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Alt 07.05.17, 22:30   #1
Eiskristall
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Standard Rückzug aus der absurden künstlichen Welt

Ich stelle fest, ich komme an meine Grenzen und habe mich entschlossen mich zurückzuziehen in meine Welt.

Mir erscheint alles so unwirklich. Alles was ich lese, stellt mein Weltbild völlig auf den Kopf. Werte für die ich stehe, gelten nichts mehr. Je perverser und brutaler ist alles richtig.

Begriffe werden verdreht. Die Herausforderungen nehmen immer mehr zu und alles dreht sich in einem Tempo in die falsche Richtung, daß man nur staunt.

Die Kluft wird immer größer zwischen dem was sein soll und dem was ist.

Ich frage mich, warum soll ich mich damit weiter belasten, die Spirale abwärts läßt sich nicht mehr aufhalten. Irgendwie finde ich mich in diesem Irrenhaus nicht mehr zurecht.

Es ist kein Zusammenhalt in dieser Gesellschaft vorhanden und ich konzentriere mich auf die wenigen Menschen, auf die ich mich noch verlassen kann.

Selbst in meinem Umfeld passieren Dinge, die ich manchmal nicht glauben kann.

Diesen Effekt stelle ich bei einigen fest, sie ziehen sich zurück, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Wie verkraftet ihr diesen ganzen Wahnsinn und die damit verbundenen Veränderungen?
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Alt 07.05.17, 22:41   #2
Querulator
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Wie immer du es beschreiben magst – das ist die reale Welt, in der wir leben. Der ist nur schwer ganz zu entkommen.

Das solltest du dir ins Bewusstsein rufen, bevor du dich zu etwas entschließt.
__________________

Geändert von Querulator (08.05.17 um 00:23 Uhr)
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Alt 07.05.17, 22:43   #3
WildSwan
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Zitat:
Zitat von Eiskristall Beitrag anzeigen
Ich stelle fest, ich komme an meine Grenzen und habe mich entschlossen mich zurückzuziehen in meine Welt.

Mir erscheint alles so unwirklich. Alles was ich lese, stellt mein Weltbild völlig auf den Kopf. Werte für die ich stehe, gelten nichts mehr. Je perverser und brutaler ist alles richtig.

Begriffe werden verdreht. Die Herausforderungen nehmen immer mehr zu und alles dreht sich in einem Tempo in die falsche Richtung, daß man nur staunt.

Die Kluft wird immer größer zwischen dem was sein soll und dem was ist.

Ich frage mich, warum soll ich mich damit weiter belasten, die Spirale abwärts läßt sich nicht mehr aufhalten. Irgendwie finde ich mich in diesem Irrenhaus nicht mehr zurecht.

Es ist kein Zusammenhalt in dieser Gesellschaft vorhanden und ich konzentriere mich auf die wenigen Menschen, auf die ich mich noch verlassen kann.

Selbst in meinem Umfeld passieren Dinge, die ich manchmal nicht glauben kann.

Diesen Effekt stelle ich bei einigen fest, sie ziehen sich zurück, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Wie verkraftet ihr diesen ganzen Wahnsinn und die damit verbundenen Veränderungen?
Hast du noch nicht erkannt, dass wir im kapitalistischen Schachspiel nur die Bauernopfer sind ?



Es genügt nicht, den König (Regierung) in Schach zu setzen, wir müssen das Schachbrett zerstören.
__________________
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Der grösste Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes mal wieder aufzustehen wenn wir hinfallen. (Nelson Mandela)
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Alt 08.05.17, 00:13   #4
Sunny
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Zitat:
Zitat von Eiskristall Beitrag anzeigen
Ich stelle fest, ich komme an meine Grenzen und habe mich entschlossen mich zurückzuziehen in meine Welt.

Mir erscheint alles so unwirklich. Alles was ich lese, stellt mein Weltbild völlig auf den Kopf. Werte für die ich stehe, gelten nichts mehr. Je perverser und brutaler ist alles richtig.

Begriffe werden verdreht. Die Herausforderungen nehmen immer mehr zu und alles dreht sich in einem Tempo in die falsche Richtung, daß man nur staunt.

Die Kluft wird immer größer zwischen dem was sein soll und dem was ist.

Ich frage mich, warum soll ich mich damit weiter belasten, die Spirale abwärts läßt sich nicht mehr aufhalten. Irgendwie finde ich mich in diesem Irrenhaus nicht mehr zurecht.

Es ist kein Zusammenhalt in dieser Gesellschaft vorhanden und ich konzentriere mich auf die wenigen Menschen, auf die ich mich noch verlassen kann.

Selbst in meinem Umfeld passieren Dinge, die ich manchmal nicht glauben kann.

Diesen Effekt stelle ich bei einigen fest, sie ziehen sich zurück, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Wie verkraftet ihr diesen ganzen Wahnsinn und die damit verbundenen Veränderungen?
Die, die sich in ihren Kokon zurück ziehen, werden eines Tages aufwachen, und sich verwundert die Augen reiben, weil sie dann gar nichts mehr verstehen.
Ich war nie der Typ "Vogel Strauss", und ja: die Welt, wie sie sich gerade entwickelt k***t mich an, und wie. Aber es ist, wie es ist. Ich bin so naiv und schreibe in mehreren Foren, immer in der Hoffnung, dass da auch mal was weiter gegeben wird - mehr kann ich auch nicht tun.
__________________
Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen (F. Schiller)
https://www.youtube.com/watch?v=BdOW7ev4D8U
Rede einer Mexicanerin über das, wovon sie die Nase voll hat. Unterscheidet sich nicht sehr von den hiesigen Zuständen
https://www.youtube.com/watch?v=5FhKeiFMtn8
https://www.youtube.com/watch?v=cjZsC8EbfDs
https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I...ature=youtu.beWenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Brecht)
Ignore: DenkMal, eboshi
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Alt 08.05.17, 01:07   #5
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Eiskristall Beitrag anzeigen
Ich stelle fest, ich komme an meine Grenzen und habe mich entschlossen mich zurückzuziehen in meine Welt.

Mir erscheint alles so unwirklich. Alles was ich lese, stellt mein Weltbild völlig auf den Kopf. Werte für die ich stehe, gelten nichts mehr. Je perverser und brutaler ist alles richtig.

Begriffe werden verdreht. Die Herausforderungen nehmen immer mehr zu und alles dreht sich in einem Tempo in die falsche Richtung, daß man nur staunt.

Die Kluft wird immer größer zwischen dem was sein soll und dem was ist.

Ich frage mich, warum soll ich mich damit weiter belasten, die Spirale abwärts läßt sich nicht mehr aufhalten. Irgendwie finde ich mich in diesem Irrenhaus nicht mehr zurecht.

Es ist kein Zusammenhalt in dieser Gesellschaft vorhanden und ich konzentriere mich auf die wenigen Menschen, auf die ich mich noch verlassen kann.

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Diesen Effekt stelle ich bei einigen fest, sie ziehen sich zurück, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Wie verkraftet ihr diesen ganzen Wahnsinn und die damit verbundenen Veränderungen?
Zunächst, Dir geht es nicht allein so, bei dem, was Du empfindest.

Du hast ja eine gute Lösung schon genannt, Du suchst Dir gute Fixpunkte und kannst nur versuchen, diese durch Gegenseitigkeit zu erhalten, als Rückzugsort und Ruhepol.
Ansonsten hilft auch die Natur ein Stück weit.

Bleib einfach Du selbst und sieh darin das Richtige, dann kannst Du auch dazu stehen, auch dann, wenn andere es Dir vorwerfen sollten. Dein Verhalten ist letztlich auch Dein eigener Halt.
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 08.05.17, 01:09   #6
Aderyn
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Es genügt nicht, den König (Regierung) in Schach zu setzen, wir müssen das Schachbrett zerstören.

Schön, wann gehts los? Also ich meine, wann fängt "wir" an?
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Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 08.05.17, 01:14   #7
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
Die, die sich in ihren Kokon zurück ziehen, werden eines Tages aufwachen, und sich verwundert die Augen reiben, weil sie dann gar nichts mehr verstehen.
Ich war nie der Typ "Vogel Strauss", und ja: die Welt, wie sie sich gerade entwickelt k***t mich an, und wie. Aber es ist, wie es ist. Ich bin so naiv und schreibe in mehreren Foren, immer in der Hoffnung, dass da auch mal was weiter gegeben wird - mehr kann ich auch nicht tun.
Mit dem Weitergeben ist das so eine Sache. Darauf würde ich nicht unbedingt setzen, wobei ich es auch nicht ausschließe, denn man erfährt ja viel.
Was ich aber als wirklich wichtig erachte, ist, dass andere Menschen durch den Austausch der Gedanken sehen, dass sie nicht, wie vielleicht angenommen, mit ihrer Sicht und Wahrnehmung allein dastehen, denn in den Medien werden sie damit sich kaum wiederfinden.
Und auch das schafft Haltung bzw. läßt durchhalten.
Das kann heute durchaus schon viel sein.
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(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (08.05.17 um 21:12 Uhr)
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Alt 08.05.17, 07:35   #8
Sathington Willoughby
Motörator
 
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Ort: Runnin' with the päck
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Zitat von Eiskristall Beitrag anzeigen
Ich stelle fest, ich komme an meine Grenzen und habe mich entschlossen mich zurückzuziehen in meine Welt.

Mir erscheint alles so unwirklich. Alles was ich lese, stellt mein Weltbild völlig auf den Kopf. Werte für die ich stehe, gelten nichts mehr. Je perverser und brutaler ist alles richtig.

Begriffe werden verdreht. Die Herausforderungen nehmen immer mehr zu und alles dreht sich in einem Tempo in die falsche Richtung, daß man nur staunt.

Die Kluft wird immer größer zwischen dem was sein soll und dem was ist.

Ich frage mich, warum soll ich mich damit weiter belasten, die Spirale abwärts läßt sich nicht mehr aufhalten. Irgendwie finde ich mich in diesem Irrenhaus nicht mehr zurecht.

Es ist kein Zusammenhalt in dieser Gesellschaft vorhanden und ich konzentriere mich auf die wenigen Menschen, auf die ich mich noch verlassen kann.

Selbst in meinem Umfeld passieren Dinge, die ich manchmal nicht glauben kann.

Diesen Effekt stelle ich bei einigen fest, sie ziehen sich zurück, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Wie verkraftet ihr diesen ganzen Wahnsinn und die damit verbundenen Veränderungen?
Du solltest besser erst versuchen zu filtern resp. dir darüber klarzuwerden, dass diese Fülle an Information eine Falle sein kann.
Die meisten Menschen laufen da rein, Beispiel Dritte Welt.
Wir bekommen viele Hungerbilder aus der Dritten Welt, die ans Herz gehen, also spenden wir und vergrößern damit noch das Elend.
Würden wir vernünftigerweise gewichten, wäre das kein Problem. Ich meine damit, dass wir Prioritäten setzen müssen, dass uns das eigene Hemd näher sein muss als die Jacke Anderer.

Infos, die einen nicht unmittelbar betreffen, sollte man verdrängen, in der Kategorie "was solls" abheften und sich auf das Wesentliche konzentrieren, vor der eigenen Tür kehren und erst dann den Dreck beim Nachbarn bemäkeln, sonst wird man von der Informationsflut weggespült.
__________________
Raumschiff Genderpreis II

endlich verfügbar!
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Alt 08.05.17, 08:05   #9
Sunny
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen

Infos, die einen nicht unmittelbar betreffen, sollte man verdrängen, in der Kategorie "was solls" abheften und sich auf das Wesentliche konzentrieren, vor der eigenen Tür kehren und erst dann den Dreck beim Nachbarn bemäkeln, sonst wird man von der Informationsflut weggespült.
Der Witz an der Sache ist nur, dass man das nicht immer so einfach unterscheiden kann, weil die Fäden im Hintergrund gezogen werden. Manchmal wird durch eine unscheinbare Kleinigkeit eine Kettenreaktion ausgelöst, die man sich nie hätte vorstellen können.
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Alt 09.05.17, 07:36   #10
Eiskristall
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Ich verschließe mich nicht vor der Realität, die ja eine Scheinwelt ist.

Ich habe es erreicht mich davon zu distanzieren, indem ich mich mit spirituellen Themen, neue Wege für Gesundheit, gesunde Ernährung beschäftige und mir die Energieräuber vom Hals schaffe und auf Distanz halte.

Ich kläre für mich, ist das mein Thema oder nicht, damit springe ich nict mehr über jedes Stöckchen. Betrifft es mich persönlich oder nicht, diese Frage stelle ich mir, ist das überhaupt mein Thema?

Ich versuche mich mit den Digen zu verbinden, mit denen ich in Resonanz bin.

Perönliche Konflikte arbeite ich dran, bis ich sie gelöst habe oder mich lösen kann.

Alles andere vergiftet mein Leben und raubt mir Lebens - Energien.

Gerade politische Ereignisse ineressieren mich immer weniger, mit den Irren bin ich nicht in Resonanz und damit entziehe ich ihnen meine Energie. Andere scheinen das auch zu tun, deshalb werden die immer verrückter. Da kann der Lügel und der Locus sich die Finger wund schreiben, es kommt nur Gülle raus.

Mir ist es egal, was die Blauberger, Rockefälscher, Todschilds, Zorros machen, ihre Zeit läuft ab. Ihre Machenschaften kommen ans Licht, was sie scheuen wie Luzifer das Weihwaser. Da gibt es noch vieles, was ans Licht muß.

Man kann das Problem auf vielen Ebenen angehen, jeder auf seine Weise.

Auch das Merkel Monster wird eines Tages über ihre Taten stolpern. Fallen die oben, fallen alle anderen mit.
Das einzige was man wissen muß, wo der eigene Kraftort ist.
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