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Alt 04.02.18, 20:59   #71
Melle
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Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, ist das Wort Weihnachten nicht nur politisch, sondern auch theologisch inkorrekt!

"Weihnachten" ist rein volkstümlich!

Korrekt kirchlich heißt das entweder "Geburt des Herrn" oder "Christfest!"

Das arme "Weihnachten"!

Verbiesterte politisch-korrekte Atheisten mögen's nit.
und weltfremde überkandidelte Theologen mögen's auch nit.

Wer mags?
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Alt 04.02.18, 21:26   #72
Melle
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Und strenge Bibelchristen mögen Weihnachten wohl auch nicht, oder ich müsst sie schlecht kennen.

Und die Zeugen Jehovas mögen Weihachten erst recht nicht!
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Alt 04.02.18, 22:49   #73
Aderyn
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Zitat:
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Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, ist das Wort Weihnachten nicht nur politisch, sondern auch theologisch inkorrekt!

"Weihnachten" ist rein volkstümlich!

Korrekt kirchlich heißt das entweder "Geburt des Herrn" oder "Christfest!"
Nur eben, dass er nicht zu diesem Zeitpunkt geboren wurden, wie man weiß, sondern dass man einfach ein christl. Fest über ein uraltes und bedeutsames heidnisches stülpte. Nämlich die Wintersonnenwende und die Verehrung Saturns, die Saturnalien.
Im 5. Jahrhundert wurde das von der Kirche konkretisiert, dass Weihnachten auf den Tag fallen sollte, der im alten Mitraskult als die Geburt der Sonne gefeiert wurde

ach- ich fand gerade eine gut erklärende Seite

https://rcg.org/de/broschuren/ttooc-de.html

Zitat:
Das arme "Weihnachten"!

Verbiesterte politisch-korrekte Atheisten mögen's nit.
und weltfremde überkandidelte Theologen mögen's auch nit.

Wer mags?
das kommt also immer darauf an, unter welchem Aspekt
__________________
Heinrich Heine - Himmelfahrt

Er spricht: Es kommen die Vagabunde,
Zigeuner, Polacken und Lumpenhunde,
Die Tagediebe, die Hottentotten -
Sie kommen einzeln und in Rotten,

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Alt 04.02.18, 22:59   #74
Melle
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Nur eben, dass er nicht zu diesem Zeitpunkt geboren wurden, wie man weiß, sondern dass man einfach ein christl. Fest über ein uraltes und bedeutsames heidnisches stülpte. Nämlich die Wintersonnenwende und die Verehrung Saturns, die Saturnalien.

Im 5. Jahrhundert wurde das von der Kirche konkretisiert, dass Weihnachten auf den Tag fallen sollte, der im alten Mitraskult als die Geburt der Sonne gefeiert wurde

Ich hab nix dagegen.
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Alt 05.02.18, 13:15   #75
CharlotteK
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Zitat:
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das war eine rhetorische Frage und, da mir klar war, dass Dir das niemand sagt, begann ich den zweiten Satz mit einem die rhetorische Unterstellung aufhebenden - falls nicht...
Der Satz macht einfach so keinen Sinn.

Zitat:
Die Nachfrage hast Du aber so herausgefordert, als Du fragtest, wer denn den Leuten gesagt/ befohlen hätte, sie müßten frohe Weihnachten wünschen. Deine Art legte nahe (korrigiere mich, wenn das nicht so ist), dass Du nicht nur dafür viel verständnis hast, sondern das auch noch gut findest.
Mir ist schlichtweg egal wer wem was wünscht. Weil es nicht wichtig ist. Ich kenne kaum jemanden, der nicht Frohe Weihnachten wünscht aber wenn einer mir stattdessen schöne freie Tage/schöne Feiertage oder was auch immer sonst wünscht, freue ich mich genauso.
Man muss nicht aus allem ein Politikum machen. Vor allem dann nicht, wenn es völlig unnötig ist.
Ich liebe Weihnachten und niemand nimmt mir, es zu feiern.
Dir auch nicht! Und Du darfst grüßen wie Du willst.

Zitat:
Deswegen wollte ich Dich darauf aufmerksam machen, dass es hier um sehr viel mehr geht, als nur um bloße Festwunsch-Befindlichkeiten.
Nämlich? Was wurde Dir denn genommen? Der Baum, die Krippe, der Schoko-Weihnachtsmann? Die Weihnachtsgans? Die Geschenke? Die Weihnachtslieder? Der Kirchgang?
Wir feiern völlig unbehelligt Weihnachten und werden dies auch in Zukunft tun. Auch wenn es einige Schwachköpfe gibt, die unser Weihnachten doof finden und am liebsten abschaffen würden (neben einigen Moslems, übrigens auch einige Atheisten), ändert das nichts daran, dass ich Weihnachten feiere und mich dummes Gerede dazu nicht stört.
Und Weihnachtsmärkte heißen - sofern es welche sind - weiter Weihnachtsmärkte und wenn ich einen Schoko-Nikolaus will, bekomme ich den auch unter diesem Namen in jedem Supermarkt.


Zitat:
]

Niemand wird sich platt hinstellen (derzeit wenigstens) und das als Aufforderung verkünden. Jedenfalls nicht offensiv.
Also: niemand fordert es aber trotzdem ist es ein Problem?

Zitat:
Nur, weil jemand nicht konfessionell gebunden ist, bedeutet das doch noch lange nicht, dass er im Sinne der christlich- abendländisch geprägten Kultur aufgewachsen ist. Was meinst Du, wieviel von dem, was Dir als völlig normal, ja geradezu bedeutungslos vorkommt, weil es so für Dich normal scheint, wieviel von dem christlich-abendländisch geprägt ist?
Das ist mir durchaus bewusst. Und dennoch: der „christliche“ Begriff wird mir - gerade häufig von denen, die eigentlich nicht viel damit am Hut haben, ein wenig zu sehr überstrapaziert. Nach der Devise „Mich hat‘s nie groß interessiert aber wegnehmen darf mir trotzdem niemand was“.
Es geht da doch weniger um bestimmte Werte und Kulturgüter, mit denen man es vielleicht eh selbst nicht so hat, als um das generelle Anspruchsdenken.
Kommt für mich zumindest so rüber.


Zitat:
. Aber ibnsgesamt steckt in allen möglichen Dingen, Ansichten, Lebensweise, Empfindungen, im Geschmack, bei Vorlieben usw. eine tiefe Verwurzelung bis ins diese alten Vorzeiten. Diese haben uns zu dem gemacht und uns gepragt....
Genau daran aber gräbt man- auch, weil man es permanent infrage stellt, so, als ob es unnötig sei und man Rücksicht nehmen müßte, auf die, die ja nun zu uns kommen und ihre Kultur (also all die unzähligen uralten dinge in sich) mitbringen, mit denen man Bücher füllen könnte. Erkennst Du das Problem? Wie kann das, was uns ausmacht, uns zu uns selbst macht, plötzlich keinen wert mehr besitzen, zugunsten anderer, die aber genau darauf bestehen, ihres behalten zu dürfen.
Solnge man diese Kultur und diese Werte lebt und in sich hat, solange nimmt sie einem auch keiner weg. Das meine ich ja. Warum fühlen sich manche permanent bedroht? Sind sie sich ihrer Lebensweise, Empfindungen, Werte und Kultur so unsicher? Sind sie so wenig selbstbewusst? Statt gegen Fremde und deren Kultur zu geifern und zu hetzen sollte man einfach selbstbewusst seine eigene Kultur leben.
Diese rechte/nationalistische... Denkweise ist so geprägt von Angst und verdrängtem Minderwertigkeitskomplex. Alles muss bleiben wie es war weil nur dann kann ich mich sicher fühlen. Alles Fremde ist suspekt und latent gefährlich - man könnte mir wegnehmen wollen, worauf ich doch aufgrund meiner Geburt und weil es immer so war einen Anspruch habe. Fremde wollen mich meiner Identität, meiner Kultur, meiner Werte, meines Jobs, meiner Frau... berauben.
Das alles wirkt so unendlich unsouverän und jämmerlich.

Natürlich können Zuwanderer hier nicht machen, was sie wollen. Natürlich müssen sie sich integrieren und „mitmachen“ in der Gesellschaft. Natürlich ist unsere christliche Kultur schützenswert.
Aber da sind wir halt auch alle gefordert.
Hass und Panik helfen da sicher nicht.
Man muss selbstbewusst sein Leben und seine christlichen Werte leben statt seine Zeit damit zu vergeuden, in allem Neuen und Fremden automatisch Gefahr und Untergang zu wittern und sich in Hass und Angst zu flüchten.
Wären alle Deutschen derart besorgt, gäbe es nur Stillstand und kein Fremder würde einen Anreiz sehen, sich in diesem Jammertal zu intergrieren und ein Teil dieser Gesellschaft zu werden.
Jetzt kommt sicher: es soll ja eh keiner kommen.
Ich bin ganz sicher nicht dafür, dass hier jeder Dödel kommen und sich benehmen kann wie die Axt im Walde. Aber ich will auch nicht in einem rückwärts gerichteten und abgeschotteten Land leben, in dem das Volk Angst hat vor allem Fremden und in dem es sich für alle Zukunft nur um sich selbst dreht.

Ich habe keine Angst, dass mir wer Job, Mann, Besitz, Kultur, Werte wegschnappt. Ich habe auch keine Angst vor einer anderen Religion, einer anderen Hautfarbe und einer anderen Kultur.
Ich finde lediglich manche Menschen beängstigend, weil sie sich respektlos, übergriffig, intolerant oder hasserfüllt verhalten.
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Alt 05.02.18, 14:41   #76
Melle
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@ Charlotte

Viele Worte geschrieben - wenig Sinn darin.
Umgekehrt wäre besser.
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Alt 05.02.18, 14:44   #77
CharlotteK
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Zitat:
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@ Charlotte

Viele Worte geschrieben - wenig Sinn darin.
Umgekehrt wäre besser.
Das passt schon. Vermutlich begreifst Du den Sinn nur nicht.
Macht aber nichts.
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Alt 05.02.18, 14:49   #78
Melle
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Und was gilt nun für Ostern?
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Alt 05.02.18, 14:54   #79
CharlotteK
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Zitat:
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Und was gilt nun für Ostern?
Versuch‘s mal mit Frohe Ostern.
Soll ganz innovativ sein
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Alt 06.02.18, 09:56   #80
Fenstergucker
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Zitat:
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Ich liebe Weihnachten und niemand nimmt mir, es zu feiern.
Dir auch nicht! Und Du darfst grüßen wie Du willst.
Es sei denn, dein Gegenüber ist ein fanatischer Moslem. Aber das merkst du erst, wenn er dich bestenfalls beschimpft. Meine Gattin ist Kindergärtnerin und musste schon etliche Beschimpfungen über sich ergehen lassen, weil sie im Kindergarten mit allen Kindern Weihnachten feiert.

Zitat:
Nämlich? Was wurde Dir denn genommen? Der Baum, die Krippe, der Schoko-Weihnachtsmann? Die Weihnachtsgans? Die Geschenke? Die Weihnachtslieder? Der Kirchgang?
Wir feiern völlig unbehelligt Weihnachten und werden dies auch in Zukunft tun.
Sag das denen, die durch das Attentat auf den Weihnachtsmarkt Freunde, Bekannte, Verwandte oder gar Familienmitglieder verloren haben. Die werden nie wieder völlig unbehelligt feiern.

Und die Proteste der Moslems gegen christliche oder nur ganz einfach traditionelle Feste werden immer häufiger und auch brutaler. Das wird auch nicht abebben, sondern nur noch häufiger und brutaler werden.

Und es wird sich auch dadurch nicht ändern, daß du deinen Kopf in den Sand steckst und dir ständig "Ich merke nichts davon!" sagst. Ich wünsche dir, daß dir niemand den Kopf knapp über dem Sand abtrennen möge.
__________________
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Ignoriert werden Trolle wie ManfredM
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