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Alt 24.11.16, 23:52   #271
Querulator
Sozialakrobat
 
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Zitat:
Zitat von panaya Beitrag anzeigen
Ach ihr redet doch als wenn wir Frauen alle gleich sind, das ist doch nicht so.

Wenn eine Frau meint, diese häusliche untertänige Rolle ausführen zu müssen, ist doch ok, es ist ihr Leben, sie tut es dann freiwillig. Aber kein Mann soll das Recht haben, eine Frau zu etwas zu zwingen was sie nicht will.

Ich bin bereit für mein hart arbeitenen Mann vieles zu tun, auch sorge ich dafür das es ihm gut geht, aber es ist meine Entscheidung und er zwingt mich nicht dazu.
Wenn er übermütig wird und mich ärgert, bekommt er das was er verdient hat, pech für ihn, denn unterordnen tu ich mich sicherlich nicht.

Frauen studieren, lernen, bringen viel für die Wirtschaft, sie sind Piloten, Astronauten in Norwegen habe ich viele Frauen gesehen, die Bagger fahren oder LKWs , niemand würde da eine sinnlose Diskussion anfangen welche Rolle die Frau auszuüben hat.

Denn diese Rolle was wir tun entscheidet nur einer, nämlich die Frau selbst.
Es waren Feministinnen, die das Hausfrau- und Mutter-Dasein zu einer untertänigen Rolle erklärten, Feministinnen, die sich offenbar nicht bewusst waren, welche hohen Anforderungen an eine gute Hausfrau und Mutter gestellt sind. Und sie haben damit heranwachsende Frauen verunsichert. Weil sie selbst zu unfähig oder unwillig waren, verleiteten oder verhetzten sie andere Frauen, um dieses Verhalten als richtig darzustellen, um nicht als Schlampen zu gelten und in der "Frauenbewegung" Macht zu erlangen.

In einer Lebenspartnerschaft muss einerseits jemand das Heim in Schuss halten, andererseits jemand Geld heranschaffen. Ohne das eine klappt das jeweils andere auch nicht. Wie es aufgeteilt wird, hängt von den Neigungen und Fähigkeiten der Partner ab. Natürlich ist in keiner Richtung Zwang auszuüben, denn dann hätten sich die Falschen gefunden. Es darf aber auch keine Frau davon abgehalten werden, Kinder zur Welt zu bringen, wenn sie sich welche wünscht, denn das ist nicht beliebig nachholbar.

Die Freundin einer Freundin, Wissenschaftlerin, ein Jahr älter als ich, verliebte sich in den USA in einen Kollegen. Sie wünschte sich Kinder, war aber bereit, aus Liebe darauf zu verzichten. Jener Kollege hatte sich nämlich sterilisieren lassen, nachem er in einer früheren Ehe bereits einen Sohn gezeugt hatte. Als die Frau über 40 war, wurde er ihrer überdrüssig und heiratete in Wien eine jüngere Freundin von ihr. ...
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