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Alt 09.04.17, 20:42   #371
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
Er steht auf diese schwulen Typen.
Was bist Du aber auch heute wieder so etwas von intolerant.
Ein richtiges Bösi.
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 14.04.17, 13:58   #372
herberger
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http://www.faz.net/aktuell/wissen/ph...e-1461621.html


https://www.berlinjournal.biz/video-...n-afghanistan/


Gestern warfen die USA über Afghanistan eine so genannte Zippelmayer Vakuum oder Aerosolbombe ab.

Zitat:
Massenvernichtungswaffe
Großvaters Vakuumbombe
Sie sind so zerstörerisch wie kleine Kernwaffen. Sowohl Amerikaner als auch Russen verfügen über thermobarische Sprengsätze. Erfunden wurde diese Waffe jedoch in Deutschland. Sie hat seither einen weiten Weg zurückgelegt.

Zitat:
Ausgerechnet am 11. September zeigte das russische Fernsehen Bilder vom Test einer neuartigen Bombe. Nach Darstellung russischer Militärs handelte es sich dabei um die weltweit stärkste konventionelle Waffe. Ihre Sprengwirkung sei der taktischer Kernwaffen vergleichbar. Der russische Fernsehsender ORT nannte sie den „Vater aller Bomben“. Denn es gab ja schon die „Mother Of All Bombs“ (Moab) der amerikanischen Air Force. Sie heißt eigentlich „Massive Ordnance Air Blast Bomb“ und wurde am 11. März 2003 in Florida getestet. Nun nehmen die russischen Entwickler für sich in Anspruch, ihre rund sieben Tonnen schwere Bombe sei wesentlich stärker als der 9,5 Tonnen schwere amerikanische Superkracher.
In den russischen Verlautbarungen war von einer Bombe „völlig neuen Typs“ die Rede. Doch in Wahrheit ist das Prinzip hinter dieser sogenannten Vakuumbombe keineswegs neu. Es wurde während des Zweiten Weltkrieges im Machtbereich des nationalsozialistischen Deutschlands entwickelt.

Zitat:
Auch auf das Projekt des SS-Oberscharführers Mario Zippermayr nahm Himmlers Organisation Einfluss - und hier dürfte die Verbindung zwischen Forschern und SS besonders eng gewesen sein. Auch gab es Erfolge zu vermelden. Nach Erkenntnissen, die den britischen Geheimdienst Anfang 1945 erreichten, wurde bei einem Test nördlich von Berlin ein Zerstörungsradius von etwa 600 Metern erzielt. Die Druckwelle entzündete sämtliche Bäume im Zielgebiet und warf sie um. Die Explosion einer Bombe größeren Kalibers soll 1944 auf dem Starnberger See stattgefunden und ein Gebiet mit einem Radius von bis zu 4,5 Kilometern erfasst haben.
Eine solche Waffe hätte die Luftwaffe gut gebrauchen können. Geplant war, sie mit den Flak-Raketen an Flugzeugformationen heranzutragen. Soweit wir wissen, kamen die Raketen allerdings nie zum Einsatz. Doch die neue Bombe hätte auch gegen große Flächenziele eingesetzt werden können. Diese Gefahr war real. Nach amerikanischen Geheimdienstberichten verfügte das deutsche Militär bei Kriegsende über sogenannte „liquid air bombs“. Im National Archive in Washington findet sich ein Dokument, das als Produktionsort solcher „Sauerstoffbomben“ ein Werk im Harz nahe Nordhausen angibt, wo die V2-Raketen gefertigt wurden. Zum Einsatz sind diese fünf Tonnen schweren Bomben nicht mehr gekommen.
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Ist das nicht lustig, die Politiker halten das Volk für Idioten und das Volk hält die Politiker für Idioten!

Geändert von herberger (14.04.17 um 14:44 Uhr)
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Alt 20.05.17, 08:07   #373
herberger
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https://unbequemewahrheit2014.wordpr...r-von-oradour/

Die ganze Wahrheit über das »SS-Massaker von*Oradour«
Zeitgleich mit den Siegesfeiern der heldenhaften, mutigen, friedliebenden, christlichen, sich aufopfernden Alliierten zum 50. Jahrestag der Invasion in der Normandie flimmerten mal wieder erschreckende Bilder angeblicher verbrecherischer deutscher Greueltaten über die Bildschirme: Frankreich gedachte des friedlichen Ortes Oradour, das deutsche Barbaren ohne jeden Grund verwüstet hatten – und das offizielle Deutschland schämte sich mal wieder.
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Alt 20.05.17, 19:50   #374
STILZCHEN
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Zitat:
Zitat von herberger Beitrag anzeigen
https://unbequemewahrheit2014.wordpr...r-von-oradour/

Die ganze Wahrheit über das »SS-Massaker von*Oradour«
Zeitgleich mit den Siegesfeiern der heldenhaften, mutigen, friedliebenden, christlichen, sich aufopfernden Alliierten zum 50. Jahrestag der Invasion in der Normandie flimmerten mal wieder erschreckende Bilder angeblicher verbrecherischer deutscher Greueltaten über die Bildschirme: Frankreich gedachte des friedlichen Ortes Oradour, das deutsche Barbaren ohne jeden Grund verwüstet hatten – und das offizielle Deutschland schämte sich mal wieder.
Es steht zu erwarten, dass "Schämen" in naher Zukunft einmal als Olympische Disziplin stattfinden wird. Wir Deutsche sind ja in so Vielem "Spitzenreiter" - Umwelt"schmutz" usw - und haben im Kreise der Olympia-Funktionäre bzw -Entscheidungsträger ein gewichtiges Wort mitzureden. Und schöne junge (schwer)gewichtige deutsche Frauen mit ihrem afrikanischen Badewannen-Tarzan finden sich auch genügend, die dann mit Vergnügen Bein und Schambein zeigen werden.

Des lasset und fröhlich sein. Halleluja.
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Alt 21.05.17, 16:21   #375
herberger
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Pauline Wolf
+++ Amerikanische und Britische Tiefflieger-Angriffe +++
…In Hamburg-Wandsbeck werfen feindliche Flieger bei Tage Giftbonbons und als Füllfederhalter getarnte Sprengkörper ab. Hierdurch werden mehrere Kinder, die diese Gegenstände aufheben, getötet und verletzt. (311)…
1 9 4 0 M a i
Zwei feindliche Flugzeuge werfen auf das Hospital in Amiens Bomben, obgleich das Gebäude deutlich durch das Rote Kreuz gekennzeichnet ist. Dadurch werden zwei Verwundete getötet und 24 erneut schwer verletzt. (136)
1 9 4 2
O k t o b e r
Feindliche Flugzeuge greifen auf der militärisch völlig bedeutungslosen ostfriesischen Insel Spiekeroog Gruppen von HJ-Angehörigen an, die auf den Feldern der Insel mit Erntearbeiten beschäftigt sind. (126)
1 9 4 3
J u n i / J u l i
Zwischen Soden und Saalmünster wird der Personenzug Frankfurt– Fulda zweimal mit Bomben und Bordwaffen angegriffen. Nachdem der Zug gehalten hat, wird der Beschuß auf die flüchtenden Men- schen fortgesetzt. (193)
S e p t e m b e r / O k t o b e r
In Danzig werden bei vollkommen klarer Sicht durch feindliche Flugzeuge Bomben auf das mit dem Roten Kreuz deutlich gekennzeichnete Diakonissen-Krankenhaus geworfen. Die Kinderabteilung erhält einen Volltreffer und wird völlig zerstört, wobei 49 Kinder und sechs Krankenschwestern den Tod finden. (132)
O k t o b e r
Bei Limburg greifen zwei feindliche Jagdflieger auf der Autobahn Lkws, die mit Hausrat beladen sind, mit Bordwaffen an. Hierdurch wird eine Person getötet und drei weitere schwer verletzt. (156)
In dem Dorf Viermünden Krs. Frankenberg (Eder) werden durch Tief- flieger systematisch die Bauernhäuser unter Feuer genommen und in Brand geschossen, wodurch insgesamt zehn Bauerngehöfte vernich- tet werden. Das Dorf besitzt keinerlei Industrieanlagen. (506)
In Hamburg-Wandsbeck werfen feindliche Flieger bei Tage Giftbonbons und als Füllfederhalter getarnte Sprengkörper ab. Hierdurch werden mehrere Kinder, die diese Gegenstände aufheben, getötet und verletzt. (311)
1 9 4 4
J a n u a r
Feindliche Flieger greifen bei klarer Sicht den nur 30 Häuser zählen- den Ort Schauereck Krs. Euskirchen mit Bordwaffen und zehn bis zwölf Sprengbomben an. Dadurch werden zahlreiche Einwohner, dar- unter auch Frauen und Kinder, getötet. (560)
10 km südlich Houffalice in Belgien wird eine Sanitätskolonne durch drei feindliche Tiefflieger dreimal hintereinander angegriffen. Hier- durch werden 40-50 Mann getötet und eine weitere große Anzahl Verwundeter verletzt. (561)
M ä r z
Zwischen Schonungen und Gädheim (Unterfranken) greifen feindliche Tiefflieger einen deutschen, sichtbar gekennzeichneten Lazarettzug mit Bordwaffen an. Zahlreiche Verwundete werden getötet oder er- neut schwer verletzt. (179)
Im Bereich von Blaubeuren bei Ulm schießen feindliche Tiefflieger wiederholt auf die Landbevölkerung sowohl in den Feldern wie auch auf den Straßen. Ein Bauer wird auf der Straße schwer verletzt, sein Pferdefuhrwerk zusammengeschossen. Eine Schafherde wird eben- falls beschossen. Militärische Ziele sind in der Gegend nicht vorhan- den. (352)
In Stendal werden Frauen und Kinder, die in den Gärten arbeiten, von feindlichen Fliegern aus 20-30 m Höhe angegriffen und mit Bord- waffen beschossen, wobei Tote und Verwundete zu beklagen sind. (311)
In Templin (Uckermark) werfen feindliche Flugzeuge bei Tagesangriff Sprengbomben auf das Kreiskrankenhaus bzw. Lazarett, das deutlich mit dem Roten Kreuz gekennzeichnet ist. Ergebnis: 200 Zivilisten und Verwundete tot. (578)
A p r i l
In der Nähe von Oschatz (Sachsen) beschießen zwei feindliche Tief- flieger deutsche Frauen und Kinder, die auf den Feldern arbeiten. (397)
In Goslar wird ein deutscher Bauer auf dem Felde bei der Arbeit von einem feindlichen Tiefflieger erschossen. An seiner Leiche werden von Ärzten handtellergroße Explosionslöcher im Rücken festgestellt. (392)
Nach einem Luftkampf zwischen deutschen und amerikanischen Jagdfliegern drehen zwei USA-Maschinen ab, fliegen einen am Fall- schirm hängenden deutschen Piloten an und erschießen ihn mit dem MG in der Luft. (158)
Ein auf dem Bahnhof in Usingen haltender Zug, der mit Zivilisten voll besetzt ist, wird von zwei feindlichen Tieffliegern mit Bordwaffen be- schossen. Ergebnis: sechs Tote, 14 Schwerverletzte und zahlreiche Leichtverletzte. (144)
Ein 12-jähriges deutsches Mädchen, das mit einem Pferdegespann bei Rothenburg / Tauber auf der Landstraße unterwegs ist, wird durch feindliche Tiefflieger getötet. (326)
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Alt 21.05.17, 16:24   #376
herberger
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Teil 2


Sechs feindliche Jagdbomber greifen die kleine Landgemeinde Hart- hausen Krs. Eßlingen mit Bomben und Bordwaffen an. Industriean- lagen sind dort nicht vorhanden. (505)
Nach Luftkampf zwischen deutschen und feindlichen Fliegern be- schießen zwei feindliche Flugzeuge in der Nähe von Korbach (Wal- deck) einen am Fallschirm hängenden deutschen Piloten. (504)
Feindliche Tiefflieger schießen auf der Landstraße kurz hinter Erlan- gen einen deutschen Personenkraftwagen mit Bordwaffen zusam- men. Die Insassen, zwei Zivilisten, werden getötet. (326)
In Lellbach (Waldeck) greifen amerikanische Jagdflugzeuge nach dem Luftkampf mit deutschen Jägern einen deutschen Piloten, der aus brennender Maschine ausgestiegen ist und am Fallschirm hängt, mit Bordwaffen an und erschießen ihn. (340)
M a i
In Lößen greifen amerikanische Flugzeuge bei klarer Sicht aus gerin- ger Höhe deutsche Zivilisten an. Ein Ehepaar wird getötet, zwei Kin- der und ein 20-jähriges Mädchen schwer verletzt. (547)
J u n i
Feindliche Jagdbomber greifen in der Nähe von St. Lo deutsche Sani- tätswagenkolonne, die deutlich mit Rotem Kreuz gekennzeichnet ist, mit Bordwaffen an. Sämtliche Fahrzeuge brennen aus. Die Schwer- verletzten verbrennen. (116)
In Baron (Normandie) greifen acht feindliche Flugzeuge deutlich ge- kennzeichneten deutschen Hauptverbandsplatz an. Ergebnis: 50 Ver- wundete tot, zahlreiche andere schwer verletzt. Über Baron abge- schossener britischer Fliegeroffizier bestätigt, daß die Rote-Kreuz- Zeichen des Platzes gut sichtbar gewesen sind. (657, 659)
Feindliche Tiefflieger beschießen bei Ansbach einen nur mit Zivilisten besetzten Personenzug, wodurch zahlreiche Männer, Frauen und Kin- der getötet und verwundet werden. (326)
Bei Mayenne – Mouertlin greifen feindliche Flugzeuge deutschen Sa- nitätslastkraftwagen mit Rote-Kreuz-Abzeichen im Tiefflug mit Bord- waffen an und schießen ihn in Brand. Alle 18 Verwundeten verbren- nen. (509)
Tiefflieger greifen den Personenzug Schwebta – Heiligenstadt mit Bordwaffen an. Jeder einzelne Personenwagen des langsam fahren- den Zuges wird mit Maschinengewehrgarben belegt. Ergebnis: fünf Tote und 10 – 15 verwundete deutsche Zivilisten. (198)
Feindliches Jagdflugzeug schießt im Raume Alencon auf einen im Luftkampf abgeschossenen deutschen Piloten, der ausgestiegen ist und am Fallschirm hängt. (306)
Im Raume Argentan – Fallaise (Normandie) wird deutsche Rote- Kreuz-Kolonne mit Verwundeten von amerikanischen Tieffliegern völ- lig zusammengeschossen. Englischer Major versichert, daß Engländer keine Rote-Kreuz-Fahrzeuge angreifen, wogegen die Amerikaner freie Jagd hätten und für abgeschossene Fahrzeuge Prämien erhielten. (314)
In der Nähe von Caputh bei Potsdam greifen zwei feindliche Flugzeu- ge aus geringer Höhe Segel- und Ruderboote auf der Havel an. Das- selbe wiederholt sich auf dem Stölpchen- und dem Kleinen Wannsee. Militärische Ziele sind auf diesen Wasserflächen nicht vorhanden. (203)
Auf der Straße Castel – San Pietro in der Nähe von Rom greifen drei feindliche Tiefflieger zwei deutsche Sanitätskraftwagen mit Bordwaf- fen an und schießen beide in Brand. (333)
Bei Occagens (Normandie) greifen feindliche Jagdbomber fünf deut- sche Sanitätskraftfahrzeuge, die deutlich als solche gekennzeichnet sind, mit Bordwaffen an und schießen sie in Brand. Begleitpersonal und der größte Teil der Verwundeten kommt in den Flammen um. Selbst Verwundete, die zu flüchten versuchen, werden von den Jagd- bombern beschossen. (133)
Im Raume Caen greifen amerikanische Flieger bei guter Sicht deut- lich gekennzeichneten deutschen Hauptverbandsplatz mit Bomben und Bordwaffen an, wodurch mehrere Tote und zahlreiche Verwunde- te entstehen. (535)
In Bauville (Normandie) greifen amerikanische Jagdbomber französi- sches Rotes-Kreuz-Fahrzeug an. Eine hochschwangere Französin und deren Tochter werden getötet, der Ehemann schwer verletzt. (112)
Bei Alencon wird deutsche Sanitätswagenkolonne, deren Fahrzeuge alle das Rote Kreuz tragen, von feindlichen Tieffliegern mit Bordwaf- fen beschossen. (500)
Deutscher Lazarettzug wird im Raume Dijon von drei amerikanischen Flugzeugen mit Bomben und Bordwaffen angegriffen. Ergebnis: drei Tote und 15 Verwundete.
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Alt 21.05.17, 18:06   #377
STILZCHEN
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Zitat:
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Teil 2


Sechs feindliche Jagdbomber greifen die kleine Landgemeinde Hart- hausen Krs. Eßlingen mit Bomben und Bordwaffen an. Industriean- lagen sind dort nicht vorhanden. (505)
Nach Luftkampf zwischen deutschen und feindlichen Fliegern be- schießen zwei feindliche Flugzeuge in der Nähe von Korbach (Wal- deck) einen am Fallschirm hängenden deutschen Piloten. (504)
Feindliche Tiefflieger schießen auf der Landstraße kurz hinter Erlan- gen einen deutschen Personenkraftwagen mit Bordwaffen zusam- men. Die Insassen, zwei Zivilisten, werden getötet. (326)
In Lellbach (Waldeck) greifen amerikanische Jagdflugzeuge nach dem Luftkampf mit deutschen Jägern einen deutschen Piloten, der aus brennender Maschine ausgestiegen ist und am Fallschirm hängt, mit Bordwaffen an und erschießen ihn. (340)
M a i
In Lößen greifen amerikanische Flugzeuge bei klarer Sicht aus gerin- ger Höhe deutsche Zivilisten an. Ein Ehepaar wird getötet, zwei Kin- der und ein 20-jähriges Mädchen schwer verletzt. (547)
J u n i
Feindliche Jagdbomber greifen in der Nähe von St. Lo deutsche Sani- tätswagenkolonne, die deutlich mit Rotem Kreuz gekennzeichnet ist, mit Bordwaffen an. Sämtliche Fahrzeuge brennen aus. Die Schwer- verletzten verbrennen. (116)
In Baron (Normandie) greifen acht feindliche Flugzeuge deutlich ge- kennzeichneten deutschen Hauptverbandsplatz an. Ergebnis: 50 Ver- wundete tot, zahlreiche andere schwer verletzt. Über Baron abge- schossener britischer Fliegeroffizier bestätigt, daß die Rote-Kreuz- Zeichen des Platzes gut sichtbar gewesen sind. (657, 659)
Feindliche Tiefflieger beschießen bei Ansbach einen nur mit Zivilisten besetzten Personenzug, wodurch zahlreiche Männer, Frauen und Kin- der getötet und verwundet werden. (326)
Bei Mayenne – Mouertlin greifen feindliche Flugzeuge deutschen Sa- nitätslastkraftwagen mit Rote-Kreuz-Abzeichen im Tiefflug mit Bord- waffen an und schießen ihn in Brand. Alle 18 Verwundeten verbren- nen. (509)
Tiefflieger greifen den Personenzug Schwebta – Heiligenstadt mit Bordwaffen an. Jeder einzelne Personenwagen des langsam fahren- den Zuges wird mit Maschinengewehrgarben belegt. Ergebnis: fünf Tote und 10 – 15 verwundete deutsche Zivilisten. (198)
Feindliches Jagdflugzeug schießt im Raume Alencon auf einen im Luftkampf abgeschossenen deutschen Piloten, der ausgestiegen ist und am Fallschirm hängt. (306)
Im Raume Argentan – Fallaise (Normandie) wird deutsche Rote- Kreuz-Kolonne mit Verwundeten von amerikanischen Tieffliegern völ- lig zusammengeschossen. Englischer Major versichert, daß Engländer keine Rote-Kreuz-Fahrzeuge angreifen, wogegen die Amerikaner freie Jagd hätten und für abgeschossene Fahrzeuge Prämien erhielten. (314)
In der Nähe von Caputh bei Potsdam greifen zwei feindliche Flugzeu- ge aus geringer Höhe Segel- und Ruderboote auf der Havel an. Das- selbe wiederholt sich auf dem Stölpchen- und dem Kleinen Wannsee. Militärische Ziele sind auf diesen Wasserflächen nicht vorhanden. (203)
Auf der Straße Castel – San Pietro in der Nähe von Rom greifen drei feindliche Tiefflieger zwei deutsche Sanitätskraftwagen mit Bordwaf- fen an und schießen beide in Brand. (333)
Bei Occagens (Normandie) greifen feindliche Jagdbomber fünf deut- sche Sanitätskraftfahrzeuge, die deutlich als solche gekennzeichnet sind, mit Bordwaffen an und schießen sie in Brand. Begleitpersonal und der größte Teil der Verwundeten kommt in den Flammen um. Selbst Verwundete, die zu flüchten versuchen, werden von den Jagd- bombern beschossen. (133)
Im Raume Caen greifen amerikanische Flieger bei guter Sicht deut- lich gekennzeichneten deutschen Hauptverbandsplatz mit Bomben und Bordwaffen an, wodurch mehrere Tote und zahlreiche Verwunde- te entstehen. (535)
In Bauville (Normandie) greifen amerikanische Jagdbomber französi- sches Rotes-Kreuz-Fahrzeug an. Eine hochschwangere Französin und deren Tochter werden getötet, der Ehemann schwer verletzt. (112)
Bei Alencon wird deutsche Sanitätswagenkolonne, deren Fahrzeuge alle das Rote Kreuz tragen, von feindlichen Tieffliegern mit Bordwaf- fen beschossen. (500)
Deutscher Lazarettzug wird im Raume Dijon von drei amerikanischen Flugzeugen mit Bomben und Bordwaffen angegriffen. Ergebnis: drei Tote und 15 Verwundete.
Nun ja, wir wollen uns nicht beklagen. Wenn man uns "befreien" wollte, um dann die Wohltaten an Demokrattie und Menschenrechten zu überbringen, musste man natürlich Kollateralschäden inkauf nehmen. Und überdies waren die Menschen, so auch das 12-jährige Nazi-Mädchen, nur ein bisschen tot.

Dadurch wurden wir schließlich auch kulturell bereichert, und Döner sind nun mal sehr nahrhaft und verleihen unseren KIndern bereits einen kräftigen Körper.

Inshallah.
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Alt 23.05.17, 12:51   #378
herberger
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Habe eine Doku gesehen über die US U-Boot Waffe, und über ein U-Boot und sein Kapitän der sich als erster getraut hat ein Schiff zu versenken vorher sind alle US U-Booten mit allen Torpedos wieder heim gefahren.

Die US U-Boote waren doppelt so groß wie die deutschen U-Boote.

Nach dem das US U-Boot einen Japan. Truppentransporter versenkt hatte stand die Besatzung mit Maschinenpistolen auf dem Deck und feuerte auf die Schiffsbrüchigen, der Fall wäre nie öffentlich geworden wenn die Schiffsbrüchigen nicht indische Kriegsgefangene gewesen wäre.Es kamen ungefähr 160 Inder und etwa 60 Japaner ums Leben.

Ein US Veteran sagt im Interview

"Rettungsboote sind auch Kriegsschiffe".
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Alt 05.06.17, 17:06   #379
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http://www.zeno.org/Geschichte/M/Der...g?hl=dr+sauter


VORSITZENDER: Will die Anklagevertretung den Zeugen noch weiter im Kreuzverhör vernehmen?

GENERALMAJOR G. A. ALEXANDROW, HILFSANKLÄGER FÜR DIE SOWJETUNION: Herr Zeuge! Ich habe an Sie zwei ergänzende Fragen zu richten, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Einsatzgruppe D stehen. Sie haben hier behauptet, daß Sie die Möglichkeit der Teilnahme Ihrer Truppen an den von dieser Gruppe ausgeführten Erschießungen ausschließen. Haben Sie denn nichts darüber gewußt, daß die den Erschossenen abgenommenen Uhren auf Befehl des Oberkommandos an die Armee abgeliefert wurden?

ZEUGE VON MANSTEIN: Nein, davon habe ich nichts gewußt. Was die Uhren angeht, so ist einmal der Armeeintendant bei mir gewesen und hat mir gemeldet, soweit ich mich entsinne, daß er eine große Uhrensendung aus Deutschland beschafft habe. Er hat mir auch eine solche Uhr vorgelegt – es war eine fa brikneue deutsche Uhr – und daß er die an die Truppe ausgeben wollte. An die Ausgabe von beschlagnahmten Uhren kann ich mich jedenfalls nicht erinnern, keinesfalls aber, daß ich von den Uhren erschossener Juden gehört hätte.

GENERALMAJOR ALEXANDROW: Und diese Uhren waren für das deutsche Heer bestimmt?

VON MANSTEIN: Die Uhrensendung aus Deutschland, jawohl.

[9] GENERALMAJOR ALEXANDROW: Aber Sie haben auch von Uhren gesprochen, die den erschossenen Juden gehörten. Ich habe Sie wenigstens so verstanden. Ist das richtig?

VON MANSTEIN: Nein, davon habe ich nichts gesagt. Davon wurde auch nicht gesprochen. Der Armeeintendant hat mir nur über die Sendung deutscher Uhren vorgetragen, und das ist das einzige, woran ich mich bezüglich der Uhren erinnern kann. Daß er von Uhren von erschossenen Juden gesprochen haben sollte, ist völlig ausgeschlossen.

GENERALMAJOR ALEXANDROW: Gut. Wußten Sie davon, daß in Nikolajew und in Simferopol Vertreter des Armeekommandos bei den Hinrichtungen zugegen waren?

VON MANSTEIN: Nein.

GENERALMAJOR ALEXANDROW: Ist Ihnen bekannt, daß über diese Tatsachen hier vor dem Gerichtshof der Zeuge Ohlendorf in seinen unter Eid gemachten Aussagen bekundet hatte? Halten Sie die Aussagen Ohlendorfs über diese Tatsachen für lügenhaft?

VON MANSTEIN: Ich kenne die Aussage von Ohlendorf und erinnere mich, daß er sagte, es hätten an den Erschießungen in der Nähe von Simferopol Soldaten teilgenommen. Er hat aber gesagt, er wisse nicht genau, welche es gewesen seien. Es wäre wohl hauptsächlich Wehrmachtsgefolge, also keine Truppen meiner Armee gewesen. Ich habe jedenfalls seinerzeit auf der Krim nie etwas davon gehört, daß sich ein Soldat an einer Judenerschießung beteiligt hat.

GENERALMAJOR ALEXANDROW: Ich möchte, daß Sie mir auf meine Frage antworten. Halten Sie die Aussage Ohlendorfs für richtig oder lügenhaft?

VON MANSTEIN: Ich nehme an, daß er sich dabei geirrt hat. Jedenfalls steht für mich fest, daß Truppenteile meiner Armee an solchen Judenerschießungen nicht teilgenommen haben. Was er von Wehrmachtsgefolge gesagt hat und was er damit meint, weiß ich nicht.
GENERALMAJOR ALEXANDROW: Er meinte dabei die Truppen der 11. Armee, die unter Ihrem Befehl standen. Ich stelle an Sie nun folgende Frage: War Ihnen bekannt, daß mehr als 195000 Einwohner der Stadt Kiew von der deutschen Wehrmacht und Polizei umgebracht worden sind? Davon Wurden 100000 Menschen allein in Babij Yar umgebracht.

VON MANSTEIN: Ich habe das hier durch das Dokument der Russischen Anklage zum erstenmal gehört.


VON MANSTEIN: Ich habe das hier durch das Dokument der Russischen Anklage zum erstenmal gehört.

GENERALMAJOR ALEXANDROW: Aber Sie wußten, daß solche Massenvernichtungen der Zivilbevölkerung stattfanden?

[10] VON MANSTEIN: Nein, das habe ich nicht gewußt, und Kiew hat ja auch zu der Zeit, wo anscheinend Erschießungen stattgefunden haben, nicht zu meinem Bereich gehört.

GENERALMAJOR ALEXANDROW: War Ihnen der Befehl bekannt, der im August 1941 vom OKW durch den Generalquartiermeister Wagner überreicht wurde und welcher verbot, russische Kriegsgefangene aus den Vorräten der Armee zu verpflegen? Wurde denn das Massensterben durch Verhungernder Kriegsgefangenen nicht durch diesen Befehl hervorgerufen?
VON MANSTEIN: Dieser Befehl ist mir nicht gegenwärtig. Im August 1941 war ich Kommandierender General eines Panzerkorps weit vorn an der Front, und ich kann diesen Befehl auch gar nicht bekommen haben. Ich kann mir auch nicht denken, daß der Befehl in dieser Form gegeben worden ist
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Alt 05.06.17, 17:56   #380
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GENERALMAJOR ALEXANDROW: Ich möchte, daß Sie mir auf meine Frage antworten. Halten Sie die Aussage Ohlendorfs für richtig oder lügenhaft?

Wieso fragt der überhaupt, der weiß doch selber das diese Lügen von ihm selber stammen.
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