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Alt 09.06.13, 16:28   #81
Waldhof
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Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Bevor die linken und grünen kamen keiner der an christliche Würzel des Staates glaubte hätte eine Unverschämtheit eine muslimische Familie zu kritisieren, die beide Religionen haben genug Gemeinsamkeiten. Eine gläubige muslimische Familie ist immer willkomener gewesen als eine schwulen WG.
Nach dem Mauerfall sowie Untergang der Sowjets war auch in West-Germany die Notwendigkeit sich von den gottlosen Roten zu unterscheiden nicht mehr da.

Abschaffung der Familie ist eine Staatsdoktrine, worum es geht ist Gleichstellung der homosexuellen, Genderismus, beseitigung der Rechten der Eltern, Erziehung der Kindern in staatlichen Einrichtungen etc.

Es geht um fundamentale Sicht der Dinger, um sein oder haben Philosophie. Vernunft was dir so gefällt bezieht sich immer auf rationale, materialistische Gründe und deshalb ist dem sein unterlegen. Die Religion perfektioniert, ergänzt das pragmatische oder das animalische eines Menschen so zu sagen. Eine Kultur die nur auf Haben ausgerichtet ist im Endstadium. Beispielweise Russen, die haben auch ihre Slawophile Standhaltung, die Tradition und Willen sich von dem Westen zu unterscheiden, nene es na russische Seele glauben, die Russen erwatet noch dafür eine Entwicklung. Wahrscheinlich die Araber auch.


Die Moslems kommen auch klar in einem Kalifatenstaat. Aber die liberalen nirgendwo mehr, denn ihre Vorstellungen welche Freiheiten und Rechte ein individuum besitzen muss um es als "menschliche Würde" zu betiteln ist langsam unbezahlbar. Die Westler sehen langsam ihre Freiheit als Freiheit "von" jegliche Pflicht und Verantwortung, selbst die natürlicheste Aufgabe Kinder zu haben ist schon zu lästig.

Der Staat finanziert alle die "menschenrechte". Alle sind mit finanziellen Aufwand verbunden, also wird bei den humanisten der Staat das Oberhirte, Autorität, Beschützer und Sponsor aller "Freiheiten". Der Fussvolk braucht keinen Gott, er hat sein sozial Staat.


Es ist einfach, die Kindern zu haben wäre weiter einfach aber das haben schon Deutschen verlernt und die Gesetzgebung schützt die Familie nicht mehr. Wie gesagt, die Familie soll abgeschafft werden. Genderismus ist das Instrument dazu, Feminismus ebenfalls.
Christentum und Islam haben gar nichts gemeinsam, jedenfalls nicht so wie es in der Wirklichkeit gelebt wird.

Kein Land gibt mehr Sozialgelder aus für Familien und diese werden von allen Politikern immer wieder als Basis unserer Gesellschaft gepriesen. Allerdings wollen viele Bürger nicht in einer Familie leben und bevorzugen es allein zu sein, oder bestenfalls eine Kleinfamilie zu gründen. Die Homos schaffen Familie nicht ab, es ist bestenfalls eine andere Art von Familie. Wenn zwei gleichgeschlechtliche Partner eines von den Millionen Kindern adoptieren dürfte wie weltweit hungern, wäre das besser als zwanghaft eigene Bälger zu produzieren, es gibt bereits viel zu viele davon.

Was bedeutet klar kommen in einem Kalifatstaat? Menschen kommen überall irgendwie klar, aber ist es das was du willst, ein neues Kalifat? Es ist auch keine Pflicht Kinder zu bekommen, das ist vielmehr ein natürlicher uns angeborener Trieb. Aberziehen kann man ihn nicht, will auch niemand. Wir setzen aber im Gegensatz zu Afrikanern, Asiaten, Arabern und Moslem nur Kinder in die Welt, die wir auch selbst versorgen können.

Feminismus hat nichts mit Kinder kriegen zu tun. Auch emanzipierten Weibern ist es wohl klar, dass sie immer noch die Kinder bekommen müssen. Nur haben Frauen bei uns im Gegensatz zu euch selbst die Möglichkeit zu bestimmen, ob sie Kinder wollen und wie viele davon. Die Weltbevölkerung nimmt zu pro Jahr um 80 Millionen, jedes Jahr! Da kann es nicht falsch sein sich dem Gebärwettbewerb zu entziehen.

Mir persönlich sind Schwule jedenfalls wesentlich lieber als Muslime, auch ohne Kinder und Großclan.
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Alt 01.07.13, 14:19   #82
eboshi
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Zitat von Waldhof Beitrag anzeigen
Kein Land gibt mehr Sozialgelder aus für Familien und diese werden von allen Politikern immer wieder als Basis unserer Gesellschaft gepriesen. Allerdings wollen viele Bürger nicht in einer Familie leben und bevorzugen es allein zu sein, oder bestenfalls eine Kleinfamilie zu gründen. Die Homos schaffen Familie nicht ab, es ist bestenfalls eine andere Art von Familie. Wenn zwei gleichgeschlechtliche Partner eines von den Millionen Kindern adoptieren dürfte wie weltweit hungern, wäre das besser als zwanghaft eigene Bälger zu produzieren, es gibt bereits viel zu viele davon.
Dass die Gesellschaft in keine Familie leben möchte sondern "solo" sind gerade Anzeichen des egoismus und hedonismus. Deshalb helfen hier auch keine sozial zuwendungen, würde ich nicht zahlen.
Übrigens ich sehe Familie als Organ der unabhängigkeit zB. vom Staat und nicht Abhängigkeit wenn der Staat die "Luxusgüter=Kinder" mitfinanziert hat auch viel zu viel mit zu entscheiden, das verdirbt die Angelegenheit Familie.
Die "Homo Familie" zähle ich nicht zu Familie, für mich ist es eine moderne Form selbstverwirklichung zweier "anders tickenden" und ihre Bedürfnise Liebe zu geben ist auf natürlicheweise beschränkt, sollen auch keine Kinder haben, weder als politischer Status oder als Spielzeug, oder auch nicht künstlich produzieren dürfen um der Natur zu trotzen.
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 09.04.17, 11:55   #83
Dyrnwyn
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21 Christen bei Anschlag in Kirche ermordet!

Der Palmsonntag war Anlaß für den Moslemterror.
Vorsicht, schlimme Bilder:


https://www.youtube.com/watch?v=95U3vf-R3mw
__________________
Volker Kauder:
"Wenn ich höre, dass da ein Spruch wie „Sachsen bleibt deutsch“ gebraucht wird, dann muss ich sagen: Das geht nicht."

N24 Reporterin auf LEGIDA-Demo:
„Hinter mir da laufen die Legida-Anhänger, es sind Tausende, die da heute Abend marschieren, die rufen nicht nur das Wort, das nicht mehr gerufen werden sollte, nämlich Lügenpresse und andere sehr laute und aggressive Parolen, sondern sie schwenken auch Deutschlandfahnen!
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