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Alt 29.06.17, 13:13   #21
wsx
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Zitat:
Zitat von franzjosefsmaus Beitrag anzeigen
Ein Thema das mich seit langem beschäftigt: Die Automatisierung geht voran, immer mehr Jobs können von Maschinen und Computern übernommen werden. Etwas, das eigentlich Grund zur Freude sein sollte macht den Leuten aber zu schaffen. Klar, schließlich muss man arbeiten um genug zum leben zu haben.

Ich denke, die Gesellschaft müsste sich grundlegend neu organisieren. Die gesellschaftlichen Reichtümer und Ressourcen sind doch da, um alle zu versorgen. Aber statt, dass jeder weniger arbeitet und dort wo wirklich Leute benötigt werden (Alten- und Krankenpflege beispielsweise) werden immer mehr unsinnige ausbeuterische schlechtbezahlte Jobs geschaffen, viele Leute kommen mit einer Stelle gar nicht über die Runden.

Was meint ihr, wie lässt sich dieses Problem lösen?

Grundsätzlich ist Automatisierung und Technisierung erstrebenswert.
Weniger Arbeitskraft wird für gleichbleibende Menge an Endprodukten benötigt.
Dies führt zu folgendem Phänomen, daß der Menschenüberschuß, der nicht essentielle Güter produziert, in andere Felder vorstoßen muss, Dienstleistung, soziale Arbeit, die Herstellung von Luxusgütern etc. Doch auch jene Bereiche werden effizienter was dazu führt, daß eine größer werdende Anzahl an Menschen für die Volkswirtschaft obsolet werden. Die schaffende Klasse muss also die wirtschaftlich obsolete Menge querfinanzieren.

Ziel einer Gesellschaft in diesem Stadion muss also sein, einen Bevölkerungsrückgang zu forcieren. Verringert sich die Menge derer, die für den Erhalt der wirtschaftlichen Arbeitskraft nicht notwendig sind, erhöhen sich die verfügbaren Mittel für die essentiellen Mitglieder, für deren Kinder, deren Ausbildung verbessert werden kann, wodurch die Gesellschaft noch leistungsfähiger wird.

Ziel muss also sein, den zur Zeit gegebenen Bevölkerungsrückgang in Deutschland nicht durch Migration zu verhindern, sondern A) den Sozialstaat herunterzufahren und B) die Ausbildung und Arbeitskraft der vorhandenen essentiellen Mitglieder der Gesellschaft zu optimieren.
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"Meister Eckehart und ouch ander meister sprechent: wer eine tugent suochen wil, der soll sî suochen in irm urspringe, daz ist in gote, unde dâ vindet man alle tugende in einer tugent."
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Alt 29.06.17, 17:36   #22
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Grundsätzlich ist Automatisierung und Technisierung erstrebenswert.
Weniger Arbeitskraft wird für gleichbleibende Menge an Endprodukten benötigt.
Dies führt zu folgendem Phänomen, daß der Menschenüberschuß, der nicht essentielle Güter produziert, in andere Felder vorstoßen muss, Dienstleistung, soziale Arbeit, die Herstellung von Luxusgütern etc. Doch auch jene Bereiche werden effizienter was dazu führt, daß eine größer werdende Anzahl an Menschen für die Volkswirtschaft obsolet werden. Die schaffende Klasse muss also die wirtschaftlich obsolete Menge querfinanzieren.

Ziel einer Gesellschaft in diesem Stadion muss also sein, einen Bevölkerungsrückgang zu forcieren. Verringert sich die Menge derer, die für den Erhalt der wirtschaftlichen Arbeitskraft nicht notwendig sind, erhöhen sich die verfügbaren Mittel für die essentiellen Mitglieder, für deren Kinder, deren Ausbildung verbessert werden kann, wodurch die Gesellschaft noch leistungsfähiger wird.

Ziel muss also sein, den zur Zeit gegebenen Bevölkerungsrückgang in Deutschland nicht durch Migration zu verhindern, sondern A) den Sozialstaat herunterzufahren und B) die Ausbildung und Arbeitskraft der vorhandenen essentiellen Mitglieder der Gesellschaft zu optimieren.

Deine Thesen sehe ich als nicht stichhaltig an.

Warum sollte sich nur die Anzahl derjenigen verringern, "die für den Erhalt der wirtschaftlichen Arbeitskraft nicht notwendig sind"?

Willst du schwer in Arbeit vermittelbare Menschen abschieben, abschießen, sonst wie los werden?

Meine Fragen scheinen mir berechtigt. Du plädierst dafür den Sozialstaat herunterzufahren. Genau der Mist ist in den letzten 30 Jahren geschehen ohne dass das diese Politik das Verhältnis arbeitende/nichtarbeitende Menschen in deinem Sinne hätte verbessern können.

Wie sollen Ausbildung und Arbeitskraft der vorhandenen essentiellen Mitglieder der Gesellschaft optimiert werden können, wenn der deutsche Staat seit Jahren an der Bildung spart und auf die allgemeine Wohlstandsverblödung setzt?

Was sind überhaupt "essentielle Mitglieder der Gesellschaft"?

Rechnest du dich dazu?

Was wäre, wenn du morgen (z.B. durch einen Unfall bedingt)
nicht mehr dazu gehören würdest?

Und hast du daran gedacht, dass der Umstand von einer verringerten Anzahl hier lebenden Menschen auch weniger Nachfrage, damit eine geringere Produktion und somit noch weniger Bedarf an Arbeitskräften bedeuten könnte?
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Alt 29.06.17, 18:47   #23
Aderyn
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Zitat:
Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Ziel einer Gesellschaft in diesem Stadion muss also sein, einen Bevölkerungsrückgang zu forcieren. Verringert sich die Menge derer, die für den Erhalt der wirtschaftlichen Arbeitskraft nicht notwendig sind, erhöhen sich die verfügbaren Mittel für die essentiellen Mitglieder, für deren Kinder, deren Ausbildung verbessert werden kann, wodurch die Gesellschaft noch leistungsfähiger wird.

Ziel muss also sein, den zur Zeit gegebenen Bevölkerungsrückgang in Deutschland nicht durch Migration zu verhindern, sondern A) den Sozialstaat herunterzufahren und B) die Ausbildung und Arbeitskraft der vorhandenen essentiellen Mitglieder der Gesellschaft zu optimieren.
Sehe ich genauso.

Allerdings, und das lege ich großen Wert auf die Feststellung, muß man für die zwischenzeit Wege finden, wie die freigestellten Menschen trotzdem an am gesellschaftlichen Leben Teilhabe finden und sozial abgesichert sind, dass man von einem lebenswertem Dasein im Allgemeinen sprechen kann.
Das heißt, dass man sie in wirtschaftlich in die Lage versetzen muß, ihr Leben selbst zu gestalten- das muß nicht schlecht sein, z.B. in Form von Nischen, also Beschäftigungen und Austauschformen, die sie sich selbst erschließen können.
Auch davon könnten alle profitieren.
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Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 29.06.17, 18:51   #24
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Deine Thesen sehe ich als nicht stichhaltig an.

Warum sollte sich nur die Anzahl derjenigen verringern, "die für den Erhalt der wirtschaftlichen Arbeitskraft nicht notwendig sind"?
Ich glaub, so hat er das nicht gemeint. Sondern, dass sich die Anzahl insgesamt verringern sollte, so dass man sich einer Bevölkerungszahl annähert, welche nachhaltig leben kann, d.h. im Einklang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen und somit auch stärker im Einklang mit unserer Natur.
Nicht zuletzt wird das zunehmend zu einer Frage der Lebensqualität für alle.

Das beginnt zunächst mit einem absoluten Migrationsstopp und einer Remigration, was die angeflutete Menschenschemme anbelangt und wird zu einem Langzeitprozess hinsichtlich der eigenen Bevölkerungsentwicklung.
Hierzu sind auf vielen Ebenen Umdenkprozesse und Lernprozesse erforderlich und dies braucht Zeit.

Ich glaube, die zugespitzte Formulierung "für das System essentielle Menschen" ist hier etwas unglücklich, da sie nicht beschreibt, wie das vonstatten gehen soll und wer das genau ist und was mit denen passiert, die nicht dazuzählen oder herausfallen.
Das aber ist genau die neue Aufgabe der Politik, nämlich gute Wege für das eigene Volk in die Zukunft zu finden und ebenen zu helfen.
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Geändert von Aderyn (29.06.17 um 18:57 Uhr)
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Alt 30.06.17, 19:01   #25
wsx
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Deine Thesen sehe ich als nicht stichhaltig an.

Warum sollte sich nur die Anzahl derjenigen verringern, "die für den Erhalt der wirtschaftlichen Arbeitskraft nicht notwendig sind"?
Da eine Gemeinschaft, je stärker sie wirtschaftlich ist, widerstandsfähiger gegenüber Äußeren gefahren ist. Ein Volk benötigt eine bestimmte Größe und Wirtschaftskraft um im internationalen Rahmen die eigenen Interessen durchsetzen.
Zitat:
Willst du schwer in Arbeit vermittelbare Menschen abschieben, abschießen, sonst wie los werden?
Die Leute werden sich selbst los in hochentwickelten Ländern, sprich der Bevölkerungsrückgang ist scheinbar der natürliche Zustand einer Zivilisation auf unserer Stufe. Ich bin lediglich gegen die künstliche Abkehr von diese Phänomen, sei es durch Anreize viele Kinder zu bekommen und ganz besonders durch Migration.
Zitat:
Meine Fragen scheinen mir berechtigt. Du plädierst dafür den Sozialstaat herunterzufahren. Genau der Mist ist in den letzten 30 Jahren geschehen ohne dass das diese Politik das Verhältnis arbeitende/nichtarbeitende Menschen in deinem Sinne hätte verbessern können.
Der Sozialstaat ist überhaupt nicht heruntergefahren, viel eher wurde er aufgebläht durch A) die Altersstruktur, B) Migration und C) ein volkswirtschaftliches Niveau daß zu bewahren unmöglich scheint. Die Sozialstaatsausgaben im Land steigen und stiegen rapide. Ziel muss die Senkung dieser Ausgaben sein durch notwendige Kürzungen, besonders durch den Stopp jeder Immigration von Leuten die auf Sozialleistungen angewiesen sind und alljenen Ausländern, die sie bereits in Anspruch nehmen.
Zitat:
Wie sollen Ausbildung und Arbeitskraft der vorhandenen essentiellen Mitglieder der Gesellschaft optimiert werden können, wenn der deutsche Staat seit Jahren an der Bildung spart und auf die allgemeine Wohlstandsverblödung setzt?
Kürzungen im Etatfresser Sozialpolitik, Kürzung sämtlichen Unfugs wie Kampf gegen Rechts etc., keinerlei Entwicklungshilfe ohne strenge politische Bedingungen, Stopp der Masseneinwanderung und Rückführungsprogramme für alle volkswirtschaftlich nutzlosen Ausländer, keinerlei unnotwendige Zahlungen im Rahmen der EU.
Zitat:
Was sind überhaupt "essentielle Mitglieder der Gesellschaft"?
Ein jedes Mitglied der Gesellschaft, dessen Fehlen unmittelbar negativen Einfluß auf die Wirtschaftskraft oder grundlegende Verwaltung des Landes hätte.
Zitat:
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ad hominem
Zitat:
Was wäre, wenn du morgen (z.B. durch einen Unfall bedingt)
nicht mehr dazu gehören würdest?
Ausfall von Arbeitskraft ist ein völlig natürliches Phänomen und wird natürlich von der Gemeinschaft aufgefangen. Desto wichtiger wird es im Umkehrschluß eben solche Sozialfälle zu vermeiden, die vermeidbar sind, unqualifizierte Migranten, Bevölkerungsüberschuss etc.
Zitat:
Und hast du daran gedacht, dass der Umstand von einer verringerten Anzahl hier lebenden Menschen auch weniger Nachfrage, damit eine geringere Produktion und somit noch weniger Bedarf an Arbeitskräften bedeuten könnte?
Eine der Folgen einer Höherentwicklung der eigenen Zivilisation muss selbstverständlich sein, daß die Erzeugnisse exportiert werden. Auch ist es für die Volkswirtschaft grundsätzlich egal, ob sich 10 Familien jeweils einen Fernseher für 500 Euro oder eine Familie ein 5000 Euro Gerät kauft. Dementsprechend muss eine solche Gesellschaft konsumentenfreundlich sein.
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Alt 01.07.17, 09:26   #26
Solarer_Resident
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Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Dank dieser Elektroautos wird es viele Tote und Verletzte auf den Straßen geben. Man hört diese Fahrzeuge einfach nicht. Als Fahrer muß man höllisch aufpassen.
Nichts hören und nichts Sehen liegen an Smartphone und Kopfhörer.
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Das Leben ist ein Spiel mit einem garantiert tödlichen Ausgang!
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Alt 01.07.17, 11:08   #27
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Da eine Gemeinschaft, je stärker sie wirtschaftlich ist, widerstandsfähiger gegenüber Äußeren gefahren ist. Ein Volk benötigt eine bestimmte Größe und Wirtschaftskraft um im internationalen Rahmen die eigenen Interessen durchsetzen.
Du setzt da auf einen Konkurrenzgedanken, den ich weder als human als praktikabel sehe. Wie sollen bitte die "eigenen Interessen" durch gesetzt werden, auch mit Waffengewalt?

Und was sind diese uns eigenen Interessen überhaupt?

Ich z,B, habe keinen Bock darauf, dass Menschen für unseren Wohlstand leiden und sich kaputt schuften müssen.


Zitat:
Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Da Die Leute werden sich selbst los in hochentwickelten Ländern, sprich der Bevölkerungsrückgang ist scheinbar der natürliche Zustand einer Zivilisation auf unserer Stufe. Ich bin lediglich gegen die künstliche Abkehr von diese Phänomen, sei es durch Anreize viele Kinder zu bekommen und ganz besonders durch Migration.
Das Phänomen des fehlenden Nachwuchses ist ein Problem, für die Rente und das soziale Klima allgemein. Und wer soll die alten Menschen in einer älter werdenden Gesellschaft pflegen? Roboter?
(so einen Schwachsinn gibt es versuchsweise in Japan)

Zitat:
Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Da
Der Sozialstaat ist überhaupt nicht heruntergefahren, viel eher wurde er aufgebläht durch A) die Altersstruktur, B) Migration und C) ein volkswirtschaftliches Niveau daß zu bewahren unmöglich scheint. Die Sozialstaatsausgaben im Land steigen und stiegen rapide. Ziel muss die Senkung dieser Ausgaben sein durch notwendige Kürzungen, besonders durch den Stopp jeder Immigration von Leuten die auf Sozialleistungen angewiesen sind und alljenen Ausländern, die sie bereits in Anspruch nehmen.
H-$ ist Armut in einem reichen Land und insofern eine ganz großer Mist.

Wenn dieses dumme reiche Deutschland noch immer oder gar mehr für den Sozialstaat ausgibt, dann weil hier Armut mies verwaltet wird. Die Armen haben von diesem Scheiß-Staat immer weniger.

Zitat:
Kürzungen im Etatfresser Sozialpolitik, Kürzung sämtlichen Unfugs wie Kampf gegen Rechts etc., keinerlei Entwicklungshilfe ohne strenge politische Bedingungen, Stopp der Masseneinwanderung und Rückführungsprogramme für alle volkswirtschaftlich nutzlosen Ausländer, keinerlei unnotwendige Zahlungen im Rahmen der EU.
Sorry- das ist nur dummes eiskaltes Geplapper.

Du erkennst nicht wer hier wirklich der Gemeinschaft satt auf der Tasche liegt, das sind nämlich nicht die vielen Armen dieser Welt, sondern reiche Minderheiten, die noch reicher und superreicher werden wollen und alles an Finanzen und Werten absaugen, was sie in ihre gierigen nicht arbeitenden Hände bekommen können.

Zitat:
Ein jedes Mitglied der Gesellschaft, dessen Fehlen unmittelbar negativen Einfluß auf die Wirtschaftskraft oder grundlegende Verwaltung des Landes hätte.
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Alt 01.07.17, 15:16   #28
wsx
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Du setzt da auf einen Konkurrenzgedanken, den ich weder als human als praktikabel sehe. Wie sollen bitte die "eigenen Interessen" durch gesetzt werden, auch mit Waffengewalt?
Als ultima ratio natürlich. Die Zeiten der konventionellen Kriege sind jedoch vorbei.


Zitat:
Und was sind diese uns eigenen Interessen überhaupt?

Ich z,B, habe keinen Bock darauf, dass Menschen für unseren Wohlstand leiden und sich kaputt schuften müssen.
Pauschal gesagt: Möglichst hohen Wohlstand zu schaffen.




Zitat:
Das Phänomen des fehlenden Nachwuchses ist ein Problem, für die Rente und das soziale Klima allgemein. Und wer soll die alten Menschen in einer älter werdenden Gesellschaft pflegen? Roboter?
(so einen Schwachsinn gibt es versuchsweise in Japan)
Das Rentensystem im Sinne eines Generationenvertrags muss natürlich weg. Zwangsläufig muss eigene Vorsorge unterstützt und im Notfall querfinanziert werden. Pflege ist selbstverständlich ein essentieller Wirtschaftsbereich. Die Automatisierung anderer Bereiche ist für den Pflegereich sogar vorteilhaft, macht sie doch Arbeitskraft für diesen Bereich frei.


Zitat:
H-$ ist Armut in einem reichen Land und insofern eine ganz großer Mist.

Wenn dieses dumme reiche Deutschland noch immer oder gar mehr für den Sozialstaat ausgibt, dann weil hier Armut mies verwaltet wird. Die Armen haben von diesem Scheiß-Staat immer weniger.
In Deutschland gibt es nach internationaler Definition kaum Armut. Der Sozialstaat ist aufgebläht weil er zu bürokratisch ist und zuviele Empfänger von Sozialleistungen bedienen muss. Für die Unterschicht in diesem Land wäre genug Geld ohne Millionen fremde Empfänger von Sozialleistungen.


Zitat:
Sorry- das ist nur dummes eiskaltes Geplapper.

Du erkennst nicht wer hier wirklich der Gemeinschaft satt auf der Tasche liegt, das sind nämlich nicht die vielen Armen dieser Welt, sondern reiche Minderheiten, die noch reicher und superreicher werden wollen und alles an Finanzen und Werten absaugen, was sie in ihre gierigen nicht arbeitenden Hände bekommen können.
Das ist kommunistischer Blödsinn. Die Steuerstatistik sagt hier etwas ganz anderes aus. Die Oberschicht und die obere Mittelschicht leisten mehr als ihr Beitrag. Die deutsche Steuerpolitik verkrüppelt nur den Mittelstand. Das hat nichts mit "eiskalt" zu tun. Eiskalt sind idiotische Politiker und Sozialromantiker, die den deutschen Mittelstand durch ihre Politik vernichten, die hier eine Ochlokratie zu errichten versuchen und spätestens dann erkennen, daß ihr Staat gescheitert ist, wenn der letzte Cent der Oberschicht geschröpft wurde.
Denn der Reichtum der Oberschicht ist im Vergleich zu dem Sozialetat im Lande geradezu lächerlich gering, Reichensteuer etc. werden nichts nützen aus sozialen Unfrieden zu schaffen. In unserem Land müssen die Steuern runter, nicht noch weiter hoch. Ganz davon abgesehen, daß es sich eher fragt, ob die Steuereffizienz nicht viel eher verbessert werden sollte.



Zitat:
Dann fang mal an und setz die reichen Wixer in den nächsten Flieger...

Ausfall von Arbeitskraft ist ein völlig natürliches
Die reichen "Wixer" sind in diesem Land nicht das Problem. Sondern Millionen volkswirtschaftlich nutzlose Ausländer, Chantal und Ronny, die ohne Ausbildung von Hartz IV lebend ihr viertes Gör in die Welt setzen.
Die reichen Wichser finanzieren das Schauspiel Multikulti BRD. Und sobald die Reichen (welche nach der SPD ja schon im mittleren vierstelligen Monatseinkommen beginnen) endgültig vom Pöbel endgültig ausgenommen wurden wird jener versuchen in Hebbelscher Manier den Mittelstand mit den Nägeln aus dem Grab zu kratzen.
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Alt 01.07.17, 23:34   #29
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Als ultima ratio natürlich. Die Zeiten der konventionellen Kriege sind jedoch vorbei.
Konkurrenz und Wettbewerb können positiv oder negativ wirken.
Um das positiv gestalten zu können müssen Grundanstandsregeln
zugunsten Fairness und Gerechtigkeit anerkannt und eingehalten werden.
Das ist auf globaler und zunehmend auch auf nationaler Ebene nicht der Fall.
Folgen sind eine Krise nach der anderen und irgendwann holt diese ungesunde Entwicklung auch die reichen Länder ein (und dann wahrscheinlich richtig).

Zitat:
Pauschal gesagt: Möglichst hohen Wohlstand zu schaffen.
Was ist Wohlstand überhaupt?

Alle 2 Jahre ein neues Handy?
Fettes Erdöl verschlingendes Auto?
Zum Ballermann jetten und sich da deppert zulaufen lassen?
Mieses Fleisch von geschundenen Tieren jeden Tag in sich stopfen?
Menschen durch Ausbeutung quälen um billig schoppen zu können?

Zitat:
[Das Rentensystem im Sinne eines Generationenvertrags muss natürlich weg. Zwangsläufig muss eigene Vorsorge unterstützt und im Notfall querfinanziert werden.
Dann denk deinen Gedanken konsequent weiter: Wenn es keine staatliche Rente oder diese nicht mehr in ausreichendem Maße gibt, dürfen die davon Betroffenen sich beim Einzahlen dünne machen.

Zitat:
In Deutschland gibt es nach internationaler Definition kaum Armut.
Diese Definition hätte ich gerne einmal konkret benannt.

Mehr als 300 000 Menschen sind in diesem asozialen Drecksland obdachlos, 3,3 Mio Kinder gelten als arm, 24% der Beschäftigten arbeiten im Niedriglohnbereich, in 2030 wird jeder 2. Rentner eine Armutsrente beziehen, die Einkommensunterschiede sind groß, die Steuergesetze ungerecht, und für die Rei9chen gemacht, Wirtschaftslobbyisten sorgen dafür, dass die Politik nur für die Reichen taugt.

Zitat:
Der Sozialstaat ist aufgebläht weil er zu bürokratisch ist und zuviele Empfänger von Sozialleistungen bedienen muss. Für die Unterschicht in diesem Land wäre genug Geld ohne Millionen fremde Empfänger von Sozialleistungen.
Die "fremden" Empfänger von Sozialleistungen wurden auch durch deutsche Waffen und die miese deutsche Politik zur Flucht getrieben. Deutschland wird berechtigt zur Kasse gebeten und das ist erst der Anfang. Wer andere arm macht wird selber arm werden.

Und so wirklich arm werden wir durch die Habgier von oben gemacht, aber vor der buckelte der deutsche Gartenzwerg schon immer.

Zitat:
Das ist kommunistischer Blödsinn. Die Steuerstatistik sagt hier etwas ganz anderes aus. Die Oberschicht und die obere Mittelschicht leisten mehr als ihr Beitrag.
Du hast da leider keine Ahnung bzw. lässt dir von oben das falsche weismachen. Leistungslose Einkommen (z.B. durch Spekulation an der Börse) werden im Schnitt nur halb so hoch wie Einkommen durch Arbeit besteuert .

Zitat:
Die reichen "Wixer" sind in diesem Land nicht das Problem. Sondern Millionen volkswirtschaftlich nutzlose Ausländer, Chantal und Ronny, die ohne Ausbildung von Hartz IV lebend ihr viertes Gör in die Welt setzen.
Über dein AfD-Gesülze können sich die reichen Wixer vor Lachen bepissen, die ziehen dich pudelnackig aus während du gegen Ausländer hetzt. Wenn du nackerte Rechte sexy finden willst - bitte- ich tu das nicht.
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Alt 02.07.17, 00:08   #30
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Was ist Wohlstand überhaupt?

Alle 2 Jahre ein neues Handy?
Fettes Erdöl verschlingendes Auto?
Zum Ballermann jetten und sich da deppert zulaufen lassen?
Mieses Fleisch von geschundenen Tieren jeden Tag in sich stopfen?
Menschen durch Ausbeutung quälen um billig schoppen zu können?
Stimmt, darüber müßte man sich erst einmal verständigen, damit man eine einheitliche inhaltliche Besetzung findet

Zitat:
Du hast da leider keine Ahnung bzw. lässt dir von oben das falsche weismachen. Leistungslose Einkommen (z.B. durch Spekulation an der Börse) werden im Schnitt nur halb so hoch wie Einkommen durch Arbeit besteuert .
Ich finde, eine konkretere Bennenung dessen, auf was man sich genau bezieht, könnte nicht schaden, damit nicht aneinander vorbeigesprochenwird.

Aber die Steuern betreffend, früher betrug der Steuersatz ein Geringes von dem, was uns heute abgezogen wird.

Um 1903 bzw. staffelte sich die Einkommenssteuer wie folgt:

Einkommen unter 300 Mark waren steuerfrei

von 900 bis 1.100 0,49 %
2.000 bis 2.150 1 %
3.050 bis 3.200 1,57 %
5.000 bis 5.200 2,51 %
10.000 bis 10.500 3,5 %
20.000 bis 21.000 3,84 %
30.000 bis 35.000 4 %
ab 200.000 durchgehend 5 %

Zitat:
Die wirtschaftliche Blüte kam, solange sie dauerte, den breiten Volksmassen zugute. Bewundernswertes in der Förderung des Gesunden und Schönen leistete die Selbstverwaltung der Kommunen. Von weither kamen die Fremden, die in der geistreichen Arbeitswelt Berlins, in der behaglich freieren, gastlichen Atmosphäre Münchens oder Dresdens zu leben wünschten. Auf die Errungenschaften des liberalen Zeitgeistes war Verlaß. Mochte das Beamtentum rauhbeinig sein, es kannte seine Pflichten und die Rechte der Bürger.

Golo Mann: Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
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