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Alt 25.04.17, 23:12   #51
qwertzuiop
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Kann ich verstehen, ist aber dein Problem. Würde ich in D leben, würde ich mir das Wahlprogramm der CDU von 2002 ausdrucken und bei mir tragen. Wann immer mich Jemand anpöbeln würde wegen meiner "Gesinnung", würde ich daraus zitieren.
...
Zum Glück erschien Mama Merkel noch rechtzeitig "der Herrgott",
um so den CDU-Nazibengeln nachhaltig die Flausen auszutreiben.
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Alt 28.04.17, 22:32   #52
Sunny
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Exclamation BT erlaubt Deep Packet Inspection und Netzsperren

Zitat:
IT-Sicherheit: Bundestag erlaubt Deep Packet Inspection und Netzsperren

Provider dürfen künftig im Kampf gegen Netzstörungen "Steuerdaten" auswerten und Datenverkehr unterbinden. Anlass für die Gesetzesnovelle war eine EU-Richtlinie zur Netzsicherheit.

Provider dürfen künftig bei Netzstörungen eine " Deep Packet Inspection (DPI) light" durchführen. Das hat der Bundestag in der Nacht zum Freitag mit der Koalitionsmehrheit in Form einer umfangreichen Änderung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) beschlossen. Mit DPI können Datenpakete durchleuchtet, Dienste diskriminiert und das Nutzerverhalten ausgespäht werden. Linke und Grüne stimmten gegen das Vorhaben.

Schwarz-Rot hatte sich während der Koalitionsverhandlungen ausdrücklich gegen DPI ausgesprochen. Die Abgeordneten unterstreichen zwar nun mehrfach, dass mit dem gebilligten Verfahren für die IT-Sicherheit Kommunikationsinhalte nicht erfasst werden dürften. Zur Analyse freigegeben hat die Koalition aber nicht näher definierte "Steuerdaten". Sie spielt dabei auf das "OSI-Modell" für Netzwerkprotokolle an und meint so offenbar vor allem Daten auf der "Sitzungsschicht", in der die Prozesskommunikation zwischen zwei Systemen aufrechterhalten werden soll....
weiter:https://www.heise.de/newsticker/meld...n-3699426.html

Klasse Ergänzung zu den fake news-Zensoren
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Alt 13.05.17, 21:39   #53
Sunny
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Exclamation Ermittlung oder Bespitzelung?

Die „nicht-individualisierte“ Funkzellenabfrage ist in ihrer Funktion ähnlich wie ehemals die Rasterfahndung, d.h., es werden nicht die Funkzellen für bestimmte Handys abgefragt, sondern gleich in einem bestimmten Zeitraum die Daten aller Handys in diesem Bereich (darüber gab es vor ein paar Jahren einen grossen "Sturm im Wasserglas", weil Dresden das so gehandhabt hatte.
Zitat:
Übersicht über die Nutzung der nicht-individualisierten Funkzellenabfrage in den Bundesländern
Die Funkzellenabfrage auf dem Weg zum Standard-Ermittlungsinstrument
11. Mai 2017 | Von Christiane Schulzki-Haddouti | Kategorie: AKTUELLES
Das Bundeskabinett hat gestern Gesetzesänderungen zum Wohnungseinbruch beschlossen: Die Polizei soll dazu auch Verkehrsdatenabfragen durchführen können, die nicht nur den Tatverdächtigen, sondern jedermann betreffen werden. Doch schon jetzt bestehen erhebliche Defizite bei grundrechtssichernden Maßnahmen, wie etwa der Benachrichtigung der Betroffenen und der zeitgerechten Löschung der erhobenen Daten...

...Fakten für den Erfolg der Funkzellenabfrage bei der Aufklärung fehlen
Die bisher veröffentlichen Zahlen zeigen, dass die Polizei dieses Instrument immer öfter nutzt. Insofern ist unklar, auf welche Fakten sich die Union bei ihrem Vorhaben stützt, die Funkzellenabfrage bundesweit standardmäßig auch für den Wohnungseinbruchdiebstahl zuzulassen.
Verfechter dieses Vorhabens könnten nun einwenden, dass die Zahlen aus NRW ja tatsächlich eine leichte Verbesserung der Lage andeuten könnten. Und falls Funkzellenabfragen künftig standardmäßig als Ermittlungsmaßnahme durchgeführt werden würden, könnte sich die Aufklärungsquote möglicherweise ebenfalls langfristig verbessern. Während all dies bisher unbewiesenen Annahmen sind, gilt als sicher, dass mehr Personal bei der Polizei auch für mehr Erfolg bei der Ermittlung und Aufklärung sorgen würde.
Würden denn wirklich hundert Prozent der Einbrüche aufgeklärt werden, wenn für alle Einbrüche Funkzellenabfragen durchgeführt werden würden? Und was wäre die Konsequenz daraus, wenn die Aufklärungsquote auch bei einer grundrechtswidrigen Totalerfassung noch immer im unteren zweistelligen Bereich dümpeln würde? Die personenbezogenen Daten von Millionen Bürgern wären jedenfalls erfasst und auf unbekannte Zeit gespeichert. Das einzige „Vergehen“ dieser Bürger bestand darin, zum falschen Zeit am falschen Ort in einer abgefragten Funkzelle gewesen zu sein.
Gesetzliche Auflagen zur Grundrechtssicherung
Doch nicht nur in Sachen Aufklärung gibt es Defizite, auch die vom Gesetz vorgesehen grundrechtssichernden Verfahren greifen bislang nicht: Jede nicht-individualisierte Funkzellenabfrage generiert auf einen Schlag Tausende Datensätze mit personenbezogenen Daten. Der bayerische Landesdatenschutzbeauftragte Thomas Petri [16] weist in seinem aktuellen Tätigkeitsbericht darauf hin, dass „die Funkzellenabfrage aus datenschutzrechtlicher Sicht grundsätzlich kritisch zu sehen ist, da regelmäßig eine Vielzahl von Daten abgefragt werden und die weit überwiegende Zahl der Betroffenen der Funkzellenabfrage mit der verfolgten Tat meistens nicht in Verbindung steht“ [17]. Deshalb sei es von besonderer Bedeutung, dass die grundrechtssichernden Verfahrensvorschriften (aus §101 StPO) auch eingehalten werden.
Richterliche Anordnung, Kennzeichnungs- und Benachrichtigungspflicht
Zur Benachrichtigung müsste Polizei die entsprechenden Daten kennzeichnen, was in der Praxis offenbar Probleme macht [18]. Das gilt auch für die Pflicht, die Betroffenen über die Erfassung ihrer Mobilfunkanschlüsse im Umfeld der Tatzeit in der Funkzelle zu benachrichtigen.
Petri führte daher als erster Landesdatenschützer in Sachen Funkzellenabfrage im vergangenen Jahr eine Stichproben-Kontrolle bei zwei Staatsanwaltschaften durch [17]. Dabei konnte er feststellen, dass in allen geprüften Verfahren die erforderliche richterliche Anordnung eingeholt worden war. Allerdings stellte er anhand der Akten auch fest, dass bei der einen Staatsanwaltschaft Betroffene benachrichtigt wurden, bei der anderen dagegen nicht.
Löschen der Daten
Keine Benachrichtigungen gibt es etwa dann, wenn ein Verfahren mangels Täter oder mangels Tatnachweis eingestellt wird, die Daten aus staatsanwaltschaftlicher Sicht aber weiterhin benötigt, um später das Verfahren bei neuen Anhaltspunkten wiederaufnehmen zu können. Auf jeden Fall zu löschen sind die Daten, wenn der Täter verurteilt wird. Die Löschfristen richten sich laut Petri nach den Verjährungsfristen, die je nach Straftatbestand unterschiedlich sein können. Während nach §78 StGB ein Wohnungseinbruchdiebstahl künftig nach fünf Jahren verjährt, verjährt ein Mord nie. Petri verlangt daher entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, regelmäßig „in angemessenen Zeitabständen“ die Löschpflicht zu überprüfen und das Ergebnis dieser Überprüfung in den Akten festzuhalten.
Nicht-individualisierte Funkzellenabfrage – eine andere Form der Rasterfahndung?!...
Aus:
http://cives.de/die-funkzellenabfrag...nstrument-5028

Also Leute, lasst das Handy zuhause oder nehmt die Batterie raus
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Alt 14.05.17, 18:13   #54
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Exclamation DB:Fahrkarten durch digitales System ersetzen

Zitat:
Die Deutsche Bahn will die klassischen Fahrkarten in den kommenden Jahren abschaffen und durch ein digitales System ersetzen. Das kündigte Bahnchef Richard Lutz in einem Interview an. Die Alternative ist nicht das Online-Ticket.
"Man wird in Zukunft kein Ticket mehr für die Bahn brauchen. Der Zug kann dann über das Handy eines Passagiers erkennen, dass er eingestiegen ist", sagt Bahnchef Richard Lutz der "Bild am Sonntag". "Sobald der Passagier aussteigt, erkennt das Handy auch das - und berechnet die Fahrt automatisch", erklärt er darin weiter.
Das Projekt befinde sich zwar noch im Versuchsstadium, aber Lutz ist optimistisch: "Ich glaube, dass diese Entwicklung in den nächsten Jahren Stück für Stück kommen wird."
http://www.focus.de/finanzen/videos/...d_7131302.html

Und was machen die, die kein Handy haben, oder es vergessen haben? Wie soll das gehen, wenn Jemand nur eine prepaid-Karte hat?
Die spinnen doch
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Alt 15.05.17, 07:35   #55
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Exclamation Bewegungsprofil

Zitat:
Ahnten Sie es schon? Von Ihnen gibt es ein Bewegungsprofil! Auf Meter und Sekunde genau. Computer wissen, wo Sie gerade sind. Ob Sie zuhause weilen, arbeiten, im Stau auf der Autobahn stehen. Ihre Ortung lässt Rückschlüsse darauf zu, was Sie gerade tun – Kunden besuchen, Arzttermine wahrnehmen, auf dem Nachhauseweg einen hinter die Binde kippen oder sich gar im Rotlichtbezirk herumtreiben. Big Brother beobachtet uns überall, er folgt uns auf Schritt und Tritt.

Ausgerechnet die Datenkrake Google zeigt in einer aktuellen Werbekampagne, wie es ohne geht: "Es sind Ihre Daten. Sie entscheiden", fordert der amerikanische Datenkonzern seine Nutzer derzeit in Online-Anzeigen auf, "geeignete Datenschutzeinstellungen" in ihren Konten auszuwählen.

Dazu gehört auch die Ortungsfunktion von Mobilgeräten, denn Google "erinnert" sich eben nicht nur an alle Webseiten, die über seine Suchmaschine aufgerufen wurden. Sondern speichert auch alle Orte, die wir mit unseren in Google angemeldeten Geräten besucht haben. Mithilfe eines Standortverlaufs erstellt der Konzern "private" Bewegungskarten. "So erhältst du nützliche Informationen wie automatische Verkehrsvorhersagen für den Weg zur Arbeit oder bessere Suchergebnisse", beschreibt das Unternehmen Sinn und Zweck der Übung. Dass Google damit auch Werbung ortsbezogen personalisiert, und etwa ungefragt bunte Werbebildchen vom nächstgelegenen Pizza-Bäcker oder Kebab-Laden in seinen Kartendienst Maps einbaut, verschweigt das Unternehmen.

"Du kannst einzelne Standorte, ganze Tage oder den gesamten Standortverlauf ändern oder löschen sowie den Standortverlauf jederzeit aktivieren oder deaktivieren", verspricht die Datenkrake. Allerdings bedarf es schon näherer App-Kenntnisse, um den entsprechenden Menüpunkt zu finden, wo sich Ortung und Speicherung unterbinden lassen. Für Unbedarfte gibt's hier eine Anleitung.
weiter:
https://www.kontextwochenzeitung.de/...nsee-4355.html

Dein Handy - dein Spitzel in der Tasche!
Ach ja, übrigens: Das gleiche Problem hat der, der bei seiner Kamera die GPS-Funktion aktiviert hat
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Alt 31.05.17, 23:56   #56
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Exclamation Anlasslose Vorratsdatenspeicherung

Zitat:
...Deutschland im Alleingang

Deutschland hat noch vor Abschluss der Beratungen der EU die anlasslose Speicherung sämtlicher Kommunikationsverbindungen im Alleingang wieder eingeführt und ignoriert, dass alle Zeichen gegen eine Vereinbarkeit mit dem EU-Recht stehen. Die deutsche Version beinhaltet weder einen zeitlichen, geografischen noch einen Personenbezug zu schweren Straftaten. Daher hatte bereits der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages ausgeführt, die deutsche Version verstoße gegen europäisches Recht.

Die Bundesregierung behauptet dennoch, die VDS sei „verfassungs- und europarechtskonform“. Das verwundert, da nach ihren eigenen Angaben der „Austausch über die Bewertung des Gesetzes“ noch nicht abgeschlossen sei. Daran hat sich einen Monat vor Beginn der Speicherpflicht nichts geändert.

Trotz der vielen Bedenken forderte Bundesinnenminister Thomas de Maizière bereits eine Ausweitung der Speicherung auf Messenger-Dienste und Telemedien. Obwohl das in dieser Legislaturperiode nicht zu erwarten ist, gibt es keine Entwarnung. Der Wille, weiterhin anlasslos Vorratsdaten zu speichern, ist sowohl innerhalb Deutschlands als auch der EU zu erkennen.
Aus:
https://netzpolitik.org/2017/eu-disk...mehr-moeglich/

Tja, und wenn dann EineR durch diese Praxis Nachteile erleidet, darf er/sie den steinigen und teuren Weg durch die Instanzen gehen.

Rechtsstaat D - das war einmal. D hat sich zum Willkürstaat entwickelt. Es ist schon beachtlich, wie man innerhalb von einigen wenigen Jahren einen Staat zugrunde richten kann!
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Alt 01.06.17, 00:06   #57
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Standard Bitte recht freundlich

Zitat:
Real lässt Gesichter von Kunden analysieren
Männlich, etwa 45 Jahre alt: In einigen Real-Supermärkten analysieren Kameras die Gesichter von Kunden. Datenschützer halten das für problematisch. Trotzdem prüfen andere Händler den Einsatz....
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1149763.html

Das Bildchen kommt dann sicher irgendwann zu den Daten auf der Kreditkarte dazu. Einfach nur lapidar darauf hinzuweisen, dass das Geschäft videobewacht wird, trifft nicht den Kern der Sache.
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Alt 01.06.17, 00:23   #58
qwertzuiop
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[...] Einfach nur lapidar darauf hinzuweisen, dass das Geschäft videobewacht wird, trifft nicht den Kern der Sache.
Der Kern ist, dass der Kunde videoüberwacht wird.
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Alt 01.06.17, 13:53   #59
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Der Kern ist, dass der Kunde videoüberwacht wird.
Stimmt - aber auf dem Schild steht es anders
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Alt 13.06.17, 09:25   #60
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Thumbs down Einfach rührend

Und jetzt wenden wir uns der Bespitzelung per Maut zu. Was ich schon von Anfang an, prophezeit habe, wird nun umgesetzt:
Zitat:
Strobl fordert Nutzung von Mautdaten zur Verbrechensaufklärung
heise online 11.06.2017 11:08 Uhr
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Baden-Württembergs Innenminister fordert die Nutzung von Daten aus der Lkw-Maut zur Aufklärung schwerster Verbrechen und möchte eine stärkere Zusammenarbeit gegen Cyberangriffe auf der Innenministerkonferenz vorschlagen.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) fordert die Nutzung von Daten aus der Lkw-Maut zur Aufklärung schwerster Verbrechen. "Wir nutzen und speichern in Deutschland Mautdaten zur Abrechnung von Euro und Cent, dürfen aber nicht einmal unter Richtervorbehalt mit diesen Daten schwerste Verbrechen aufklären oder verhindern", sagte Strobl auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Strobl hat das Thema auf die Tagesordnung der Innenministerkonferenz setzen lassen, die von Montag bis Mittwoch in Dresden tagt.

Unterstützung vom Justizminister
Auch der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf will beim nächsten Treffen mit seinen Amtskollegen über die Nutzung der Daten sprechen. Das Thema stehe auf seinen Antrag hin auf der Tagesordnung des Justizministerkonferenz am 21. und 22. Juni, berichtete die "Südwest Presse".

Im Fall einer ermordeten Joggerin in Endingen bei Freiburg hatten DNA-Analysen und Lkw-Mautdaten die Ermittler kürzlich auf die Spur eines Verdächtigen gebracht. Die Mautdaten kamen aus Österreich. Dort soll der Mann bereits eine französische Studentin getötet haben.

Neben Maut auch Cybersicherheit als Thema...
https://www.heise.de/newsticker/meld...g-3740343.html

Natürlich wird man sich pro forma noch etwas zieren und ein paar Scheindiskussionen führen, und dann ist sie da, die (fast) lückenlose Überwachung. Vorerst kann man ja noch auf den Bundesstrassen fahren...

Ich bin "richtig gerührt", wie sehr doch die Politik um unser Wohl besorgt ist, und uns vor "Gefährdern" schützen will (es aber weder kann, noch tut. Schliesslich ist Angst auch ein beliebtes "Stilmittel" der Politik)
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Geändert von Sunny (13.06.17 um 09:34 Uhr)
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