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Alt 21.03.17, 15:12   #1
Otto
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Otto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein ForengottOtto ist ein Forengott
Standard Klassenkampf, neu aufgelegt (oder: Die Feindbilder der Linken)

Zitat:
Strategien gegen rechts

Vorabdruck. Der Vormarsch von AfD und Co. kann durch einen moralisierenden Antirassismus nicht gestoppt werden. Gefragt sind konkrete Solidarität mit Geflüchteten und eine antikapitalistische Ausrichtung antifaschistischer Bündnisse
Gleich 3 Feindbilder (deutlich am "Anti" erkennbar) in der einleitenden Sequenz erinnerten mich an den einschlägigen Strang "Feindbilder der Rechten" hierzuforum.

Witzig ist aber auch, dass inzwischen sogar ein paar Linke erkannt haben, dass moralisierende Thesen gegen handfeste Interessenkonflikte nichts ausrichten können. Umso rührender ist ihr Glaube an den klassischen Klassenkampf, obwohl die klassischen Klassen so gut wie ausgestorben sind.

Zitat:
Die SPD ist heute eine durch und durch bürgerliche, prokapitalistische Partei, von der sich die Arbeiterklasse weitgehend abgewendet hat und mit der sie sich nicht mehr identifiziert, auch wenn Teile sie noch wählen.
Gibt es denn in Deutschland noch eine Arbeiterklasse?

Nicht nur, dass die Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten inzwischen praktisch aufgehoben sind, es gibt auch diese Klassentrennung nicht mehr. Früher gehörten Angestellte und Beamte schon zum Feindbild des Arbeiters, da Angestellte als Verbündete des Kapitals und Beamte als Teil des Repressionsapparats angesehen wurden. Aber die Zeiten sind lange vorbei.

Wollte sich eine Partei heute auf die Arbeiterklasse beschränken, läge ihr Wählerpotential bei max. 10% der Bevölkerung.

Und das ist nur ein Aspekt der Weltfremdheit, die aus dem Artikel spricht. Die Autoren träumen vom gemeinsamen Kampf der Gewerkschaften:

Zitat:
Stellen wir uns einmal vor, die DGB-Gewerkschaften würden eine gemeinsame bundesweite Kampagne in den Betrieben und Verwaltungen und in der Öffentlichkeit gegen AfD und Rassismus durchführen.
Warum sollten ausgerechnet die Gewerkschaften ein Interesse an einer solchen Kampagne haben? Die Zuwanderer gehören überwiegend nicht zu deren zahlenden Mitgliedern, insgesamt ist ihre Bedeutung (gerade auch durch die Zuwanderung und die daraus resultierende Störung des Arbeitsmarkts) marginalisiert.

Zitat:
In Deutschland gibt es rund 7,4 Millionen Gewerkschaftsmitglieder. Viele von ihnen – 20% - sind jedoch im Ruhestand, und ihr Anteil nimmt weiter zu.
http://de.worker-participation.eu/Na...Gewerkschaften
Immerhin haben die roten Brüder erkannt, dass handfeste Interessen eine Rolle spielen.

Zitat:
Im gemeinsamen Kampf könnten nicht nur xenophobe Vorurteile überwunden werden, weil die Menschen zusammenkommen und erfahren, dass sie gemeinsame Interessen als Lohnabhängige, Mieterinnen und Mieter, Erwerbslose etc. haben, für die sie sich mit anderen einsetzen können.
Aber wo sind denn nun gemeinsame Interessen derer, die schon länger hier leben und derer, die neu angekommen sind?

Erstere wollen ihren Besitzstand wahren, sie wollen einen funktionierenden Arbeitsmarkt, günstigen Wohnraum und ggfls. Unterstützung aus der Gemeinschaft derer, die schon länger hier leben.

Letztere wollen Besitzstand erwerben, sie stören den Arbeitsmarkt durch Überangebot, verteuern den Wohnraum durch erhöhte Nachfrage und greifen in Töpfe, die eigentlich für Notlagen derer, die schon länger hier leben, gedacht sind, und auch von denen gefüllt werden.

Ich kann da keine gemeinsamen Interessen erkennen.

Sollte jemand welche sehen, bitte ich um Wortmeldung.
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Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.
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Alt 21.03.17, 16:04   #2
WildSwan
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Zitat:
Zitat von Otto Beitrag anzeigen
Gleich 3 Feindbilder (deutlich am "Anti" erkennbar) in der einleitenden Sequenz erinnerten mich an den einschlägigen Strang "Feindbilder der Rechten" hierzuforum.

Witzig ist aber auch, dass inzwischen sogar ein paar Linke erkannt haben, dass moralisierende Thesen gegen handfeste Interessenkonflikte nichts ausrichten können. Umso rührender ist ihr Glaube an den klassischen Klassenkampf, obwohl die klassischen Klassen so gut wie ausgestorben sind.



Gibt es denn in Deutschland noch eine Arbeiterklasse?

Nicht nur, dass die Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten inzwischen praktisch aufgehoben sind, es gibt auch diese Klassentrennung nicht mehr. Früher gehörten Angestellte und Beamte schon zum Feindbild des Arbeiters, da Angestellte als Verbündete des Kapitals und Beamte als Teil des Repressionsapparats angesehen wurden. Aber die Zeiten sind lange vorbei.

Wollte sich eine Partei heute auf die Arbeiterklasse beschränken, läge ihr Wählerpotential bei max. 10% der Bevölkerung.

Und das ist nur ein Aspekt der Weltfremdheit, die aus dem Artikel spricht. Die Autoren träumen vom gemeinsamen Kampf der Gewerkschaften:



Warum sollten ausgerechnet die Gewerkschaften ein Interesse an einer solchen Kampagne haben? Die Zuwanderer gehören überwiegend nicht zu deren zahlenden Mitgliedern, insgesamt ist ihre Bedeutung (gerade auch durch die Zuwanderung und die daraus resultierende Störung des Arbeitsmarkts) marginalisiert.



Immerhin haben die roten Brüder erkannt, dass handfeste Interessen eine Rolle spielen.



Aber wo sind denn nun gemeinsame Interessen derer, die schon länger hier leben und derer, die neu angekommen sind?

Erstere wollen ihren Besitzstand wahren, sie wollen einen funktionierenden Arbeitsmarkt, günstigen Wohnraum und ggfls. Unterstützung aus der Gemeinschaft derer, die schon länger hier leben.

Letztere wollen Besitzstand erwerben, sie stören den Arbeitsmarkt durch Überangebot, verteuern den Wohnraum durch erhöhte Nachfrage und greifen in Töpfe, die eigentlich für Notlagen derer, die schon länger hier leben, gedacht sind, und auch von denen gefüllt werden.

Ich kann da keine gemeinsamen Interessen erkennen.

Sollte jemand welche sehen, bitte ich um Wortmeldung.
Nur ein paar kleine Anmerkungen:

1. Die Klassentrennung besteht nicht zwischen Arbeitern, Angestellten und Beamten, wer so etwas behauptet, betreibt Spalterei zwischen den Ausgebeuteten.
Die Klassentrennung besteht zwischen den Ausbeutern der menschlichen Arbeitskraft und den Ausgebeuteten.

2. Die Aufgabe der Gewerkschaften ist die Durchsetzung der Interessen der ausgebeuteten und arbeitenden Menschen.
Dazu gehört auch der Kampf gegen faschistische Parteien des Finanzkapitals wie es die AfD ist.
Die AfD als Partei des Finanzkapitals benutzt den Faschismus als Werkzeug um die Menschen im Interesse des Finanzkapitals aufzuhetzen und zu spalten.
Es ist ein Merkmal faschistischer Parteien des Finanzkapitals, dass sie die Menschen nach Nation, Rasse und Religion einteilen und spalten und damit verhindern wollen, dass die Menschen die Ursache ihres Elends erkennen.

3. Der Verfasser dieses Themas zeigt offen, dass er ein Unterstützer der kapitalistischen Spalterei und Ausbeutung ist.
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http://www.politikarena.net/image.php?type=sigpic&userid=942&dateline=14943395  99

Der grösste Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes mal wieder aufzustehen wenn wir hinfallen. (Nelson Mandela)
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Alt 21.03.17, 16:15   #3
Otto
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Nur ein paar kleine Anmerkungen:

1. Die Klassentrennung besteht nicht zwischen Arbeitern, Angestellten und Beamten, wer so etwas behauptet, betreibt Spalterei zwischen den Ausgebeuteten.
Die Klassentrennung besteht zwischen den Ausbeutern der menschlichen Arbeitskraft und den Ausgebeuteten.

2. Die Aufgabe der Gewerkschaften ist die Durchsetzung der Interessen der ausgebeuteten und arbeitenden Menschen.
Dazu gehört auch der Kampf gegen faschistische Parteien des Finanzkapitals wie es die AfD ist.
Die AfD als Partei des Finanzkapitals benutzt den Faschismus als Werkzeug um die Menschen im Interesse des Finanzkapitals aufzuhetzen und zu spalten.
Es ist ein Merkmal faschistischer Parteien des Finanzkapitals, dass sie die Menschen nach Nation, Rasse und Religion einteilen und spalten und damit verhindern wollen, dass die Menschen die Ursache ihres Elends erkennen.

3. Der Verfasser dieses Themas zeigt offen, dass er ein Unterstützer der kapitalistischen Spalterei und Ausbeutung ist.
Eha, einfache Antworten auf komplexe Fragen. Woher kenne ich das wohl?

1. De jure ist der Chef der Deutschen Bank ein Angestellter, nach Deiner einfachen Antwort wäre also Josef Ackermann der Arbeiterklasse zuzuordnen.

2. Demnach sind die Gewerkschaften gegen Zuwanderung und die AfD kämpft auf der Seite der Gewerkschaften.

3. Der Verfasser dieses Themas zeigt offen, dass er einfache Antworten von Anno dunnemals nicht akzeptiert.
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Alt 21.03.17, 17:34   #4
Sathington Willoughby
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Nur ein paar kleine Anmerkungen:

1. Die Klassentrennung besteht nicht zwischen Arbeitern, Angestellten und Beamten, wer so etwas behauptet, betreibt Spalterei zwischen den Ausgebeuteten.
Die Klassentrennung besteht zwischen den Ausbeutern der menschlichen Arbeitskraft und den Ausgebeuteten.

2. Die Aufgabe der Gewerkschaften ist die Durchsetzung der Interessen der ausgebeuteten und arbeitenden Menschen.
Dazu gehört auch der Kampf gegen faschistische Parteien des Finanzkapitals wie es die AfD ist.
Die AfD als Partei des Finanzkapitals benutzt den Faschismus als Werkzeug um die Menschen im Interesse des Finanzkapitals aufzuhetzen und zu spalten.
Es ist ein Merkmal faschistischer Parteien des Finanzkapitals, dass sie die Menschen nach Nation, Rasse und Religion einteilen und spalten und damit verhindern wollen, dass die Menschen die Ursache ihres Elends erkennen.

3. Der Verfasser dieses Themas zeigt offen, dass er ein Unterstützer der kapitalistischen Spalterei und Ausbeutung ist.
1. Die Reduzierung auf zwei dumpfe Kampfbegriffe - Ausbeuter und Ausgebeutete - ist der Sargnagel einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Damit kann man vielleicht die tumben Massen hinter sich bringen, um selber zum Ausbeuter ("Politbüro") zu werden, eine Gesellschaft verbesser kann man sicher nicht, höchstens wieder zurück ins Mittelalter stoßen.
2. Der Kampf gg. sog. "faschistische" Parteien obliegt der Politik und nicht den Gewerkschaften, die ausschließlich zur Interessenvertretung der Arbeiter dienen sollten. Alles Andere ist Machtmissbrauch der Funktionäre.
Die inflationäre Verwendung der Kampffloskeln wie "faschistisch", "Nazi" und dgl. zeigt, dass der Redner keinerlei Argumente hat.
3. Das mag für den reinen Kapitalismus gelten, für einen Kapitalismus in einer sozialen Marktwirtschaft, welche durch Grüne und Sozialdemokraten faktisch abgeschafft worden ist, galt das nicht.
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„Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.
Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt."

Theodor Fontane
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Alt 21.03.17, 22:33   #5
Querulator
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Nur ein paar kleine Anmerkungen:

1. Die Klassentrennung besteht nicht zwischen Arbeitern, Angestellten und Beamten, wer so etwas behauptet, betreibt Spalterei zwischen den Ausgebeuteten.
Die Klassentrennung besteht zwischen den Ausbeutern der menschlichen Arbeitskraft und den Ausgebeuteten.

2. Die Aufgabe der Gewerkschaften ist die Durchsetzung der Interessen der ausgebeuteten und arbeitenden Menschen.
Dazu gehört auch der Kampf gegen faschistische Parteien des Finanzkapitals wie es die AfD ist.
Die AfD als Partei des Finanzkapitals benutzt den Faschismus als Werkzeug um die Menschen im Interesse des Finanzkapitals aufzuhetzen und zu spalten.
Es ist ein Merkmal faschistischer Parteien des Finanzkapitals, dass sie die Menschen nach Nation, Rasse und Religion einteilen und spalten und damit verhindern wollen, dass die Menschen die Ursache ihres Elends erkennen.

3. Der Verfasser dieses Themas zeigt offen, dass er ein Unterstützer der kapitalistischen Spalterei und Ausbeutung ist.
Ach, du Ausgebeutelter! So einfach dachten schon die ersten Marxisten, die in der Folge millionenfachen Tod und Elend auslösten.
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Alt 23.03.17, 11:30   #6
Otto
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Ohne Feindbild geht es nicht:

Zitat:
Es war der braun-schwarze bundesrepublikanische Politiksumpf, der über Generationen hinweg verhinderte, dass den Betroffenen des staatlichen Verfolgungsfurors Gerechtigkeit zuteil wurde.
Tja, meine Lieben: Der §175 StGB war nun mal geltendes Recht, so wie es der §130 heute noch ist, obwohl er in weiten Teilen zur Unterdrückung unerwünschter Meinungen missbraucht wird.
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Alt 23.03.17, 11:35   #7
Otto
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Zitat:
Futter für Immobilienhaie
Mieten steigen, Konzerne profitieren: Bundesregierung tätschelt Spekulanten auf dem Wohnungsmarkt
Diese bösen Spekulanten und Immobilienhaie aber auch. Dabei sind es Millionen von Zuwanderern, die den Wohnungsmarkt aus dem Gleichgewicht bringen.

Liebe Linke: Die sind Gold wert, also zahlt satte Mieten und jammert nicht!
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Alt 24.03.17, 10:30   #8
qwertzuiop
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Zitat:
Zitat von WildSwan
[...] Die Klassentrennung besteht nicht zwischen Arbeitern, Angestellten und Beamten, wer so etwas behauptet, betreibt Spalterei zwischen den Ausgebeuteten.[...]
Du siehst BRD-Beamte als Opfer? Wo sie doch ihre Staats- und Linientreue bekundeten. Und mit dafür sorgen, dass die Auszubeutenden weiter ausgebeutet werden.
__________________
Und das alles wegen Hitler.




Ich bin ein Freund der Augiasburger Puppenkiste.
Meine Lieblingsmarionette: "Ministerpräsident Horst Seehofer".
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Alt 24.03.17, 11:14   #9
Eiskristall
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Angeblich gibt es 7.5 Miliarden Menschen von denen die meisten in bitterer Armut leben und der Rest kommt auch noch dahin.

Sie machen sich nicht selbst die Finger schmutzig, dafür haben sie ihre Organisationen, die ihre Gefüllingsgehilfen in jedem Land aussuchen, die dafür Privilegien erhalten.

Es ist von allem reichlich da, wenn es gerecht verteilt würde. Es gibt aber ein paar wenige die alles haben wollen und denen es Spaß macht wenn Menschen und Tiere unsägliche Qualen erleiden.


Raubzüge der Eliten – Kennen Sie Glencore?

Zitat

Internationale Konzerne plündern Afrika im Zusammenspiel mit korrupten Diktatoren aus. Die Diktatoren gewähren den Unternehmen Steuerfreiheit, deren Vorstände füllen sich die Taschen und zahlen sich ihre Gewinne auf Off-Shore-Konten aus. Das afrikanische Volk leidet weiterhin, da ihm die Steuern aufgedrückt werden, die die Konzerne nicht zahlen müssen. Von der Vetternwirtschaft zwischen Staat und Industrie profitiert nur ein erlesener Personen-Zirkel, der Rest der Bevölkerung lebt weiterhin in bitterer Armut.

http://www.expresszeitung.com/geld-w...n-sie-glencore

Einer der wenigen Beispiele wie es funktioniert.

Ein Rockefeller der mit 101 Jahren von der Bildfläche verschwindet mit seinem 7. neuen Herzen, von wem wohl und warum wohl?

Ich höre gerne Alexander Wagandt, der das energetisch sehr gut erklären kann.

Wir sind seit tausenden von Jahren Sklaven und so langsam kommen viele dahinter.

Es geht um einen großen Transformationsprozess, um diesen Zustand endlich zu heilen und wir sind mittendrin.

Je mehr Menschen wach werden, je weniger Energien können sie ziehen.

Alles andere ist, daß was man uns übergestülpt hat, wie Links-Rechts, Arm-Reich, Jung-Alt, Arm-Reich.

So lange wir in diesen illusionen denken, werden wir niemals frei werden.

Sie haben nicht damit gerechnet, daß die Menschen erwachen und anfangen Dinge zu hinterfragen und infrage zu stellen, es wird kompliziert, was nicht vorgesehen war.

Wir sind die Gläubiger und nicht die Schuldner, sie leben von unseren Energien.

Weshalb es zu Diskussionen kommt, ist, daß wir in verschiedenen Bewußtseinszuständen sind und somit nicht in Resonanz.

Es st auch verdammt schwer, die Illusionen zu erkennen und sich dann zurecht zu finden. Es bringt nichts wild um sich zu schlagen, daß wollen sie nur.

Dann können sie die Gitter noch enger stellen und den Käfig verkleinern und uns unserer Energien berauben.

Alles andere sind Szenarien die für uns aufgebaut werden, damit wir damit abgelenkt werden und nicht da hinschauen, wo die Gefahr liegt. Man zeigt immer in die andere Richtung.

Alles ist künstlich und entspricht nicht dem menschlichen Wesen, was wir sind.

Es geht darum das alles zu erkennen, was uns da vorgespielt wird und wo man uns jetzt mit Gewalt hinhaben will, weil wir schon nicht mehr so funktionieren wie es beabsichtigt ist.
Eiskristall ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.17, 14:58   #10
Kukumatz
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
...
Die Klassentrennung besteht zwischen den Ausbeutern der menschlichen Arbeitskraft und den Ausgebeuteten.
...
Kannst du mir bitte mal erklären, worin der Unterschied besteht zwischen

Kapitalisten und der kommunistischen Nomenklatura?

Erzähl mir aber nicht den Witz, den ich schon erzählt habe, in welchem Walter Ulbricht den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus erklärt!
Kukumatz ist offline   Mit Zitat antworten
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