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Alt 27.06.17, 10:13   #221
Fenstergucker
zynischer Phlegmatiker
 
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Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Hartz 4 ist Armut.

Wenn (oft gelernte!) Kräfte keinen Bock haben, für einen Lohn nur wenig über der mit H-4 markierten Armutsschwelle zu arbeiten, könnte das nicht ein Hinweis darauf sein, diese beschissen niedrigen Scheißlöhne zu erhöhen?

Arm arbeiten- wozu?

Damit Millionen reiche Scheißer billig den dicken Max machen können?

Ohne mich, da spare ich mir lieber meine Energie
für einen satten Tritt in die Weicheier dieser senilen Idioten.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Hartz4-Bezieher nebenbei schwarz arbeiten und so mehr Geld zur Verfügung haben, als mancher, der einen Job hat.

Ich kenne in Österreich einige, die sagen: "Ich bin doch nicht blöd und zahle Steuern für meine Arbeit. Da kassiere ich lieber die Mindestsicherung und verdiene die Entlohnung für meine Arbeit schwarz!" Andere wieder heiraten deswegen nicht, weil sie so beide die volle Mindestsicherung haben, obwohl sie schon jahrelang zusammen leben.
__________________
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller
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Alt 27.06.17, 10:28   #222
Eiskristall
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Zitat von s'klenne Beitrag anzeigen
Ich möchte nicht wissen, wie viele Hartz4-Bezieher nebenbei schwarz arbeiten und so mehr Geld zur Verfügung haben, als mancher, der einen Job hat.

Ich kenne in Österreich einige, die sagen: "Ich bin doch nicht blöd und zahle Steuern für meine Arbeit. Da kassiere ich lieber die Mindestsicherung und verdiene die Entlohnung für meine Arbeit schwarz!" Andere wieder heiraten deswegen nicht, weil sie so beide die volle Mindestsicherung haben, obwohl sie schon jahrelang zusammen leben.
So vie Möglichkeiten schwarz zu arbeiten gibt es bestimmt nicht mehr, alles unter Kontrolle. Eventuell in der Pflege und in privaten Haushalten.
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Alt 27.06.17, 13:12   #223
Fenstergucker
zynischer Phlegmatiker
 
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Zitat von Eiskristall Beitrag anzeigen
So vie Möglichkeiten schwarz zu arbeiten gibt es bestimmt nicht mehr, alles unter Kontrolle. Eventuell in der Pflege und in privaten Haushalten.
Besonders im Bereich "Bauen" und im Baunebengewerbe blüht in Österreich die Schwarzarbeit. Beim privaten Häuslbauer, bei Renovierungen, Maler- oder Fliesenleger-Arbeiten wird gerne und oft auf den "Pfuscher" zurückgegriffen.

Aber auch Automechaniker, -spengler und -lackierer haben immer wieder fremde Autos in ihrer privaten Garage stehen. Friseusen und Kosmetikerinnen arbeiten abends für die eigene Kundschaft und ohne Rechnung. Und die Liste ließe sich noch um viele Berufe erweitern.
__________________
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller
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Alt 27.06.17, 22:05   #224
Aderyn
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Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Hartz 4 ist Armut.

Wenn (oft gelernte!) Kräfte keinen Bock haben, für einen Lohn nur wenig über der mit H-4 markierten Armutsschwelle zu arbeiten, könnte das nicht ein Hinweis darauf sein, diese beschissen niedrigen Scheißlöhne zu erhöhen?

Arm arbeiten- wozu?

Damit Millionen reiche Scheißer billig den dicken Max machen können?

Ohne mich, da spare ich mir lieber meine Energie
für einen satten Tritt in die Weicheier dieser senilen Idioten.
Letztlich stehen die kleinen und mittelständischen Unternehmen ja in vielfacher Konkurrenz- zueinander und dann auch europäisch und weltweit und können oftmals gar nicht anders, bzw. haben keine großen Spielräume.
Das Ausschreibungstheater bei großen Aufträgen nicht zu vergessen.

Sicherlich kann man hier auch vieles als inszeniert vermuten (weniger nachweisen), was dann eben eine unschöne Eigendynamik entwickelt.
Was aber klar ist umnd meiner Ansicht nach die wesentliche Zielstellung dahinter, ist weniger die Feststellung, dass hier zielgerichtet Armut und Verfall produziert wird und auf drer anderen Seite Reiche sind, sondern es geht um eine Entsolidarisierung der Gesellschaft untereinander.
Das halte ich, abgesehen von den schlimmen individuellen Katastrophen, für die wesentlichere und bestimmendere Entwicklung, weil diese sich direkt auf alles Folgende auswirkt.
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 28.06.17, 07:22   #225
Kleinlok
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Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Letztlich stehen die kleinen und mittelständischen Unternehmen ja in vielfacher Konkurrenz- zueinander und dann auch europäisch und weltweit und können oftmals gar nicht anders, bzw. haben keine großen Spielräume.
Das Ausschreibungstheater bei großen Aufträgen nicht zu vergessen.

Sicherlich kann man hier auch vieles als inszeniert vermuten (weniger nachweisen), was dann eben eine unschöne Eigendynamik entwickelt.
Was aber klar ist umnd meiner Ansicht nach die wesentliche Zielstellung dahinter, ist weniger die Feststellung, dass hier zielgerichtet Armut und Verfall produziert wird und auf drer anderen Seite Reiche sind, sondern es geht um eine Entsolidarisierung der Gesellschaft untereinander.
Das halte ich, abgesehen von den schlimmen individuellen Katastrophen, für die wesentlichere und bestimmendere Entwicklung, weil diese sich direkt auf alles Folgende auswirkt.
Die Armut ist entweder gewollt oder gewollt iin Kauf geommen!

Beides ist eine Sauerei den so willkürlich(!) arm gemachten Menschen gegenüber und wird im Chaos und Anarchie enden, wenn da nicht endlich eine ganz deutliuche Kurskorrektur kommt.

Menschen unterwerfen und arm machen,das kennezcihnet zunehmend unsere verlotterte Zeit und oft steckt da eine hanz satte Portion Sadismus drin, ein Phänomen, welches das wirtschaftliche Geschehen zunehmend kennzeichnet. Es wird gelogen und betrogen, Machtverhältnisse werden devot ausgenutzt unbd missbraucht und wer da sich in einer schlechten Position swiederfindet, hatl Pech gehabt.

Atschkriecherei gibtßs allerorten, wer einen guten Job haben will soll buckeln, wer keinen bekommt auch.

Unbefriediegte geile Böcke wienern sich innerlich (und manchmal auch äußerlich) einen, wenn ihr von krankgafter Eitelkeit verschissenes Popoloch von einem der vielen Arschkriechern verwöhnt wird, die das System wie Schmeißfliegen klont.

Das alles ist absurd, menschenunwürdig und unnötig. Es ist ein dummes Spiel, in dem keiner egwinnen kann.
Diese Welt ist an Reichtümern (nicht nur materiellen) voll, es wäre für jeden Menschen ein gutes Auskommen möglich, allen könnte es gut gehen und das Zusammenleben wäre freidlich und spannend wenn es gerecht und fair zuginge-

Leider war und ist henau das noch nie so wirklich in der Menschheitsgeschichte der Fall gewesen und die lketzten etwa 30 Jahre Neoliberalismus setzen mal der "Krone der Schöpfung" die Dornenkrone auf.
Das ist keine Panikmache, denn wenn die Menschheit nicht endlich zusammenrückt und gemeinsam die globalen Probleme löst, dann wird sie auf Grund der letzteren verrecken. Das ist vielleicht sogar gerechter, als dass immer nur die armen hilflosen (jund meist unschuldigen) Menschen verrecken. Wenn der Globus abkackt, sind alle dran.
__________________
Auf der Wehratalbahn sollen wieder Züge fahren.

https://www.facebook.com/Reaktivieru...08351/?fref=ts

Und auf der genialen "Spessartrampe" soll Zugverkehr
möglich bleiben:

https://www.facebook.com/Fans-und-Fr...ts&pnref=story

Geändert von Kleinlok (28.06.17 um 08:00 Uhr)
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Alt 28.06.17, 11:29   #226
Kleinlok
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Die Armut ist entweder gewollt oder gewollt iin Kauf geommen! Beides ist eine Sauerei den so willkürlich(!) arm gemachten Menschen gegenüber und wird im Chaos und Anarchie enden, wenn da nicht endlich eine ganz deutliuche Kurskorrektur kommt.
Leider machen einfach zu viele Menschen schucksdalsergeben in diesem miesen devoten Spiel mit, das da in der Welt und auf dem deutschen Arbeitsmarkt läuft. Wer Arbeit sucht und nicht gerade eine sehr nachgefragte Qualifikation mitbringt, einfach nur einen soliden Job machen will, wird leider oft von oben herab und anmassend behandelt.

Ich melde meine Kritik an Jobangeboten, die ich richtig scheiße finde,denjenigen, die dafür verantwortlich sind, ein Beispiel:

Zitat:
Sehr geehrter Herr (...),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Zu Ihren Fragen:

Ich bin Stundent, allerdings Langzeitstudent, aber nehme diesen Status wirklich wahr. Sprich ich bin an fairen Jobs interessiert um mein Leben finanzieren, zumindest teilfinanzieren zu können, nur die gibt es kaum und die akzeptablen scheinen alle unter der Hand wegzugehen. Was öffentlich ausgeschrieben wird ist zu 90% die Einladung sich bitte schön arm zu arbeiten und das stört mich sehr.

Wenn ich dann zu allem Überfluss den Eindruck bekomme, dass die Not auf dem prekären deutschen Arbeitsmarkt devote Untugenden provoziert, werde ich richtig sauer. Ich will und kann arbeiten, aber ich prostituiere mich nicht.
Da mir aber der deutsche Arbeitsmarkt als Bordell vorkommt, gehe ich entschieden gegen die Anlässe meiner Wut vor, das tut mit gut und das sehe ich aus psychologischer Sicht als genial.

In diesem Zusammenhang stelle ich kritische Anfragen an Jobanbieter, wenn mir deren Jobanghebote als fragwürdig erscheinen oder lasse ich gleich offensiv meine Kritik heraus, wenn diese Angebote definitiv als unfair erscheinen.

Da wäre ich bei Ihrem Jobangebot:

Ich habe kein Verständnis, wenn die Auskunft über die Bezahlung so offen gelassen wird, wie das bei Ihrem Angebot der Fall ist. Diese Intransparenz erscheint mir willkürlich gewählt

und das sehe ich als sehr unfair gegenüber den etwaigen studentischen Bewerber/innen. Selbst, wenn Sie abhängig von diversen Faktoren mit sich über den Stundenlohn handeln ließen, dann wäre es nur fair dies auszusagen und den etaigen Verhandlungsrahmen zu beschreiben.

Viele kaufen ungern die Katze im Sack und die meisten möchten sicher gerne wissen, ob auf ihre jeweilige Lebenssituation bezogen ein Jobangebot für sie taugt. Dass das bei vielen Jobangeboten bewusst verunmöglicht werden soll, ist eine devote Praxis von oft geizigen Arbeitnehmern und das bringt mich berechtigt auf die Palme.

Das habe ich auch Großunternehmen (z.B. Daimler AG und Deutsche Bahn) wissen lassen. Da fahre ich dann ganz andere Geschütze auf und die Lokführergewerkschaft findet es geil.

Diejenigen, die sich überhaupt auf prekäre Angebote einlassen, brauchen das Geld und mehr Lohn wäre für dieses Klientel kein Fehler, aber leider scheinen gerade Menschen, die auf einen Zuverdienst angewiesen sind als Opfer einer
geizigen und unfairen Arbeitgeberpraxis angedacht.

Und genau diesen Vorwurf mache ich Ihnen. Ich vermute dass Sie sehr wohl eine halbwegs konkrete Vorstellung haben dürften, was sie an Lohn bezahlten möchten, Sie halten sich da aber unfair bedeckt, auch in ihrer Antwort lassen Sie mathematisch immer noch eine absurd hohe Bandbreite des Stundenlohns offen: Sie zahlen mehr als den Mindestlohn und weniger als 15 €/h. Zwischen knapp 9 €/h Mindetlohn und den besagten 15 €i/h liegen 6 € Differenz und für diese diffuse nichtssagende Darstellung geht mir das Verständnis ab, denn die Arbeit dürfte die gleiche bleiben. Der Verdacht darauf, dass auch nur ein popelig geringer Stundenlohn von schlappen 10 Euro in Ihrem Fall denkbar wäre, lässt Ihr Angebot nicht für studierende Personen als geeignet erscheinen.

Die Sache mit dem Bewerbungsbild empfinde ich grundsätzlich als lächerlich. Kaum ein Mensch lässt bei einer Bewerbung einen ungepflegten Zustand erkennen, zumindest dann nicht, wenn der Job noch eine gwisse Atrraktivität für einen etwaigen Bewerber/in aufweist und der sich wirklich motiviert bwirbt. Das sehe ich auf Ihr Jobangebot als fragwürdig. Eine Beschäftigung, die in unserer westlich-dekadenten Welt kaum soziales Ansehen genießt in Kombination eines geringfügig angedachten max. Monatsverdienstes von 250 Euro kann nun wirklich nicht als attraktiv gelten. Den Job machen vielleicht Frauen aus dem Ausland mit nicht ausreichender finanzieller Basis, hier ein Bewerbungsverfahren präferieren zu wollen, das für begehrte Jobs vorausgesetzt wird, sehe ich als lächerlich. Und unfair, sie wollen aussagefäguige Infos über die Bewerber/innen, passen aber selber bei den Lohnauskünften. Sie möchten wissen, wo Sie dran sind, die Bewerber/innen erfahren das aber vermutlich erst im etwaigen Bewerbungsgespräch und stellen vielleicht erst dann enttäuscht fest, dass der Job aus deren Sicht nichts taugt.

Sorry, Ihr Jobangebot nehme ich in diser Form der Ausschreibung als eines der Angebote wahr, die den studentischen Arbeitsmarkt belasten und ich kann Ihrer Argumentationslinie nicht folgen.

Wenn Sie als junge Famile nicht viel Lohn bezahlen können, dann sehe ich Sie als Benachteiligte einer defekten Familenpolitik, sehe Sie aber dann immer noch verpflichtet, ehrlich über Ihre Lohnvorstellung zu informieren.

Nur das ist fair.

Und wenn Sie als junge Famile besser zahlen könnten, das aber evtl. nicht wollen und dann den Geringverdienst abhängig von der Marktsituation bestimmen wollen (alles schon dagewesen und in diesem Deutschland inzwischen gängige Praxis), dann wäre das doppelt unfair.

Diese etwaige Unfairness kann für Sie zum Rohrkrepierer werden, denn wenn wer den Job macht und wegen etwaiger Defizite unglücklich damit werden könnte, der bzw. besser gesagt die bleibt nicht lange und ihr Wunsch nach einem längerfristigen Arbeitsverhältnis dürfte sich nicht erfüllen. Schlechte Jobs gibt´s in diesem Land wie Sand am Meer, ordentlichen Lohn hier zu verdienen ist schwierig, aber den schlechten Job zu wechseln ist ein Kinderspiel.

Bitte verstehen Sie meine Ausführungen nicht als persönlich gemeinte Kritik, laut meiner Einschätzung übertragen Sie da vermutlich Praktiken mit denen Sie selber als Arbeitnehmer konfrontiert sind, nur wenn ich von diesen Praktiken nichts halte, dann möchte ich da nicht mit meiner Kritik hinter dem Berg halten.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
__________________
Auf der Wehratalbahn sollen wieder Züge fahren.

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Kleinlok ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.17, 11:46   #227
Sunny
passt in keine Schublade
 
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Besonders im Bereich "Bauen" und im Baunebengewerbe blüht in Österreich die Schwarzarbeit. Beim privaten Häuslbauer, bei Renovierungen, Maler- oder Fliesenleger-Arbeiten wird gerne und oft auf den "Pfuscher" zurückgegriffen.

Aber auch Automechaniker, -spengler und -lackierer haben immer wieder fremde Autos in ihrer privaten Garage stehen. Friseusen und Kosmetikerinnen arbeiten abends für die eigene Kundschaft und ohne Rechnung. Und die Liste ließe sich noch um viele Berufe erweitern.
Die machen Hausbesuche
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Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen (F. Schiller)
https://www.youtube.com/watch?v=BdOW7ev4D8U
Rede einer Mexicanerin über das, wovon sie die Nase voll hat. Unterscheidet sich nicht sehr von den hiesigen Zuständen
https://www.youtube.com/watch?v=5FhKeiFMtn8
https://www.youtube.com/watch?v=cjZsC8EbfDs
https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I...ature=youtu.beWenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Brecht)
Ignore: DenkMal, eboshi
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Alt 29.06.17, 18:08   #228
Realist
DER WAHRE SOZIALIST!
 
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Da haben wir uns ja schön was eingebrockt in Doofland:

Zitat:
Damit die vielen ungebildeten Flüchtlinge einen Job finden können, sollte die Berufsausbildung zum Pfleger und Maurer weniger theoretisch sein, sagt Ökonom Ludger Wößmann. Zudem müsse der Mindestlohn wegfallen.
https://www.berlinjournal.biz/fluech...ger-woessmann/

Für den Fall, dass es immer noch Idioten gibt, die der Invasion etwas Positives abgewinnen wollen:

Zitat:
ERNÜCHTERNDE BILANZ VON HANDWERK UND INDUSTRIE 

„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“
https://www.merkur.de/lokales/erding...s-8441908.html
__________________
Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht

Geändert von Realist (29.06.17 um 18:37 Uhr)
Realist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.17, 22:49   #229
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Da haben wir uns ja schön was eingebrockt in Doofland:



https://www.berlinjournal.biz/fluech...ger-woessmann/

Für den Fall, dass es immer noch Idioten gibt, die der Invasion etwas Positives abgewinnen wollen:



https://www.merkur.de/lokales/erding...s-8441908.html

Mit diesem Spuk ist hoffentlich bald Schluß
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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