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Umfrageergebnis anzeigen: Der britisch-amerikanische Imperialismus - Fluch oder Segen für die Welt?
Ein Segen für die Menschheit 3 18,75%
Ein Fluch für die Menschheit 10 62,50%
Sowohl als auch... 3 18,75%
Teilnehmer: 16. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 09.04.17, 15:21   #11
Querulator
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Zitat:
Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
Wie danken für deine Zustimmung....
Danke, dass wenigstens du für die erste Option gestimmt hat.

Es hätte ja sonst wie eine abgekartete Aktion ausgesehen, quasi eine Verschwörung!
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Alt 09.04.17, 15:27   #12
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Zitat:
Anglo-Birmanischer Krieg steht für folgende Kriege zwischen Birma und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland:

Erster Anglo-Birmanischer Krieg von 1824 bis 1826

Zweiter Anglo-Birmanischer Krieg von 1852 bis 1853

Dritter Anglo-Birmanischer Krieg von 1885

Der Zweite Anglo-Birmanische Krieg war eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Birma und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland und dauerte von 1852 bis 1853.
1850 zwang der Gouverneur von Rangun Maung Ok einen britischen Händler, 16.000 Rupien Gebühr für den Stapellauf eines Schiffes zu zahlen. Der Händler beschwerte sich beim Generalgouverneur von Britisch-Indien Lord Dalhousie. Im folgenden Sommer ließ Maung Ok zwei britische Kapitäne wegen Mordes verhaften und setzte sie gegen eine Zahlung von 920 Pfund Sterling auf freien Fuß. Die Kapitäne wandten sich mit Entschädigungsforderungen an Dalhousie.

Lord Dalhousie hatte gerade den Zweiten Sikh-Krieg beendet und sandte Kommodore George Lambert mit vier Schiffen nach Rangun, um die Angelegenheit zu regeln. Einen Tag nach seiner Ankunft forderte Lambert König Pagan Min ultimativ auf, Maung Ok aus seinem Amt zu entfernen und Entschädigung zu leisten. Pagan Min entfernte den Gouverneur aus seinem Amt und versprach, der Geldforderung nachzukommen. Der neue Gouverneur lehnte in beleidigender Form ein Treffen mit britischen Offizieren ab. Hierauf blockierte Lambert den Hafen von Rangun und brachte birmanische Schiffe auf. Birmanische Küstenbatterien eröffneten das Feuer, wurden aber schnell durch die HMS Fox zum Schweigen gebracht.

Am 15. März 1852 sandte Lord Dalhousie ein Ultimatum und eine Forderung über zehn Lakh Rupien an den König und kündigte Kampfhandlungen an, falls seine Forderungen nicht bis zum 1. April 1852 erfüllt sein sollten. Die Army of Ava wurde mit 8.100 Mann unter dem Befehl General Henry Thomas Godwins nach Rangun entsandt. Kommodore Lambert befehligte die Flotte. Als keine Antwort auf das Ultimatum erfolgte, begannen die Briten die Kampfhandlungen mit der Einnahme des Hafens Martaban am 5. April 1852 durch das 18th Regiment of Foot (Royal Irish). Am Sonntag den 11. April eröffneten Dampfer das Feuer auf Befestigung in Rangun, auf der rechten Flussseite und Dala auf der linken. Dala fiel am gleichen Tag. In den Morgenstunden des 12. April begann der Angriff auf Rangun. Zwei Tage später, am 14. April, wurde nach heftigen Kämpfen der Shwedagon-Pagode in Rangun erobert.

Pathein fiel am 19. Mai 1852, Bago am 3. Juni. Am 9. Oktober fiel Pyay. Im Dezember teilte Dalhousie dem König mit, dass die Provinz Pegu mit dem südlichen Irrawaddy-Tal annektiert sei und weiterer Widerstand mit der Einverleibung des gesamten Königreichs enden würde.

Am 20. Januar 1853 wurde der Anschluss der Provinz Pegu an Britisch-Indien offiziell verkündet. Ein Friedensvertrag wurde nicht unterzeichnet und kleinere Kampfhandlungen fanden noch monatelang statt. In Birma war es inzwischen zu einem Bürgerkrieg gekommen, der mit der Absetzung Pagan Mins endete. Nachfolger wurde Mindon Min, dem nichts übrig blieb als den Verlust der Provinz Pegu zu akzeptieren.

Die Eroberung Pegus schloss die Lücke zwischen den britischen Besitzungen Arakan und Tenasserim und brachte sie in Besitz ausgedehnter Teak-Wälder.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweite...anischer_Krieg
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Alt 09.04.17, 15:58   #13
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Zitat:
Britische Herrschaft in Ägypten

Die britische Herrschaft in Ägypten bestand von 1882 bis formell 1922, doch blieb der britische Einfluss auf das Land bis in die 1950er Jahre beträchtlich.

Unter Muhammad Ali Pascha (1805–1849) erreichte Ägypten eine relative Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich. Er und seine Nachfolger als Khedive konnten unter osmanischer Oberherrschaft eine gewisse Selbständigkeit erringen, betrieben eine expansive Politik und leiteten die Geschichte des modernen Ägyptens ein. Der Bau des Sueskanals (1859–1869) machte das Land derart von ausländischen Anleihen abhängig, dass die von Großbritannien und Frankreich eingerichtete Staatsschuldenverwaltung zur eigentlichen Regierung des Landes wurde.[...]

Es folgte 1882 die Besetzung des Landes durch britische Truppen unter Garnet Joseph Wolseley im Zuge der Zerschlagung der Urabi-Bewegung. Am 13. September 1882 wurde Ahmad Urabi Pascha in der Schlacht von Tel-el-Kebir geschlagen. Großbritannien übernahm die Kontrolle über das Land, ohne dessen formelle Zuordnung zum Osmanischen Reich zu beenden. Der Khedive von Ägypten blieb formell weiterhin Vasall der Osmanen. Die britische Herrschaft wurde durch den Generalkonsul vertreten, der als Berater des Khediven der tatsächliche Herrscher des Landes war.
Von 1883 bis 1907 wurde das Amt des Generalkonsuls von Evelyn Barning, 1. Earl of Cromer ausgeübt. Unter ihm wurde Ägypten wirtschaftlich in das britische Weltreich eingebunden und dessen Interessen untergeordnet...

https://de.wikipedia.org/wiki/Britis...n_%C3%84gypten
Zitat:
Britische Äthiopienexpedition von 1868

Die Britische Äthiopienexpedition von 1868 war eine Strafexpedition, die sich gegen den Kaiser von Äthiopien Theodor II. richtete. Dieser hatte zuvor mehrere Missionare sowie zwei Vertreter der britischen Regierung gefangen genommen. Der Feldzug erforderte den Transport einer beträchtlichen Armee über hunderte Meilen auf bergigem Gelände ohne Straßen.[...]

Aus Sicht Alan Mooreheads, „hat es in der Neuzeit keinen vergleichbaren Feldzug einer Kolonialmacht gegeben, wie den der Briten in Äthiopien 1868. Er verlief von Anfang bis Ende gleich dem Anstand und der Zwangsläufigkeit eines viktorianischen Staatsbanketts. Selbst auf schwerfällige Schlussreden wurde nicht verzichtet. Dennoch war es ein furchterregendes Unterfangen, denn niemand war für Jahrhunderte in das Land eingedrungen und allein die wilde Beschaffenheit des Geländes begünstigte einen möglichen Misserfolg.“[9]

Die Aufgabe wurde der British Indian Army übertragen und Generalleutnant Napier erhielt die Befehlsgewalt über die Expeditionsarmee. Man sammelte sorgfältig Informationen über Äthiopien, berechnete die Größe der einzusetzenden Armee und schätzte die zur erwartenden Bedürfnisse zuvor ein. „So wurden zum Beispiel 44 abgerichtete Elefanten aus Indien herangeschafft, um die schweren Waffen auf dem Marsch zu transportieren, und Abordnungen bemühten sich überall im Mittelmeergebiet und Nahen Osten Maultiere und Kamele für die leichtere Ausrüstung aufzutreiben. Eine Eisenbahnlinie über zwanzig Meilen sollte in der Küstenebene gebaut werden und an der Landungsstelle wollte man eine große Pier, Leuchttürme und Warenhäuser errichten.“[10]

Die Streitmacht bestand aus 13.000 britischen und indischen Soldaten, 26.000 Zivilpersonen und mehr als 40.000 Tieren, darunter Elefanten. Die Truppe stach von Bombay mit mehr als 280 Dampf- und Segelschiffen in See. Die Vorhut bestehend aus Ingenieuren landete Mitte Oktober 1867 bei Zula am Roten Meer, etwa 30 Meilen südlich von Massawa und begann mit dem Bau eines Hafens. Nach einem Monat stand bereits eine 640 Meter lange Pier, eine zweite wurde in der ersten Dezemberwoche fertiggestellt und die Eisenbahnlinie reichte bereits bis ins Inland. Zu gleicher Zeit war eine Vorhut unter Sir William Lockyer Merewether entlang des trockenen Betts des Kumayli Flusses bis zum Surupass vorgedrungen, wo Ingenieure eine Straße nach Senafe für die Elefanten, Lafetten und Karren bauten.[11]

Merewether schickte zwei Briefe aus Senafe vom Generalleutnant Napier: einen an den Kaiser Theodor, in dem er die Freilassung der Geiseln forderte, und den zweiten an die Äthiopier, worin er verkündete, dass er lediglich an der Befreiung der Gefangenen interessiert sei und feindliche Absichten nur gegen jene habe, die versuchten, sich ihm entgegenzustellen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Britis...ition_von_1868
Von A - Z ist bei den Briten wirklich alles dabei. Ähnlich wie bei der Demokratie, hat immer nur derjenige etwas von den friedliebenden Anglos zu befürchten, der versucht, sich ihnen entgegenzustellen.
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Alt 09.04.17, 16:35   #14
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Mau-Mau-Krieg

Als Mau-Mau-Krieg wird der Kampf der antikolonialen Unabhängigkeitsbewegung Mau-Mau in der Kolonie Kenia gegen die Herrschaft der weißen Siedler und der Kolonialmacht Großbritannien bezeichnet. Er brachte in den 1950er Jahren die Grundfesten der britischen Herrschaft in der ostafrikanischen Siedlerkolonie ins Wanken. Mit dem Kampf gegen die Mau-Mau fochten die Briten ihren blutigsten und langwierigsten Krieg im Entkolonialisierungsprozess des britischen Empires aus.[...]

In seinem Verlauf erhielt der Mau-Mau-Krieg zunehmend den Charakter eines Bürgerkrieges,[2] seine Fronten bewegten sich nicht nur entlang der offensichtlichen Trennung zwischen Schwarzen und Weißen, sondern er spaltete auch die afrikanischen Gemeinschaften.[3]
Die britische Kolonialmacht reagierte auf die Rebellion mit einem engmaschigen Netz aus Internierungslagern, in dem nahezu die gesamte afrikanische Bevölkerung Zentralkenias zusammengepfercht wurde.[...]

Der Kampf der Mau-Mau

Wachsender Unmut der kenianischen Bevölkerung gegen die Landaneignung europäischer Siedler führte zu einem Aufstand gegen die britische Kolonialmacht. Nachdem die Kolonialbehörden zahlreiche Beschwerden von Vertretern der afrikanischen Volksgruppen ignoriert hatten, kam es 1951 zu ersten gewalttätigen Ausschreitungen. Ein Jahr später begann der Geheimbund Mau-Mau, dem überwiegend Mitglieder der Kikuyu-Volksgruppe angehörten, den bewaffneten Kampf gegen die Europäer. Die Briten riefen im Oktober 1952 den Ausnahmezustand aus und sandten Truppen nach Kenia. Der moderate Nationalist Jomo Kenyatta, Vorsitzender der von Kikuyu dominierten Kenya African Union, wurde verhaftet, der Anstiftung zu dem Aufstand angeklagt und 1953 zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Bis zur endgültigen Niederschlagung des Aufstandes 1956 kamen nach offiziellen Angaben etwa 7800 Mau-Mau-Kämpfer sowie auf Seiten der Sicherheitskräfte 470 Afrikaner und 63 Europäer ums Leben. 90.000 Kikuyu waren in Lagern interniert. Die politischen Organisationen blieben verboten, der Ausnahmezustand wurde erst am 12. Januar 1962 aufgehoben. Für Kenia war der Mau-Mau-Aufstand der Beginn einer Entwicklung, an deren Ende die Unabhängigkeit (am 12. Dezember 1963) stand.[...]

Internierung der Zivilbevölkerung

Insgesamt wurden in den ersten Tagen des Ausnahmezustands über 8.000 Personen verhaftet. Außerdem wurden zehntausende Verdächtige in Internierungslagern festgehalten, deren Insassen häufig gefoltert und zum Teil hingerichtet wurden. Die nicht mehr zu verdeckenden Menschenrechtsverletzungen in den Internierungslagern, die die britische Regierung aber trotzdem bis 2012 offiziell leugnete, waren letztendlich der Auslöser für den britischen Rückzug aus Kenia.[...]

Opfer

Die genaue Zahl der Opfer ist aufgrund der Beseitigung vieler Dokumente unbekannt. Auf britischer Seite starben 63 Soldaten und 33 Siedler, des Weiteren mehr als 1800 einheimische Polizei- und Unterstützungskräfte. Die offizielle Angabe für die Verluste auf Seiten der Rebellen liegt bei 11.500; Schätzungen aktueller Forschungen bewegen sich zwischen 20.000 und 100.000.[43] Die Zahl der Internierten schätzte der britische Historiker David Anderson auf rund 150.000; Caroline Elkins dagegen auf 1,5 Millionen, im Prinzip handelte es sich dabei um die gesamte als „nicht-loyal“ klassifizierte Kikuyu-Bevölkerung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mau-Mau-Krieg
Die feinen Demokraten, maßen sich an über die Nationalsozialisten zu richten, und leugnen ihre eigenen Schandtaten. Ja, wo gibt's denn sowas?
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Alt 09.04.17, 16:40   #15
Walter Hofer
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Danke, dass wenigstens du für die erste Option gestimmt hat.

Es hätte ja sonst wie eine abgekartete Aktion ausgesehen, quasi eine Verschwörung!
Danke, ich musste es tun. Alles andere wäre MeanSteam.
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Alt 09.04.17, 16:46   #16
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Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
Danke, ich musste es tun. Alles andere wäre MeanSteam.
Und das ist Deine Begründung, warum der britisch-amerikanische Imperialismus ein Segen für die Menschheit ist? Passt zu einem verräterischen Kollaborateur wie Dir. Du hast Deinen Kopf wirklich so tief im Arsch der Anglos, daß Du schon gar nicht mehr bemerkst, was für ein Shitface Du bist.
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Alt 09.04.17, 16:49   #17
Walter Hofer
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Zitat:
Zitat von tOm~! Beitrag anzeigen
Und das ist Deine Begründung, warum der britisch-amerikanische Imperialismus ein Segen für die Menschheit ist? Passt zu einem verräterischen Kollaborateur wie Dir. Du hast Deinen Kopf wirklich so tief im Arsch der Anglos, daß Du schon gar nicht mehr bemerkst, was für ein Shitface Du bist.
Das ist mal wieder typisch für deutsche Neger.
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Alt 09.04.17, 17:07   #18
herberger
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Die beiden Opiumkriege die abscheulichsten Kriegsgründe die es in der neueren Geschichte jemals gab.

Die Bananenkriege der USA,von 1910 bis 1930 etwa.

Auch diese Kriege waren abscheulich, der US Staat führte Krieg im Interesse einer Firma.

Ich bin stolz das Deutschland nie so tief gesunken ist.
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Alt 09.04.17, 17:36   #19
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Spirit of Democracy:


Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikiped...hener_1914.jpg

Zitat:
Herbert Kitchener, auch bekannt als 1. Earl Kitchener, war britischer Feldmarschall und Politiker, der die britischen Truppen bei der Niederschlagung des Mahdi-Aufstandes befehligte.[...]

Vom 2. September 1898 bis zum 19. Januar 1899 war Kitchener so genannter Militärgouverneur des Sudan, was einem Oberbefehlshaber einer Besatzungsmacht entspricht. Auch fliehende Kämpfer des Mahdi-Aufstandes wurde verfolgt und ermordet. Kitchener ließ die Leiche des Mahdi öffentlich schänden.

http://www.eslam.de/begriffe/k/kitchener_herbert.htm


Bildquelle: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com...cdac53a41d.jpg

Zitat:
Abdallahi ibn Muhammad unterlag Kitchener am 2. September 1898 in der Schlacht von Omdurman. Nach der Schlacht floh er nach Süden. Hier kontrollierte er bis 1899 das Gebiet von Darfur bis zur Grenze nach Äthiopien. Im Oktober 1899 entsandte Kitchener 8000 Soldaten unter Francis Reginald Wingate um Abdallahi ibn Muhammad endgültig zu vernichten. In der Schlacht von Umm Diwaykarat in der Provinz Kurdufan wurde er getötet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abdallahi_ibn_Muhammad

Bildquelle: http://marchand.dss.ucdavis.edu/ic/i...s.php?id=14011

Zitat:
Ein Plakat, das 1914 den britischen Kriegsminister Lord Kitchener über den Wörtern „wants YOU“ (will DICH) darstellte, war das berühmteste Motiv, das die britische Armee während der Rekrutierungskampagne im Ersten Weltkrieg propagandistisch einsetzte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lord_Kitchener_Wants_You
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Alt 09.04.17, 18:29   #20
Rock
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Zitat:
GB und die USA, ihr eigenes politisches System namens Demokratie
die heutige, sog. liberale Demokratie -
die Urform stammte aus der Antike

(attische Demokratie, Griechenland)

und letzten Endes die Globalisierung ...
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https://rottweil.wordpress.com/2016/...ill-asylanten/
Abendländische "Pflege" ist doch nicht,
wenn weiße Frauen braune / muslimische Babies
im Kinderwagen vor sich herschieben!






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