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Alt 13.07.17, 10:05   #201
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Was genau verstehst Du unter einer gerechten Umverteilung?

Falls das bedeuten würde, dass Überschussprodukte von hier nach Afrika verteilt würden, frage ich mich, wo liegt der Sinn in diesem irren Aufwand?
Stell Dir dabei Lebensmittel vor: Verpackung, Transport, Kühlung, Überwachung zwecks Qualitätssicherung, Ungezieferschutz usw.
Wie kommst du auf diese absurde Vorstellung,
dass ich diese unpraktikable Almosenverschieberei gerecht finden würde?

Zitat:
Und warum sollte man Lebensmittel nach Afrika ausführen, statt die Menschen dort in die Lage zu versetzen, ihre Bedürfnisse aus eigenem Anbau zu befriedigen?
Wer verlangt das?

Ich bestimmt nicht.

Du gibst dir dann sehr viel Mühe einen saulangen Text zu schreiben, der auf das angebliche oder reale Problem der Überbevölkerung hinweisen will, dabei aber die eigentliche Gesamtproblematik verkennt.

Afrika und seine Bevölkerungen wurden und werden seit Jahrhunderten von im Vergleich zu Afrika reichen Ländern und Unternehmen ausgebeutet. Ohne diese Ausbeutung sähe es in Afrika bestimmt anders und deutlich besser aus.

Die reichen Länder erdreisten sich den Wahnsinn, dass sie schamlos Afrika und damit die dort lebenden Menschen ausbeuten um dann eine "Entwicklungshilfe" zu leisten, die diesen Namen nicht verdient. Die ist erst einmal lächerlich gering im Vergleich zu dem durch die oben benannte Ausbeutung ergaunerten Mehrwert und dann oft nicht wirklich nachhaltig angelegt. Die Regierungen der reichen Länder sind da querbeet durch die Bank geizig, was die Hilfen an die Ärmsten der Welt angeht. Der verschissen reiche Westen ist mit seiner Bebauchpinselung beschäftigt, während z.B. aktuell in Ostafrika wegen einer aktuellen Hungersnot hundertausende Menschen(vor allem Kinder) vom drohenden Verhungern betroffen sind,. Im Süden wir erbarmungslos gehungert und gestorben, im vergleichsweise sehr reichen Norden verpimpern hunderte Millionen digitale Zombies ihre Zeit damit das neueste Smartphone richtig herum zu halten und weitgehend nutzlose Infos durch die Antennen zu jagen anstatt sich mal mit dem realen Leben zu befassen.

Das ist alles so bescheuert und infam und lächerlich.

Gerechtigkeit läuft anders, sie würde bedeuten dass die Afrikaner selber für sich sorgen und dabei unterstützt, zumindest nicht mehr behindert werden!

Das wäre gar nicht so sehr schwer, wie es scheint. Es sind teils jahrhundertealte miese Traditionen, die in den Köpfen von Wirtschaftsbossen, Politikern und auch dem Normalbürger spuken- wenn diese überwunden werden, kann die Welt gerechter werden und das ist eine der wichtigsten Aufgaben.
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Geändert von Kleinlok (13.07.17 um 10:11 Uhr)
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Alt 13.07.17, 10:10   #202
KOTZFISCH
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Das ist die ewige Litanei von der Ausbeutung Afrikas, die zwar stimmt aber ganz anders.

Wegen Bad Government kommt bei der Bevölkerung halt nichts an- sie vermehren sich zusätzlich derart, dass jedes zarte Wirtschaftswachstum ohnehin statistisch nutzlos verschwände.

Afrika ist überdies weltwirtschaftlich praktisch bedeutungslos.
Seine Wirtschaftsleistung macht global 3-5%, je nach Lesart.

Das Verschwinden Afrikas könnte in einem Jahr ausgeglichen werden.

Das ist der Stellenwert.

Groß auszubeuten gibts da nichts.
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„Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.“

H.Broder
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Alt 13.07.17, 11:02   #203
Fenstergucker
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Den infantilen Blödsinn muss sich kein Schwein antun, denn in einer gerechten Globalwirtschaft wäre genug für alle da. Wenn für viele Menschen weltweit wenig (zu wenig) zum Leben übrig bleibt, dann liegt das an einer ungerechten Umverteilung, welche die ganz reichen Säcke zu verantworten haben,. Die haben so viel zu viel, dass für den großen Rest nichts übrig bleibt.

Ein angemessenes Gehalt für den Afrikaner müsste vermutlich nicht durch Konsumverzicht deinerseits noch von sonst wem bewerkstelligt werden. Nur die reichen, besser gesagt unermesslich superreichen Säcke müssten endlich mal abgeben und fair wirtschaften lernen anstatt gelangweilt ihre absurden Kontostände zu vergleichen.
Infantilen Blödsinn verzapfst höchstens du! Außer "bei einer gerechten Verteilung ist für alle genug da" und ähnlichem Scheiß ist von dir nichts zu lesen. Lösungsvorschläge? Da kommt gar nichts! Parolenplapperer haben wir genug!

Und was verstehst du unter einem "angemessenem Gehalt für Afrikaner"? Was ist angemessen für Analphabeten, Arbeitsunwillige und sonstige nicht für die Arbeitswelt brauchbare Leute? Auch wieder nur Geplapper ohne Sinn!
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller
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Alt 13.07.17, 11:16   #204
Fenstergucker
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen

Afrika und seine Bevölkerungen wurden und werden seit Jahrhunderten von im Vergleich zu Afrika reichen Ländern und Unternehmen ausgebeutet. Ohne diese Ausbeutung sähe es in Afrika bestimmt anders und deutlich besser aus......

Ohne die "Ausbeutung" - wie du schreibst - wäre Afrika wohl zur Gänze in das 19. Jahrhundert oder noch weiter zurückgefallen. Denn es waren immer die Kolonialisten, die - trotz aller Sauereien, die damals passierten - den Kontinient in die Neuzeit gebracht haben.

Es ist nun mal so, daß der durchschnittliche Schwarzafrikaner nichts tut, wenn er nicht dazu gezwungen wird. Ein Bekannter, der lange Jahre ein Unternehmen in Sierra Leone leitete, meinte mal, daß man den Schwarzen immer einen Aufpasser zur Seite stellen muß, der sie antreibt, sonst setzen sie sich hin und tun den lieben langen Tag gar nichts. Das ist so ihre Natur und wenn die Weißen Afrika in Ruhe lassen, tun eben dort alle nichts mehr und warten auf Hilfe.
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Alt 13.07.17, 11:33   #205
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von KOTZFISCH Beitrag anzeigen
Das ist die ewige Litanei von der Ausbeutung Afrikas, die zwar stimmt aber ganz anders.

Wegen Bad Government kommt bei der Bevölkerung halt nichts an- sie vermehren sich zusätzlich derart, dass jedes zarte Wirtschaftswachstum ohnehin statistisch nutzlos verschwände.

Afrika ist überdies weltwirtschaftlich praktisch bedeutungslos.
Seine Wirtschaftsleistung macht global 3-5%, je nach Lesart.

Das Verschwinden Afrikas könnte in einem Jahr ausgeglichen werden.

Das ist der Stellenwert.

Groß auszubeuten gibts da nichts.
Es geht um Menschen,
schade dass du das scheinbar nicht mal ansatzweise kapieren willst.
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Alt 13.07.17, 11:43   #206
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von s'klenne Beitrag anzeigen
Infantilen Blödsinn verzapfst höchstens du! Außer "bei einer gerechten Verteilung ist für alle genug da" und ähnlichem Scheiß ist von dir nichts zu lesen. Lösungsvorschläge? Da kommt gar nichts! Parolenplapperer haben wir genug!

Und was verstehst du unter einem "angemessenem Gehalt für Afrikaner"? Was ist angemessen für Analphabeten, Arbeitsunwillige und sonstige nicht für die Arbeitswelt brauchbare Leute? Auch wieder nur Geplapper ohne Sinn!
Dein Menschenbild taugt für die Tonne.
Damit kommt nie eine gerechte Welt zustande.
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Alt 13.07.17, 11:43   #207
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Zitat:
Zitat von s'klenne Beitrag anzeigen
Ohne die "Ausbeutung" - wie du schreibst - wäre Afrika wohl zur Gänze in das 19. Jahrhundert oder noch weiter zurückgefallen. Denn es waren immer die Kolonialisten, die - trotz aller Sauereien, die damals passierten - den Kontinient in die Neuzeit gebracht haben.
Das ist definitiv falsch. Die Kolonien wurden gegründet, um an interessante Produkte und Rohstoffe zu kommen, die Einwohner wurden nicht gefragt, wie Menschen 4. Klasse behandelt und de facto ausgebuetet und deren Land geplündert.

Als der Spuk nach Jahrhunderten mieser Plünderung offiziell beendet wurde, überließ man die zerstörten Strukturen Warlords und weiteren Diktatoren, die den ehemaligen Kolonialmächten weiterhin einen ausbeuterischen Handel mit Afrika ermöglichten, auf Kosten der Afrikaner. Die Warlords und Diktatoren verdienten an der Ausbeutung fleißig mit.

Vergesse deine Neuzeit.
Damit die Rohstoffe für´s neue Handy billig gefördert werden,
wird in Afrika das Mittelalter neu aufgelegt.

Zitat:
Es ist nun mal so, daß der durchschnittliche Schwarzafrikaner nichts tut,
wenn er nicht dazu gezwungen wird.
Dieser Spruch beweist nur, dass du zu faul zum Denken bist.

Zitat:
Ein Bekannter, der lange Jahre ein Unternehmen in Sierra Leone leitete, meinte mal, daß man den Schwarzen immer einen Aufpasser zur Seite stellen muß, der sie antreibt, sonst setzen sie sich hin und tun den lieben langen Tag gar nichts. Das ist so ihre Natur und wenn die Weißen Afrika in Ruhe lassen, tun eben dort alle nichts mehr und warten auf Hilfe.
Hätte dein Bekannter die Afrkaner wie gleichwertige Menschen behandelt und wären diese fair entlohnt worden, hätte das wohlmöglich ganz anders ausgesehen.

Aber auf solche Ideen kommen die denkfaulen Abendländer nicht, lieber beuten sich diese Neurotiker noch selber gegenseitig aus, anstatt sich endlich mal für Fairness, Menschenwürde und Gerechtigkeit einzusetzen. Das bekommen wir schon in der 1. Klasse seit Jahrhunderten ausgetrieben.
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Alt 13.07.17, 11:57   #208
Fenstergucker
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Dein Menschenbild taugt für die Tonne.
Damit kommt nie eine gerechte Welt zustande.
Ach so? Mein Menschenbild taugt für die Tonne, weil ich von dir Antworten anstatt Parolen und leeren Phrasen will?

Naja, dann kann ich dir was zurückgeben: Mit Praolen und leeren Phrasen kommt auch keine gerechte Welt zustande. Aber mehr kommt von diesen "Weltverbesserern" ja nicht!
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Alt 13.07.17, 12:00   #209
Fenstergucker
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Das ist definitiv falsch. Die Kolonien wurden gegründet, um an interessante Produkte und Rohstoffe zu kommen, die Einwohner wurden nicht gefragt, wie Menschen 4. Klasse behandelt und de facto ausgebuetet und deren Land geplündert.

Als der Spuk nach Jahrhunderten mieser Plünderung offiziell beendet wurde, überließ man die zerstörten Strukturen Warlords und weiteren Diktatoren, die den ehemaligen Kolonialmächten weiterhin einen ausbeuterischen Handel mit Afrika ermöglichten, auf Kosten der Afrikaner. Die Warlords und Diktatoren verdienten an der Ausbeutung fleißig mit.

Vergesse deine Neuzeit.
Damit die Rohstoffe für´s neue Handy billig gefördert werden,
wird in Afrika das Mittelalter neu aufgelegt.



Dieser Spruch beweist nur, dass du zu faul zum Denken bist.



Hätte dein Bekannter die Afrkaner wie gleichwertige Menschen behandelt und wären diese fair entlohnt worden, hätte das wohlmöglich ganz anders ausgesehen.

Aber auf solche Ideen kommen die denkfaulen Abendländer nicht, lieber beuten sich diese Neurotiker noch selber gegenseitig aus, anstatt sich endlich mal für Fairness, Menschenwürde und Gerechtigkeit einzusetzen. Das bekommen wir schon in der 1. Klasse seit Jahrhunderten ausgetrieben.
Viel Blabla, aber doch nur wieder hohle Phrasen, realitätsferne Behauptungen und Traumtänzerei.
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Alt 13.07.17, 13:54   #210
Aderyn
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Wie kommst du auf diese absurde Vorstellung,
dass ich diese unpraktikable Almosenverschieberei gerecht finden würde?
Es war nur eine Frage, da ja nicht klar war und ist, was Du unter Umverteilung verstehst.

Zitat:
Afrika und seine Bevölkerungen wurden und werden seit Jahrhunderten von im Vergleich zu Afrika reichen Ländern und Unternehmen ausgebeutet. Ohne diese Ausbeutung sähe es in Afrika bestimmt anders und deutlich besser aus.
Das stimmt so nicht. Die ersten Länder, die in Afrika andere Menschen unterdrückten/ ausbeuteten, waren afrikanische Länder.

Und Dein Argument kann nicht stimmen, denn es waren vor allem Expeditionen aus "reichen" europäischen Ländern, welche Afrika überhaupt erst einmal vollständig erschlossen und kartografiert hatten. Im 19. Jh. bis ins 20. Jh.
Wer hätte denn dort und vor allem was hätte man dort ohne diese Erschließung dort tun sollen, was angeblich dazu geführt hätte, dass es dort heute deutlich besser aussähe?
Wenn Du darunter verstehst, dass die Afrikaner dann auch noch heute dort in ihren kleinen Lehmrundhäusern innerhalb von Steckenzäunen oder in Buschhäusern leben würden, dann mag das sein. Gerade einmal der Norden in den Küstengebieten und generell die bekannten Küstengebiete wären evt. als Handelspunkte erschlossen
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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