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Alt 17.06.17, 21:37   #361
KOTZFISCH
Kritischer Rationalist
 
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Leider ist das so.
Die Kontinente Amerika und Australien/Neuseeland sind traurige Beispiele dafür.
Die Kolonialisierung und Versklavung Afrikas ein weiteres.
Häh? Neuseeland avanciert zum Kontinent?
Und was ist da bitte geschehen? Die "Weissen" haben sich dort angesiedelt, und
weiter? Die Maori waren nicht die Urbevölkerung, die wurde nämlich von ihnen ausgerottet.Der weisse Mann hat so etwas hingegen nicht getan in NZ.
Du musst Dich immer zu Wort melden zu Themen, von denen Du wirklich keinen Dunst hast.
__________________
„Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.“

H.Broder
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Alt 18.06.17, 08:00   #362
herberger
♥ Moderator der Herzen ♥
 
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Zitat:
Zitat von WildSwan Beitrag anzeigen
Leider ist das so.
Die Kontinente Amerika und Australien/Neuseeland sind traurige Beispiele dafür.
Die Kolonialisierung und Versklavung Afrikas ein weiteres.
Wie lange gab es den Kolonialismus in Schwarzafrika ? Warum gab es bevor der Weiße Mann kam keine schwarzafrikanische Sprache mit Schrift?

Schwarzafrika war ein hochgradiges Seuchengebiet bis Mitte des 19. Jahrhundert hat sich kein Weißer in das innere von Schwarzafrika getraut.

Die Versklavung der Neger betrieben die Araber und auch die Neger selber schon lange vor dem weißen Mann.

Man kann es drehen wie man will bolschewistische Erklärungsmuster bringen keine Aufklärung.


Zitat:
Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)“ Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, dass das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, dass die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert“, es ist lediglich etwas übertrieben.
__________________
Sozial geht nur national!

Geändert von herberger (18.06.17 um 08:06 Uhr)
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Alt 18.06.17, 15:33   #363
STILZCHEN
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Zitat:
Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Ne, so 'ne große Hütte möchte ich nicht!



Wo kriegt man denn heute geeignetes Personal dafür?


Personal sollte kein Problem sein. Es kommen ja reichlich Neger und Muselmanen nach D auf Einladung unserer Umvolkungsbeauftragten, früher Bundeskanzlerin.
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Alt 18.06.17, 15:47   #364
qwertzuiop
SPARGEL-Qualitätsreporter
 
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Beiträge: 6.987
qwertzuiop hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
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Der Weiße hat den Schwarzen eingeredet, sie bräuchten Strom und Wasnichtalles, und jetzt meckert er, dass sie damit nicht umgehen könnten.
Anstatt in Erwägung zu ziehen, dass "Schwarze", im Kontrast zum "Weißen", Strom schlicht nicht brauchen, also von Grund auf unabhängig blieben, ganz im Gegensatz zu dem sich an Technik und Lobbyisten versklavt habenden "Weißen".

Zitat:
Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994.
Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung [...]
__________________
Und das alles wegen Hitler.




Ich bin ein Freund der Augiasburger Puppenkiste.
Meine Lieblingsmarionette: "Ministerpräsident Horst Seehofer".

Geändert von qwertzuiop (18.06.17 um 15:54 Uhr)
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Alt 21.06.17, 22:45   #365
Realist
DER WAHRE SOZIALIST!
 
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Die Wahrheit und Fakten werden den Linksidioten nicht gefallen! Afrika muß wieder kolonialisiert werden! Es führt kein Weg daran vorbei!

Zitat:
In der „Chimurenga Chronic“ kommt diese von Selbstkritik und Selbstbewusstsein geprägte Haltung in einem Interview mit dem Filmemacher Jean-Pierre Bekolo zum Ausdruck, das in der jüngsten Ausgabe der „Chronic“ als Auftaktartikel publiziert wurde. Mit der Überschrift: „Seien wir ehrlich: Wir schaffen es nicht. Wir sind darauf angewiesen, dass die Weißen zurückkommen.“


Die Frage nach der Re-Kolonisierung
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Ungläubig fragt der Interviewer: „Sie sind für eine Re-Kolonisierung Kameruns?“ Bekolo: „Nach 52 Jahren der Unabhängigkeit müssen wir uns eingestehen: Die Ideologien der Selbstbestimmung und der Unabhängigkeit, die aus den nationalen Befreiungsbewegungen hervorgingen und die wir früher alle unterstützt haben, lassen sich mit den Realitäten der Globalisierung nicht vereinbaren. Wir befinden uns in einer Sackgasse. Es ist überdeutlich geworden, dass wir unser Ziel nicht erreichen werden, wenn wir darauf beharren, alles alleine zu tun. Das ist uns über den Kopf gewachsen.“

Interviewer: „Sie wollen also, dass der Weiße Mann zurückkommt?“ Antwort: „Das koloniale Projekt war viel erfolgreicher, als seine Initiatoren es je vermutet hatten. Als es nicht mehr als akzeptabel galt, ein Kolonist zu sein, sprang der Pilot mit dem Fallschirm ab. Ein anderer übernahm das Steuer – er hat jetzt alles unter Kontrolle –, aber er ist inkompetent und hat noch nicht einmal einen Flugplan.
https://www.welt.de/kultur/article11...en-sollen.html

Die minder intelligenten Afrikaner sind nun einmal viel zu doof, um die Probleme alleine in den Griff zu bekommen!
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Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht
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Alt 27.06.17, 17:36   #366
Realist
DER WAHRE SOZIALIST!
 
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Schwadde ziehen zu hunderten marodierend durch die Straßen und werden von einem einsamen Weißen mit einer Schrothflinte aufgehalten.

https://www.facebook.com/16288227380...5857090507849/
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Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht
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