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Alt 01.04.17, 22:32   #11
Praia61
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Ist das Pitt dieser Idiot ?
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Ignoriert sind: Baron_74, Brandstifter, Panaya, DenkMal, eboshi, Frundsberg, Dobermann, Reiner Zufall
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Alt 01.04.17, 22:33   #12
Realist
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Ich pflege einen solch schwachsinnigen Leitbeitrag hier mit zu beantworten:

Warum gibt es in Doofland so viele Vollidioten und Realitätsverweigerer? Es gibt ein paar Fakten, die man immer wieder einmal verbreiten sollte. Mit diesem Beitrag wird alles Wesentliche gesagt. Wir brauchen keine asozialen und fremdenfeindlichen Parteien von C(?)DU bis zu der asozialen und fremdenfeindlichen "die Linke(?)"!! Bitte überall bei Politikern, Medien und in den sozialen Netzwerken verbreiten!

Die deutschen moralischen Herrenmenschen:
NARZISSMUS TRIFFT SCHEIN-MORAL
Weihnachten wurde dieses Jahr ganz besonders gerne zum Anlass genommen, um daran zu erinnern, dass Maria, Josef und der kleine Jesus auch Flüchtlinge gewesen sind.
Weihnachten ist nun vorrüber. Es ist daher an der Zeit, den deutschen moralischen Herrenmenschen zu erklären, dass die deutsche Willkommenskultur keine moderne Version des Krippenspiels ist. Ganz im Gegenteil!
(Hinweis: Hier gehts zu einer besser lesbaren Version dieses Textes: https://www.facebook.com/notes/afd-t...23290147690956)

DIE GROSSARTIGE DEUTSCHE "WILLKOMMENSKULTUR" BEDEUTET...

...MIT SEHR VIEL GELD SEHR WENIGEN MENSCHEN HELFEN.
Wir feiern uns derzeit als neue moralische Großmacht, weil wir - auf unabsehbar lange Zeit - pro Jahr über 30 Milliarden Euro für die Verwaltung, Versorgung und Unerbringung von knapp 1% aller Menschen auszugeben wollen, die weltweit auf der Flucht sind; dabei versorgten wir mit einem Teil dieser über 30 Milliarden Euro auch sehr viele junge Männer, die weder vor Krieg noch vor politischer Verfolgung geflohen sind.
Gleichzeitig kümmern uns die restlichen 99% der Flüchtlinge herzlich wenig - soll sich doch jemand anderes darum kümmern!
Rechnet man die über 30 Milliarden Euro pro Jahr auf jene "echten" Flüchtinge um, die wir bei uns in Deutschland aufgenommen haben, so kann man davon ausgehen, dass wir pro Flüchtling mindestens das zwanzig- bis dreisigfache dessen ausgeben, was für die restlichen 99% der Flüchtlinge pro Kopf zur Verfügung steht.
Anders gesagt: Mit weniger als der Hälfte des Geldes, das wir jedes Jahr hier in Deutschland für Flüchtlinge verballern, könnten wir vor Ort zehn mal mehr Flüchtlingen helfen! Die andere Hälfte könnten wir dafür verwenden, um unser Bildungssystem und unsere Infrastrukturen so aufzustellen, dass wir auch noch in 20 Jahren in der Lage sind, hilfsbedürftigen Menschen weltweit zu helfen.

... MIT SEHR VIEL GELD DEN FALSCHEN HELFEN
Statt dessen senden wir ein eindeutiges Signal in die Welt: Wer unsere Hilfe möchte, der soll gefälligst seinen Arsch hierher nach Deutschland bewegen!
Dabei ist völlig klar, dass es NICHT die Hilfsbedürftigsten dieser Welt sind, die diesem Ruf folgen und zu uns kommen. Denn die Hilfsbedürftigsten dieser Welt zeichnen sich unter anderem ja gerade dadurch aus, dass sie finanziell und/oder körperlich nicht dazu in der Lage sind, mehrere tausend Kilomente zurück zu legen, dafür tausende von Dollar auszugeben, um sich anschließen von uns helfen zu lassen. Statt dessen kommen schlicht diejenigen, die dazu in der Lage sind: Also diejenigen, die sowohl fit genug für den langen beschwerlichen Weg sind, wie auch genügend Geld dafür haben.
Während also eine kleine Zahl vergleichsweise wenig hilfs- und schutzbedürftiger Flüchtlinge (zuzüglich einer unbestimmten Menge an Glücksritter, Kleinkrimmineller und Gotteskrieger) hier in Deutschland mit einem historisch einzigartigen Ressourceneinsatz betüttelt und umsorgt wird, muss sich der große Rest der viel hilfsbedürftigeren Flüchtlinge rund um die Krisenregionen dieser Welt mit einem kläglichen und unzureichenden Rest an humanitärer Hilfe begnügen.

...WÄHREND DIEJENIGEN, DIE BEI DER ECHTEN HILFE DIE HAUPTLAST TRAGEN, VON UNS KAUM UNTERSTÜTZUNG ERHALTEN
Häufig wird vergessen, dass bei nahezu allen Krisen weltweit die Nachbarstaaten die Hauptlast der Flüchtlingshilfe zu leisten haben: 90% aller Flüchtlinge suchen innerhalb des eigenen Landes oder in einem Nachbarstaaten Schutz. Meistens handelt es sich dabei um sehr arme Länder, die für ihre enorme humanitäre Leistung vergleichsweise wenig internationale Unterstützung erhalten.
Möchte man möglichst vielen Flüchtlingen helfen, muss man also den Nachbarstaaten in den Krisenregionen helfen!
Würden westliche Industriestaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, sondern statt dessen mit einem Drittel des dadurch eingesparten Geldes die Anrainerstaaten in Krisenregionen sinnvoll unterstützen, ließe sich dadurch nicht nur die Lebenssituation von sehr viel mehr Flüchtlingen dramatisch verbessern – auch für diese Anrainerstaaten wären Flüchtlinge auf diese Weise nicht mehr Belastung, sondern eine Chance: Denn von den Industriestaaten finanzierte Flüchtlingshilfe vor Ort würde Arbeitsplätze und eine gut bezahlte Nachfrage nach einheimischen Waren und Dienstleistungen schaffen.

...WÄHREND DIE WIRKLICH HILFSBEDÜRFTIGEN DARBEN UND STERBEN
3,1 Millionen Kinder unter 5 Jahre sterben jährlich an Hunger und Unterernährung. Das sind rund 8500 Kinder pro Tag oder alle zehn Sekunden ein Kind.
Nur mal so zum Vergleich: Derzeit geben wir hier in Deutschland über 8000 Euro pro Monat für die Rundumversorgung eines jeden unbegleiteten minderjährigen Flüchtings aus, von denen wir derzeit zig-tausende versorgen. Nicht wenige davon sind übrigens schon lange keine Minderjährigen mehr.
Alleine mit dem Geld, das wir in diesem Jahr für die 42 000 unbegleiteten minderjährige Flüchtlinge ausgegeben haben, die im letzten Jahr zu uns gekommenen sind, könnten wir also theoretisch nicht nur für eine ausreichende Ernährung jener 3,1 Millionen kleinen Kinder sorgen, die in diesem Jahr an Unterernährung gestorben sind, wir hätten sogar noch deren medizinische Versorgung finanzieren können.

WARUM LEISTEN WIR UNS EINE SO FEHLGELEITETE HILFE?
Ich wage zu behaupten: Was wir im Rahmen unserer deutschen "Willkommenskultur" derzeit veranstalten ist die wohl absurdeste Fehlallokation von Hilfsressourcen in der Geschichte der Menschheit!
Da stellt sich natürlich die Frage: Warum machen wir so etwas im Namen der Humanität?
Aus meiner Sicht lässt sich dieser Willkommens-Irrsinn nur durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren erklären:
ERSTENS sorgen wir durch diese Form der Hilfe dafür, dass das Geld bei uns im Land bleibt. Indem wir fast ausschließlich denen helfen, die es bis nach Deutschland geschafft haben, helfen wir also vor allem denen, die uns am meisten am Herzen liegen: uns selbst! Denn das, was ich die "Willkommens-Industrie" nenne, ist inzwischen die wohl am schnellsten wachsende Boom-Branche in Deutschland. Flüchtlingshilfe in Deutschland ist ein Milliarden-Markt!
Die Wahrheit ist also, dass sehr, sehr viele Menschen und caritative Einrichtungen (ganz besonders auch die der beiden großen Kirchen) von der Flüchtlingshilfe profitieren.
ZWEITENS ist für viele mindestens ebenso wichtig, dass der Glaube an die eigene moralische und humanitäre Großartigkeit in der Flüchtlingsarbeit seine praktische Bestätigung finden kann. Das ist auch der Grund, warum Kritik an der Willkommenskultur viel heftigere Reaktionen provoziert, als dies bei anderen gesellschaftspolitischen Kontroversen der Fall ist: Denn wer die Großartigkeit der Willkommenskultur in Frage stellt, der stellt die fragile Gewissheit um die eigene moralische und humanitäre Großartigkeit in Frage!
Es geht eben nicht nur um Hilfe für Flüchtlinge, es geht unter anderem auch (in individuell unterschiedlicher Gewichtung) um ein neu gewonnenes Selbstverständnis, um ein persönlich sinnstiftendes Engagement, um alternative Gesellschaftsentwürfe und Weltanschauungen, aber auch um die Befürchtung, dass eine andere Flüchtlingspolitik womöglich nicht nur besser für Flüchtlinge wäre, sondern auch den Rechtspopulisten besser in den Kram passen würde. Und letzteres wiegt praktisch immer schwerer, als das Schicksal irgendwelcher Flüchtlinge irgendwo ganz weit weg... genau so ticken sie leider, die moralischen Herrenmenschen.

DIE KIRCHE - DER TEMPEL DER MORALISCHEN HERRENMENSCHEN
Müsste Josef mit Frau und Kind heute fliehen, würde die junge Familie ebenfalls ins benachbarte Ausland flüchten. Genau so, wie vor über 2000 Jahren. Genau so, wie es auch heute 90% aller Flüchtlinge tun. Von unseren Kirchen hätten Jesus und seine Eltern deshalb auch keinerlei Hilfe zu erwarten.
Vor diesem Hintergrund wirkt es auf ekelerregende Weise selbstgefällig und pharisäerhaft, wenn in den kirchlichen Predigten das Hohelied auf die deutsche Willkommenskultur angestimmt wird, während die Kritiker dieser Willkommenskultur als unchristlich gebranntmarkt werden. Würde Jesus heute leben, würde er ihn den kirchlichen "Würdenträgern" jene Pharisäer wiedererkennen, mit denen er sich bereits vor über 2000 Jahren herumschlagen musste.
Vor diesem Hintergrund lässt es auch tief blicken, wenn für Gottesdienste allen Ernstes Flüchtlingsboote zu Altären umfunktioniert werden: die Kirchen haben ihn wieder begonnen, den Tanz ums goldene Kalb...

Stephan Eissler, AfD Tübingen?

WEITERE BEITRÄGE ZUM THEMA:
1. THEMA: "Flüchtlingspolitik"
Diese Flüchtlingspolitik ist die wohl absurdesten Fehlallokation von „Hilfsressourcen“ in der Geschichte der Menschheit:
https://www.facebook.com/afdtue/posts/1346655692021069
Diese Flüchtlingspolitik ist narzisstisch und für die wirklich hilfsbedürftigen dieser Welt wenig hilfreich:
https://www.facebook.com/afdtue/posts/1320222671331038
Diese Flüchtlingspolitik tötet Menschen:
https://www.facebook.com/afdtue/posts/1274365292583443
__________________
Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht
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Alt 01.04.17, 22:36   #13
Realist
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2. THEMA: "die Kirchen und die deutsche Flüchtlingspolitik":
Dem Ort, an dem die meisten moralischen Herrenmenschen irrlichtern, habe ich drei eigene Beiträge gewidmet:
Teil I:
HAT DIE KIRCHE ETWAS MIT DEM CHRISTENTUM ZU TUN?
- Eine Polemik anlässlich des 100. Katholikentags -
https://www.facebook.com/afdtue/posts/1220869801266326
Teil II:
FÜR DIE KIRCHEN IST NEHMEN SELIGER ALS GEBEN!
https://www.facebook.com/afdtue/posts/1222102227809750
Teil III:
IHR KÖNNT NICHT GOTT DIENEN UND DEM MAMMON (Matthäus 6 Vers 24)
https://www.facebook.com/afdtue/posts/1237338126286160

Für endverblödete Gutmenschen und Dummdeutsche eine kleine Auswahl an Artikeln über die Kosten der Zuwanderung:

Ifo-Chef Sinn
„Migration ist ein Verlustgeschäft“
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung ist so interpretiert worden, dass die Zuwanderer dem deutschen Staat viel Geld einbringen. Der Ökonom Hans-Werner Sinn weist das zurück. Und legt eine andere Rechnung vor. Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Politik in der Zuwanderungsfrage schwere Versäumnisse vorgeworfen. „So wie die Migration derzeit läuft, läuft sie falsch“, schreibt Sinn in einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (und hier eine Langfassung der Analyse). Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten, kritisierte er. Deutschland sei nach den Vereinigten Staaten das zweitgrößte Ziel von Einwanderern, doch liege es in Hinblick auf die Qualifikation auf einem der letzten Plätze der Statistik.

Das führe dazu, dass die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozialkassen sei. In der Nettobilanz verursache sie dem deutschen Staat mehr Kosten durch Sozialleistungen und andere Ausgaben als sie Einnahmen durch Steuern und Sozialbeiträge bringe. Nach einer neuen Berechnung des Ifo-Instituts kommt Sinn auf eine „fiskalische Nettobilanz je Migrant von minus 1800 Euro im Jahr“. So viel koste ein Migrant im Durchschnitt mehr, als er einbringe. Dies errechneten Wissenschaftler des Ifo-Instituts auf Basis einer aktuellen Bertelsmann-Studie, welche sie aber um nicht berücksichtigte Ausgaben ergänzten.

Politik für Familien mit Kindern
„Angesichts dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik beginnen“, schreibt Sinn in der F.A.Z. Er attackierte auch Medien, welche die Bertelsmann-Studie falsch gelesen und von „Milliarden-Gewinnen durch Zuwanderung“ geschrieben hätten. Auch die Bertelsmann-Studie komme letztlich zu einem negativen Ergebnis mit einem „impliziten Finanzierungsdefizit“ in Höhe von 79.100 Euro je Migrant über die gesamte Zeit, betonte Sinn.

Er forderte, bedürftige EU-Zuwanderer sollten künftig nur noch Sozialleistungen ihres Heimatlandes, nicht des Gastlandes in Anspruch nehmen können. Außerdem müsse Deutschland die Nicht-EU-Zuwanderung besser steuern und auswählen. Dazu solle es ein Punktesystem einführen, das nach der beruflichen Qualifikation, Alter, Gesundheit, Sprachkompetenz und Vermögen auswähle.

Sinn warnt die Deutschen vor dramatischen Verwerfungen durch den Geburtenschwund. „Wollte man die Relation von Alten und Jungen und damit zugleich das relative Rentenniveau und die Beitragssätze zur Rentenversicherung auf dem heutigen Niveau stabilisieren, würden insgesamt 32 Millionen junge Zuwanderer benötigt, die meisten davon wohl aus außereuropäischen Gebieten“, schreibt Sinn. Es sei aber schwer vorstellbar, dass die deutsche Gesellschaft die nötige Kraft und Toleranz für eine solche Massenzuwanderung aufbringe. Schon jetzt sei die Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufnahme der hohen Flüchtlingszahlen begrenzt, wie „Pegida“ und andere Protestbewegungen zeigten, warnte der Ifo-Ökonom.

Deshalb forderte Sinn die deutsche Politik zu einer aktiven Bevölkerungspolitik auf, damit die Kinderzahl wieder steige. Es brauche „eine fundamentale und radikale Änderung der verzerrenden Anreizstrukturen im Steuer- und Rentenrecht zugunsten von Familien mit Kindern“.



900 Milliarden Euro Kosten

http://www.welt.de/wirtschaft/articl...ro-kosten.html

Präsident des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft über "Flüchtlinge"

https://www.youtube.com/watch?v=iutES46C-8k

Hans-Werner Sinn über Kosten der Flüchtlinge, Euro-Krise, Negativ-Zins - 11.3.2016

https://www.youtube.com/watch?v=AabgNj3gOak

Sarrazin hat seine Zukunftsprognose bezüglich der Kosten des Flüchtlingstsunamis nach oben korrigiert und fordert ein Misstrauensvotum gegen Merkel.

Sarrazin: Flüchtlingskosten: 1,5 Billionen. Misstrauensvotum gegen Merkel

http://www.compact-online.de/sarrazi...-gegen-merkel/

Auch im neuen Jahr lügen uns die politischen Eliten und ihre devoten Hofschranzen aus der hiesigen Konformistenpresse weiterhin rotzfrech ins Gesicht. Und die Lügen werden immer dreister. In einem Artikel im Tagesspiegel durfte Frank Ulrich Montgomery, seines Zeichens Präsident der deutschen Ärztekammer, vor Kurzem ungeprüft und unwidersprochen die Behauptung in die Welt setzen, die Kosten für die medizinische Behandlung von sogenannten "Flüchtlingen" wären "ein Viertel niedriger" als die von Deutschen. Migranten seien "übernormal gesunde Menschen", so der Ärztepräsident. Jetzt kommt heraus: Alles gelogen! Die tatsächlichen Kosten liegen 70% über denen von Deutschen.

http://cs633225.vk.me/v633225232/20fa2/UMwCjujOn_8.jpg

Derzeit werden Minderjährige, die ohne Eltern oder andere Verwandte nach Deutschland kommen, in dem eigentlich für wenige Kinder aus verwahrlosten Familien konzipierten System der Jugendhilfe betreut. Je nach Bundesland belaufen sich die Kosten pro Minderjährigen und Jahr auf 40.000 bis 60.000 Euro. "Die Regelsätze sind zu hoch", findet Söder. Die Versorgung könne kostengünstiger gestaltet werden. "Es kann nicht sein, dass am Ende ein deutscher Rentner weniger vom Staat erhält, als ein unbegleiteter Jugendlicher kostet."

http://www.politikarena.net/showthre...=39684&page=10

Das Geschäft mit den Flüchtlingen - Kosten bei Kommunen außer Kontrolle - Frontal 21 - ZDF HD

https://www.youtube.com/watch?v=el76K06963E

Udo Ulfkotte Das Geschäft mit den Flüchtlingen - Asylindustrie Linz - Teil 1

https://www.youtube.com/watch?v=_YSKe50sII4

Udo Ulfkotte Das Geschäft mit den Flüchtlingen - Asylindustrie Linz - Teil 2

https://www.youtube.com/watch?v=Hd1GYZyRlfQ

Udo Ulfkotte Das Geschäft mit den Flüchtlingen - Asylindustrie Linz - Teil 3

https://www.youtube.com/watch?v=aA6Kz92updc


+++ Mindestens 50 Mrd Euro für illegale Zuwanderer? +++

Das Integrationsgesetz ist beschlossen. Die Regierung stellt insgesamt rund 100 Mrd. Euro zur Verfügung.
Man verwendet gerne den Begriff "Flüchtlinge", um beim Bürger eine höhere Akzeptanz der Belastungen zu erreichen. Tatsächlich wurden von den bis zu 1,5 Mio Menschen, die in 2015 nach Deutschland kamen, nur rund 1 Mio registriert. Davon wiederum haben weniger als die Hälfte (477.000) einen Asylantrag gestellt.

Was bleibt ist die Tatsache, dass es sich hier also insgesamt um rund 1 Mio illegale Einwanderer handelt, für die nun jede Menge Geld zur Verfügung gestellt und unser Sozialsystem extrem belastet werden soll!

Nicht berücksichtigt dabei die Tatsache, dass sehr viele der Asylverfahren nicht mit einer Anerkennung als Flüchtling beendet werden!

Nicht berücksichtigt dabei auch die Tatsache, dass sich unsere Regierung bei Kalkulationen regelmäßig "verrechnet" und die tatsächlichen Kosten am Ende meist das 2-4fache betragen!

Das ganze Konstrukt ist sowieso ein reines Lügenkonstrukt: Ohne Deutschkenntnisse kein Bleiberecht, heißt es da z. B. Das wird aber erfahrungsgemäß weitgehend ohne Konsequenzen bleiben, wie man schon jetzt bei der aktuellen Praxis abgelehnter Asylbewerber sieht. Nicht zu vergessen: Es handelt sich hier um illegale Einwanderer!

Die AfD wiederholt ihre seit 2013 bestehenden Forderung, keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme zuzulassen!

Es ist Zeit für Veränderungen! Zeit für die ?#?AfD?!

https://www.facebook.com/Dr.Frauke.P...type=3&theater

http://www.dw.com/de/milliarden-f%C3...nge/a-19268714

Heil Asylindustrie! Heil Caritas!

Ifo-Chef Sinn warnt
Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro
Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich hilft. Stattdessen warnt der Ifo-Chef vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen - auch mit Zäunen an den Grenzen.

http://m.focus.de/finanzen/videos/if...d_5327945.html

Die Kosten der Asylkrise kommen nun langsam aber sicher beim Bürger an.
http://www.focus.de/finanzen/kranken...d_5732978.html
https://jungefreiheit.de/politik/deu...teigen-weiter/

Natürlich gab es auch vor 2015 und dem großen Flüchtlingsansturm Sozialkürzungen und Steuererhöhungen. Es gab auch vor 2015 Umvolkung und Masseneinwanderung. Vor vielen Jahren gab es auch einmal 2 Jahre Arbeitslosengeld und nicht wie heute nach einem Jahr ALG2 Taschengeld. Vor vielen Jahren hat Kanzlerversager Schröder mal gesagt, dass es ungelernte Hilfsarbeiter in Zukunft schwer in Deutschland haben werden. Was macht die dumme Hexe aus der Uckermark? Sie importiert ungebildete, fremdländische Invasoren, die wir nicht auf dem Arbeitsmarkt gebrauchen können und durchfüttern müssen. Vielleicht sollten die deutschen Überfremdungsfanatiker mal einen Bildungsurlaub in Japan machen und sich ansehen, wie toll ein Land ohne Masseneinwanderung funktioniert.
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Sahra Wagenknecht
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Alt 01.04.17, 22:37   #14
Realist
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22.12.03 15:29 Uhr

Schröder: Einfache Arbeiter haben keine Zukunft

Bundeskanzler Gehard Schröder hat sich heute zu der wirtschaftlichen Lage besorgt geäußert. Seiner Meinung nach haben die einfachen Arbeiter in Deutschland keine Zukunft mehr.

Durch die vielen Kündigungen von Arbeitern seitens der deutschen Unternehmen und der Verlegung von Arbeitskräften ins Ausland lasse sich dieser negative Trend auch nicht in Zukunft aufhalten.

Deutschland ist nicht in der Lage, mit den asiatischen oder osteuropäischen Niedriglohngebieten mitzuhalten, wie Außenhandels-Boss Anton Börner (BGA) mitteilte.

http://www.shortnews.de/id/493204/sc...keine-zukunft#


Fachkräftemangel, Überalterung, fehlendes Wirtschaftswachstum – mit diesen Vokabeln fegt der Mainstream seit geraumer Zeit jede Debatte über das Für und Wider der unkontrollierten Migration vom Tisch. Ohne Flüchtlinge keine Fachkräfte, ohne Fachkräfte kein Wachstum, ohne Wachstum drohen Armut und die ganz große Rentenkatastrophe – so das ständig wiederholte Mantra. Unser Volk, so warnen die Demografen, sterbe langsam aus und müsse daher zügig durch junge Migranten aufgefrischt werden, um den Standort Deutschland zu erhalten – dabei meinen sie wohl eher die Boni der Banker. Es ist die wohl am stärksten ignorierte Facette der andauernden Flüchtlingsdebatte: Hinter der gutmenschlichen Asylromantik verstecken sich knallharte Wirtschaftsinteressen. Die Leidtragenden sind nicht
nur die deutschen Steuerzahler, sondern auch die Flüchtlinge. Die werden die Billiglohnsklaven stellen, die dazu benutzt werden, den deutschen Arbeitsmarkt für die totale Globalisierung fit zu machen – und alle Sozialstandards sturmreif zu schießen.

http://www.compact-online.de/das-mul...armungsprogram

Migranten, Flüchtlinge, Asylanten usw sind nicht Krimineller als der autochthone Deutsche, so predigen es jeden Tag die Systembüttel. Ok, fragen wir mal das BKA zum Jahr 2015. Das ist jenes Jahr, in dessen letzten Quartal überdurchschnittlich viele "Jene, die erst seit Kurzem hier wohnen", in die BRD "einreisten". So denn:

Im Jahr 2015 verübten Migranten in Deutschland 208.344 Verbrechen. Dabei reden wir wohlgemerkt von erfassten Migranten, also ohne

Zitat:
Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt,
Des weiteren werden keine

Zitat:
ausländerrechtlichen Verstöße)
erfasst.

Quelle: BKA
https://www.bka.de/SharedDocs/Downlo...rung_2015.html
Wir gucken:

Zuerst bitte folgende Excel Tabelle (Tabelle 01) des BKA öffnen. Darin steht schon in der ersten Zeile (ganz rechts): 38,5 % aller Straftaten begehen Nicht-Deutsche.

Tabelle BKA
https://www.bka.de/DE/AktuelleInform....html?nn=51356
Bei genauer Analyse der offiziellen Daten des BKA ergibt sich folgendes Gesamtbild:

- 38,5 % aller Tatverdächtigen waren Ausländer (ohne
deutschen Pass) bei allen Straftaten

- Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen Ausländern in Deutschland war somit um 305 % [(38,5/9,5 – 1) * 100 %] höher als der Anteil der deutschen Tatverdächtigen an allen Deutschen.

Anteil Ausländer für ausgewählte Straftaten:

Gewaltkriminalität insgesamt (181.386 Fälle): 33,2%

Mord und Totschlag (2.116 Fälle): 36,1 % Totschlag und Tötung auf Verlangen §§ 212, 213, 216 StGB : 39,3 %

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: 33,1 %

Diebstahl unter erschwerenden Umständen: 43,3 %

Problemnationen Jahr 2015 (Straßenkriminalität):

- Ägypten, Algerien, Libyen, Tunesien: Um +1228,83% höhere Häufigkeit als Deutsche

- Marokko: Um +494,59% höhere Häufigkeit als Deutsche

- Syrer: Um +219,37% höhere Häufigkeit als Deutsche

- Afghanen: Um +168,53% höhere Häufigkeit als Deutsche

Unter Berücksichtigung der tatsächlich aufgeklärten Straften (begangen durch Flüchtlinge in Höhe von 142.500 (Jan-Juni 2016) können wir bis Ende 2016 hochrechnen (also 12 Monate ink. Hochrechnung auf Grund nicht aufgeklärter Fälle): 392.040 Straften auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten

Das bedeutet:

Die Häufigkeit von Straftaten bei der Gruppe der Zuwanderer ist 466 % höher als in der Vergleichsgruppe Deutsche (Deutsche Staatsangehörigkeit). Bei Berücksichtigung von Migrationshintergrund wäre der Unterschied vermutlich noch extremer, da die Kriminalität der ethnisch-deutschen noch geringer wäre.

Kleiner Nachtrag und Korrektur zu den Verhältnissen zwischen Ausländern und Deutschen:

Bei 73.670.620 Deutschen und 7.733.380 Ausländern ergibt sich folgendes Bild:

Deutsche Straftäter = 1.457.172

Ausländische Straftäter = 911.864

Quotient = (911.864/7.733.380) / (1.457.172/73.670.620) = 5,96

Betrachtet man die zwei Gruppen getrennt, Deutsche und Nicht-Deutsche, so sind Nicht-Deutsche 6 mal so häufig straffällig.

Bei Berechnung des Quotienten ohne Berücksichtigung von unerlaubter Einreise (wie bei Flüchtlingen), dann kommt man zu folgendem Ergebnis:

Ausländische Straftäter = 911.864-375.387 = 536.477

Quotient = (536.477/7.733.380) / (1.457.172/73.670.620) = 3,51

Das gleich nochmal als Update für die Betrachtung der verschiedenen Nationen bei Straßenkriminalität:

Ägypten, Algerien, Libyen, Tunesien: 1685 %

Marokko: 754 %

Syrer: 405 %

Afghanen: 340 %

Konklusion: In den Medien wird immer wieder betont, dass die eigentliche Problemgruppe die Nordafrikaner seien. Das stimmt, aber die Syrer und Afghanen sind ebenso 4 bzw. 3,5 mal mehr straffällig als Deutsche. Und hier muss man berücksichtigen, dass die Daten aus 2015 stammen, wo die meisten Syrer und Afghanen erst in der zweiten Jahreshälfte kamen, die Beobachtungsperiode nur halb so groß war (6 statt 12 Monate).
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Sahra Wagenknecht
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Alt 01.04.17, 22:41   #15
Realist
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Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Multikulti scheiße ist:

http://www.politikarena.net/showthre...865#post900865

Viele Migranten sind dagegen:

http://www.politikarena.net/showthread.php?t=39827

Wir haben wachsende Probleme und Konflikte durch den Multikultischwachsinn:

http://www.politikarena.net/showthread.php?t=42170
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Alt 01.04.17, 22:59   #16
ces
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ces ist auf einem guten Weg.
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
auf solche provokationen springt hier kaum noch jemand an.
pech gehabt.
Das war nicht als solche gedacht. Die Probleme der Zuwanderung sind aber doch eher gering. Auch wenn hier und da mal ein Flüchtling eine Straftat begeht. Wir haben auch unser Kontingent in der Kleinstadt. Die wohnen nicht ganz weit von mir und ich sehe sie oft in kleinen Gruppen oder Einzeln wenn sie vom Supermarkt kommen oder in die Innenstadt gehen. Ich sehe das sie sich genauso wie ich über die ersten warmen Tage und die Sonne freuen. Guck sie dir mal richtig an, größtenteils harmlos.
ces ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.17, 23:02   #17
ces
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ces ist auf einem guten Weg.
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Zitat von Praia61 Beitrag anzeigen
Ist das Pitt dieser Idiot ?
Nein ich bin der Messias der in das Forum gekommen ist um euch Menschenliebe und Abkehr von deutscher Abeitswut zu predigen.
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Alt 01.04.17, 23:06   #18
Realist
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Merkel fordert die illegalen Einwanderer auf, auch die ländlichen Gebiete zu bereichern und nicht alle in die Großstädte zu streben. Desweiteren verkündet sie: "Wir als Deutsche müssen offen sein. Man müsse verstehen, dass die Flüchtlinge aus einer fremden Welt mit anderen Gebräuchen und Traditionen kämen und deshalb mit Verständnis sowie Interesse auf sie zugehen."
Um es auf den Punkt zu bringen. WIR müssen weder offen sein, noch Verständnis aufbringen UND wenn wir fremde Gebräuche und Traditionen kennenlernen wollen, dann bereisen wir die Länder, in denen diese Gebräuche und Traditionen gepflegt werden. Aus diesem Grund gibt es auch überhaupt keine Veranlassung, mit Verständnis oder gar Interesse auf die "Gäste ohne Einladung" zuzugehen.

http://www.focus.de/politik/videos/v...ource=facebook
__________________
Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht
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Alt 01.04.17, 23:14   #19
ces
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Merkel fordert die illegalen Einwanderer auf, auch die ländlichen Gebiete zu bereichern und nicht alle in die Großstädte zu streben. Desweiteren verkündet sie: "Wir als Deutsche müssen offen sein. Man müsse verstehen, dass die Flüchtlinge aus einer fremden Welt mit anderen Gebräuchen und Traditionen kämen und deshalb mit Verständnis sowie Interesse auf sie zugehen."
Um es auf den Punkt zu bringen. WIR müssen weder offen sein, noch Verständnis aufbringen UND wenn wir fremde Gebräuche und Traditionen kennenlernen wollen, dann bereisen wir die Länder, in denen diese Gebräuche und Traditionen gepflegt werden. Aus diesem Grund gibt es auch überhaupt keine Veranlassung, mit Verständnis oder gar Interesse auf die "Gäste ohne Einladung" zuzugehen.

http://www.focus.de/politik/videos/v...ource=facebook
Doch wieso nicht ich find das gut, hoffentlich kommen sie bald. Ist doch gut wenn die Nazischweine vom muffigen Schützenverein nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Man könnte hier vielleicht eine multikulturelle Wandergruppe gründen?!
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Alt 01.04.17, 23:24   #20
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Doch wieso nicht ich find das gut, hoffentlich kommen sie bald. Ist doch gut wenn die Nazischweine vom muffigen Schützenverein nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Man könnte hier vielleicht eine multikulturelle Wandergruppe gründen?!
Ich kann hier auf dem Land gut auf die Verpes**** durch Invasoren verzichten. Mir reicht es schon voll und ganz, dass ich wie jeder andere auch bis zu 500 Euro jährlich nur für den derzeitigen Asylbewerbertsunami berappen muß.
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Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht

Geändert von Realist (01.04.17 um 23:30 Uhr)
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