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Alt Gestern, 17:59   #231
Kleinlok
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Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Wie jetzt, was man daraus macht?

Zuerst ist es doch einmal die Erklärung der Welt, des Universums, des Seins.
Religionen ausschließlich auf die mit Theismen zu beschränken, ist meiner Ansicht nach grundfalsch. Auch naturwissenschaftlich oder anders begründete Weltsichten und Weltbilder sind letztlich nichts anderes als Religionen.
Viele Religionen stammen aus einer Zeit, wo die Menschen unaufgeklärt
nach mehr mystisch veranlagten Welterklärungen zurückgriffen.

Das heißt nicht, dass auch heute noch Mysterien bestehen und Sinn machen können, so kann z.B. der Tod als Mysterium begriffen werden und die Sehnsucht nach einer Überwindung desselben ist mir verständlich.

Mit den Mysterien habe ich eigentlich weniger meine Probleme, wer an die Jungfrauengeburt z.B. glauben will soll das tun wenn er oder sie damit glücklich werden kann, wenn damit dann aber naheliegenderweise eine sexualfeindliche Haltung verbunden ist, dann hört der Spaß auf.

Zitat:
In dem Moment, wo Du Dich persönlich festlegst, hast Du alle anderen abgelehnt. Ich verwechsele das nicht mit einer gewissen Toleranz, welche akzeptiert, dass es auch andere Weltsichten gibt.
Leben und leben lassen - das erfordert eine tolerante aber auch achtsame Ethik, welche aber auch sich und andere auf Anstandsgrenzen verpflichtet. Zu viel Toleranz kann zum Rohrkrepierer werden. Ich kenne genügen Idioten, die diese Grenzen überschreiten und das muss denen auch klar gemacht werden, wo das nicht mehr läuft.

Die christlichen Kirchen im Westen sagen seit Jahr und Tag Amen zum Beschiss des Westens und der von ihm betriebenen vielfachen Unterdrückung der ärmeren Weltregionen. Das ganze christliche Geschwätz erscheint mir vor dem Hintergrund dieser feigen Mitläufertums der Kirchen als pure Heuchelei und da spiele ich nicht mit.
__________________
Auf der Wehratalbahn sollen wieder Züge fahren.

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Alt Gestern, 21:24   #232
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Viele Religionen stammen aus einer Zeit, wo die Menschen unaufgeklärt
nach mehr mystisch veranlagten Welterklärungen zurückgriffen.
Im Grunde wissen wir wenig bis nichts über das Altertum und die Zeit davor.

Wenn ich mir in der Vorstellung und nach dem, was ich darüber weiß, das gesamte (und verlorengegangene Wissen) der Bibliothek von Alexandria vor Augen führe, kann ich nicht umhin, zu bemerken, dass von Unaufgeklärtheit wohl kaum eine Rede sein kann.
Und angesichts des gesammelten Umfangs dieser Bibliothek sind auch die Zeitspannen vorher nicht ohne

Immer dann, wenn es irgendwo heißt: wir leben ja schließlich im 20. bzw. nun im 21. Jahrhundert, was im Brustton der Überzeugung geäußert wird, dass man ja nun somit entwicklungstechnisch weit voraus sei, muß ich lächeln.
Denn Selbiges sagte man sicherlich auch schon im 8. Jahrhundert, rückblickend auf die Jahrhunderte zuvor und sicherlich sagten es auch schon die Römer in der Zeitrechnung vor Christus und die alten Griechen hielten auch sehr viel auf sich... Im Grunde ist das eine allzu menschliche aber auch total naive Vorstellung, der Glaube, man sei weiter
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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