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Alt 22.02.16, 21:09   #21
Querulator
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Alt 29.02.16, 17:42   #22
Leila
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Zitat:
Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
Schön für dich. Bloß was soll dein ständiger Exhibitionismus hierzuforum?
Das nervt ganz schön.

Geh mal unter Leute, äy.
Sprich mit Familie, Freunden etc.
Zitat:
Zitat von Söldner Beitrag anzeigen
Die alte Kröte soll sich endlich beerdigen lassen. Ihre Zeit ist lange vorbei.
Widerliches Vieh [ich bin gemeint], das!
Wie die liebenswerte Schreiberin Panaya teile ich gerne meine Erlebnisse mit und bin der Meinung, daß nicht wenige Leser an ihnen Wohlgefallen finden. – Der mir von Dir unterstellte Exhibitionismus kann durch die beiden Tatsachen abgeschwächt werden, daß ich hier, erstens, keine „Selfies“ von mir verbreite, und zweitens, daß ich hier unter einem Pseudonym schreibe. Und auf eben diesen beiden unbestreitbaren Tatsachen beruht meine Zurückhaltung, andere Schreiber ‚persönlich‘ anzugreifen oder zu verunglimpfen.

Meinen Kindern las ich viele Dutzend Kinderbücher vor. Je älter sie wurden, um so mehr zeigten sie Interesse an dem, was ich aus dem Leben meiner Vorfahren zu berichten wußte. Sie wollten wissen, wo und wie ich aufwuchs. Sie stellten mir Fragen, welche ich ihnen ausführlich beantwortete – jedenfalls so gut wie ich konnte. Ich berichtete ihnen aus meiner Praxis und stellte keine Theorien auf. Obschon es mir als Soziologin möglich gewesen wäre, aufgrund statistischer Erhebungen Prognosen zu erstellen, vermied ich dies, zumal ich besser in die Vergangenheit als in die Zukunft blicken kann. – Wer jemals eine Kloster- oder Universitätsbibliothek betrat, der muß gleich beim Eintritt zur Einsicht gelangen, niemals während seines Lebens auch nur einen Bruchteil all dieser in Regalen und Gestellen eingereihten Bücher lesen zu können. – Diesem Eindruck gemäß verfasse und veröffentliche ich meine Beiträge in diesem mir wertvoll erscheinenden deutschsprachigen Internetforum.

Ein paar Anmerkungen noch zu Deinem Wunsch, der meinen Tod betrifft:
  • Ich verfügte testamentarisch (und notariell beglaubigt), daß ich „alte Kröte“ nach meinem Tod nicht beerdigt, sondern kremiert werden möchte. Auch habe ich zu meiner Lebzeit veranlaß, daß dort, wo meine Asche dereinst gesammelt oder ausgestreut wird, kein Grabstein errichtet oder eine Gedenktafel angebracht wird, die auf meine Existenz hinweist.
  • Eine Folge davon, daß ich mich schon seit meiner Jugendzeit eher zu älteren als zu gleichaltrigen Menschen hinzugezogen fühlte, war, daß sich im Verlauf der letzten zehn Jahre der Kreis meiner Freunde und Vertrauten stets verringerte. – Meine beste Freundin verstarb im Jahr 2014 (heute bin ich so alt, wie sie wurde). – Seither entriß mir der unbezwingbare Tod nochmals etliche Menschen, die ich bis an mein Lebensende schmerzlich vermissen werde.
  • Da ich prinzipiell weder an Beerdigungen noch an Abdankungsfeiern teilnehme (und überhaupt Friedhöfe meide), äußerte ich in meinen „Letzten Willen“ den Wunsch, daß nach meinem Ableben keine Abdankungsfeiern und sonstige Zeremonien veranstaltet werden sollten. Ich bat die zuständigen Behörden im vornherein darum, meinen Tod nicht ‚von Amtes wegen‘ zu publizieren. Auch bat ich meine Hinterbliebenen, bei keiner Zeitung eine Todesanzeige oder Trauernachricht aufzugeben.

Nun aber wieder zurück zu der in Rede stehenden Thematik, nämlich „von meiner cineastischen Enthaltsamkeit“, die Du, Söldner, für einen Akt meines Exhibitionismus halten magst.

Gestern sah ich den Film „Notting Hill“ in ganzer Länge (eine „US-amerikanisch-britische Filmkomödie“, wie es in deutschen Wikipedia heißt). Die Hauptrollen spielten Julia Roberts und Hugh Grant.

Zu Hugh Grant: Den Film „Notting Hill“ hielt ich für eine Fortsetzung Ang Lees Film „Sense and Sensibility“: In beiden Filmen bewegt er sich auf die exakt gleiche Weise: mit eingezogenem Kopf, steifem Oberkörper und herabhängenden Armen. Seine Mimik und Gestik hielt ich für die Ausdrucksweise eines Vollidioten, mit dem ich niemals in ein erstens Gespräch kommen könnte. – Wohlverstanden: Ich meine bloß die Ausdrucksweise desjenigen, die der Schauspieler Hugh Grant zu verkörpern hatte, nicht ihn als Privatmann. – Ob er auch privat so dumm dreinschaut, interessiert mich schlichtweg nicht.

Zu Julia Roberts: Wiederum der deutschen Wikipedia entnehme ich die Bemerkung, daß sie durch die „US-amerikanische Liebeskomödie“ „Pretty Woman“ (1990) weltberühmt wurde und später (2000) als „Erin Brockovich“ ungeahnte Beliebtheit bei den Liebhabern der Kinematographie erlangte. – Ihr breiter Mund und ihr breites Lachen müßte jeden Breitmaulfisch dazu veranlassen, vor lauter Neid die Mundlippen zusammenzukneifen. – Wie Hugh Grant, der in beinahe jedem mir bekannten Film, in welchem er mitwirkte, immerzu dumm dreinblickte, blickt Julia Roberts in jedem mir bekannten Film, in welchem sie mitwirkte, immerzu lieb drein.
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Alt 29.02.16, 17:56   #23
WildSwan
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Zitat:
Zitat von Leila Beitrag anzeigen
Als Filmliebhaberin bekunde ich hiermit, etliche Filme meiner unausrottbaren Vorurteile wegen (die ich bewahren möchte) entweder nicht oder nur teilweise gesehen zu haben. – Filme, die in Programmzeitschriften wie folgt angekündigt werden, schaue ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr in ganzer Länge an:

Komödie:
  • „Während die Ehe von Janine (Jennifer Conelly) und Ben schon seit einiger Zeit kriselt, erlebt Janines Freundin Gigi (Ginfer Goodwin) bei ihren Dates eine Pleite nach der anderen.
  • „Die Romantikerin Jane Nichols ist der ‚Wedding Planer‘ weit und breit.“ – Warum nicht die „Heiratsvorbereiterin“?
  • „Seit dem Tod seiner Frau gilt der knallharte Cop Martin Riggs als suizidgefährdet.“
  • „Der Literarturagent Jack McCall ist nicht nur eine Quasselstrippe vor dem Herrn …“
  • „Ursel Piepenkkötter, amtierende Bürgermeisterin von Lautringen …“

Drama:
  • „Gleich nach Antritt ihrer neuen Stelle als Denkmalschätzerin tritt Anne Wilcox in ein Wespennest.“
  • „Der degradierte Dreisterne-General Eugene Irwing kommt wegen einer Befehlsverweigerung …“
  • „Weil er Wettschulden hat, wird Conor O’Neil (Keanu Reeves) widerwillig Trainer einer Baseball-Mannschaft.“
  • „Die Schauspielerin Lora nimmt die farbige Annie als Haushälterin und Kindermädchen für ihre Tochter Suesie in ihre Dienste.“
  • „Die Food-Redakteurin Rachel Samstat und der renommierte politische Kolumnist Mark Forman verlieben sich Hals über Kopf ineinander.“

Solche und ähnliche kurze Filmbeschreibungen (wie sie auch unter den Rubriken „Actionfilm“, „Abenteuerfilm“, „Thriller“, „Kriminalfilm“, „Fantasyfilm“, „Liebesfilm/Romanze“, Science-Fiction-Film, „Western“, „Horrorfilm“, „Historienfilm“, „Katastrophenfilm“, „Kriegsfilm“ zu lesen sind) halte ich für nützliche Warnungen: Sie gemahnen die Zuseher an die Kürze ihrer Lebenszeit und bewahren sie davor, eben diese zugunsten des audiovisuellen Blödsinns zu verschwenden.

Was ich heute gut finde, ist die Möglichkeit, die via Television gesendeten Filme aufzunehmen, damit man sie bereits nach dem ersten zu hörenden Dialog wieder löschen kann.
Einen Film mit Jennifer Conelly kann ich dir empfehlen, Requiem for a Dream, ein Meisterwerk von Darren Aronofsky.

http://www.ofdb.de/film/5664,Requiem-for-a-Dream

Der Film ist die Geschichte von vier Menschen auf ihrem langsamen Weg in den eigenen Untergang.
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Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs. (Che Guevara)
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Alt 29.02.16, 21:05   #24
Leila
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Sei herzlich gegrüßt, WildSwan!

Ohne Ausflüchte und Umschweife bekenne ich, daß beinahe sämtliche mir bekannten Film- und TV-Produktionen, die in den Vereinigten Staaten von Amerika produziert wurden, mein Gemüt insofern erweckten, als daß mir bei deren Betrachtung kotzübel wurde. – Zur Rehabilitation der Amerikaner erwähne ich, daß mir auch die meisten deutschen Film- und TV-Produktionen zum Kotzen sind.

Höchstwahrscheinlich verabsäumte ich bisher, in diesem Strang darzulegen, was mich besonders anwidert und mich zu meiner cineastischen Enthaltsamkeit bewegt: nämlich die Darbietungen der omnipräsenten Schauspieler.

Um Dir ein Beispiel zu geben: Wenn der selige Horst Tappert, der in aller Welt als „Derrick“ berühmte Schauspieler, auf der Theaterbühne die Rolle King Lears gespielt hätte, dann hätte ich ausgerufen: „Das ist Derrick, „nicht King Lear!“

Damit will ich bloß gesagt haben, was meiner Auffassungsgabe und Empfindung entspricht, ohne dabei eine allgemeingültige Aussage getätigt zu haben. – Wäre ich eine Regisseurin, dann würde ich stets Laienschauspieler in Szene setzen, Menschen, die selbst erlebt haben, was sie zu spielen vorgeben. Einen vollkommen unbegabten Schauspieler wie Fritz Wepper würde ich kein zweites Mal engagieren. Und Jack Nicholson hätte ich als seine gewissenhafte Agentin spätestens nach dem Film „One Flew Over The Cuckoo’s Nest“ angeraten, in die Gastronomie zu wechseln. – Wäre ich hingegen eine skrupellose Produzentin des unsäglichen Blödsinns, dann würde ich den beiden Vorgenannten lukrative Verträge zur Unterschrift vorlegen.

Gruß von Leila
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Alt 01.03.16, 01:27   #25
Querulator
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                                                     So ein unverschämter Kerl! Soll ich ...?
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Alt 18.11.17, 10:11   #26
dscheipi
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Zitat:
Zitat von Leila Beitrag anzeigen
Als Filmliebhaberin bekunde ich hiermit,


geschätzte leila,

ich darf dir ein paar kleine sachen empfehlen, die ich unter der rubrik "geistige gemütsnahrung" einordne... manches von dir genannte ist ja der reinen sedierungsfraktion untergeordnet und keinen schuss pulver wert.


ein film von einem schwerblütler, der am 1.11. geburtstag hatte - einer der wenigen, relativ jungen, den ich für einen guten halte, hans steinbichler der nicht nur mit hannelore elsner gut besetzte:







empfehle ich immer wieder, schon der anfang, die ersten minuten, haben mich absolut gefangen genommen - titel: "Poll":






hier eine doku über einen (die bank wirds nicht mehr geben), der auf dem alten trip blieb mit seiner bank - nix edv und kinkerlitzchen - und seine bank FÜR und nicht gegen die kunden betrieb, nachweislich:







hier gehts um das leben einer bäuerin im tiefsten niederbayern, der titel sagt nicht alles, aber vieles:





was für ein wunderbares, mit lebensmaserung versehenes gesicht dieser bäuerin - sowas sind wirklich schöne leute:






natürlich darf einer nicht fehlen - der herr sigi zimmerschied:






der große meister, rainer-werner fassbinder darf freilich nicht unerwähnt bleiben, wamma scho beim niwo san, gei?






hier nur mal der erste teil:


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lachende melancholiker zürnen nicht.


bin weder am bandenwesen noch am königsspiel interessiert, bitte von entspr. abstand nehmen

meine beiträge sind ausschließl. mein geistiges eigentum. fehlinterpretationen gehen ausschl. zu lasten des lesers


Neolib ist scheisse, raus aus der EU
www.youtube.com/watch?v=RtypgSOZUIc


Durch Gottes Gnaden mit chron. vaginaler Überlegenheit ausgestattet


stille treppe: praia61


bitte keine freundschaftsanfragen

Geändert von dscheipi (18.11.17 um 10:20 Uhr)
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Alt 18.11.17, 13:12   #27
dscheipi
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was soll der geiz, wo es so viel sehenswerten stoff gibt - flott weg noch schnell in aller kürze dies und jenes:



wenn man sich a weng schinden will, weil das leben doch so einfach ist, könnt ich das empfehlen:







Die Mama und die Hure (1973)

…möchte Jean-Pierre Léaud ("Tisch und Bett") gern beide lieben. 1973 gewann das Erotikdrama in Cannes den "Großen Preis der Jury" (OmU)

Nur eines liebt Alexandre (Truffaut-Star Jean-Pierre Léaud) mehr als Frauen: das eigene Geschwafel. Der Pariser Möchtegern-Intellektuelle will seine Lebensgefährtin Marie zur Dreiecksbeziehung mit Bistro-Bekanntschaft Veronika (Françoise Lebrun) überreden. Eine fatale Dummheit… Schon vor seinem Suizid 1981 galt Regisseur Jean Eustache als tragisches Genie des französischen Kinos. Nur "Die Mama und die Hure" brachte ihm Ruhm jenseits der Fachzirkel.



weiter gehts:


von Emir Kusturica - Schwarze Katze - weißer Kater






„Die orgiastische Verschmelzung von Musik und erzählerischer Form dient der Beschwörung einer vitalen Lebenslust, durch die gleichzeitig ein distanzierter Kommentar auf den Größenwahn von Emir Kusturicas Generation durchschimmert.“

– film-dienst 02/1999


(https://de.wikipedia.org/wiki/Schwar...%C3%9Fer_Kater)



Kusturica ist einer, von dem kannst alles anschaun.




oben kusturica, mit laufden, nahtlosen durchgängen, die seine drastische normopathen-allergie deutlichst und sehr vielschichtig abbilden - hier kommt das ganz ehrliche filmische schaffen:




Hundstage (2001) von Ulrich Seidl

In einem Interview mit Thomas Maurer antwortete Ulrich Seidl auf die Frage: „Halten Sie Filme, die von Einsamkeit, Sprachlosigkeit, Leid und Gewalt erzählen, für wahrhaftiger als solche, in denen Glück erreichbar ist?“ mit: „Was soll man schon über das Glück erzählen? Das Leben handelt nicht vom Glück, höchstens von der Suche danach und von der Enttäuschung darüber, dass das Glück nicht oder nur selten erreicht werden kann. Vielleicht ist deshalb auch unser Alltag so geprägt von Glücksversprechern. Überall – bis in unsere intimsten Bereiche – sind die Glücksversprecher an der Arbeit. Und schauen Sie sich doch einmal die Leute auf der Straße an. Anscheinend lauter glückliche Menschen.“[1]


(https://de.wikipedia.org/wiki/Hundstage_(2001) )


überflüssig anzumerken, von seidl "geht" auch alles.




auch einer mit dem ehrlichen blick auf die welt, die menschen usw. -

Michael Hanneke - hier "Wolfzeit".







Wolfzeit, von Kameramann Jürgen Jürges in sorgfältige Breitwand-Kompositionen gekleidet (ein paar Lichtpunkte schieben sich nachts weit entfernt ins Bild, ein aufgescheuchter Vogel versucht aus einer Blockhütte zu entkommen), bezieht seine Stärke aus der Klarheit seiner Gestaltung und aus der völligen Abwesenheit von Science-Fiction-Elementen: Die Verzweiflung, die er zeigt, findet im Hier und Jetzt statt, in einer Welt, die nicht weit davon scheint, außer Kontrolle zu geraten.“

– Die Presse[5]

(https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfzeit)



auch was älteres von ihm mit entsprechender "tiefe":





es gibt auch was realtiv neues von ihm, hab ich noch nicht gesehen - aber, mit hanneke kannst nix falsch machen...wenn man entsprechend unterwegs ist







man schaue sich diese sympathische frohnatur an







wohl bekommts
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Alt 18.11.17, 14:02   #28
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*Voglio star' solo* und schmeißt die Alte aus dem Auto.

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*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 18.11.17, 14:33   #29
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Aus Gelsomina machen wir Germania, und wofür sie trommelt, wäre *Olocausto
è arrivato', è arrivato l'olocausto*.

Jetzt bräuchten wir nur noch eine Entsprechung für den großen Zampano, die nicht schwer zu finden ist, nur müßte man sich einen Mann vorstellen, der in Samt und Seide daherkommt, nicht in Penner-Lumpen.
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Alt 19.11.17, 13:28   #30
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Das ist jetzt schon eine halbe Ewigkeit her. Als wir uns diesen Film angeschaut haben, haben meine Freunde zu mir gesagt *Das bist Du!*

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