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Umfrageergebnis anzeigen: wie sollte die AfD Sozialpolitik betreiben?
Mittelstand und Oberschicht stärken, Schicksal Arme und Behinderte sekundär 0 0%
die AfD sollte tendenziell eher den Mittelstand stärken 2 33,33%
AfD für ausgewogene Sozialpolitik, Weiße alle versorgt,3. Weltinvasion wird re-migriert 4 66,67%
Die AfD soll quasi eine ökonomisch sozialistische Ausrichtung haben 0 0%
Teilnehmer: 6. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 27.02.17, 11:26   #31
eboshi
Antiliberal
 
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Registriert seit: Aug 2012
Beiträge: 15.115
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Zitat:
Zitat von Otto Beitrag anzeigen
Er wurde gar nicht "erdacht". Es gibt keine ordentliche Definition des Nationalsozialismus. Es gibt nur das Schlagwort als Name für die Partei. Die Sozialisten verließen bereits 1930 die NSDAP: http://www.ns-archiv.de/nsdap/sozial...ssen-nsdap.php

Es gab auch keinen Sozialismus in dieser Zeit. Die Produktionsmittel befanden sich in privater Hand, die Kapitalisten scheffelten fröhlich weiter ihre Gewinne. Eine Ausnahme war Volkswagen, und möglicherweise gibt es noch ein paar kleinere.
Jeder intelligenter Sozi weißt daß ohne Kapitalismus und Gewinne kein Sozialismus, das wußte sogar damals der Führer.
Man enteignet die Massen von unten, von materiellen wie geistigen Leistungen. Befreit von allen Lasten...
Zitat:
An immer mehr Staat. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder weniger Staat und mehr netto, also weniger Staatslenkung und mehr Eigenverantwortung der Bürger. Oder immer mehr politischen Dirigismus und Entmündigung, also weniger netto. Das eine bedingt das andere. Und wie jeder weiß: Die Staatsausgaben wachsen sogar noch schneller als die Staatseinnahmen. Die damit auch immer höhere Zahl der Nettostaatsprofiteure übertrifft inzwischen vermutlich bereits die Zahl der Nettosteuerzahler. Dann ist auf demokratischem Weg eigentlich gar keine Umkehr mehr möglich. Deutschland ist vielleicht das erste Land der Welt, in dem eine Partei, die Steuersenkungen verspricht, dafür keine Mehrheiten erhält. Das sagt alles. Insofern bieten wir mit eigentümlich frei ein, wenn man so will, klassenkämpferisches Nischenprogramm für die Ausgebeuteten und Entrechteten – den gebeutelten Mittelstand also.
Unter Politikern dürften Sie nicht allzu viele Abonnenten haben. Im einem der letzten Hefte findet sich eine Aussage Ihres Autors Edgar L. Gärtner „Früher wurde gelogen um des Überlebens willen. Heute lügen Politiker, um den Selbstmord Europas zu vertuschen“. Steht es so schlimm um uns?
Auch der selige Papst Johannes Paul II. sprach von der herrschenden „Kultur des Todes“. Kein Wunder, wir leben im schleichenden Sozialismus. Und am Ende ist Sozialismus immer gleichbedeutend mit Tod. Der russische Mathematiker und Philosoph Igor Schafarewitsch hat das wie kein anderer tiefgreifend analysiert in seinem Buch „Der Todestrieb in der Geschichte – Erscheinungsformen des Sozialismus“. Ein Beispiel: Paragraph 4 Absatz 4 der Tierschutz-Hundeverordnung besagt: „Ein Welpe darf erst im Alter von über acht Wochen vom Muttertier getrennt werden.“ Warum? Weil das Welpen ansonsten schwere Verhaltensstörungen – der langsame Tod – entwickelt. Oder die Nahrungsaufnahme vollständig verweigert und stirbt – der schnelle Tod. Acht Wochen im Leben eines Hundes entsprechen nach gängiger Faustformel einem guten Menschenjahr. Und dies ist die Minimalforderung im Tierschutzgesetz. Nach dem Willen unserer Politiker dürfte Mutter dann schon wieder arbeiten und das Kind in der Verwahranstalt Krippe abliefern. Und das ist nur ein Beispiel für den Tod als Weg der sozialistischen Gleichheit, wie er sich unter anderem auch in der nordkoreanischen Grassuppe zur Volksbeköstigung präsentiert. Oder in mehr als 100 Millionen Ermordeten als Opfer der rotsozialistischen Experimente. Oder in der Nach-uns-die-Sintflut-Einstellung des Lebens und Verzehrens im Jetzt auf Kosten von Zukunft und Vergangenheit, was Keynes bekanntlich mit dem sozialdemokratisch-programmatischen Satz umschrieb: „Auf lange Sicht sind wir alle tot.“
Zitat:
Die meisten Menschen verwechseln Demokratie mit Freiheit. Sie halten sie für Synonyme. Dabei sind es eigentlich Gegensätze. Demokratie bedeutet, dass der Nachbar über die Höhe meines Gehalts abstimmt. Es bedeutet Mitbestimmung von Fremden über meine persönlichen Belange. Freiheit bedeutet Selbsteigentum und Selbstbestimmung in eigenen Belangen. Es ist kein Zufall, dass die Sozialisten ihr Diebstahlprogramm gerne mit der Forderung nach der „Demokratisierung aller Lebensbereiche“ – oder wie Willy Brandt es sagte: „Mehr Demokratie wagen!“ – schmücken. Demokratie weckt niederste Instinkte, vor allem den Neid. Demokratie ist eine Form des Kollektivismus. Und ein Mittel des schleichenden Sozialismus. Die großen alten griechischen Philosophen und die amerikanischen Gründerväter verachteten die Demokratie. Klingt verrückt? Weil die Huldigung der Demokratie in unseren Tagen zur Ersatzreligion wurde, zum Gott, der aber keiner ist, wie der Ökonom Hans-Hermann Hoppe so schön titelte.
http://www.misesde.org/?p=2284
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
eboshi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.17, 22:04   #32
Realist
DER WAHRE SOZIALIST!
 
Benutzerbild von Realist
 
Registriert seit: Mar 2016
Beiträge: 3.979
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Zitat:
Zitat von Otto Beitrag anzeigen
Deutsche oder angloamerikanische Version von neoliberal?
Schulz hat in einer Rede den Begriff "neoliberal" so verwendet, wie ich ihn auch verwende.

Zitat:
LEIPZIG. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat der Union die Schuld an einer Verschlechterung der Sicherheitslage in Deutschland gegeben. Die „neoliberale Politik“ der Union habe dazu geführt, daß die Sicherheitsorgane personell ausgeblutet und die Kriminalitätsbekämpfung erschwert worden seien.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...erantwortlich/

Die Masseneinwanderung ist im Interesse der Kapitalisten und dient nur dazu die Löhne zu drücken. Als Flüchtlinge kann man die Invasoren nicht bezeichnen. Kein Flüchtling würde tausende Kilometer reisen, um sich in Sicherheit zu bringen.
__________________
Im Konflikt zwischen Beschäftigten und Kapital heißt das, auf der Seite höherer Löhne statt höherer Rendite zu stehen. Leider verbinden heute viele mit "links" etwas ganz anderes, etwa die Befürwortung von möglichst viel Zuwanderung oder abgehobene Gender-Diskurse, die mit dem Kampf um echte Gleichstellung wenig zu tun haben. Das bedauere ich sehr.
Sahra Wagenknecht
Realist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.17, 22:31   #33
Otto
Reichskanzler
 
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Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Schulz hat in einer Rede den Begriff "neoliberal" so verwendet, wie ich ihn auch verwende.
Also die angloamerikanische Version.

Es lohnt sich, die deutsche Version näher zu betrachten!

Hmm. Hat die SPD die Kanzlette nun unterstützt oder nicht?

Schulz ist eine Ratte und hat sie im EU-Parlament ebenfalls unterstützt.

Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Die Masseneinwanderung ist im Interesse der Kapitalisten und dient nur dazu die Löhne zu drücken. Als Flüchtlinge kann man die Invasoren nicht bezeichnen. Kein Flüchtling würde tausende Kilometer reisen, um sich in Sicherheit zu bringen.
Das ist wahr, und das ist Unionspolitik seit den 60ern.
__________________
Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.
Otto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.17, 22:33   #34
BARON_74
Cogito, ergo sum
 
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
wir hatten in den 60ern und 70ern noch sowas wie eine wirtschafts- und sozialpolitik. da müssen wir wieder hin.
kein mäximömm käschflough, kein piek, kein investment seils plänn, unternehmergeführte firmen anstatt aktiengesellschaften, deren sitz auf den caymaninseln sitzt.
Stimmt. Und da ein "reset" zu vollziehen zum damaligen status quo, kann doch nicht soo schwer sein...
BARON_74 ist offline   Mit Zitat antworten
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