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Alt 13.02.18, 10:00   #1
Kukumatz
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Standard Was ist deutsch; wer ist Deutscher

Diese Frage wird in den linkslastigen Talkshows gern von diplomierten KindergärtnerInnen konservativen Teilnehmern gestellt.
Das führt oft zu mehr oder weniger witzigem Herumeiern.

Michael Klonowsky, einer meiner Lieblingsautoren, ein konservativer Deutscher, der deutschen Sprache, wie kaum ein anderer Journalist, mächtig und nicht dieses linke Kauderwelsch herauskrächzt, wie wir das von den Mainstreammedien gewöhnt sich,
hat sich zur o.a. Frage geäußert, die mir bemerkenswert erscheint.

Hier unter dem 12. Februar sein "Statement" dazu:

12. Februar 2018



Regelmäßig sehen sich Konservative in Talkrunden mit der Frage konfrontiert, was denn für sie eigentlich deutsch bzw. ein Deutscher sei, vorgetragen meist im Duktus eines höheren Kindergärtners, der es an der Zeit findet, über die Nichtexistenz des Weihnachtsmannes aufzuklären. Zunächst ist die Antwort recht einfach: Deutsch ist – nein, falsch – ein Deutscher ist, wer einen deutschen Pass besitzt. Ein Deutscher muss demzufolge gar nicht deutsch sein. Menschen, die einen deutschen Pass besitzen, können jeder beliebigen Ethnie angehören. Wenn umgekehrt zum Beispiel Heribert P. aus München in den Sudan auswanderte, worüber viele traurig wären, ganz besonders der Verfasser dieses Diariums, und dort brav die Staatsbürgerschaft annähme, könnte er von sich behaupten, er sei sudanesischer Staatsbürger. In gewissem Sinne könnte er sogar sagen, er sei jetzt ein Sudanese, auch wenn das einiges Schmunzeln auslösen dürfte. Aber nimmermehr, er sei sudanesisch. Dergleichen dauert Generationen.

Wenn Achmed oder Mustafa sagen, sie seien Deutsche, weil sie einen deutschen Pass besitzen, ist das rechtlich korrekt; deutsch im Sinne eines Bündels von über Generationen tradierten und vererbten Eigenschaften sind sie damit (noch) keineswegs geworden. Das ist kein Werturteil, sondern eine Beschreibung; im umgekehrten Falle wäre es nicht anders. Haben Achmed und Mustafa zugleich noch ihren türkischen Pass, sind sie weder Deutsche noch deutsch, sondern etwas Drittes – sofern sie nicht zu jener stattlichen Schar türkischer Einwanderer oder Einwandererkinder gehören, die sich ohne Einschränkung als Türken empfinden.

Unsere Bestmenschen würden jetzt einwenden, dieses Dritte sei das Fundament für die Zukunft, es sei gut, dass nationale Loyalitäten porös werden, und bald sei dies Thema nur noch ein Spuk aus der Vergangenheit. Die Stichhaltigkeit dieser These würde sich im Konfliktfall zeigen – ich halte es hier mit Carl Schmitt, dass nur der Ernstfall in Betracht kommt, weil der Normalfall banal ist –, aber der Definition, was deutsch ist, kommen wir mit solchen Erwägungen nicht näher.

Die Frage danach wird in der Regel gestellt, um den Gefragten lächerlich zu machen, weil er an so etwas Absurdes oder Überholtes überhaupt glaubt. Deutschsein, deutsches Volk, deutsche Nationalität, all das sind bloß Konstrukte, die zwar im Grundgesetz auftauchen, aber auf den historischen Müll gehören, weil sie dem Fortschritt in die multiethnische, "bunte" Gesellschaft im Wege stehen, lautet die korrekte Antwort. Konsequenterweise müsse man die Völker und ihre Nationalstaaten sukzessive auflösen. Die Unterschiede zwischen ihnen seien ohnehin so groß nicht und kaum zu definieren.

Diese Prämisse ist offenkundig falsch. Jeder weiß und sieht auf den ersten Blick, dass es mit Händen zu greifende Unterschiede zwischen den nationalen Großkollektiven gibt. Der Japaner unterscheidet sich vom Tschechen, der Kolumbianer unterscheidet sich vom Nigerianer. Es sind nicht nur genetische und ethnische Prägungen, die sie unterscheiden, sondern auch kulturelle und religiöse; es sind Mentalitäten, es ist ihr Habitus. Die Rasse, das Temperament, die Geschichte, die Traditionen, die Religion, die Sitten, die Verbindlichkeiten, die Gruppenloyalitäten, die Rolle der Frau, die Rechtsprechung, die Einstellung zur Wahrheit: An solchen Existentialien machen sich zahlreiche Unterschiede fest. Wer konfliktfrei von einer in eine andere Großgruppe wechseln will, muss sich nach deren Kriterien richten.

Wir können überall in Deutschland geborene Kinder und Jugendliche beobachten, die erkennbar keiner europäischen Ethnie entstammen, sich aber in ihrem Habitus und ihrer Sprache von ihren deutschen Mitschülern nicht unterscheiden. Wir können aber ebenso solche hierzulande geborenen Kinder und Jugendliche fremdethnischer Abstammung beobachten, deren Habitus sich nicht angeglichen hat. Bei unkriegerischen Migrationsbewegungen passen sich die Einwanderer üblicherweise dem Habitus der Aufnahmegesellschaft an und verändern diesen gleichzeitig unmerklich. Vollziehen sich solche Prozesse allmählich und gleichsam "in Tröpchen", ist alles gut. Vollziehen sie sich zu schnell und in großen Wellen, können sie zu blutigen Konflikten führen und Länder destabilisieren. Auch wenn das einwandernde Kollektiv sich ostentativ von der Einheimischen abgrenzt, deutlich abweichende Sitten pflegt und sich im Fortpflanzungsverhalten unterscheidet, sind Konflikte unausweichlich.

Fast alle Völker leben heute noch ganz selbstverständlich in ihren nationalen Klausuren, ohne sich dafür im Geringsten abzuschotten. Aber der Wunsch, sich im globalen Großenganzen ethnisch aufzulösen, ist ein exklusiv westlicher und vor allem deutscher, wobei auch in keinem westlichen Land tatsächlich Mehrheiten dafür zu gewinnen wären.

Was aber soll denn nun deutsch sein? In gebotener Kürze und mit aller Bereitschaft zum Fragmentarischen sei eine Antwort skizziert. Wilhelm Busch etwa ist deutsch, diese Mischung aus Gemütlichkeit, Schadenfreude, Boshaftigkeit und Geist. "Ordnung muss sein" ist deutsch. Ingenieurskunst und Made in Germany als weltweites Gütesiegel sind deutsch. Deutsch ist die Mentalität, eine Sache zu Ende zu führen. Es ist deutsch, zu viel zu arbeiten und eine gewisse Unfähigkeit, die Früchte dieser Arbeit zu genießen, ist es ebenso. Die ewige Frage, was deutsch sei, ist deutsch. Deutsch sind der Tiefsinn, die Pflichtethik und die Neigung zum Prinzipiellen, Kehrwoche und Metaphysik. Deutsch sind eine gewisse Provinzialität, die Neigung zum Konformismus und ein unverwüstlicher Untertanengeist, alles Folgen des jahrhundertelangen Umgebenseins von unfreundlichen Nachbarn. Der Sozialismus ist deutsch, die deutsche Seele ist im Innersten sozialistisch. Deutsch ist es, "die Elementa zu spekulieren" und für alles Nichtspekulative technische Lösungen zu finden. Deutsch sind die Brüder Humboldt als Mitbegründer jener Leitkultur, deren Leidenschaft der Erforschung fremder Kulturen gilt, sowie die Idee der Universität als Ort universeller Bildung. Deutsch ist die Treue zu einer Idee bis zur Idiotie. Deutsch sind der Riesling und die Burgen am Rhein, "Eine feste Burg ist unser Gott", das "Meistersinger"-Vorspiel und der Einzug der Gäste in die Wartburg im "Tannhäuser", der Mond der Romantik, die Begriffsmühlen des deutschen Idealismus, aber auch jene des Amtsschimmels, gehaltene Versprechen und das völlige Fehlen von Eleganz im täglichen Umgang... – ich breche hier ab.

Das alles seien keine verwertbaren Kriterien, wird mancher einwenden. Sie seien weder verallgemeinerbar noch besonders aktuell. Viele deutsche "Jetztsassen" (Th. Kapielski) könnten mit alldem nicht das Geringste anfangen. Im Grunde legte ich mit diesem Sammelsurium bloß offen, dass ich in der Vergangenheit lebe. All diese Charakteristika seien vergänglich und würden früher oder später in den Mühlen der Globalisierung mit hinein gemahlen werden ins Mehl der ultimativen Buntheit.

Schon möglich. Aber noch sind sie wirkmächtig, auch im Denken und Verhalten derjenigen, die keine Ahnung davon haben, was ich hier vortrage. Diese Charakteristika genügen vollauf, um die gravierenden Unterschiede zu denjenigen zu beschreiben, die in hellen Scharen zu uns strömen, nichts davon mit sich tragen und angeblich integriert werden müssen. Sie genügen vollauf, um jedem Unverbohrten vor Augen zu führen, wie lange eine solche Integration sogar dann dauern würde, wenn die andere Seite bereit wäre, sich maßvoll anzupassen. Im Übrigen handelt es sich bei der deutschen Mentalität, ökonomisch gesprochen, um eine Ressource, die wiederum Parameter wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Pflichtbewusstsein, Vertragstreue, Rechtsvertrauen und Rechtssicherheit einschließt. Es dauert Jahrhunderte, bis sich ein solches gesellschaftliches Klima ausbildet, aber auch Ressourcen dieser Art können verbraucht werden und kehren nicht wieder.

Hier sein Blog, der jeden Tag lesenswert ist:
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Geändert von Kukumatz (13.02.18 um 10:08 Uhr)
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Alt 13.02.18, 10:49   #2
herberger
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Alt 13.02.18, 12:25   #3
Sathington Willoughby
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Ausländer ist, wer von Fremden leicht verletzt wird und deutschlandweit eine Kampagne läuft.
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Alt 13.02.18, 12:29   #4
Kukumatz
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
Deutsch ist, wer von Fremden getötet wird und nur im Lokalteil berichtet wird.
...
...wenn überhaupt!
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Alt 13.02.18, 12:39   #5
panaya
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
Deutsch ist, wer von Fremden getötet wird und nur im Lokalteil berichtet wird.
Ausländer ist, wer von Fremden leicht verletzt wird und deutschlandweit eine Kampagne läuft.
Und was ist mit nicht muslimischen ausländischen Frauen ? Das wird noch mehr verschwiegen.
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P - Panay, oder Philippines
A - any adjective that has to describe and fit my personality
N - natural and wonderful and sometimes,wild.haha,just kidding
A - again A hmm wie Artig ? niemals
Y - Yahooooooo im here
A- Asya? tulad ng sa Pilipinas o sa Swede? Saan ako sa bahay? men då kanske jag ska skriva tyska?
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Alt 13.02.18, 15:59   #6
Sathington Willoughby
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Zitat:
Zitat von panaya Beitrag anzeigen
Und was ist mit nicht muslimischen ausländischen Frauen ? Das wird noch mehr verschwiegen.
Ja, auch da wird vieles unter den Teppich gekehrt.
Das war auch nur als Teilapsekt gedacht.

Ja, wer ist deutsch?
Ich würde sagen, derjenige, der sich dazu bekennt, die deutsche Kultur lebt.
Es kann also in Ausnahmen ein Afrikaner sein, wenn er aus seiner Opferrolle, in die sich die Schwarzen gerne zurückziehen, getraut und zu unserer Vergangenheit etc. bekennt.
Es kann kein Muslim sein, der seine Religion und seine orientalische Kultur über die unsrige stellt.
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Alt 13.02.18, 16:35   #7
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Zitat:
Zitat von Kukumatz Beitrag anzeigen
... Menschen, die einen deutschen Pass besitzen, können jeder beliebigen Ethnie angehören. Wenn umgekehrt zum Beispiel Heribert P. aus München in den Sudan auswanderte, worüber viele traurig wären, ganz besonders der Verfasser dieses Diariums, und dort brav die Staatsbürgerschaft annähme, könnte er von sich behaupten, er sei sudanesischer Staatsbürger. ...

...
Hier werden bereits die Weichen gestellt, um die Fragestellung zu verfälschen und unlösbar zu machen, denn man möchte ja eine Neudefinition setzen.

Zunächst ist Ethnie nicht mit Staatsbürgerschaft zu verwechseln, denn Erstere ist vorgegeben (auch als Voraussetzung für Rassismus), Letztere ist beliebig austauschbarer Paperkram und sogar fälschbar. Und "Sudanese" ist, etwa im Gegensatz zu "Japaner" oder "Koreaner", keine Ethnie, denn im Sudan leben verschiedene Ethnien.
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Alt 13.02.18, 16:38   #8
Querulator
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Zitat:
Zitat von panaya Beitrag anzeigen
Und was ist mit nicht muslimischen ausländischen Frauen ? Das wird noch mehr verschwiegen.
Das solltest du vielleicht Krabat fragen. Der scheint sich damit auszukennen.
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Alt 13.02.18, 18:31   #9
panaya
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
Ja, auch da wird vieles unter den Teppich gekehrt.
Das war auch nur als Teilapsekt gedacht.

Ja, wer ist deutsch?
Ich würde sagen, derjenige, der sich dazu bekennt, die deutsche Kultur lebt.
Es kann also in Ausnahmen ein Afrikaner sein, wenn er aus seiner Opferrolle, in die sich die Schwarzen gerne zurückziehen, getraut und zu unserer Vergangenheit etc. bekennt.
Es kann kein Muslim sein, der seine Religion und seine orientalische Kultur über die unsrige stellt.
Ich verstehe, ja die christlich jüdische Abendkultur, wie man das oft liest, die Karnevalumzüge, Trachten und Schützenvereine, die Sportclubs und die vielen ehrenamtlichen Helfer, das sehe ich als Deutsch an, auch die hohe Hilfsbereitschaft der Deutschen, wenn im Ausland eine Katastrophe ist, die Tsunamie Welle in Asien, das Hochwasser in Ohio, waren die Deutschen mit ihrer Technik immer an erster Stelle.
Ihre Kulturpflege, Goethe Heinrich Heine, Alexander von Humbold, Robert Koch und die vielen anderen präsentieren Deutschland.

Aber nicht Menschen die rumschreien und wo der Sapper aus dem Mund fliesst und andere mit ihrem Hass übersehen, dass ist für mich nicht Deutsch und ich sehe es auch als sehr wichtig an, dieses Volk mit seiner verhängnissvollen Geschichte zu bewahren.
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A- Asya? tulad ng sa Pilipinas o sa Swede? Saan ako sa bahay? men då kanske jag ska skriva tyska?
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Alt 13.02.18, 18:33   #10
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Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Das solltest du vielleicht Krabat fragen. Der scheint sich damit auszukennen.
Ich bevorzuge es sinnvolle Unterhaltungen zu führen mein lieber Querulator und sein hass und Fäkaliensprache über mich ergehen zu lassen, nein danke , das überlass ich doch lieber diejenigen die ihn mögen. Es kommt doch nichts sinnvolles von ihm.
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