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Alt 07.02.17, 14:13   #1
ABAS
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ABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein ForengottABAS ist ein Forengott
Standard Die Endloesung des Fluechtlings- und Zuwandererdilemmas

Meinereiner hat aufgrund seiner Genialitaet die Endloesung aus dem
bestehenden Fluechtlings- und Zuwandererdilemma erdacht:

Die westlichen Industrienationen muessen auf ihren Diebestouren und
Bodenschatzraubzuegen in den Laendern ihrer Begehrlichkeiten nicht
mehr die Luegen vorwandigen Einstehens fuer " Freiheit " " Demokratie "
und " Menschenrechte " verbreiten, sondern nur die Luegen aendern.

Haben die finanz- und wirtschaftsfaschistischen, kapitalistichen, westlichen
Industriestaaten mal wieder ein Land in den Buergerkrieg gestuerzt damit
eine westlichen Marionette eingesetzt werden kann, die dafuer Sorge traegt
das die wertvollen Bodenschaetze nicht zu Weltmarktpreisen sondern fuer
" umme " den westlichen Konzernkraken zugeschanzt werden, sollte in der
Bevoelkerung des ausgebeuteten Landes in Umlauf gebracht werden das
die Invasoren aus dem Westen neben Bodenschaetzen und Rohstoffen die
Ressourche Mensch als Arbeits- und Sexsklaven nimmt.

Damit das Volk in den ausgebeuteten Laendern die Kampagne nicht als eine
aufgebaute Luegenkulisse enttarnt sondern fuer wahr haelt, muessen einige
Soldaten westlicher Laender als Spezialeinheiten zur " Skalvenfaengerei "
ausgebildet und vor Ort in den operativen Einsatz gebracht werden und im
oeffentlichen Raum auf " Sklavenjagd " gehen.

Gleichzeitig wird in den korrupten Medien des Landes verbreitet das in den
westlichen Laendern keine " Freiheit " und " Demokratie " bestehe sondern
es sich feudalistische, finanz- und wirtschaftsfaschistische System seien, die
Gesindehaltung und die Versklavung von Menschenmaterial praktizieren.

Wird die Kampagne richtig durchgefuehrt spricht sich das breit und tief in der
Bevoelkerung des jeweiligen Landes herum und jeder der Buerger dort hat
Angst von westlichen Invasoren gefangen, verschleppt und versklavt zu werden.
Das fuehrt dazu das Bevoelkerung der betroffenen Laender sich nicht mehr
freiwillig auf den Weg nach Europa macht
, weil kein Mensch begibt sich aus
eigener Entscheidung in die Sklaverei.
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Alt 07.02.17, 15:11   #2
dscheipi
all u know is wrong
 
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Zitat:
Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
...
weil kein Mensch begibt sich aus
eigener Entscheidung in die Sklaverei.

doch, du musst es nur anders nennen.

kennst du mark twain/tom sawyer, huck finn nicht?


da gibt es u.a. diese szene am gartenzaun...
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lachende melancholiker zürnen nicht.


bin weder am bandenwesen noch am königsspiel interessiert, bitte von entspr. abstand nehmen

meine beiträge sind ausschließl. mein geistiges eigentum. fehlinterpretationen gehen ausschl. zu lasten des lesers


Neolib ist scheisse, raus aus der EU
www.youtube.com/watch?v=RtypgSOZUIc


Durch Gottes Gnaden mit chron. vaginaler Überlegenheit ausgestattet


stille treppe: nathan, denkmal/umvolker


bitte keine freundschaftsanfragen
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Alt 07.02.17, 19:26   #3
eboshi
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Wenn man bedenkt wie schnell und um jeden Preis die Flüchtlinge integriert und eingebürgert werden sollen...Es geht um Stückzahl, alles andere unwichtig.

Die Flüchtlinge (zumindest die, die etwas Gryps haben) möchten zuerst sich ein wenig bei den humanitären Sozialdemokraten erholen, die Frage in Deutschland für immer hängen zu bleiben oder ein Deutscher zu werden in Eilverfahren juckt weder einen politischen noch wirtschaftlichen Flüchtling.

Bei einer Talkshow hat die AfD simple Frage gestellt, ob und wann nach Ende des Syrien Krieges die Flüchtlinge ausgeladen zurück in ihre Heimat werden.
Die rot-grüne Genossen haben erstaunt geglotzt, wurden ganz nervös und stritten es ab, daß nach dem Krieg ihre "neue menschen" nach Syrien "rausgelassen" werden dürfen, denn dort könnten sich weder selbst verwirklichen noch in würde leben und sogar des-integrieren und radikalisieren.

Die werden keinen mehr raus lassen zurück...
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 07.02.17, 19:45   #4
Leila
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Zitat:
Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
[…]
Lieber ABAS!

„Woran sich Eritreer in der Schweiz die Zähne ausbeissen“: Eine herzzerreißende Gutenachtlektüre, aus der ich Dir zwei, drei Sätze vorlese:
Mengis Uqbe leidet. Sein Rücken schmerzt, er sieht nur noch schlecht, langes Sitzen bereitet ihm Mühe. Dabei ist er erst 50 Jahre alt. Seine Schmerzen sind nicht nur körperlicher Art. Fast noch mehr leidet er darunter, dass ihm seine Sozialberaterin das alles nicht glaubt.“

Mengis Uqbe ist seit acht Jahren in der Schweiz.“

„Zu den Behörden hat Uqbe ein schwieriges Verhältnis. Er nimmt sie als Einheit wahr, deren Schaffen er nicht durchschaut und die willkürliche Entscheide trifft. Was auch damit zu tun hat, dass er nur wenig Deutsch spricht.“
Was das „Staatssekretariat für* Migration SEM“ über „Asylsuchende aus Eritrea“ verlautbaren ließ.

Gruß von Leila

* Ich schlage die Schaffung eines Staatssekretariates gegen Migration vor.
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Alt 07.02.17, 19:51   #5
Leila
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Zitat:
Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Wenn man bedenkt wie schnell und um jeden Preis die Flüchtlinge integriert und eingebürgert werden sollen […]
Zu bedenken wäre auch, wieviele der Flüchtlinge sich überhaupt integrieren wollen.
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Alt 07.02.17, 22:26   #6
eboshi
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Zitat:
Zitat von Leila Beitrag anzeigen
Zu bedenken wäre auch, wieviele der Flüchtlinge sich überhaupt integrieren wollen.
Wenn ich Flüchtling wäre hätte ich mir das auch gründlich überlegt, Hand aufs Herz.

Es ist einfach nicht selbstverständlich, von einem Asylanten oder insbesondere einem Kriegsflüchtling zu erwarten daß er in seine Heimat nicht zurück kehren möchte. Vielleicht braucht er nur x Tausend Euros um zerbombtes Dach seines Hauses zu reparieren.
Naja, die "sexuell verfolgten" sind natürlich was anderes, die möchten bleiben und brauchen sich nur so zu geben wie sie sind, schon Peter Maffay's Diktum bestanden

Übrigens in einem auf den Kopf gestellten sozialistisch gesinnten Land wie BRD sind zu viele seltsame ideologische Anforderungen die einem Mann auch diese Aufgabe erschweren, keine Jobs aber unendliche Integrationsseminare? Die kriegen zwar dafür die Sozialhilfe aber es ist schon mehr als fraglich wenn sie dafür unter Restriktionen wie Kinder zu Kommunisten umerzogen werden sollten.
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Alt 07.02.17, 22:32   #7
Der Gast
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Zitat:
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Endloesung
Wo nur habe ich diese Vokabel bloß schon einmal gehört ...?
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Alt 07.02.17, 22:41   #8
eboshi
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Zitat:
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Lieber ABAS!

„Woran sich Eritreer in der Schweiz die Zähne ausbeissen“: Eine herzzerreißende Gutenachtlektüre, aus der ich Dir zwei, drei Sätze vorlese:
Mengis Uqbe leidet. Sein Rücken schmerzt, er sieht nur noch schlecht, langes Sitzen bereitet ihm Mühe. Dabei ist er erst 50 Jahre alt. Seine Schmerzen sind nicht nur körperlicher Art. Fast noch mehr leidet er darunter, dass ihm seine Sozialberaterin das alles nicht glaubt.“

Mengis Uqbe ist seit acht Jahren in der Schweiz.“

„Zu den Behörden hat Uqbe ein schwieriges Verhältnis. Er nimmt sie als Einheit wahr, deren Schaffen er nicht durchschaut und die willkürliche Entscheide trifft. Was auch damit zu tun hat, dass er nur wenig Deutsch spricht.“
Was das „Staatssekretariat für* Migration SEM“ über „Asylsuchende aus Eritrea“ verlautbaren ließ.

Gruß von Leila

* Ich schlage die Schaffung eines Staatssekretariates gegen Migration vor.
Ja, es ist interessante Geschichte, ich schlage dir vor sie etwas anderes zu lesen, Uqbe wird nicht besserer Schweizer wenn er besseres Deutsch spricht.

Hier z.B.
Zitat:
«Das heutige System funktioniert nicht richtig.»
Fana Asefaw
Die Eltern wiederum – besonders die Männer – hadern anfangs mit der Situation, in der sie sich wiederfinden. Sie waren jahrelang auf der Flucht, haben sich nach Europa durchgekämpft und sind hier plötzlich zum Nichtstun verdammt. Ihr Status als Ernährer – ja, oft ihr ganzes Dasein – ist damit infrage gestellt. Die Frauen dagegen passen sich schneller an. Sie freuen sich über die Freiheiten, die sie hier geniessen. Über das Geld, das sie dank Sozialhilfe auf einmal besitzen. Mit einem Mal sind die Rollenverhältnisse umgekehrt. «Oft zerbrechen Beziehungen nach der Ankunft in der Schweiz», sagt Asefaw.
"Beziehungen" zerbrechen hier nicht....Nicht mal das nennen die Westler beim Namen, die Familien zerbrechen hier unter staatlichen Diktat.

Zitat:
Für Ärztin Fana Asefaw zeigen die Zahlen neben traurigen Einzelschicksalen noch etwas anderes: «Das heutige System funktioniert nicht richtig.» Nicht nur die Erwachsenen verpassten den Anschluss. «Selbst bei vielen eritreischen Kindern gelingt die Integration nicht.» Das will sie nicht hinnehmen. In ihrer Freizeit organisiert sie deshalb Kurse für ihre Landsleute. Dort diskutieren sie beispielsweise, wie man als Familie in der Schweiz lebt. Mitorganisiert werden die Kurse vom Verein National Coalition Building Institute (NCBI). Der Verein bildet Eritreer als «Brückenbauer» aus. Die Idee: Eritreer, die schon gut integriert sind, helfen ihren Landsleuten, wenn diese Probleme haben. Solche Schlüsselpersonen fehlen heute.
Hätten sie diesen Leuten die Familien nicht zerstört bräuchten sie keine "brückenbauer" auszubilden um die Betroffene weiter geistig zu behämmern.
Wollen sie die Ausländer noch mehr erschrecken wenn sie sie mit den "integrierten" konfrontieren???
__________________
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Gilbert Keith Chesterton
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Alt 08.02.17, 03:23   #9
Leila
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Zitat:
Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Ja, es ist interessante Geschichte, ich schlage dir vor sie etwas anderes zu lesen, Uqbe wird nicht besserer Schweizer wenn er besseres Deutsch spricht.

Hier z.B.
"Beziehungen" zerbrechen hier nicht....Nicht mal das nennen die Westler beim Namen, die Familien zerbrechen hier unter staatlichen Diktat.

Hätten sie diesen Leuten die Familien nicht zerstört bräuchten sie keine "brückenbauer" auszubilden um die Betroffene weiter geistig zu behämmern.
Wollen sie die Ausländer noch mehr erschrecken wenn sie sie mit den "integrierten" konfrontieren???
Lieber Eboshi!

Ehrlich gefragt: Wie unsagbar und unbeschreiblich dumm muß ein sechsfacher Familienvater aus Eritrea sein, der acht Jahre nach seiner Einwanderung in die Schweiz noch immer „nur wenig deutsch spricht“?

Die von Dir angeführten Zitate bestätigen bloß meine Erkenntnis, daß sich die meisten Eriteer ganz gut nach den Gepflogenheiten der hilfsbereiten Schweizer zu richten vermögen: nämlich als Schmarotzer auf Lebenszeit. – Mehr als 90 Prozent von ihnen leben von der Sozialhilfe und werden allen Prognosen gemäß lebenslang von den arbeitsamen Schweizer Steuerzahlern durchs Leben gefüttert.

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist Luftlinie 690,89 km von der Stadt Basel entfernt, was mich nicht daran hindert, aus weiter Entfernung die in Berlin beheimatete politisch linksorientierte Zeitung namens taz zu zitieren, die wiederum eine Studie zitierte.*

Keinesfalls beabsichtige ich, andere Menschen generell der Unfähigkeit zu bezichtigen. Ich äußere bloß meine diesbezüglichen Erfahrungen als einst ehrenamtliche Mitarbeiterin einer Gewerkschaft, der es immer ums Gemeinwohl ging.

Daß ich den Großteil der Immigranten für kluge Krieger halte, die in ihrem „Trojanischen Pferd“ kampfbereit zur Überraschung der von ihnen zu Überrumpelnden bereitstehen, halte ich nicht für eine Wahrscheinlichkeit, sondern für eine Gegebenheit.

Anders gesagt: Wer die vorgetäuschte Wehleidigkeit und Hilfsbedürftigkeit der durch und durch korrupten Eritreer ernstnimmt, ist meiner Meinung nach ein Vollidiot.

Daß etliche Eritreer, die in der Schweiz Asyl erhielten, Ferien in ihrem Herkunftsland verbrachten („Asylbewerber auf Urlaub riskieren ihren Status.“), verblüfft mich nicht.

Gruß von Leila

* Das Zitat aus der Studie lautet wie folgt:
„75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos. Eine Studie zeigt, dass es Migranten in Berlin besonders schwer haben, einen Job zu finden.“
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Alt 08.02.17, 07:30   #10
Querulator
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Wo nur habe ich diese Vokabel bloß schon einmal gehört ...?
In der antifantischen



Kameradschaftsheimhöhle?
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