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Alt 01.05.17, 10:44   #21
herberger
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Der Linksextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und das macht die rotgrünen Khmer überflüssig.
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Die "moralische Supermacht Deutschland" - in Wirklichkeit nur ein Sammelsurium aus Denunzianten und toleranzbesoffenen Intoleranten
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Alt 01.05.17, 11:30   #22
WildSwan
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Zitat:
Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Geh arbeiten dann hast du auch Geld
Über meine Finanzen brauchst du dir keine Gedanken machen.
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Alt 01.05.17, 12:08   #23
eboshi
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Über meine Finanzen brauchst du dir keine Gedanken machen.
Ich doch nicht, mach du dir kein Kopf um fremde Finanzen, du ewig hungriger Baron von Habenichts.
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 01.05.17, 14:30   #24
Aderyn
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Zitat:
Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Alles eigentlich was du mit deinem Eingangspost bezwecken wolltest.
Ich weiß ja nicht, wie Dir es geht, wenn Du Deine Behämmerungs- und Verschwuchtelungsthesen ausbreitest, aber letztlich schreibt man doch in einem Forum, um mit anderen Meinungen und Gedanken auszutauschen, sich anregen zu lassen und dabei gleichzeitig den eigenen Standpunkt zu überprüfen, also u.a.
Um all dies zu tun, muß man schon einen eigenen Ansatz anbieten.

Was ist denn nun genau daran Dein Problem? Was wollte ich denn Deiner Meinung nach "bezwecken"?

Was "bezweckst" Du denn, wenn Du schreibst?

P.S. Gläubigen spreche ich nicht Vernunft ab, wie Du unterstellst, nur etwa deswegen, weil sie gläubig sind. das betrifft ja in gewisser Weise jeden Menschen, denn jeder Mensch "glaubt" an ein bestimmtes Weltbild.
Das hätte auch nichts mit dem zu tun, was ich im Eingangxstext schrieb. Falls Du das denkst, hast Du zu schnell gelesen und falschen Schlußfolgerungen gezogen oder den Text an sich nicht verstanden, nur weil Dir irgendetwas falsch aufstieß.
Vernunft spreche ich nur denen ab, die sich als unvernünftig darstellen. So, wie jeder andere das auch handhaben würde.

Du allerdings scheinst mir generell so eine Art klerikale Gegenausgabe von "die Partei hat immer recht" zu sein
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (01.05.17 um 21:07 Uhr)
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Alt 01.05.17, 14:42   #25
Aderyn
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Zitat:
Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Ich doch nicht, mach du dir kein Kopf um fremde Finanzen, du ewig hungriger Baron von Habenichts.
ich finde, wenn es an dem wäre, dann müßte man Deinen Hinweis als Widerspruch in sich betrachten, denn gerade ein ewig hungriger Baron von Habenichts wäre ja regelrecht dazu gezwungen, danach zu schielen, was andere haben. Wie sonst sollte er seine Löcher im Bauch stopfen? Von was denn?

Aber es ist ein lustiger Titel, den Du da vergibst
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Alt 01.05.17, 16:24   #26
Otto
Reichskanzler
 
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
...
Daraus entstand für mich folgende Fragestellung: Glaube, das ist das eigene Weltbild, meistens an eine tiefe Überzeugung gekoppelt, wenn man denn von einem ernsthaften Glauben sprechen will.
...
Es mag durchaus einige seltene Fälle geben, in denen es tatsächlich um einen so tiefen und innigen Glauben geht, dass dieses Phänomen zur Konversion führt.

Das halte ich allerdings für die große Ausnahme von der Regel. Meistens wird es einfach die Liebe (oder was mann/frau gerade dafür hält) sein und der daraus resultierende Wunsch, eine Familie zu gründen. In diesen Fällen ist höchst wahrscheinlich Druck aus dem familiären Umfeld ein maßgebliches Motiv.

Daneben spielt natürlich Dummheit eine gewaltige Rolle.
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Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.
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Alt 20.05.17, 20:22   #27
qwertzuiop
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
In einem anderen Strang brachte eboshi einen Satz, über den ich stolperte.
Er schrieb u.a. Folgendes:
Daraus entstand für mich folgende Fragestellung: Glaube, das ist das eigene Weltbild, meistens an eine tiefe Überzeugung gekoppelt, wenn man denn von einem ernsthaften Glauben sprechen will.

Nun ging es eboshi offenbar darum, darzustellen, den Glauben vor dem Hintergrund einer Islamisierung vorsorgend "zu wechseln", so nach dem Motto, ist doch irgendwie auch nicht schlecht.
Daraus folgt aber unweigerlich Skepsis, wie es dann, wenn man mal eben einen "neuen Glauben" annimmt, mit dem vorherigen bestellt war...
War der tief, konnte man den als ernsthaft bezeichnen, wenn er so schnell abgeschüttelt werden kann, wie eine alte Pflaume?
Kann dann der "neue Glaube" ernsthaft angenommen worden sein- mal eben so?
Was sagt das über solch einen Menschen aus? Ein Opportunist?

Was meint ihr?
Oft ist der "Glaube" von Kindheit an übergestülpt - "übernommen", weil Oma, Mutter und Vater (zB) katholisch sind. Da steckt meiner Meinung nach bei den Wenigsten ein bestimmter "Glaube" hinter. Wenn dann gefragt wird, ist die Antwort solcherarts "Glaubender" - im Fiktivbeispiel - halt "[Römisch-]Katholisch". Auf tiefergehendes Nachfragen zu weiteren eigenen Glaubensinhalten vermag aus solchem Grunde keine leuchtende Antwort gegeben zu werden. Und so lässt sich, in solchgelagerten Fällen auch sehr unkompliziert ein "neuer Glaube" annehmen. Zumal ja erst der "neue Glaube" es ist, der "gewählt" wurde, also (zumindest relativ) bewusst angenommen, und zuvor vermutlich sich das gut überlegt wurde.
__________________
Und das alles wegen Hitler.




Ich bin ein Freund der Augiasburger Puppenkiste.
Meine Lieblingsmarionette: "Ministerpräsident Horst Seehofer".
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Alt 20.05.17, 22:39   #28
rybak
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Zitat:
Zitat von qwertzuiop Beitrag anzeigen
Oft ist der "Glaube" von Kindheit an übergestülpt - "übernommen", weil Oma, Mutter und Vater (zB) katholisch sind. Da steckt meiner Meinung nach bei den Wenigsten ein bestimmter "Glaube" hinter. Wenn dann gefragt wird, ist die Antwort solcherarts "Glaubender" - im Fiktivbeispiel - halt "[Römisch-]Katholisch". Auf tiefergehendes Nachfragen zu weiteren eigenen Glaubensinhalten vermag aus solchem Grunde keine leuchtende Antwort gegeben zu werden. Und so lässt sich, in solchgelagerten Fällen auch sehr unkompliziert ein "neuer Glaube" annehmen. Zumal ja erst der "neue Glaube" es ist, der "gewählt" wurde, also (zumindest relativ) bewusst angenommen, und zuvor vermutlich sich das gut überlegt wurde.
Historisch gesehen ist doch so ein Glaubenswechsel recht verbreitet gewesen:
Tausende von Missionaren haben die Naturvölker vom "richtigen Glauben" überzeugt. Ein paar hundert Jahre vorher waren die Herkunftsländer der Missionare selber noch Naturvölker mit ihren eigenen Gottheiten!
Ich gehe davon aus, dass diese (sog.) Heiden bei ihrem historischen Religionswechsel im Prinzip eine vergleichbare Motivation hatten, wie unsere Zeitgenossen, die heute ihre Religion/Weltanschauung ändern ("anpassen"):Pragmatismus, Gruppendynamik, gesteuerte Überzeugung...
__________________
Heute bratet ihr eine Gans, aber aus der Asche wird ein Schwan entstehen.
(Jan Hus; Konstanz, am 06.07.1415)
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Alt 21.05.17, 02:10   #29
Aderyn
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Zitat:
Zitat von rybak Beitrag anzeigen
Historisch gesehen ist doch so ein Glaubenswechsel recht verbreitet gewesen:
Tausende von Missionaren haben die Naturvölker vom "richtigen Glauben" überzeugt. Ein paar hundert Jahre vorher waren die Herkunftsländer der Missionare selber noch Naturvölker mit ihren eigenen Gottheiten!
Ich gehe davon aus, dass diese (sog.) Heiden bei ihrem historischen Religionswechsel im Prinzip eine vergleichbare Motivation hatten, wie unsere Zeitgenossen, die heute ihre Religion/Weltanschauung ändern ("anpassen"):Pragmatismus, Gruppendynamik, gesteuerte Überzeugung...
und das Überlebenwollen an sich nicht zu vergessen
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

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Alt 21.05.17, 10:13   #30
opppa
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
In einem anderen Strang brachte eboshi einen Satz, über den ich stolperte.
Er schrieb u.a. Folgendes:
Daraus entstand für mich folgende Fragestellung: Glaube, das ist das eigene Weltbild, meistens an eine tiefe Überzeugung gekoppelt, wenn man denn von einem ernsthaften Glauben sprechen will.

Nun ging es eboshi offenbar darum, darzustellen, den Glauben vor dem Hintergrund einer Islamisierung vorsorgend "zu wechseln", so nach dem Motto, ist doch irgendwie auch nicht schlecht.
Daraus folgt aber unweigerlich Skepsis, wie es dann, wenn man mal eben einen "neuen Glauben" annimmt, mit dem vorherigen bestellt war...
War der tief, konnte man den als ernsthaft bezeichnen, wenn er so schnell abgeschüttelt werden kann, wie eine alte Pflaume?
Kann dann der "neue Glaube" ernsthaft angenommen worden sein- mal eben so?
Was sagt das über solch einen Menschen aus? Ein Opportunist?

Was meint ihr?
Die Aussagen eines eboshi solltest Du nicht so buchstabengetreu verstehen.

Beim Wechsel eines Glaubens sollte man unterscheiden, ob jemand den Glauben wechselt, weil er mit "angemessenen" Konsequenzen rechnen muß, wenn er diesen Wechsel nicht vollzieht, oder ob jemand durch langwierige Überzeugungsarbeit oder ein plötzlich eintretendes Ereignis zu einer Erkenntnis zu kommen glaubt.

Eine Missionierung, wie sie Karl der Große auf den Allerwiesen praktiziert hat, oder wie der Islamische Staat im Nahen Osten seine Anhänger mit vergehaltener Waffe zum "Rechten Glauben" bringt, wird - zumindest kurzfristig einen Erfolg bringen.

Eine langfristige Überzeugung wirkt aber wohl, genau wie die Prägung von Kindern, lebenslang und dauerhaft und ist dazu sogar noch weniger blutig!

In der westlichen Zivilisation hat es sich, nachdem man im Mittelalter aus Erfahrungen gelernt hat, durchgesetzt, daß es weder sinnvoll noch menschlich ist, Menschen, die einem anderen Glauben anhängen, so wie es die Mohammedaner aus Angst vor Konkurrenz noch heute tun, gottgefällig umzubringen.
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Ein weiser Spruch meiner Omma:
Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause, aber benimm Dich nicht so!
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