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Alt 17.01.18, 21:02   #1
Dobermann
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Standard Iran

Zitat:
Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
Christ zu sein reicht im Heimatland der userin Leila aus, um ermordet zu werden.
Zitat:
Zitat von Praia61 Beitrag anzeigen
Natürlich ist es wahr...
Im Iran wird man nicht ermordet, weil man Christ ist. Ich bin leicht überrascht darüber, wie man Euch so leicht nachprüfbare Aussagen unterschieben kann. Ihr wisst doch dass im Iran Juden und Christen leben. Die jüdische Gemeinde im Iran ist die größte in der muslimischen Welt. Die christliche Gemeinde, eine der größten... Wie also kann man stumpf glauben, Im Iran wird man ermordet wenn man andersgläubig ist? Die Mullahs mögen faschistisch, krank oder sonstewas sein und das Leben für Juden und Christen im Iran sicher kein Einfaches. Trotzdem sollte man doch bei der Wahrheit bleiben.

PS: Wenn Euch die Christen so am Herzen liegen, dann sei die Frage erlaubt, wieso es von Euch keinen einzigen Beitrag zu der vom Westen/Israel/SA organisierten Christenschlachterei in Syrien/Irak gibt.

Zitat:
Schätzungen zufolge leben im Iran 200.000 bis 300.000 Christen, möglicherweise sind es jedoch mehr. Die Schia, eine der beiden Hauptströmungen des Islams, ist im Iran Staatsreligion. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung ist muslimisch. Anderen Religionen hängen insgesamt nur rund 0,3 Prozent der Bevölkerung an.

Christen, Juden und Zoroastrier - Anhänger einer alten persischen Religion - erkennt die iranische Verfassung offiziell als religiöse Minderheiten an. Artikel 13 garantiert ihnen, ihren Glauben im Rahmen der iranischen Gesetze frei praktizieren zu können. Religionsfreiheit herrscht im Iran jedoch nicht. Minderheitenreligionen dürfen nicht missionieren, Muslime die Religion nicht wechseln. Richter können den Glaubenswechsel mit dem Tod bestrafen.

In der Praxis werden immer wieder lange Haftstrafen gegen friedliche Christen verhängt. Insbesondere Konvertiten müssen mit Festnahmen und Razzien rechnen. Im Alltag werden Christen ebenso wie Mitglieder anderer Minderheitenreligionen im Bildungswesen, bei Erbschaftsangelegenheiten und auf dem Arbeitsmarkt häufig benachteiligt - in Abhängigkeit von der Region, mitunter von dem Stadtteil oder auch dem Milieu, in dem sie sich bewegen.
http://www.epd.de/zentralredaktion/e...risten-im-iran

Zitat:
In einem nächsten Schritt habe das Regime Übertritte zum Christentum unter Strafe gestellt und Hauskirchen verboten. Konvertiten werden zu teils langjährigen Haftstrafen verurteilt. Aber auch diese Strategie hat dem Bericht zufolge nichts an der Ausbreitung des christlichen Glaubens im Land ändern können. 95 Prozent der über 77 Millionen Einwohner des Iran gehören zum schiitischen Zweig des Islams. Die Zahl der Christen liegt bei 360.000 (0,5 Prozent). mehr Informationen

Von der «grössten Erweckung der Geschichte» spricht Reza von den «Global Catalytic Ministries». Er arbeitet mit persischsprachigen Menschen, unter anderem im Iran und Afghanistan und hat erlebt: «Muslime haben eine Leidenschaft für Gott». Laut diversen Organisationen ist die Kirche im Iran trotz aller Verfolgung die Kirche weltweit die am schnellsten wächst. Noch vor 1979 habe es weniger als Tausend Christen im Iran gegeben, berichtet Reza. Heute sind es Schätzungen zufolge zwischen 250’000 und einer Million – obwohl jedem Konvertiten das Gefängnis und der Tod drohen.

Der Iran ist das einzige Land der Region, in dem alle Sprachen des Nahen Ostens gesprochen werden. Unser Traum ist, dass wir eines Tages iranische Leute zurück in ihre ursprünglichen Länder senden können. […] Wir hoffen, dass der Iran eines Tages zum Land wird, das Leute aussendet.» mehr Informationen

Immer wieder werden Christen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie ihren Glauben ausgelebt haben. Sie hätten damit gegen Artikel 500 des Islamischen Strafgesetzbuches verstossen, in dem es heisst: «Jeder, der in irgendeine Art von Propaganda gegen die Islamische Republik des Iran verwickelt ist oder oppositionelle Gruppen oder Vereinigungen unterstützt, soll zu drei Monaten bis einem Jahr Gefängnisstrafe verurteilt werden.»
https://www.obrist-impulse.net/immer...iran-christen/
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Alt 17.01.18, 21:27   #2
KOTZFISCH
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Was stimmtist, dass die kirche aka der Pabst leider nicht energisch genug gegen die Verfolgung von Christen angeht.
Fakt ist aber auch, dass Christen im Iran kein leichtes Leben haben.
Dass grundsätzlich Christen getötet werden dort, stimmt in der Verkürzung natürlich
auch nicht.
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H.Broder
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Alt 24.01.18, 15:56   #3
Mazzini
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Zitat:
Zitat von KOTZFISCH Beitrag anzeigen
Was stimmtist, dass die kirche aka der Pabst leider nicht energisch genug gegen die Verfolgung von Christen angeht.
Fakt ist aber auch, dass Christen im Iran kein leichtes Leben haben.
Dass grundsätzlich Christen getötet werden dort, stimmt in der Verkürzung natürlich
auch nicht.
Was kann der Papst dagegen tun?
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Alt 24.01.18, 16:47   #4
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Zitat:
Zitat von Mazzini Beitrag anzeigen
Was kann der Papst dagegen tun?
Zum Islam konvertieren?
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Alt 24.01.18, 17:26   #5
KOTZFISCH
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Zitat:
Zitat von Mazzini Beitrag anzeigen
Was kann der Papst dagegen tun?
Das ist gerade die Gretchenfrage.
Entschieden sich äußern gegen die Verfolgung vielleicht?

Erscheinen irgendwo Karikaturen des imaginären und vermutlich frei erfundenen Verbrechers Mohammed, ist der Teufel los.

In manchen Ländern sind Glaubensbrüder tödlicher Verfolgung ausgesetzt und der
Vatikan schweigt.

Siehst Du den Unterschied?
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Alt 24.01.18, 17:42   #6
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Zitat:
Zitat von Mazzini Beitrag anzeigen
Was kann der Papst dagegen tun?
Das ist gerade die Gretchenfrage.
Entschieden sich äußern gegen die Verfolgung vielleicht?

Erscheinen irgendwo Karikaturen des imaginären und vermutlich frei erfundenen Verbrechers Mohammed, ist der Teufel los.

In manchen Ländern sind Glaubensbrüder tödlicher Verfolgung ausgesetzt und der
Vatikan schweigt.

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Alt 24.01.18, 18:15   #7
Strelnikov
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Zitat von Dobermann Beitrag anzeigen
Im Iran wird man nicht ermordet, weil man Christ ist. Ich bin leicht überrascht darüber, wie man Euch so leicht nachprüfbare Aussagen unterschieben kann. Ihr wisst doch dass im Iran Juden und Christen leben. Die jüdische Gemeinde im Iran ist die größte in der muslimischen Welt. Die christliche Gemeinde, eine der größten... Wie also kann man stumpf glauben, Im Iran wird man ermordet wenn man andersgläubig ist? Die Mullahs mögen faschistisch, krank oder sonstewas sein und das Leben für Juden und Christen im Iran sicher kein Einfaches. Trotzdem sollte man doch bei der Wahrheit bleiben.

PS: Wenn Euch die Christen so am Herzen liegen, dann sei die Frage erlaubt, wieso es von Euch keinen einzigen Beitrag zu der vom Westen/Israel/SA organisierten Christenschlachterei in Syrien/Irak gibt.
Zum Iran gibt es auch ein Buch von Jürgen Elsässer.

Iran
Fakten gegen westliche Propaganda



Das Buch zeigt ein anderes Bild des Iran als die westliche Mainstreampresse und es ist sicher auch kein Zufall, dass Mahmud Ahmadinedschad und Hugo Chavez gemeinsam auf dem Buch abgebildet sind.

Zitat:
26.11.2009
Gipfel in Caracas: Ahmadinedschad bei Chavez zu Gast


Hugo Chavez und Mahmud Ahmadinedschad haben am Mittwoch bei ihrem Treffen in der venezolanischen Hauptstadt Caracas die gegenseitigen Sympathien gefühlsbetont bekräftigt. Der iranische Präsident hat Chavez als "großen Revolutionär", Bruder und Freund bezeichnet, der Präsident von Venezuela nannte Ahmadinedschad "Gladiator des antiimperialistischen Kampfes", Bruder und Kampfgefährten.

Wie die venezolanische Tageszeitung "El Universal" weiter mitteilte, haben die beiden Staatschefs den Willen bekundet, ihre Beziehungen "angesichts der imperialistischen Bedrohung" zu festigen.

Venezuela ist nach Brasilien und Bolivien die dritte Station der Lateinamerika-Reise Mahmud Ahmadinedschads.

"Chavez ist ein großer Revolutionär. Ich bin sein Bruder und Freund, das ist eine Ehre für mich. Wir werden den Weg zusammen bis zum Ende gehen", erklärte der iranische Staatschef beim Empfang im Miraflores- Palast in Caracas.

Hugo Chaves nannte seinen Amtskollegen "Gladiator des antiimperialistischen Kampfes" und einen Verbündeten im Kampf von "zwei freien Ländern" gegen den "US-Imperialismus".

Chavez verurteilte auch die westlichen Medien, die darauf verzichten, die Drohungen des israelischen Präsidenten Simon Peres an die Adresse von Venezuela und Iran zu kritisieren.

Bei seinem kürzlichen Argentinien-Besuch äußerte Peres, dass Chavez und Ahmadinedschad "bald verschwinden" werden, weil "ihre eigenen Völker ihrer müde geworden sind".

"Was der Präsident von Israel gesagt hat, fassen wir als eine Drohung auf und werden entsprechend handeln", sagte der venezolanische Staatschef am Mittwoch.

Venezuela wird ihm zufolge keine Sanktionen gegen Iran und das Atomprogramm "des Bruderlandes" beschließen. "Ich bin sicher, dass Iran keine Atombombe entwickelt", fügte Chavez hinzu.

Beim Gipfeltreffen in Caracas wurden über 40 Abkommen über die Zusammenarbeit in Handel, Tourismus, Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Wissenschaft und die Entwicklung von Technologien unterzeichnet.

Die Seiten kamen unter anderem über eine neue touristische Reiseroute Teheran-Caracas und über den gemeinsamen Kampf gegen das Elend und die Hungersnot in der Welt überein.

Es ist bereits der vierte offizielle Besuch des iranischen Präsidenten in Venezuela, beide Länder gelten seit Jahren als Verbündete.
https://de.sputniknews.com/politik/20091126124135517/
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Alt 24.01.18, 18:49   #8
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Zum Iran gibt es auch ein Buch von Jürgen Elsässer.

Iran
Fakten gegen westliche Propaganda



Das Buch zeigt ein anderes Bild des Iran als die westliche Mainstreampresse und es ist sicher auch kein Zufall, dass Mahmud Ahmadinedschad und Hugo Chavez gemeinsam auf dem Buch abgebildet sind.



https://de.sputniknews.com/politik/20091126124135517/
Und? Landen Schwule an Baukränen? Wird dort gesteinigt?
Was erzählt Jürgen denn so- war er je imIran?
Geschwätz.

Reiner Spam- es sei denn, Du erzählst mal bissel vom Inhalt.
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Alt 24.01.18, 19:08   #9
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Zitat:
Zitat von Strelnikov Beitrag anzeigen
Zum Iran gibt es auch ein Buch von Jürgen Elsässer.

Iran
Fakten gegen westliche Propaganda



Das Buch zeigt ein anderes Bild des Iran als die westliche Mainstreampresse und es ist sicher auch kein Zufall, dass Mahmud Ahmadinedschad und Hugo Chavez gemeinsam auf dem Buch abgebildet sind.

https://de.sputniknews.com/politik/20091126124135517/
Elsässer, Iran, Chavez? Klingt spannend - da ist doch mit Sicherheit Antisemitismus im Spiel

Und siehe da - mir völlig unbekannt, war der gute Hugo ein beinharter Judenverschwörer.

„Die Welt hat genug für alle, aber es stellt sich heraus, dass einige Minderheiten, die Nachkommen derer, die Christus kreuzigten, die Nachkommen derer, die Bolívar von hier verjagten und ihn auf andere Art in Santa Marta kreuzigten, dort in Kolumbien. Eine Minderheit hat sich der Reichtümer der Welt bemächtigt. Eine Minderheit hat sich des Goldes, des Silbers, der Mineralien, des Wassers, der guten Landstücke, des Öls, der Reichtümer bemächtigt und sie haben alle Reichtümer in den Händen weniger vereint: weniger als 10 % der Weltbevölkerung besitzt mehr als die Hälfte des Reichtums der Erde…“
https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Chávez#cite_note-166
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Alt 24.01.18, 19:26   #10
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Zitat von KOTZFISCH Beitrag anzeigen
Und? Landen Schwule an Baukränen? Wird dort gesteinigt?
Was erzählt Jürgen denn so- war er je imIran?
Geschwätz.

Reiner Spam- es sei denn, Du erzählst mal bissel vom Inhalt.
ich erkenne da jetzt genau das Gegenteil von Spam. Es wird zu dem Thema ein Buch vorgestellt. Freilich erfahren wir nichts Konkretes aus dem Inhalt, aber der Forist reißt ja kurz an, um was es geht. Spam ist doch etwas anderes...

Bezüglich den Baukränen und Schwule. Mich würden mal die Hintergründe interessieren.
  • Was muss man konkret tun, um am Kran zu landen?
  • Warum ausgerechnet Baukräne, hat das was Symbolisches?
  • Wie viele Schwulen wurden schon aufgehangen?
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