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Alt 04.05.17, 03:03   #1
Sunny
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Zitat:
...Merkels Mehrwertsteuer-Staat: Was passiert mit dem Geld des Volkes ?

Interview mit Prof. Albrecht Goeschel (Staatl. Universität Rostov)
Das Interview führte eine Autorengemeinschaft der Accademia ed Istituto per la Ricerca Sociale Verona.

Frage:
Herr Professor, wieder haben Sie uns vor diesem Interview einen Text zum Lesen gegeben. Titel: „Mehrwertsteuer: Das Geld des Volkes?“. Der Text soll im Herbst in „Tumult“ veröffentlicht werden. Warum erst im Herbst?

Goe.:
Im Herbst deshalb, weil nach den Wahlen für die Berliner Glaskugel voraussichtlich wieder eine GroKo auf der Regimebank hocken wird und dann wird genau die Steuer erhöht werden, von der keiner redet.

Frage:
Von welcher Steuer reden Sie denn ?

Goe.:
Das war jetzt wohl eine Falschfrage. Bevor Sie darauf eine Echtantwort bekommen, frage ich Sie: Ist Ihnen schon aufgefallen, dass seit einigen Wochen in der Wahrheitspresse das Thema „Einkommensteuer“ enorm aufgeblasen wird ?

Eine Steuer, die nur 7-8 Prozent der gesamten Steuereinnahmen ausmacht und die zur Hälfte von nur 5 Prozent der Einkommensteuerzahler, also von Spitzenverdienern finanziert wird, ist das Medienthema Nummer Eins im Steuertheater. Warum ? Nicht weil in der Tat die so genannte Progression ein Verarmungsrisiko auch für gut verdienende Lohn- und Gehaltsempfänger etwa bei den Exportkonzernen ist, sondern weil damit zwei andere, wirkliche Probleme kaschiert werden können.

Frage:
Jetzt haben wir schon drei Fragen: Welche Steuer ist die allseits beschwiegene? Und von welchen beiden Steuerproblemen wird mit dem aktuellen Steuergedöns abgelenkt ?

Goe.:
„Allora“ – fangen wir an. Zur ersten Frage. Beschwiegen wird die Mehrwertsteuer. Diese macht mittlerweile über 30 Prozent aller Steuereinnahmen aus und sie wird vom kleinsten Baby, vom frechsten Schüler, von der ältesten Oma bei allem bezahlt, was die täglich so brauchen, damit sie über die Runden kommen. Bezahlt wir diese Steuer auch von allen Niedriglöhnern, Krankengeldbeziehern, Dauerarbeitslosen und Altersrentnern etc. bei jedem noch so dürftigen Einkauf. Das läuft so seit den einhun- dert Jahren, in denen die Mehrwertsteuer von 0 Prozent Anteil an den Staatseinnahmen auf heute über 30 Prozent Anteil an den Staatseinnahmen angewachsen ist.
Die Mehrwertsteuer – das ist das Geld des Volkes.

Frage:
Und was hat das Einkommensteuergeblöke jetzt damit zu tun ?

Goe.:
In der Finanzgeschichte der Bundesrepublik Deutschland gehört es seit deren Gründung zur „Staatskunst“, Steuervergünstigungen für Unternehmen, Großvermögen und Hocheinkommen möglichst mit Mehrwertsteuerbelastungen für die einfachen Leute „gegenzufinanzieren“. Der Begriff sagt schon alles: „Gegenfinanzieren“ bedeutet meistens gegen das Volk und die abhängigen Klassen finanzieren. Damit die Regimes das möglichst problemlos über die Bühne bekommen, braucht es Phrasendonner und Ideologienebel. Der wird mit den Arien zur Einkommensteuerprogression gerade produziert.

Frage:
Gibt es Beispiele aus der Finanzgeschichte der BRD ?

Goe.:
Die beiden übelsten Bubenstücke einer Bereicherung der Wirtschaftsunternehmen, Großvermögen und Hocheinkommen auf Kosten des Volkes und der abhängigen Klassen waren die Phasen der west-deutschen „Währungsreform“ von 1948 und des deutsch-deutsche „Einigungsvertrages“ von 1990.

Im Nachgang zur „Währungsreform“ wurden vom Duo Adenauer-Erhard vor allem den Unternehmen enorme Abschreibungsvergünstigungen für den Kapitalausbau gewährt. Die entsprechenden Steuerausfälle mussten die Leute mit einer von 3 auf 4 Prozent erhöhten Mehrwertsteuer berappen. Das ganze Theater hieß „Soziale Marktwirtschaft“.

Die Nummer zwei lief unter Kohl-Waigel und hieß „Wiedervereinigung“. Auch hier wurden der Wirtschaft, den Großvermögen und den Hochverdienern enorme Steuervorteile bei Produktivinvestitionen und Immobilien-Spekulationen im Anschlussgebiet eingeräumt und im Gegenzug die Mehrwertsteuer im Jahre 1993 auf 15 Prozent und im Jahre 1997 auf 16 Prozent erhöht.

Frage:
Das war jetzt das Problem der Reichenbereicherung durch Mehrwertsteuererhöhung. Welches ist das zweite Problem, das mit der Einkommensteuerdebatte kaschiert wird ?...
Alles lesen:
https://lupocattivoblog.com/2017/05/...ld-des-volkes/

Ich denke, D bzw. "die Untertanen der Königin" werden sich nach der Wahl (wieder eine GroKo) noch die Augen reiben, was da Alles auf sie zu kommt
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Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen (F. Schiller)
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Alt 04.05.17, 09:50   #2
opppa
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Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer gibts nicht) ist der erfolgreiche Versuch der ReGIERungen, sicherzustellen, daß nicht nur alle, die Einkommensteuer zahlen, zur Finanzierung der Staatsausgaben herangezogen werden.

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Alt 04.05.17, 12:24   #3
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Zitat:
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Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer gibts nicht) ist der erfolgreiche Versuch der ReGIERungen, sicherzustellen, daß nicht nur alle, die Einkommensteuer zahlen, zur Finanzierung der Staatsausgaben herangezogen werden.

Zur Erläuterung:

Es gibt zwei Verfahren, die Verbrauchssteuer einzuheben, die unter der Bezeichnung "Umsatzsteuer" laufen. Zumindest in Österreich war die Umsatzsteuer bei jedem Zwischenhandel und dann nochmals beim Verkauf an den Endverbraucher zu entrichten. Der Prozentsatz war entsprechend niedrig, weil er ja mehrmals zu entrichten war.

Irgendwann, als der Beitritt zur EWG/EG/EU für den Normalverbraucher noch nicht absehbar aber die Vorbereitung auf den Anschluss bereits angeordnet war, wurde in Österreich auf die sogenannte "Mehrwertsteuer" umgestellt, die in Österreich unter der Abkürzung "Mwst." läuft. Sie ist natürlich auch eine Umsatzsteuer, wird aber erst beim Verkauf an den Endverbaucher als Prozentsatz vom Verkaufspreis entrichtet. Das fortschrittliche Österreich stieg damals mit 14 % ein, als Deutschland erst auf 11 % war, soweit ich mich entsinne. Damit wurde sie von der Anzahl der Zwischenhändler unabhängig, und die gerade aufkommenden Supermarktketten, die weniger Zwischenhandel benötigten, waren im Vorteil. Für die Großhändler wurde es allerdings enger.
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Alt 04.05.17, 12:47   #4
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Eine Steuer fürs "sich am existieren halten", unfassbar eigentlich
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Alt 04.05.17, 13:21   #5
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Zitat:
Zitat von Mirage Beitrag anzeigen
Eine Steuer fürs "sich am existieren halten", unfassbar eigentlich
Diese Beurteilung ist nicht ganz einfach. Warum zahlt z. B. jemand umso mehr Lohn/Einkommensteuer, je mehr er reell arbeitet (z. B. Überstunden oder Zweitjob)? Das macht das Arbeiten weniger lohnend. Etwas anderes ist es, wenn ein Unternehmer oder Manager ein Zehnfaches oder noch viel mehr eines ehrlichen Arbeiters heimschleppt, obwohl er nicht um so viel mehr arbeiten kann. Von Politikern, die sich ihr Einkommen praktisch selbst aufbürden, möchte ich da gar nicht reden.

Umsatzsteuer sollten eigentlich die Händler zahlen, denn sie machen ja den Umsatz und beziehen daraus Gewinn. Aber sie beziehen den Umsatz ja vom Konsumenten, der damit letztlich auch die Umsatzsteuer zahlt. Alles, was bezahlt wird, zahlt letztlich der, der wertschöpft. Man müsste das System grundsätzlich korrigieren und die Steuersätze entsprechend gegeneinander abwägen, dass nicht persönliche Leistung bestraft und Maßlosigkeit womöglich belohnt wird. Aber gerade die ist ja erwünscht, weil sie die Hure Wirtschaft in Schwung hält, an deren Titten viele mitschmarotzen.
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Alt 04.05.17, 13:37   #6
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Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Diese Beurteilung ist nicht ganz einfach. Warum zahlt z. B. jemand umso mehr Lohn/Einkommensteuer, je mehr er reell arbeitet (z. B. Überstunden oder Zweitjob)? Das macht das Arbeiten weniger lohnend. Etwas anderes ist es, wenn ein Unternehmer oder Manager ein Zehnfaches oder noch viel mehr eines ehrlichen Arbeiters heimschleppt, obwohl er nicht um so viel mehr arbeiten kann. Von Politikern, die sich ihr Einkommen praktisch selbst aufbürden, möchte ich da gar nicht reden.

Umsatzsteuer sollten eigentlich die Händler zahlen, denn sie machen ja den Umsatz und beziehen daraus Gewinn. Aber sie beziehen den Umsatz ja vom Konsumenten, der damit letztlich auch die Umsatzsteuer zahlt. Alles, was bezahlt wird, zahlt letztlich der, der wertschöpft. Man müsste das System grundsätzlich korrigieren und die Steuersätze entsprechend gegeneinander abwägen, dass nicht persönliche Leistung bestraft und Maßlosigkeit womöglich belohnt wird. Aber gerade die ist ja erwünscht, weil sie die Hure Wirtschaft in Schwung hält, an deren Titten viele mitschmarotzen.
Deine Lösungsansätze finde ich gut
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Alt 04.05.17, 17:47   #7
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Ich denke, D bzw. "die Untertanen der Königin" werden sich nach der Wahl (wieder eine GroKo) noch die Augen reiben, was da Alles auf sie zu kommt
Sunny, hör endlich auf alles unreflektiert zu zitieren.

Einkommenssteuer hart verschiedene Erhebungsformen und der liebe Herr Goeschel sollte erstmal sich mit Steuerrecht befassen bevor er so ein Dünnschiss von sich lässt:

Lohnsteuer, Kapitalertragssteuer sind nur zwei Erhebungsformen der Einkommenssteuer.

Selbst dir müsste jetzt klar sein, dass der Herr Goeschel Stuss schreibt.
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Alt 04.05.17, 18:40   #8
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Zitat:
Zitat von Solarer_Resident Beitrag anzeigen
Sunny, hör endlich auf alles unreflektiert zu zitieren.

Einkommenssteuer hart verschiedene Erhebungsformen und der liebe Herr Goeschel sollte erstmal sich mit Steuerrecht befassen bevor er so ein Dünnschiss von sich lässt:

Lohnsteuer, Kapitalertragssteuer sind nur zwei Erhebungsformen der Einkommenssteuer.

Selbst dir müsste jetzt klar sein, dass der Herr Goeschel Stuss schreibt.
Dann widerlege ihn hier doch mal
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https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I...ature=youtu.beWenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Brecht)

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Alt 04.05.17, 19:27   #9
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Zitat:
Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
Dann widerlege ihn hier doch mal
Er spricht davon, dass die Einkommenssteuer nur 7-8 % des Steuereinkommens ausmacht, dabei benutzt er den Begriff veranlagte Einkommenssteuer auch noch falsch.

Wie bereits gesagt sind Lohn- und Kapitalertragsteuern sind Erhebungsarten der Einkommenssteuer. Ich brauche den Herrn nicht zu widerlegen, dass tut schon das Einkommenssteuergesetz z.B. schon die §§ 1, 3 und 19.
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Alt 04.05.17, 19:33   #10
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Zitat von Solarer_Resident Beitrag anzeigen
Er spricht davon, dass die Einkommenssteuer nur 7-8 % des Steuereinkommens ausmacht, dabei benutzt er den Begriff veranlagte Einkommenssteuer auch noch falsch.

Wie bereits gesagt sind Lohn- und Kapitalertragsteuern sind Erhebungsarten der Einkommenssteuer. Ich brauche den Herrn nicht zu widerlegen, dass tut schon das Einkommenssteuergesetz z.B. schon die §§ 1, 3 und 19.
Da unterliegst Du einem Irrtum lieber Resident. Du solltest Dich mal etwas genauer mit dem Gesetz befassen
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