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Alt 30.08.16, 16:24   #121
Otto
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Zitat:
Zitat von KOTZFISCH Beitrag anzeigen
...
Du lügst, wenn Du Dein Maul aufmachst, Ekelhaft!
Nein, dazu ist er zu doof. Er plappert lediglich in einer Endlosschleife die Parolen der Atomhysteriker nach, ohne auch nur einmal darüber nachzudenken. Das ist nicht ekelhaft, das ist langweilig und dumm.
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Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.
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Alt 30.08.16, 16:27   #122
Aderyn
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Zitat:
Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
Wasserkraft ist für die größten Umweltzerstörungen aller Arten von Stromerzeugung überhaupt verantwortlich. Von Wasserkraftwerken sind schon Millionen Bewohner in die Flucht getrieben worden ... Beispiel 3 Schluchten-Staudamm in China.
So einfach ist es dann aber auch nicht.
Das Beispiel ist ja nun wirklich eher auf einen Superlativ bezogen und mit extremen Landschaftsveränderungen verbunden.
Dem setze ich die Beispiele entgegen, wo ohne solche Veränderungen einfahc nur die natürliche Wasserkraft, in Form starker Strömung/ Gefälle ausgenutzt wird. Das sind dann eben lokale Lösungen, die eben einen Betrieb, ein Dorf oder Teile einer kleineren Stadt versorgen.
Im Regelfall ist dieses Strömungsverhalten relativ gleich, also eine planbare Größe.
Das ist doch nun egal, ob die gleiche Wasserkraft eine Mühle, ein Sägewerk direkt mechanisch antreibt, oder über eine Turbine genutzt wird....

Schau Dir mal das Beispiel der kleinen Stadt Ostritz an. Dort setzt man auf verschiedene Ansätze, Energie selbst zu erzeugen und gleichzeitig viele Bereiche in der Stadt energieeffizient umzugestalten. Die Nutzung von Wasserkraft ist einer von mehreren Bausteinen.
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (30.08.16 um 16:32 Uhr)
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Alt 30.08.16, 16:31   #123
panaya
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Zitat:
Zitat von Otto Beitrag anzeigen
Ein Spitzenbeitrag!

Ja, man muss die Betreiber natürlich überwachen, weil Sicherheit Geld kostet, und ein Unternehmen immer bestrebt ist, Kosten einzusparen.

Ich wende mich ausschließlich gegen die Hysterie, gegen die Dummheiten von Ideologen, gegen die unglaubliche Hetze und den widerlichen Populismus der berufsmäßigen Atomkraftgegner.
Dankeschön,

Meine Aufgabe war weniger die technischen Anlagen zu betreuen, ich war direkt von der OKG angestellt um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften für die Mitarbeiter der Vertragsfirmen zu überwachen.

Der Nordturm, also Reaktor 2 sollte grundlegend saniert und modernisiert werden, Reaktor 1 wurde inzwischen stillgelegt. AREVA war der Bauherr beauftragt von unserer OKG, über Areva kamen gute erfahrene Vertragsfirmen aus Deutschland wie die Sitte, IFA oder KWB.

Aber auch viele Schweden Finnen Bulgaren und Slowaken. Mit den Bulgaren hatten wir oft unsere Probleme, weder sprachen sie englisch noch deutsch, schwedisch sowieso nicht.

Mein Einsatz war oft, der Zugang zur Zone zu kontrollieren, das heisst, das jeder Mitarbeiter ein Dosimeter sichtbar für unsere Kontrolleure hatte, denn selbst bei einer geringsten Strahlbelastung wurde das farblich angezeigt und wir konnten dementsprechend handeln.

Dann gab es gute qualitative Handschuhe, Handtücher die aber die Zone nicht verlassen durften und viele gerade die Bulgaren aber auch die Deutschen versuchten diese rauszuschmuckeln. Sie waren frei verfügbar und jeder konnte wenn er wollte am Tag mehr als 10 Arbeitsklamotten verbrauchen.
Wie streng zum beispiel die Auflagen waren, es gab eine strenge trennlinie, bevor man die Zone in Richtung Umkleideräume verlässt muste man alles ablegen, was irgendwie Kontaminiert werden konnte, diese Sachen durften die Trennlinie nicht überschreiten, dazu gehörte auch das Schuhe ausziehen, gerade dicke Menschen hatten da oft ihre Probleme, da sie sich oft abstützten und so oft die Linie mit einer Hand oder Fuss überschritten.
Die Regel war auch das ein Mitarbeiter nie länger als 3 Tage hintereinander in der Zone arbeiten durfte, das galt auch für mich, meistens war ich dann bei der Einlasskontrolle, bei der Sprengstoffaufsicht.

AREVA selbst aber schickte oft ihre Mitarbeiter , meist ihre Vertragsfirmen die Kabelzieher öfters in die Zone, obwohl es unbedenklich war, ist es nicht gestattet und ich muste öfters den Chef den Herrn Deu.....darauf ermahnen, das zu unterlassen und seine Mannschaften zu wechseln.

>Lustig fand ich die Slowaken , die haben immer wenn sie rauskamen aus ihrer Schicht ein Lied angestimmt und mich immer Miniwiki genannt.
Meine schwedischen Kollegen, haben mich immer zum Eishockeyspiel nach Oskarshamn eingeladen so wurde ich Fan von IK Oskarshamn



Die Deutsche Gruppe von der IFA, eine Firma aus nähe Heilbronn, haben in Figeholm wo fast alle in einem Feriendorf untergebracht wurden, ein wöchentliches Fussballturnier veranstaltet, jedes Land muste sein eigene Nationalmannschaft bilden und ich wurde auch dazu eingeladen mit zu kommen. Die Slovaken und die Deutschen waren eigentlich fast immer die gewonnen haben.
Einmal sollte ich sogar auch mal aus Spass ein Elfmeter schiessen, ojee ich bin wirklich keine Fussballerin, , bin über den Ball gestolpert und habe mir mein Knöchel leicht verstaucht.


Übrigens wurde jedes Jahr für die Mitarbeiter eine ärztliche tauglichkeits Überprüfung gemacht, ob Strahlungsbelastung vorliegen, ob es Einschränkung gibt, ausser bei einem Alkoholiker, so weit ich mich erinnern kann, gab es nie Probleme.
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Alt 30.08.16, 16:32   #124
Otto
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Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Der EE-Strom müßte aber doch irgendwann günstiger werden. Schließlich wird nichts verbraucht. Wind und Sonne gibt es gratis. Oder sind die Instandhaltungskosten so dermaßen hoch, dass der Strom dadurch so teuer wird? In ein paar Jahren kehrt sich das Verhältnis sehr wahrscheinlich um und der Strom wird supergünstig werden.
Nein, denn Du musst über 95% der Kapazität aus Wind und Sonne doppelt vorhalten. So groß ist nämlich der Unterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten Tag. Doppelte Investitionskosten führen zu doppelter Abschreibung.

Die Kraftwerke, die als Puffer bereit stehen, müssen auch befeuert werden, wenn sie gerade nicht gebraucht werden. Damit geht auch die CO2-Bilanz nicht so auf, wie Grünlinge es gerne vorrechnen.
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Alt 30.08.16, 16:34   #125
panaya
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
So einfach ist es dann aber auch nicht.
Das Beispiel ist ja nun wirklich eher auf einen Superlativ bezogen und mit extremen Landschaftsveränderungen verbunden.
Dem setze ich die Beispiele entgegen, wo ohne solche Veränderungen einfahc nur die natürliche Wasserkraft, in Form starker Strömung/ Gefälle ausgenutzt wird. Das sind dann eben lokale Lösungen, die eben einen Betrieb, ein Dorf oder Teile einer kleineren Stadt versorgen.
Im Regelfall ist dieses Strömungsverhalten relativ gleich, also eine planbare Größe.
Das ist doch nun egal, ob die gleiche Wasserkraft eine Mühle, ein Sägewerk direkt mechanisch antreibt, oder über eine Turbine genutzt wird....

Schau Dir mal das Beispiel der kleinen Stadt Ostritz an. Dort setzt man auf verschiedene Ansätze, Energie selbst zu erzeugen und gleichzeitig viele Bereiche in der Stadt energieeffizient umzugestalten. Die Nutzung von Wasserkraft ist einer von mehreren Bausteinen.
Norwegen denke ich, ist das beste beispiel wo Wasserkraft funktionieren kann, die nutzen einfach Bäche die irgendwie die Berge runterfallen und bringen die in Röhren wo sie dann Turbinen antreiben. Damit ist so gut wie keine Beeinträchtigung der Landschaft , warte vielleicht finde ich da was in meine Fotos aus meiner Norge zeit.
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Alt 30.08.16, 16:37   #126
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Karl Ranseier Beitrag anzeigen
Die Franzosen mit ihren unzähligen Bröckelreaktoren, die sie bei großer Hitze und bei großer Kälte abschalten müssen, kaufen jedenfalls gern den vergleichsweise zuverlässigen Strom aus Deutschland, auch wenn der nicht so schön strahlt.
Strom strahlt also- alles klar- hat der seine eigenen Glühbirnen dabei, weil es im Kabel so dunkel ist, oder wie?
Jetzt wissen wir endlich wirklich , wie die immensen Leitungsverluste zustandekommen. Dafür danke ich Dir.
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Alt 30.08.16, 16:45   #127
panaya
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wo das Wasser runterfällt





Wasserkraftwerk im Berg, kaum eine Landschaftsveränderung

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Alt 30.08.16, 22:06   #128
MANFREDM
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
So einfach ist es dann aber auch nicht.
Das Beispiel ist ja nun wirklich eher auf einen Superlativ bezogen und mit extremen Landschaftsveränderungen verbunden.
Dem setze ich die Beispiele entgegen, wo ohne solche Veränderungen einfahc nur die natürliche Wasserkraft, in Form starker Strömung/ Gefälle ausgenutzt wird. Das sind dann eben lokale Lösungen, die eben einen Betrieb, ein Dorf oder Teile einer kleineren Stadt versorgen.
Im Regelfall ist dieses Strömungsverhalten relativ gleich, also eine planbare Größe.
Das ist doch nun egal, ob die gleiche Wasserkraft eine Mühle, ein Sägewerk direkt mechanisch antreibt, oder über eine Turbine genutzt wird....
Gerade bei kleinen Fließgewässern sind die Umweltschäden an größten:

Zitat:
Gerade unter Naturschützern, die sich sonst in der Regel für regenerative Energieträger einsetzen, sind Fluss- und Speicher-Wasserkraftwerke umstritten. Damit solche Anlagen laufen können, muss meist schwerwiegend in die Umwelt eingegriffen werden.

Lebensgrundlage vieler Tiere und Pflanzen gehen verloren

Der Fluss wird durch Wehre gestaut, Wasser aus dem eigentlichen Flussbett ausgeleitet. Oberhalb eines Kraftwerks entsteht so ein Anstau mit stehendem Wasser, aufgrund von Sedimentation geht der vormals überströmte Kies- und Geröllgrund als Lebensgrundlage vieler Fische verloren. Hinter der Ausleitung ist der Restabfluss im Mutterbett häufig so gering, dass von einem Fließgewässer nicht mehr gesprochen werden kann. Tier- und Pflanzenarten, die auf fließendes Wasser angewiesen sind, sterben aus. Dazu kommt, dass viele Fische in den Turbinen verletzt oder getötet werden.

Wehre als Sperren für wandernde Fische

Darüber hinaus sind die Wehre für wandernde Arten oft unüberwindlich, und auch Fischtreppen helfen den Tieren häufig nicht weiter. Naturnahe Fließgewässer, von denen es in Deutschland nur noch wenige gibt, gehen so verloren.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/wa...mwelt-1.623169

Der Ertrag - wenige hundert Kilowatt an Leistung - steht in keinem Verhältnis zu den durchgeführten Zerstörungen.
__________________
http://www.rapefugees.net

Linkes 'Arbeiter'lied aus der D'D'R:
Lieber Soldat, du trägst ein Gewehr. Lieber Soldat, dich lieben wir sehr. Mit Panzer und Flugzeug bist du stets bereit für uns Kinder alle, im Ehrenkleid.
Lieber Soldat, wir singen dir ein Lied. Lieber Soldat, der Friede mit uns zieht. Und wenn ich erst groß bin, werd auch ich Soldat, damit unser Land immer Frieden hat.
MANFREDM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.16, 22:37   #129
Aderyn
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Zitat:
Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
Gerade bei kleinen Fließgewässern sind die Umweltschäden an größten:



http://www.sueddeutsche.de/wissen/wa...mwelt-1.623169

Der Ertrag - wenige hundert Kilowatt an Leistung - steht in keinem Verhältnis zu den durchgeführten Zerstörungen.
Da stand ja: "der Fluß wird durch Wehre gestaut..."
Naja, davon war aber bei mir keine Rede, denn wird dieser Fluß gestaut, ist mal klar, dass dies etwas mit dem Grundwasserspiegel und dem Wasserhaushalt der nachfolgenden am Fluß angrenzenden Landschaft macht.
Davon aber sprach ich gar nicht.
Es gibt genügend Gewässer, die von sich aus Kraft haben und solcher Maßnahmen gar nicht bedürfen,
Erst war es ein Superbau, dann sind es Anlagen in kleinen Gewässern- es scheint fast, dass die seit alters her genutzte Wasserkraft nicht erwünscht ist...
Egal, welcher Variante man sich aus der Natur bedient, egal zu welchem Zweck, letztendlich kommt es doch überall darauf an, dass man Auigenmaß behält. Und letztendlich ist jede, aber auch absolut jede Form geeignet, wenn man es übertreibt, Schaden anzurichten,
Es kommt also schon auf das Gesamtkonzept und auf die Einstellung der Nutzer gegenüber ihres Lebensumfeldes an, ob das letztlich harmonisiert werden kann oder der Schuß nach hinten losgeht.

Am Ende ist jeder Eingriff in die Natur- egal, was man baut- mit Verlusten und bestimmten Einschränkungen für Tiere oder Pflanzen verbunden. Wemnn man danach ginge, müßte die Menschheit praktisch kollektiv Selbstmord verüben.
Der Gerechtigkeit wegen aber auch alle Tiere und Pflanzen, denn ein jedes vertilgt oder vertreibt eine andere Lebensform, um seine Existenz und seinen Standort zu sichern.
So bleibt am Ende nur das Augenmaß und die Einstellung, welche man grundlegend an den Tag legt
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Alt 30.08.16, 22:57   #130
Paradoxe Vogelkunde
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Zitat:
Zitat von panaya Beitrag anzeigen
wo das Wasser runterfällt





Wasserkraftwerk im Berg, kaum eine Landschaftsveränderung

Tja, wer die Natur nicht kennt, meint, z. B., der Rhein wäre schon immer so gerade gewesen, etc.
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