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Alt 29.05.13, 19:07   #171
Spence
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Spence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein ForenheiligerSpence ist ein Forenheiliger
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Ich wiederhole mich mal. Ich habe mit sowohl afrikanischen und amerikanischen Negern, bzw. Schwarzen, bzw. Farbigen zu tun gehabt. Ich hatte nicht den Eindruck, sie seien dumm. Und ein Denzel Washington und auch ein Osama bin Obama sind nicht dumm. Warum das in Afrika nicht läuft liegt daran, dass zu häufig Stammesvorbehalte den Fortschritt stören. Z.B. In Somalia. Somalia könnte ein sehr wohlhabendes Land sein, wenn man vor der Küste nach Öl bohren würde. Nur wollen das die Amis z.Zt. nicht. habe ich zumindest gehört.

Also, wenn ein Neger und ein Weisser dieselbe Ausbildung bekämen, so denke ich, dass beide gleich oder mindestens gleichwertig sein würden, oder?
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Alt 29.05.13, 19:20   #172
SPECTATOR
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Zitat:
Zitat von Spence Beitrag anzeigen
Ich wiederhole mich mal. Ich habe mit sowohl afrikanischen und amerikanischen Negern, bzw. Schwarzen, bzw. Farbigen zu tun gehabt. Ich hatte nicht den Eindruck, sie seien dumm. Und ein Denzel Washington und auch ein Osama bin Obama sind nicht dumm. Warum das in Afrika nicht läuft liegt daran, dass zu häufig Stammesvorbehalte den Fortschritt stören. Z.B. In Somalia. Somalia könnte ein sehr wohlhabendes Land sein, wenn man vor der Küste nach Öl bohren würde. Nur wollen das die Amis z.Zt. nicht. habe ich zumindest gehört.

Also, wenn ein Neger und ein Weisser dieselbe Ausbildung bekämen, so denke ich, dass beide gleich oder mindestens gleichwertig sein würden, oder?
bravo!

(dass ich das nach einigen Deiner Kommentare mal schreiben würde... zeigt mon esprit ouvert )

Füge jetzt zu den Stammesvorbehalten noch Ausbeutung hinzu und that's it.
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Alt 29.05.13, 19:24   #173
Spence
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Zitat:
Zitat von SPECTATOR Beitrag anzeigen
bravo!

(dass ich das nach einigen Deiner Kommentare mal schreiben würde... zeigt mon esprit ouvert )

Füge jetzt zu den Stammesvorbehalten noch Ausbeutung hinzu und that's it.

Ich habe fast 40 Jahre BRD Dienst hinter mir. Davon über 3/4 in fremden Ländern. Glaube mir, alle Menschen sind grundsätzlich gleich. Nur die Deutschen fallen aus dem allgemeinen heraus. Sie sind das Volk, dass den Funken hat. Daher werden wir auch überall bei den normalen Menschen mit Freude gesehen. Ich habe nicht einmal von einem Nichtdeutschen was Negatives gegen meine Person gehört/gesehen/gefühlt.

Allerdings denke ich, dass die weissen Staaten, vorweg England, Israel und Amerika den status quo beibehalten wollen!
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Alt 29.05.13, 19:29   #174
SPECTATOR
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Zitat:
Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
...
Auch ich bin dafür, dass wir Ausländer nicht reinlassen.

öööhhh... ich nicht. Wer war der Andere?
Ein Land, dem es gut geht, muss auch Platz haben für Flüchlinge. Ich spreche nicht von Wirtschaftsflüchtlingen.


Zitat:
Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
Aber: wenn, dann qualifizierte.

grosser Fehler. Denn gerade die können dafür sorgen, dass es "drüben" (um Deinen Ausdruck zu verwenden) nach oben geht. Die in Europa zu binden ist ganz einfach pervers.



Zitat:
Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
Aber dein Einwand stimmt. Nur müssen wir zusehen, dass wir alle drübenlassen.

Es gibt in Afrika 1 Mia. Konsumenten. Die brauchen eine Versorgung.
Das heißt, der Markt ist da, daher macht es Sinn, wenn die Afrikaner endlich mal in die Pötte kommen und sich selber versorgen.
Wir lassen sie ja in unsere Karten schauen, sie müssen nur kopieren und sich bemühen!

Der Markt ist da, richtig. Die Bevölkerung ist auch da. Die Rohstoffe auch. So, dann ist ja jetzt das Brainstorming eröffnet. Denn einfach nur rein rufen "Gentlemen, it's your's" geht nicht, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Und in Europa gallische Dörfer bauen geht auch nicht.
Die Leute müssen neidisch gemacht werden auf ihren eigenen Kontinent.
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Alt 29.05.13, 19:36   #175
SPECTATOR
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Zitat:
Zitat von Spence Beitrag anzeigen

Ich habe fast 40 Jahre BRD Dienst hinter mir. Davon über 3/4 in fremden Ländern. Glaube mir, alle Menschen sind grundsätzlich gleich. Nur die Deutschen fallen aus dem allgemeinen heraus. Sie sind das Volk, dass den Funken hat. Daher werden wir auch überall bei den normalen Menschen mit Freude gesehen. Ich habe nicht einmal von einem Nichtdeutschen was Negatives gegen meine Person gehört/gesehen/gefühlt.

Allerdings denke ich, dass die weissen Staaten, vorweg England, Israel und Amerika den status quo beibehalten wollen!

na dann haben wir ja in etwa die gleiche Zeit im Ausland...

Anmerkung: Mit Demut und Bescheidenheit kann man ganz leise viel mehr (als Vorbild) erreichen als mit Grosskotz und dickem Arsch. Wahres Können braucht kein Säbelrasseln und kein Hackenknallen.
Und Du hast es selbst erkannt: "Weiss" hat damit nichts zu tun... das war nur ein Zufall in der Geschichte. Und die auch nur eine Zeit lang...
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Alt 30.05.13, 10:53   #176
Sathington Willoughby
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Sathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein ForengottSathington Willoughby ist ein Forengott
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Zitat:
Zitat von SPECTATOR Beitrag anzeigen
öööhhh... ich nicht. Wer war der Andere?
Ein Land, dem es gut geht, muss auch Platz haben für Flüchlinge. Ich spreche nicht von Wirtschaftsflüchtlingen.
Ich sehe da keinen ursächlichen Zusammenhang.
Nur soviel: würen wir nicht so viele "Flüchtlinge" aufnehmen, würden viel weniger Menschen im Mittelmeer ertrinken.

Zitat:
grosser Fehler. Denn gerade die können dafür sorgen, dass es "drüben" (um Deinen Ausdruck zu verwenden) nach oben geht. Die in Europa zu binden ist ganz einfach pervers.
Ich widerspreche nicht.
Aber: gute und qualifizierte Leute brauchen auch eine entsprechende Umgebung, sonst verdorren sie wie eine Blume in der Wüste.
Zitat:
Und in Europa gallische Dörfer bauen geht auch nicht.
Die Japaner schaffen das, viele andere LÄnder auch. Warum nicht wir?

Zitat:
Der Markt ist da, richtig. Die Bevölkerung ist auch da. Die Rohstoffe auch. So, dann ist ja jetzt das Brainstorming eröffnet. Denn einfach nur rein rufen "Gentlemen, it's your's" geht nicht, wie die Vergangenheit gezeigt hat.
Die Leute müssen neidisch gemacht werden auf ihren eigenen Kontinent.
Ja, nur wie macht man das? Die Afrikaner müssen ihr Denken ändern, ihre Kultur komplett ummodeln. Da können wir nicht viel machen.
Ich sehe nur eine Chance: HIlfe zur Familienpolitik geben, Frauenrechte stärken und keine Wirtschaftsflüchtlinge reinlassen. Den Leuten unmissverständlich klarmachen, dass sie - und nur sie - die Verantwortung für ihr Leben haben und nicht der Weiße Mann. Nur dann kann das evtl. klappen.
__________________
Raumschiff Genderpreis II

endlich verfügbar!
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Alt 30.05.13, 12:25   #177
Hubert
gelöschter Nutzer
 
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Beiträge: 1.035
Hubert ist ein unbeschriebenes Blatt.
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Der durchschnittliche weiße Europäer und US-Amerikaner zieht schon seit langer Zeit nach Afrika um die Menschen dort zu versklaven und ihre Rohstoffe zu rauben.
[...]
Das ist selbstverständlich grober Unfug. Vermutlich ist das Auch nicht der richtige Einstieg in eine sachliche Diskussion um den Sinn oder Unsinn von Entwicklungshilfe (in Afrika).

Ich versuche es deshalb mal anders:

Afrikas Anteil am Welthandel beträgt etwa 2 (in Worten: zwei) Prozent mit eher sinkender Tendenz:

Zitat:
Tatsächlich hat sich Afrikas Anteil am Welthandel in den letzten 50 Jahren kontinuierlich verringert. Während er 1948 bei 7,4 % lag, fiel er über 5,7 % 1963 auf 2,0 % 1999 zurück. Darin sind noch Nordafrika sowie die Republik Südafrika enthalten. Ohne sie betragt der Welthandelsanteil Subsahara-Afrikas sogar nur 0,8 %. Gleichzeitig weist Afrika südlich der Sahara (Subsahara-Afrika = SSA) neben Südasien das niedrigste Pro-Kopf-Einkommen auf (1999: 490 US $) und rangiert bei einer Reihe von Sozialindikatoren (Lebenserwartung, Kindersterblichkeit, Zugang zu Trinkwasser oder Telefon) noch weit hinter der nächst ärmeren Region Südasien.
(Quelle)

Die Armut der Dritten Welt - hier konkret Afrikas -, die sich in niedrigen Pro-Kopf-Einkommen manifestiert, ist keine Folge der wirtschaftlichen Interaktion mit den "reichen Industrienationen" (in Anführungszeichen deshalb, weil über deren absoluten Reichtum angesichts vielfach überbordender Schulden auch noch zu diskutieren wäre; m.E. ist der Reichtum (auch) in den Industrienationen eher individuell, tatsächlich reiche Staaten gibt es selten). Oder anders ausgedrückt: Ließe man Afrika in Ruhe, ginge es ihm m.E. nicht besser.
Der Armut Afrikas basiert vielmehr auf zu wenig - nicht auf zu viel - Handel. Letzterer nützt beiden Handelspartnern, sonst würde er nicht abgeschlossen. (Welt)Wirtschaft ist kein Nullsummenspiel.

Die Beseitigung von Handelsbarrieren und Subventionen ist also eine der Möglichkeiten, den Handel anzukurbeln und Afrika damit zu helfen. Was die Subventionen angeht, ist die Rolle vieler EU-Staaten und der EU an sich durchaus unrühmlich; hochsubventionierte landwirtschaftliche Produkte aus der EU erschweren es Afrika deutlich, sich selbst zu ernähren.

Afrika bietet Rohstoffe, die zu Weltmarktpreisen gehandelt werden. Leider werden die Erlöse (ebenso wie oftmals im Rahmen von Entwicklungshilfe gewährte Kredite) von den lokalen Kleptokraten veruntreut und in Waffen, Champagner, Luxusautos, den eigenen Clan und windige Bankkonten investiert, statt die Infrastruktur zu verbessern und das gemeine Volk am Reichtum zu beteiligen. Allein die Kosten der politischen Instabiltät sind enorm:

Zitat:
"Seit 1945 haben weltweit rund 357 erfolgreiche Militärputsche stattgefunden. Und auf jeden erfolgreichen Putsch kamen mehrere gescheiterte. In Afrika gab es neben 82 erfolgreichen 109 gescheiterte Staatsstreiche sowie 145 geplante, die bereits im Keim erstickt wurden. Das sind rund sieben chirurgische Eingriffe pro Land."

Im Jahr eines Putsches verringert sich das Volkseinkommen um rund 3,5 Prozent, und es dauert mindestens drei Jahre, bis es zur wirtschaftlichen Erholung kommt. Für die Bevölkerung bleibt jedoch weniger übrig als vor dem Putsch, da sich laut Colliers Berechnungen nach jedem Staatsstreich die Militärausgaben empfindlich erhöhen.
(Quelle)

Es hinterläßt ein ungutes Gefühl, daß die afrikanischen Kleptokraten häufig an westlichen Eliteuniversitäten erzogen wurden, nur um sich anschließend ihrem eigenen Volk gegenüber wie Herrenmenschen aufzuführen. Trotz aller historischen Verfehlungen des Westens (wie dem Kolonialismus, von dem die Kolonialmächte allerdings in der Regel recht wenig profitierten (siehe z.B. hier)) bietet die Dependenztheorie keine befriedigenden Erklärung für die Armut Afrikas. Die Entwicklungshilfe völlig zu streichen und gleichzeitig die landwirtschaftlichen Subventionen in der EU möglichst völlig abzubauen, wäre m.E. ein sinnvoll.
Hubert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.13, 11:51   #178
Kukumatz
Forensenator
 
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Zitat:
Zitat von AdFAH Beitrag anzeigen
Wie sieht es denn mit Dir aus?
Würdest du beispielsweise Chronos oder mir Deine Einlassungen (Nazi etc.) wagen,ins Gesicht zu sagen?
Die Anonymität des Netzes schützt sowohl außenlinke Pöbler wie Wildschwan als auch die außenrechten Pöbler, wobei der Begriff Pöbelei von einigen eng, von anderen (z.B. mir) großzügig betrachtet wird.

Mich amüsiert es meist, wenn mich einer anpöbelt, denn dann zeigt er sein wahres Gesicht!
ICH zeig ihm dann dieses:
Kukumatz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.18, 16:36   #179
qwertzuiop
SPARGEL-Qualitätsreporter
 
Benutzerbild von qwertzuiop
 
Registriert seit: Mar 2013
Beiträge: 7.456
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Hier wieder ein Leer- und Lehrbeispiel hinsichtlich "Entwicklungs"-Hilfe:
Zitat:
[...] Mosambik, die Republik im Südosten Afrikas, gehört zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Auf dem Land, wo die meisten Mosambikaner leben, hat sich die Armut und der Hunger seit 2002 sogar noch verschärft. Doch Europas Entwicklungspolitik ist mehr Konjunkturprogramm für unsere Wirtschaft denn Unterstützung für Afrikas Bauern.

Die internationale Gemeinschaft vergibt Kredite an Firmen, die bereits Marktführer sind. Sie unterstützt Gesellschaften mit Briefkastensitz auf Mauritius, die hunderte Bauern von ihren Äckern vertreiben, und Unternehmen, an denen korrupte Politiker beteiligt sind. Diese gießen die Interessen der globalen Konzerne - wie strenge Saatgutrichtlinien - in nationale Gesetze. So wird ein Wirtschaftssystem exportiert, das bei uns schon lange an die Grenzen seines Wachstums stößt - und nach neuen Absatz-und Rohstoffmärkten giert.

Die unerfahrenen mosambikanischen Bauern werden nicht nur um die notwendige und gewünschte Entwicklung betrogen, sie geraten zunehmend in Abhängigkeit. Ernähren können sie sich selbst nicht mehr, stattdessen gibt der Weltmarktpreis den Ton an. [...]
http://oe1.orf.at/programm/20180113/500935
Noch mehr, Morgen, Radio Ö 1
Zitat:
9:05

Entwicklungshilfe in Mosambik?

Hörbilder
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Und das alles wegen Hitler.




Ich bin ein Freund der Augiasburger Puppenkiste.
Meine Lieblingsmarionette: "Ministerpräsident Horst Seehofer".
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