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Alt 22.04.14, 21:00   #1
Brandstifter
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Brandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein ForengottBrandstifter ist ein Forengott
Standard Neues aus Absurdistan: Gender-Wahnsinn

Man muss sich ernsthaft fragen, was aus dem Land der Dichter und Denker geworden ist:

http://www.focus.de/familie/studium/...d_3789939.html


Das ist doch Krank?
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Alt 22.04.14, 21:39   #2
Querulator
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Normalerweise meinen wir mit Absurdistan die USA. Aber Deutschland scheint sie in mancher Hinsicht zu überholen. Und genaugenommen steht dahinter linguistiche Unwissenheit.

Wenn "die Endung "-er" männlich ist, dann sind Mutter, Butter, Leiter, ... männlich, aber auch Futter, Ruder, Leder, ... männlich.

In Wien gibt es einen feministischen Verein namens "ega". Als ich dort fragte, was das bedeute, erfuhr ich, das sei die weibliche Form von "ego", dem lateinischen Wort für "ich". Tatsächlich ist aber "ego" geschlechtslos, und lateinische Wörter auf "-o" sind in der Regel weiblich.
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Alt 22.04.14, 23:12   #3
eboshi
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eboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengott
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Vollversion :

http://feministisch-sprachhandeln.or...achhandeln.pdf

Ich bin beeindruckt, was so intelligente Zukunftsmenschen treiben auf der HU Berlin
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 23.04.14, 05:58   #4
Mirage
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Zitat:
Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Normalerweise meinen wir mit Absurdistan die USA. Aber Deutschland scheint sie in mancher Hinsicht zu überholen. Und genaugenommen steht dahinter linguistiche Unwissenheit.

Wenn "die Endung "-er" männlich ist, dann sind Mutter, Butter, Leiter, ... männlich, aber auch Futter, Ruder, Leder, ... männlich.

In Wien gibt es einen feministischen Verein namens "ega". Als ich dort fragte, was das bedeute, erfuhr ich, das sei die weibliche Form von "ego", dem lateinischen Wort für "ich". Tatsächlich ist aber "ego" geschlechtslos, und lateinische Wörter auf "-o" sind in der Regel weiblich.
Tja, so paßierts eben, wenn man sprachunbegabt & Idiot & obendrein Feminist_innen ist, dann kommt so ne Peinlichkeit dabei raus. Schlimmer als jeder Deppenapostroph.
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"We improve ourselves by victories over ourselves. There must be contest, and we must win."
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Alt 23.04.14, 06:57   #5
Ziu
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Zitat:
Zitat von Brandstifter Beitrag anzeigen
Man muss sich ernsthaft fragen, was aus dem Land der Dichter und Denker geworden ist:

http://www.focus.de/familie/studium/...d_3789939.html


Das ist doch Krank?
Und ich Trottel dachte immer das es einen Unterschied gibt zwischen sprachlichem Geschlecht und biologischem Geschlecht und die nicht unbedingt übereinstimmen. Unsere zukünftigen Eliten aber haben die wirklichem Probleme der Menschen erkannt. Danke, danke, danke. Auch dafür das ich mit meinen Steuergeldern helfen darf endlich die Diskriminierung von Tischen und Klobecken zu beenden.

Wobei ich ja jetzt gelernt habe das "die Diskriminierung" keine Handlung, sondern eine Frau ist.
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"Die zivilisiertesten Völker sind nicht weiter von der Barbarei entfernt als das glänzendste Eisen vom Rost. Die Völker und die Metalle sind nur an der Oberfläche poliert."
Antoine de Rivarol


Hie Brandenburg allwege.

Geändert von Ziu (23.04.14 um 07:02 Uhr)
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Alt 23.04.14, 11:32   #6
Querulator
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Zitat:
Zitat von Sander Beitrag anzeigen
Tja, so paßierts eben, wenn man sprachunbegabt & Idiot & obendrein Feminist_innen ist, dann kommt so ne Peinlichkeit dabei raus. Schlimmer als jeder Deppenapostroph.
Ach ja! Den Deppenapostroph sollte man diesen Dumpfback'innen an der Humbug-Universität auch noch empfehlen! Zu blöd ist denen ohnehin offensichtlich nicht's. (Bis dahin solte man ihn wenigstens besteuern, denn da käme was in die Kassen, und danach sollte man diesen Leutchen mit allem zusammen den Laufpass geben.)

"Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei," heißt es. Aber wissenschaftlich besser fundiert als so manche Büttenrede erscheint mir die von Eboshi verlinkte "Vollversion" nicht. Über Büttenreden kann man aber in der Regel wenigstens lachen.

Vielleicht sollten sich diese Weiberleut eine Geheimsprache einfallen lassen - es versteht sie ohnehin auch so keiner, auch nicht, die, die das glauben. Aber, bitte nicht auf Kosten aller Steuerzahler!


(Te gusta esa meme en inglés, Sander? Tengo una en ruso también.)

Es wäre interessant zu erfahren, welche bestehenden Sprachen diesen Femis besser gefallen: Solche, in denen mehr oder weniger zwischen Geschlechtern unterschieden wird wie etwa in den romanischen und slawischen oder auch in semitischen, solche mit 2 (romanisch, ...) oder mit 3 (englisch, deutsch, slawisch, lateinisch, ...) oder mit 4 schwedisch, dänisch, norwegisch, ...) Geschlechtern? Oder wäre eines und damit gar kein Geschlecht erwünscht wie im Türkischen oder auch im Japanischen, wo man für den Notfall auch ein weibliches Personalpronomen zur Hand hat? Im Japanischen hält man es übrigens auch mit dem Plural so, und im Türkischen kann man den auch weglassen, wenn alles klar ist. Aber ausgerechnet im Deutschen ist es schwierig, den Geschlechtern Endungen zuzuordnen. Vielleicht treibt das "Gendering" aus dieser Unsicherheit heraus ausgerechnet im deutschen Sprachraum besondere Blüten. Im Englischen gibt es übrigens nicht einmal geschlechtsspezifische Endungen, sofern sie nicht eingeschleppt sind und verzerrt ausgesprochen werden.

Vielleicht sollten sich diese Amateusen zuerst einmal mit den Sprachformen die die Linguistik kennt, auseinandersetzen, bevor sie sich stümperhaftest eigene ausdenken. Dann können sie geschlossen in ein Land auswandern, in denen eine ihnen genehmere Sprache gesprochen wird oder die Männer mehr auf sie abfahren.
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Geändert von Querulator (24.04.14 um 14:35 Uhr)
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Alt 23.04.14, 11:41   #7
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Zitat von Ziu Beitrag anzeigen
Und ich Trottel dachte immer das es einen Unterschied gibt zwischen sprachlichem Geschlecht und biologischem Geschlecht und die nicht unbedingt übereinstimmen. Unsere zukünftigen Eliten aber haben die wirklichem Probleme der Menschen erkannt. Danke, danke, danke. Auch dafür das ich mit meinen Steuergeldern helfen darf endlich die Diskriminierung von Tischen und Klobecken zu beenden.

Wobei ich ja jetzt gelernt habe das "die Diskriminierung" keine Handlung, sondern eine Frau ist.
Man spricht auch von grammatischem bzw. mythologischem Geschlecht. Nur als Beispiel: Im Lateinischen und, soweit es mir untergekommen ist, auch in romaischen Sprachen, sind Bäume und Sträucher unabhängig von ihrer Endung weiblich, weil sie als fruchttragende Göttinen betrachtet wurden. Wörter, die aus dem Griechischen kommen und dort auf "-ma" bzw. im Plural "-mata" enden, sind Neutra (Dilemma, Schisma, Prisma, Panorama, ...). Im Deutschen blieben sie das auch, selbst wenn das "-a" am Ende wegfiel (Problem), und in romanische Sprachen wurden sie meist als Maskulina übernommen.
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Alt 23.04.14, 17:35   #8
Mirage
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Ach ja! Den Deppenapostroph sollte man diesen Dumpfback'innen an der Humbug-Universität auch noch empfehlen! Zu blöd ist denen ohnehin offensichtlich nicht's. (Bis dahin solte man ihn wenigstens besteuern, denn da käme was in die Kassen, und danach sollte man diesen Leutchen mit allem zusammen den Laufpass geben.)

"Die Wissenschaft und ihre Lehre ist frei," heißt es. Aber wissenschaftlich besser fundiert als so manche Büttenrede erscheint mir die von Eboshi verlinkte "Vollversion" nicht. Über Büttenreden kann man aber in der Regel wenigstens lachen.

Vielleicht sollten sich diese Weiberleut eine Geheimsprache einfallen lassen - es versteht sie ohnehin auch so keiner, auch nicht, die, die das glauben. Aber, bitte nicht auf Kosten aller Steuerzahler!


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Es wäre interessant zu erfahren, welche bestehenden Sprachen diesen Femis besser gefallen: Solche, in denen mehr oder weniger zwischen Geschlechtern unterschieden wird wie etwa in den romanischen und slawischen oder auch in semitischen, solche mit 2 (romanisch, ...) oder mit 3 (englisch, deutsch, slawisch, lateinisch, ...) oder mit 4 schwedisch, dänisch, norwegisch, ...) Geschlechtern? Oder wäre eines und damit gar kein Geschlecht erwünscht wie im Türkischen oder auch im Japanischen, wo man für den Notfall auch ein weibliches Personalpronomen zur Hand hat? Im Japanischen hält man es übrigens auch mit dem Plural so, und im Türkischen kann man den auch weglassen, wenn alles klar ist. Aber ausgerechnet im Deutschen ist es schwierig, den Endungen zuzuordnen. Vielleicht treibt das "Gendering" aus dieser Unsicherheit heraus ausgerechnet im deutschen Sprachraum besondere Blüten. Im Englischen gibt es übrigens nicht einmal geschlechtsspezifische Endungen, sofern sie nicht eingeschleppt sind und verzerrt ausgesprochen werden.

Vielleicht sollten sich diese Amateusen zuerst einmal mit den Sprachformen die die Linguistik kennt, auseinandersetzen, bevor sie sich stümperhaftest eigene ausdenken. Dann können sie geschlossen in ein Land auswandern, in denen eine ihnen genehmere Sprache gesprochen wird oder die Männer mehr auf sie abfahren.
Äh. Ich weiß gar nicht, wa's ich sage'n soll.
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Alt 23.04.14, 21:19   #9
Rorschach
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Zitat von Brandstifter Beitrag anzeigen
Das ist doch Krank?
Ich find die Feminazis ab und zu eigentlich ganz amüsant. Die springen wirklich über jedes Stöckchen, das irgendwer im Zwischennetz herumliegen lässt. Fast wie richtige Nazis.
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Alt 23.04.14, 22:42   #10
Brandstifter
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Was für ein Schenkelklopfer!
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