lichung in der Regel unzulässig.
[/QUOTE]
DAS könnt ihr selbst recherchieren
Zitat:
RICHTLINIE 8.11
OPPOSITION UND FLUCHT
Bei der Berichterstattung über Länder, in denen Opposition gegen die Regierung Gefahren für Leib und Leben bedeuten kann, ist zu bedenken: Durch die Nennung von Namen oder Fotoveröffentlichungen können Betroffene identifiziert und verfolgt werden. Auch kann die Veröffentlichung von Einzelheiten über Geflüchtete und ihre Flucht dazu führen, dass zurück- gebliebene Verwandte und Freunde gefährdet oder noch bestehende Fluchtmöglichkeiten verbaut werden.
Wenn das so weiter geht, haben wir in D bald diesen Zustand
__________________
Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen (F. Schiller)
https://www.youtube.com/watch?v=5FhKeiFMtn8
https://www.youtube.com/watch?v=cjZsC8EbfDs
https://www.youtube.com/watch?v=KDtM6W29Tp0
http://static.rheinpfalz.de/typo3tem...a26066541a.jpg
https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I...ature=youtu.beWenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Brecht)

Ignore: DenkMal, eboshi

Geändert von Sunny (10.02.17 um 16:33 Uhr)
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Alt 10.02.17, 15:47   #23
Sunny
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Fortsetzung:

Zitat:
ZIFFER 12
DISKRIMINIERUNGEN
Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.
Wie war das nochmal mit der AfD, PEGIDA ???
Was gegen die AfG veranstaltet wird, gleicht einer Hexenjagd
Zitat:
Ziffer 15
VERGÜNSTIGUNGEN
Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Re- daktion zu beeinträchtigen, ist mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unverein- bar. Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig.

RICHTLINIE 15.1
EINLADUNGEN UND GESCHENKE
Schon der Anschein, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion könne beeinträchtigt werden, ist zu vermeiden. Journalisten nehmen daher keine Einladungen oder Geschenke an, deren Wert das im gesellschaftlichen Verkehr übliche und im Rahmen der beruflichen Tätigkeit notwendige Maß übersteigt. Die Annahme von Werbeartikeln oder sonstiger geringwertiger Gegenstände ist unbedenklich. Recherche und Berichterstattung dürfen durch die Annahme von Geschenken, Einladungen oder Rabatten nicht be-
einflusst, behindert oder gar verhindert werden. Verlage und Journalisten bestehen darauf, dass Informationen unabhängig von der Annahme eines Geschenks oder einer Einladung gegeben werden. Wenn Journalisten über Pressereisen berichten, zu denen sie eingeladen wurden, machen sie diese Finanzierung kenntlich.
Aus:
http://www.presserat.de/fileadmin/us...O_2016_web.pdf

Wie Richtlinie 15/15.1 NICHT funktioniert, kann man z.B. bei Ulfkotte nachlesen. Von unabhängiger Berichterstattung keine Spur, schon gar nicht, wenn der Herausgeber oder der Chefredakteur z.B. der Atlantikbrücke angehört. Immer wieder gern herbei gezogenes Beispiel: Joffe von der FAZ
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Geändert von Sunny (10.02.17 um 16:34 Uhr)
Sunny ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.17, 16:09   #24
Karl Ranseier
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Zitat:
Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
Der AfD wie auch PEGIDA blasen ein eiskalter Wind ins Gesicht.
Abgesagte Veranstaltungsräume, Morddrohungen, Sachbeschädigungen u.v.m.

...

Das ist ja mal etwas ganz Neues! Normalerweise sind es doch die Pegidioten, die andere Menschen bedrohen.

Was wollen die Rechtsextremen eigentlich in Köln? Provozieren? Warum hasspredigen die nicht in Dresden?
__________________
Ignoriert wird "cornjung"
Karl Ranseier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.02.17, 16:58   #25
Solarer_Resident
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Zitat:
Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
........................

Wie Richtlinie 15/15.1 NICHT funktioniert, kann man z.B. bei Ulfkotte nachlesen. Von unabhängiger Berichterstattung keine Spur, schon gar nicht, wenn der Herausgeber oder der Chefredakteur z.B. der Atlantikbrücke angehört. Immer wieder gern herbei gezogenes Beispiel: Joffe von der FAZ
Sunny, was hat eine freiwillige Selbstverpflichtung, die sich immer als zahnloser Tiger erweist, mit Pressefreiheit und Gesetzen zu tun?
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Das Leben ist ein Spiel mit einem garantiert tödlichen Ausgang!
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Alt 10.02.17, 17:28   #26
Der Gast
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In Münster demonstrieren gerade etwa 5500 Menschen gegen den Neujahrsempfang der faschistischen AfD.

http://archive.is/e592N

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Alt 10.02.17, 18:27   #27
Freibeuter
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Zitat:
Zitat von Der Gast Beitrag anzeigen
In Münster demonstrieren gerade etwa 5500 Menschen gegen den Neujahrsempfang der faschistischen AfD.

http://archive.is/e592N

...jaja , alle dummen Antideutschen , Antifanten und andere Naive raus (auf die Straße) und Krach und Dreck machen ....
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Alt 10.02.17, 18:49   #28
Ziu
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Zitat:
Zitat von Der Gast Beitrag anzeigen
In Münster demonstrieren gerade etwa 5500 Menschen gegen den Neujahrsempfang der faschistischen AfD.

http://archive.is/e592N
...
__________________
"Die zivilisiertesten Völker sind nicht weiter von der Barbarei entfernt als das glänzendste Eisen vom Rost. Die Völker und die Metalle sind nur an der Oberfläche poliert."
Antoine de Rivarol


Hie Brandenburg allwege.
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Alt 10.02.17, 19:10   #29
Freibeuter
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Zitat:
Zitat von Der Gast Beitrag anzeigen
In Münster demonstrieren gerade etwa 5500 Menschen gegen den Neujahrsempfang der faschistischen AfD.

http://archive.is/e592N

Soso rund 5000 Trottel...die ehemalige Hauptstadt der preußischen Provinz Westfalen hat rund 320.000 Einwohner ...mal sehen wie viele demnächst AFD wählen werden ...
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Alt 10.02.17, 19:12   #30
Der Gast
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Zitat:
Zitat von Freibeuter Beitrag anzeigen
Soso rund 5000 Trottel...die ehemalige Hauptstadt der preußischen Provinz Westfalen hat rund 320.000 Einwohner ...mal sehen wie viele demnächst AFD wählen werden ...
11%
Und das sind 11% zu viel.
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