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Alt 04.05.17, 02:23   #191
Sunny
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Zitat:
Zitat von Eiskristall Beitrag anzeigen
Das gemeinsame Neuansiedlungsprogramm der EU

Diese Mitteilung schlägt ein gemeinsames Neuansieldungsprogramm der EU vor, um die europäischen Maßnahmen zum internationalen Flüchtlingsschutz zu verbessern und die Solidarität der EU mit Drittländern unter Beweis zu stellen.

Das Ziel besteht darin, einen strategischen Ansatz für die Neuansiedlung zu entwickeln, indem diese in die externe Politik der EU integriert wird, und die Anstrengungen so zu koordinieren, dass sie kostengünstiger werden.

RECHTSAKT

Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat vom 2. September 2009 zur Einrichtung eines gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU [KOM(2009) 447 endg. – Nicht im Amtsblatt veröffentlicht].

http://eur-lex.europa.eu/legal-conte...iserv%3Ajl0029

52009DC0447
Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat zur Einrichtung eines gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU
{KOM(2009) 456 endgültig} {SEK(2009) 1127} {SEK(2009) 1128} /* KOM/2009/0447 endg. */

http://eur-lex.europa.eu/legal-conte...ex:52009DC0447



Finde ich doch sehr interessant, daß 2009 schon ein Neuansiedlungsprogramm bestanden hat.
Wer weiß wie viele wirklich schon hier sind und wie lange es schon geht, daß fremde Völker hierher geholt werden. 2016 haben sie dann maßlos übertrieben und seitdem werden wir überschwemmt mit Völkern.

HIer haben sie auf Ahnungslos gemimt, alles Flüchtlinge.
Nachdem ich heute einen Artikel über die MwSt gelesen habe, die inzwischen wohl in der gesamten EU existiert, halte ich es für durchaus möglich, dass genau deshalb die Flüchtlinge so willkommen sind: sie erzeugen diese Steuer für den Staatssäckel. (s. auch:http://www.politikarena.net/showpost...60&postcount=1 )
und zwar in allen Staaten, in denen es diese Steuer gibt.

Aus dem 2. obigen link:

Zitat:
...4. VORSCHLAG ZUR ÄNDERUNG DER EFF-III-ENTSCHEIDUNG

Die Kommission schlägt daher vor, die EEF-III-Entscheidung, wie in dem gemeinsam mit dieser Mitteilung vorgelegten Entwurf vorgeschlagen, zu ändern.

[1] ABl. C 340 vom 10.11.1997.

[2] ABl. C 53 vom 3.3.2005, S. 1.

[3] KOM(2005) 388 endg.

[4] Entscheidung Nr. 573/2007/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Mai 2007 zur Einrichtung des Europäischen Flüchtlingsfonds für den Zeitraum 2008 bis 2013, ABl. L 144 vom 6.6.2007, S. 1.

[5] Grünbuch über das künftige Gemeinsame Europäische Asylsystem, KOM(2007) 301.

[6] Künftige Asylstrategie - Ein integriertes Konzept für EU-weiten Schutz , KOM(2008)360 endg.

[7] Siehe: http://register.consilium.europa.eu/...13440.de08.pdf.

[8] Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung eines Europäischen Unterstützungsbüros für Asylfragen, KOM(2009) 66 endg.

[9] Die Zahl der Personen, die pro Jahr neu angesiedelt werden sollen, beträgt für Portugal 30 Flüchtlinge, für Frankreich ca. 350 bis 450, für Rumänien 40 und für die Tschechische Republik 30.

Von D, A, S, DK, I, GR, GB steht da gar nichts - soll wohl dann heissen: unbegrenzt?
Zitat:
[10] Entscheidung der Kommission vom 29. November 2007 zur Durchführung der Entscheidung Nr. 573/2007/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Annahme strategischer Leitlinien für den Zeitraum 2008 bis 2013, ABl. L 326 vom 12.12.2007, S. 29–31.

[11] Die meisten dieser Projekte wurden von der Kommission über das Programm ARGO und den EFF bezuschusst.

[12] Ratsdokumente 11653/08 (Presse 205) und 16325/1/08 REV 1 (Presse 344)

[13] Das UNHCR hat den weltweiten Neuansiedlungsbedarf für 2010 hochgerechnet.

[14] Siehe Anhang 4 der Folgenabschätzung zu einem gemeinsamen Neuansiedlungsprogramm der EU, S. 5.

[15] So nimmt Kanada jährlich mehr als doppelt so viele Flüchtlinge – rund 10 000 – auf als die gesamte EU.
Das hat sich ja nun inzwischen gründlich geändert

Zitat:
[16] Dreiparteien-Jahreskonferenz zu Neuansiedlungsfragen (Annual Tripartite Conference on Resettlement - ATCR) und Arbeitsgruppe Neuansiedlung.

[17] Mitteilungen der Kommission zum EU-Gesamtansatz zur Migration, KOM(2005)621, KOM(2006)735, KOM(2007)247 und KOM(2008)611.

[18] Ratsdokument 16325/1/08 REV 1 (Presse 344).

[19] KOM(2009) 262 endg.
Aus obigem 2. link:
Zitat:
52009DC0447

Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat zur Einrichtung eines gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU {KOM(2009) 456 endgültig} {SEK(2009) 1127} {SEK(2009) 1128} /* KOM/2009/0447 endg. */
... 1.2. Neuansiedlung – wichtigste Merkmale

Die Neuansiedlung in einem Drittland ist eine der drei so genannten „dauerhaften Lösungen“ für Flüchtlinge. Sie ist sehr wichtig, weil sie für einige Flüchtlinge die einzige dauerhafte Lösung ist. Die Neuansiedlung wird im Allgemeinen vom UNHCR vermittelt. Sie ist für Flüchtlinge gedacht, deren Schutzbedarf bereits eindeutig nachgewiesen ist. Der Vorteil für das Aufnahmeland besteht darin, dass es sich um ein geregeltes Verfahren handelt; dem Flüchtling garantiert sie physische Sicherheit . Neu angesiedelte Flüchtlinge müssen nicht auf Formen der illegalen Einwanderung (z. B. Menschenschmuggel) zurückgreifen. Auch bietet sie dem Land der Neuansiedlung den großen Vorteil, dass die Aufnahme und die Eingliederung vorausgeplant werden können.

Die Ansiedlung von Flüchtlingen aus Ländern außerhalb der EU in einem EU-Mitgliedstaat, bei der es sich um eine humanitäre Maßnahme handelt, die Ausdruck der Solidarität der EU gegenüber Drittländern ist, ist klar zu unterscheiden von der Umsiedlung von Flüchtlingen innerhalb der EU , die in erster Linie dem Lastenausgleich zwischen den EU-Mitgliedstaaten dient. Letztere Maßnahme wird in dieser Mitteilung nicht behandelt. In der vorliegenden Mitteilung und im dazugehörigen Vorschlag zur Änderung der EFF-Entscheidung geht es um die Solidarität mit Drittländern beim Umgang mit Flüchtlingen. Die Kommission befasst sich auch vordringlich mit anderen Aspekten der Solidarität bei der Migrationssteuerung, wie dies von den Staats- und Regierungschefs auf der Tagung des Europäischen Rates am 18. und 19.Juni 2009 gefordert wurde. Mit Blick auf die Stärkung der innergemeinschaftlichen Solidarität hat die Kommission neben anderen Initiativen insbesondere ein Pilotprojekt zur Umsiedlung von Personen, die internationalen Schutz genießen, von Malta in andere Mitgliedstaaten eingeleitet.

1.3. Aktuelle Entwicklungen in der EU

Zurzeit beteiligen sich zehn EU-Mitgliedstaaten an der Neuansiedlung (Schweden, Dänemark, Finnland, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Irland, Portugal, Frankreich, Rumänien und die Tschechische Republik). Andere Mitgliedstaaten haben im Allgemeinen in beschränktem Umfang ad hoc Neuansiedlungsplätze zur Verfügung gestellt, vor allem in Notfällen, in denen das UNHCR punktuell um Hilfe gebeten hat. Deutschland hat gerade zugesagt, 2 500 irakische Flüchtlinge, die sich in Syrien und Jordanien befinden, anzusiedeln.

Was neue Neuansiedlungszusagen anbelangt, beschlossen Portugal, Frankreich, Rumänien und die Tschechische Republik 2007 bzw. 2008, ein Kontingent für Flüchtlinge einzuführen, die sie jährlich aufnehmen wollen[9]. 2008 schloss Rumänien zudem ein dreiseitiges Übereinkommen mit dem UNHCR und der IOM über die Errichtung eines Transitzentrums in Rumänien (Timisoara), das in dringenden und anderen spezifischen Fällen Flüchtlinge aufnimmt....

...Die Neuansiedlung wird seit 2008 aus dem Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF III) in erheblichem Umfang finanziell unterstützt . Eine der Prioritäten (Priorität 3) bei der Mittelplanung gemäß den strategischen Leitlinien[10] ist die Förderung von Maßnahmen zur besseren Aufteilung der Verantwortung zwischen den Mitgliedstaaten und Drittländern. Das schließt auch die Neuansiedlung von Flüchtlingen aus einem Drittland in einem Mitgliedstaat ein. Im Rahmen der nationalen EFF-Programme unter Priorität 3 („gemeinsam verwaltete Instrumente“) sind viele verschiedene Neuansiedlungsmaßnahmen in den Mitgliedstaaten förderfähig.

Bei der Berechnung der jährlichen Mittelzuweisungen aus dem EFF für jeden Mitgliedstaat wird die Zahl der Flüchtlinge zugrunde gelegt, die in den vorausgehenden drei Jahren in den einzelnen Mitgliedstaaten neu angesiedelt wurden. Darüber hinaus wird ein Pauschalbetrag von 4 000 EUR für jede neu angesiedelte Person (Artikel 13 Absätze 3 und 4 EFF-Entscheidung) aus vier bestimmten Kategorien zur Verfügung gestellt. Dazu müssen die Mitgliedstaaten der Kommission im Voraus jährlich eine „Neuansiedlungszusage“ vorlegen. Die vier Kategorien sind:...
Heisst im Klartext: es gibt 4.000€/Flüchtling pro Jahr (habe ich jedenfalls so verstanden) = 333,33€/Monat sind für die Kosten schon mal abgedeckt. Die Differenz zahlt der Staat. Bei dem, was ein Flüchtling so braucht, fällt MwSt an - die bekommt der Staat zurück. Zusätzlich erzeugen die Flüchtlinge Bedarf in Form von Baumassnahmen (kurbelt die Bauwirtschaft an - auf das Baumaterial wird MwSt gezahlt, es werden mehr Bauarbeiter beschäftigt (entlastet das Jobcenter, die Bauarbeiter können mehr Geld ausgeben (erzeugt MwSt) produziert statt Stütze Lohnsteuer usw.
Also im Klartext:... s. Fortsetzung
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Rede einer Mexicanerin über das, wovon sie die Nase voll hat. Unterscheidet sich nicht sehr von den hiesigen Zuständen
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Alt 04.05.17, 03:22   #192
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Fortsetzung:
(Sicher hat sich Schäuble das ganz genau ausrechnen lassen): Die Flüchtlinge werden als Wirtschaftsmotor genutzt. Eigentlich halte ich das für eine neue Form von Menschenhandel (wir wissen ja seit Willy Wimmer, das Flüchtlingsströme geplant werden)
Die ganze Sache hat nur einen Haken: die Kolateralschäden in Form von Vergewaltigungen, Morden, Raub, Diebstahl: die trägt d. BürgerIn direkt oder indirekt über erhöhte Versicherungsbeiträge.
Es ist das alte Prinzip, das auch schon bei der Gründung der FED vorgesehen wurde:
Gewinne werden privatisiert (bzw. "abgeschöpft), Verluste werden sozialisiert (den BürgerInnen auferlegt)
Weiter in obigem Text:
Zitat:
...Im Juli und November 2008 äußerte sich der JI-Rat in seinen Schlussfolgerungen zur Neuansiedelung von Flüchtlingen aus dem Irak . Als Ziel wurde darin die Neuansiedlung von bis zu ca. 10 000 derzeit in Syrien und Jordanien befindlichen irakischen Flüchtlingen in der EU vorgegeben[12]. Diese Schlussfolgerungen sind nicht nur wegen des Schutzes, den bestimmte Flüchtlingsgruppen durch die Neuansiedlung genießen, sondern auch deshalb von Belang, weil hervorgehoben wird, dass diese Maßnahmen auch in Syrien und Jordanien weiterhin den Schutz von Flüchtlingen gewährleisten. Auf die Schlussfolgerungen des Rates hin haben vier Mitgliedstaaten (Deutschland, Italien, Belgien und Luxemburg), die eigentlich nicht an der Neuansiedlung beteiligt sind, zugesagt, Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen.
Der Krieg in Syrien begann 2011! (USA und Andere führen Krieg dort und die EU nimmt die Flüchtlinge - wie praktisch - gut geplant)

Vielleicht sollten wir öfter auf solche Seiten schauen - dann wissen wir schon rechtzeitig, was ansteht.

Wenn es zu einem Stellvertreterkrieg in Europa kommt (es wird vor Allem D treffen) - wohin sollen die dann flüchten?

Weiter:
Zitat:
...Mit Unterstützung des EASO wird die Kommission jährlich über den Fortschritt bei der Neuansiedlung in der EU berichten. Zusätzlich wird 2010 mit allen interessierten Kreisen eine Zwischenbilanz gezogen. Das gemeinsame Programm wird 2014 bewertet, wobei es auch um seine Ausweitung gehen wird....
Jau, die Ausweitung á la Merkel haben wir 2015 mitbekommen
Zitat:
...Hintergrund
Beim Aufbau des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems wurde festgestellt, dass die Neuansiedlung einen wesentlichen Bestandteil bilden sollte, was im Rahmen des Europäischen Pakts zu Einwanderung und Asyl wiederholt wurde. In ihrer Mitteilung über die künftige Asylstrategie rief die Kommission zur weiteren Förderung der Neuansiedlung und ihrem Ausbau zu einem Instrument für den Flüchtlingsschutz auf.
Letzte Änderung: 11.12.2009
Kann ich mir gut vorstellen - die wussten ja, was da mit Syrien, Irak, Libanon, Jemen geplant war
------

http://eur-lex.europa.eu/legal-conte...EGISSUM:jl0002
Zitat:
Künftige Asylstrategie

Dieses Strategiepapier legt den Fahrplan für den Abschluss der zweiten Phase des gemeinsamen europäischen Asylsystems fest. Es basiert auf einer Drei-Punkte-Strategie, deren Schwerpunkt auf der Harmonisierung der Schutzstandards, der praktischen Zusammenarbeit und der Solidarität liegt.
RECHTSAKT

Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen vom 17. Juni 2008 – Künftige Asylstrategie: Ein integriertes Konzept für EU-weiten Schutz [KOM(2008) 360 endgültig – Nicht im Amtsblatt veröffentlicht].

ZUSAMMENFASSUNG

Die Mitteilung skizziert die künftige Strategie zum Abschluss der zweiten Phase bei der Einrichtung des gemeinsamen europäischen Asylsystems. Die Asylstrategie basiert auf drei Punkten, um die folgenden Ziele des gemeinsamen europäischen Asylsystems zu erreichen:
Gewährleistung von Asyl für diejenigen, die es benötigen;
Einführung eines gemeinsamen europäischen Asylverfahrens;
Schaffung eines einheitlichen Status für Asyl sowie für subsidären Schutz;
Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte und der Situation hilfsbedürftiger Gruppen;
Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Europäischen Union (EU) bei praktischen Fragen;
Festlegung von Vorschriften für die Ermittlung der Zuständigkeiten der EU-Länder und für Solidaritätsmechanismen;
Gewährleistung der Kohärenz zwischen Asyl und anderen Maßnahmen in Bezug auf internationalen Schutz.
Qualitativ bessere und stärker vereinheitlichte Standards im Bereich des internationalen Schutzes
Während in der ersten Phase der Schaffung eines gemeinsamen europäischen Asylsystems hinsichtlich der Rechtsinstrumente deutliche Fortschritte erzielt wurden, konnte das gewünschte Gleichmaß nicht erreicht werden, und auch die Unterschiede bei der Umsetzung der Asylpolitik in den EU-Ländern bestehen fort. Die Kommission beabsichtigt daher die Änderung bestehender Rechtsvorschriften, nämlich:
der Richtlinie über Mindestnormen für die Aufnahme von Asylbewerbern (Mindestnormen-Richtlinie) durch Begrenzung des erheblichen Ermessensspielraums, den die EU-Länder besitzen. Eine geänderte Mindestnormen-Richtlinie sollte für die weitere Harmonisierung und Verbesserung der Aufnahmestandards, einschließlich Verfahrensgarantien im Falle einer Gewahrsamnahme, sorgen;
der Asylverfahrensrichtlinie, um ein Auseinanderdriften der Verfahrensregeln der EU-Länder zu verhindern. Durch die Angleichung dieser Verfahren wird in der Europäischen Union (EU) unter gleichen Bedingungen Schutz gewährt;
der Anerkennungsrichtlinie, um die unterschiedlichen Auslegungen der Richtlinie durch die EU-Länder aufgrund des Wortlauts bestimmter Vorschriften zu verhindern. Eine geänderte Version der Anerkennungsrichtlinie wird auch die Einführung einheitlicher Rechtsstellungen fördern.
Neben der Änderung bestehender Rechtsvorschriften erwägt die Kommission auch die Schaffung neuer Instrumente. Hierzu gehören Mechanismen zum Übergang des Schutzes. Des Weiteren wird die Angleichung nationaler Schutzformen, die nicht von der aktuellen EU-Regelung erfasst werden, untersucht....

...Hintergrund
Unmittelbar nach dem Inkrafttreten des Vertrags von Amsterdam im Jahr 1999 und basierend auf den Vorgaben des Europäischen Rates von Tampere vom 15. und 16. Oktober 1999 wurde mit der Verwirklichung eines gemeinsamen europäischen Asylsystems begonnen. In der ersten Phase (1999-2005) bestand das Ziel darin, die rechtlichen Rahmenbedingungen der EU-Länder für die Asylgewährung auf der Grundlage gemeinsamer Mindeststandards zu harmonisieren. Die Ziele für die zweite Phase des gemeinsamen europäischen Asylsystems wurden im Haager Programm festgelegt.
Letzte Änderung: 17.05.2011
1999 war vor dem Irakkrieg
Zitat:
Der Irakkrieg (auch Zweiter Irakkrieg oder Dritter Golfkrieg) war eine völkerrechtswidrige Militärinvasion der USA, Großbritanniens und einer „Koalition der Willigen“ in den Irak. Er begann am 20. März 2003 mit der Bombardierung ausgewählter Ziele in Bagdad und führte zur Eroberung der Hauptstadt und zum Sturz des irakischen Staatspräsidenten Saddam Hussein. Am 1. Mai 2003 erklärte US-Präsident George W. Bush den Krieg für siegreich beendet.
Quelle: Wikipedia

M.E. wiederum: Vorausplanung für die Zeit ab dem Irakkrieg
Frage: Gibt es bereits Planungen für Flüchtlingsströme aus Europa? Wo sind die? Wohin sollen sie flüchten?
Falls es (noch) keine Planungen gibt: Findet der Krieg in Europa nicht statt oder wird es keine Flüchtlinge geben, weil es keine Überlebenden mehr gibt?

Derzeitige Lage:
http://www.lpb-bw.de/fluechtlingspro...ik.html#c24497
Zitat:
...Seit dem 9. März 2016 haben die Länder an der Balkanroute, Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien, ihre Grenzen für Flüchtlinge geschlossen. Einlass gewähren die Staaten nur noch streng nach den Schengen-Regeln: Einreisende müssen einen gültigen Pass und Visum vorzeigen. Seitdem sitzen immer mehr Flüchtlinge in Griechenland fest.
Die Pösen - halten sich an das Schengen-Abkommen. Den schwarzen Peter hat GR, das ohnehin schon kein Geld hat
Zitat:
Der EU-Gipfel hat am 18. März 2016 den Flüchtlingspakt mit der Türkei gebilligt. Die EU und die Türkei haben sich geeinigt, dass ab 20. März 2016 illegal aus der Türkei einreisende Flüchtlinge ab Anfang April zurückgeführt werden können. Im Gegenzug nimmt die EU für jeden illegal ankommenden syrischen Flüchtling, der in die Türkei zurückgeschickt wurde, einen syrischen Bürgerkriegsflüchtling auf. Durch die Vereinbarung werden zunächst 72.000 syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen legale Wege nach Europa eröffnet. Die Türkei bietet zudem eine Zusammenarbeit beim Schutz der EU-Außengrenze an. Gemeinsam mit der EU werden die humanitären Bedingungen für Syrer in der Türkei verbessert. Die Türkei erhält bis 2018 sechs Milliarden Euro für konkrete Flüchtlingsprojekte.
Im Gegenzug sollen die Visa-Erleichterungen für die Reisen türkischer Bürger in die EU um ein Jahr auf Juni 2016 vorgezogen werden. In den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sollen weitere Kapitel, darunter die wichtigen über Rechtstaat und Grundrechte, eröffnet werden.
Das mit den Beitrittsverhandlungen hat sich jetzt offiziell erledigt. Ich bin davon überzeugt, dass inoffioziell weiter daran "gestrickt" wird. Also: Die TR bekommt 6Mrd. € und die Zusage , dass weiter über den Beitritt verhandelt wird. Dafür erfolgt ein reges "Bäumchen-wechsel-dich-Spiel mit legalen und illegalen Flüchtlingen zwischen der EU und der TR: Illegale raus aus der EU und Legale rein in die EU. Nur blöd, dass die TR sich vorher die, die gesund und gut ausgebildet sind, vorher rauspickt.
Fortsetzung
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Alt 04.05.17, 03:41   #193
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Fortsetzung
Zitat:
Nach Einschätzung der EU-Kommission benötigt Griechenland zur Umsetzung des Übereinkommens an erster Stelle schnell Hunderte Asyl-Experten aus anderen EU-Staaten, da jeder Schutzsuchende das Recht auf eine Einzelfallprüfung in Griechenland hat.
Wer soll das sein? Leute aus Soros' ONGs, also Pro-Asyl etc.?
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Alt 26.05.17, 20:31   #194
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Wird Serge Menga nun doch Mitglied der Alternative für Doofland?

https://www.facebook.com/sergemengao...9677383367563/
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Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht
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Alt 27.05.17, 18:54   #195
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Zitat:
Angesichts der unsäglichen Äußerungen von Bundesfinanzminister Schäuble zur Islamisierung Deutschlands hat sich auch Imad Karim zu Wort gemeldet. Er schreibt:

Dass die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.
https://philosophia-perennis.com/201...m-deutschland/
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Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
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Alt 27.05.17, 21:23   #196
eboshi
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Zitat:
Zitat von berlincruiser Beitrag anzeigen
Wat denn nun? Da beschreibt unser Islamist eboshi mal einen wahren Tatbestand, das ca. 90% der deutschen Jungeltern ihre Kinder nicht mehr erziehen, sondern sie als Familienterroristen halten und schon unterstellst du ihm Übles?
Wer berühmte rot-grüne "Erziehung nach Auschwitz" genossen hat sollte andre nicht belehren. Ziel dieser glorreichen Erziehung war u.a. daß du heute überall Faschisten oder Islamisten siehst.

Sogar der Papst hält noch an klassischen Erziehung:
http://www.rp-online.de/panorama/aus...-aid-1.4853746

Zitat:
Und by the way: Hattet ihr denn gedacht, dass die Millionen Muslime frisch aus dem Mittelalter nun bei Überschreiten der deutschen Grenze zu Gutmenschen und Multikulti-Anhängern mutieren?
DAS war und ist falsch. Sie werden auch in 200 Jahren noch nicht eure abartigen Haltungen und Ansichten haben, sondern sie werden aus Gagaland ein Kalifat machen wie Saudi Arabien, nur viel, viel ärmer und verkommener.
Etwas Optimismus könnte dir auch nicht schaden. Nicht alle und vor allem nicht alle Wirtschaftsflüchtlinge sind religiöse Fundamentalisten. Die Mehrheit stürmt nach Westen wegen $$$$dollars. Für die kriminelle sollten Scharia Vorschriften zuständig sein, sind aber liberale westliche Gesetze zuständig.
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 27.05.17, 21:30   #197
qwertzuiop
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Das
Zitat:
Dass die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß [...]
ist treffend formuliert.



Auf, auf,
gebt endlich euer Land auf,
verlasst eure Häuser,
gebt eure Stätten denen,
die euch auf die Sprünge helfen!
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Und das alles wegen Hitler.




Ich bin ein Freund der Augiasburger Puppenkiste.
Meine Lieblingsmarionette: "Ministerpräsident Horst Seehofer".
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Alt 27.05.17, 21:38   #198
eboshi
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Imad Karim auf Cicero:

Zitat:
90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten
Zitat:
Sollte es uns und der kommenden Generation nicht gelingen, den muslimischen Immigranten die Werte der Aufklärung und die Leitlinien unserer demokratischen Kultur zu vermitteln, werden die Folgen verheerend sein – und zwar für uns alle.
http://cicero.de/berliner-republik/m...erte-frei-haus
Zu viel "Aufklärung" tut aber auch keinem Volk gut, dvon versthe er nichts, hauptsache Imad Karim gut leben
Heute darf jeder Penner freier Journalismus betreiben, je hysterischer und jämmerlicher desto mehr klicks
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Alt 27.05.17, 21:42   #199
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Zitat:
Zitat von eboshi
[...]
Heute darf jeder Penner freier Journalismus betreiben, je hysterischer und jämmerlicher desto mehr klicks
Sind gar "Klicks" und "Likes" die höchste Autorität in der BRD?!
http://www.politikarena.net/showthread.php?t=49481
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Alt 03.06.17, 09:47   #200
berlincruiser
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[QUOTE=eboshi;1055392]Wer berühmte rot-grüne "Erziehung nach Auschwitz" genossen hat sollte andre nicht belehren. Ziel dieser glorreichen Erziehung war u.a. daß du heute überall Faschisten oder Islamisten siehst.

Sogar der Papst hält noch an klassischen Erziehung:
http://www.rp-online.de/panorama/aus...-aid-1.4853746

Dieser Papst ist Teil der ONE WORLD-Truppen...

Ich sehe keineswegs überall "Faschisten", da es keine gibt bis auf ein paar ganz wenige.
Dafür gibt es wahre Massen von Linksextremisten und vor allem Linksliberalen, die täglich ihr gesellschaftszerstörendes Werk verrichten.
Mit denen habe ich nichts gemein! Gar nichts.
Islamisten gibt es auch in wahren Massen, auch und gerade in Gagaland. Sie werden Gagaland kurz und zackig abschaffen, da Gagaland ihnen auf keinem Gebiet etwas entgegenzusetzen hat. Das ist nicht meine Erfindung, sondern meine Erfahrung.

Zitat:
Etwas Optimismus könnte dir auch nicht schaden. Nicht alle und vor allem nicht alle Wirtschaftsflüchtlinge sind religiöse Fundamentalisten. Die Mehrheit stürmt nach Westen wegen $$$$dollars. Für die kriminelle sollten Scharia Vorschriften zuständig sein, sind aber liberale westliche Gesetze zuständig.
Die Mehrheit der "Wirtschaftsflüchtlinge" sind leider Analphabeten mit maximal Grundschulbildung, die man hier so nötig braucht wie einen Pickel am Arsch.
Sie werden bald furchtbar frustriert sich in den radikalen Islam flüchten und die Scheiß-Kuffar bekämpfen, da sie sie nur verarscht haben und sie weder ein Haus, noch ein Auto, noch eine blonde Sexpuppe bekommen haben..., sondern nur einen Platz in einer stinkenden Turnhalle mit vollgeschissenen Klos...
In Gagaland wird man auch in 20 Jahren keine scharfen Gesetze einführen, da das alles "NAZI" ist. Daher übernehmen ja auch die Islamisten die Bude hier kampflos.
Und die Rest-Deutschen werden -wie immer- sich klaglos fügen und für die neuen Herren schubbern und schuften und sich ANPASSEN. Wie immer!
Ob rot, ob braun, sie lieben alle Fraun, ähm, jedes Regime, was am Drücker ist. Im Moment lieben sie rot-grün Multikulti. Aber morgen werden sie den IS lieben und sich in den Dreck schmeißen vor den Zottelbärten.

In EINEM gebe ich dir recht: Die Deutschen sind wirklich Abschaum!
Sie dienen wie eine Hafennutte JEDEM Herrn. Völlig austauschbar.
Sie haben keine Ehre, keine Werte, keine Würde, keine Prinzipien, keinen Widerstandsgeist, keinen Patriotismus, ein einziges vollgefressenes Konsum-Nichts.
__________________
„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

Zitat von Nathan:"Eines ist sicher: Du bist am Volk dran, noch mehr, du bist das Volk! Die Vorstellung, das sowas jemals regieren würde ist äußerst quälend."
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