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Alt 19.04.17, 17:02   #2551
tOm~!
demokratiefeindlich
 
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Beitrag 2544. Teil III.

Zitat:
Es ist selbstverständlich, wenn die deutsche Staatsführung ihrerseits ebenfalls den Entschluss fasste, diesen Bomberabflugplatz zu vernichten.

Sie hat diesen Entschluss nicht gefasst etwa aus Hass gegen das tschechische Volk. Eher im Gegenteil, denn im Laufe eines tausendjährigen Zusammenlebens hat es zwischen dem deutschen und tschechischen Volk oft jahrhundertelange Perioden engster Zusammenarbeit gegeben und dazwischen allerdings nur kurze Perioden von Spannungen.

In solchen Spannungszeiten kann sehr wohl die Leidenschaft der in den vordersten Sappen der volklichen Stellung miteinander ringenden Menschen das Gerechtigkeitsgefühl verdüstern und dadurch zu einer falschen Gesamtbeurteilung führen.

Dies ist ein Merkmal in jedem Krieg. Allein in den großen Epochen des verständnisvollen Zusammenlebens waren sich die beiden Völker noch immer darüber einig, dass sie - beiderseits - einen heiligen Anspruch auf die Achtung und Respektierung ihres Volkstums erheben konnten.

Ich selbst trat aber auch in diesen Jahren des Kampfes dem tschechischen Volk nie anders gegenüber denn als Wahrer nicht nur eines einseitigen Volks- und Reichsinteresses, sondern auch als Achter des tschechischen Volkes selbst.

Eines ist sicher: wenn es den demokratischen Geburtshelfern dieses Staates gelungen sein würde, ihr letztes Ziel zu erreichen, dann wäre bestimmt nicht das Deutsche Reich zugrundegegangen, obwohl wir ebenfalls Verluste erlitten
haben könnten. Nein: das tschechische Volk würde vermutlich seiner Größe und seiner Lage nach viel furchtbarere, ja, wie ich überzeugt bin, katastrophale Folgen zu tragen haben.

Ich bin glücklich, dass es, wenn auch zum Ärger der demokratischen
Interessenten, gelungen ist, diese mitteleuropäische Katastrophe dank unserer eigenen Mäßigung und dank auch der Einsicht des tschechischen Volkes zu vermeiden.

Das, für was die besten und einsichtsvollen Tschechen einst jahrzehntelang
gekämpft hatten, wird diesem Volk im nationalsozialistischen Deutschen Reich von vornherein zugebilligt, nämlich das Recht auf das eigene Volkstum und das Recht auf die Pflege dieses Volkstums und das Recht auf das Ausleben dieses Volkstums.

Das nationalsozialistische Deutschland denkt nicht daran, die Rassengrundsätze, die unser Stolz sind, jemals zu verleugnen. Sie werden nicht nur dem deutschen, sondern auch dem tschechischen Volke zugute kommen.

Was wir verlangen, ist die Respektierung einer geschichtlichen Notwendigkeit und einer wirtschaftlichen Zwangslage, in der wir uns alle befinden.

Als ich die Lösung dieses Problems am 22. Februar 1938 im Reichstag
ankündigte, war ich überzeugt, hier einer mitteleuropäischen Notwendigkeit zu gehorchen.

Noch im März 1938 aber war ich des Glaubens, dass es gelingen könnte, auf dem Wege einer langsamen Evolution die Minoritätenfrage in diesem Staate zu lösen und früher oder später durch eine vertragliche Zusammenarbeit jene gemeinsame Plattform sicherzustellen, die nicht nur politisch, sondern vor allem auch wirtschaftlich für unser aller Interesse nützlich
sein konnte.

Erst, als der sich restlos in den Händen seine international-demokratischen Finanziers befindliche Herr Benesch das Problem zu einem militärischen Auftrieb und eine Welle von Unterdrückung über das Deutschtum losließ, zugleich aber durch die bekannte Mobilmachung versuchte, den deutschen Staat eine internationale Niederlage zuzufügen und sein Prestige zu
schädigen, wurde mir klar, dass auf diesem Wege eine Lösung nicht mehr
gelingen konnte.

Denn die damalige Lüge einer deutschen Mobilmachung war ja ersichtlich vom Auslande inspiriert und den Tschechen unterbreitet worden, um
dem Deutschen Reich eine solche Prestigeniederlage beizubringen.

Ich brauche es nicht noch einmal zu wiederholen, dass Deutschland im Mai desvergangenen Jahres keinen Mann mobilisiert hatte, wohl aber, dass wir alle der Meinung waren, dass gerade das Schicksal des Herrn Schuschnigg allen anderen raten müsste, auf dem Wege einer gerechten Behandlung der nationalen Minoritäten eine Verständigung anzubahnen.

Ich für meine Person war jedenfalls bereit, mit Geduld und, wenn notwendig, auch auf Jahre hin eine solche friedliche Entwicklung zu versuchen.

Allein gerade diese friedliche Lösung war den Hetzern der Demokratien ein
Dorn im Auge.

Sie hassen uns Deutsche und möchten uns am liebsten ausrotten.

Aber was sind für sie auch schon Tschechen?

Ein Mittel zum Zweck!

Was interessiert sie das Schicksal eines braven Volkes, was kümmert sie das Leben von hunderttausend braven Soldaten, die das Opfer ihre Politik werden mussten?

Diesen westeuropäischen Friedenshetzern kam es nicht darauf an, Frieden zu
stiften, sondern Blut vergießen zu lassen, damit es ihnen durch dieses
Blutvergießen gelang, die Völker zu verhetzen und dann noch mehr Blut fließen zu lassen.

Deshalb wurde die deutsche Mobilmachung erfunden und der Prager Öffentlichkeit vorgeschwindelt. Sie sollte der tschechischen Mobilmachung die Argumente liefern.

Durch sie glaubte man dann vor allem aber auch, die nicht mehr zu umgehenden Wahlen im Sudetenland unter den erwünschten militärischen Druck setzen zu können.

Nach ihrer Meinung gab es dann für Deutschland nur zwei Möglichkeiten:

entweder die Hinnahme dieser tschechischen Mobilisierung und damit das
Einstecken einer beschämenden Niederlage oder die Auseinandersetzung mit der Tschecho-Slowakei, einen blutigen Krieg, und damit vielleicht die Möglichkeit, die an diesen Dingen gar nicht interessierten Völker Westeuropas zu mobilisieren, sie ebenfalls in den notwendigen Blutrausch zu bringen, um dann die Menschheit in eine neue Katastrophe zu tauchen, bei der die einen die Ehre besitzen, ihr Leben zu verlieren, und die andern die Annehmlichkeit, in Kriegsgeschäften zu machen.

Sie kennen, meine Abgeordneten, meinen damals sofort gefasst Entschluss:

Erstens Lösung dieser Frage, und zwar noch im Jahre 1938, spätestens am 2.
Oktober,

Zweitens Vorbereitung dieser Lösung mit all jenen Mitteln, die keinen Zweifel
darüber lassen konnten, dass jeder Versuch eine Einmischung nunmehr von der geeinten Kraft der Nation abgewehrt werden würde.

https://archive.org/stream/DerFuehre...Text)_djvu.txt
__________________
JOH 8, 44: Ihr stammt eben vom Teufel als eurem Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters handeln. Der ist ein Menschenmörder von Anfang an gewesen und steht nicht in der Wahrheit, weil die Wahrheit nicht in ihm ist.
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Alt 19.04.17, 17:16   #2552
herberger
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Zitat:
Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
(...)
und wo haben Sie das (fehlerfrei) abgeschrieben?
Die Quelle befindet sich hier im Strang bei letzten Beiträgen.

Ist schon toll wie Jodl die Anklage lächerlich macht, das gefällt dir bestimmt auch.
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"Wenn Bolschewiken die Wirtschaft verstünden, wären sie keine Bolschewiken."
herberger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.04.17, 17:19   #2553
Brutus
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Zitat:
Zitat von Adolf
Erst, als der sich restlos in den Händen seine international-demokratischen Finanziers befindliche Herr Benesch das Problem zu einem militärischen Auftrieb und eine Welle von Unterdrückung über das Deutschtum losließ, zugleich aber durch die bekannte Mobilmachung versuchte, den deutschen Staat eine internationale Niederlage zuzufügen und sein Prestige zu
schädigen, wurde mir klar, dass auf diesem Wege eine Lösung nicht mehr
gelingen konnte.
Wie fast immer urteilt Louis Ferdinand Céline auch über Edvard Benesch sehr viel härter.
__________________
*Der offiziellen Geschichtsschreibung zu glauben, heißt Verbrechern auf's Wort zu glauben*, (Simone Adolphine Weil). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 22.04.17, 21:26   #2554
Brutus
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Es geht um das abgehörte Gespräch Adolfs mit Marschall Mannerheim.

Zitat:
Zitat von fabien
Le choc Allemagne/URSS des années 30 en affiches
Si ce document est réellement authentifié, c’est une bombe pour les historiens. Il y a très peu de documents sonores impliquant AH, notamment dans le déroulement des opérations militaires. Sa façon de s’exprimer, mesurée, calme, indique un homme plutôt stable sur le plan mental. J’en viens à me poser une question qui fait froid dans le dos : nous a t-on menti à son sujet ? Etait-il vraiment fou, xénophobe, génocidaire etc... ? Et si Faurisson était dans le vrai ? Et si tout ça n’était pas une mascarade qui consistait à masquer que le national-socialisme allemand était un régime politique performant sur le plan économique et social, qui allait à l’encontre des intérêts de la communauté de lumière.... J’attends vos réponses. http://www.egaliteetreconciliation.f...hes-45305.html
*Wenn dieses Dokument wirklich authentisch ist, ist es eine Bombe für die Historiker. Es gibt wenige Tondokumente mit AH, vor allem, was militärische Operationen betrifft. Seine Art und Weise, sich auszudrücken, ist gemessen, ruhig, zeigt einen Mann, der mental gesehen eher stabil ist. Ich habe mir gerade eine Frage gestellt, die mich frösteln läßt: hat man uns über dieses Thema belogen? War er wirklich verrückt, xenophob, genozidär etc...? Und wenn Faurisson recht hätte? Und wenn das alles kein Schmierentheater wäre, um zu verbergen, daß der deutsche Nationalsozialismus ein auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet erfolgreiches politisches Regime gewesen ist, das den Interessen der Gemeinschaft des Lichts zuwidergelaufen ist... Ich erwarte Ihre Antworten.*
__________________
*Der offiziellen Geschichtsschreibung zu glauben, heißt Verbrechern auf's Wort zu glauben*, (Simone Adolphine Weil). Ignoriert wird: Leila.
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