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Alt 18.04.17, 22:55   #101
eboshi
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eboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengotteboshi ist ein Forengott
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Och erwarte gerechte Chancen auf Recht, Arbeit, Bildung und Erwerb,
nur das wird Millionen Menschen in Deutschkland verweigert
und auf die beschissenen Almosen, die diese Schweiberei ein wenig lindern sollen
lönnen ich und die meisten der Opfer dieser Ungerechtigkeit scheißen.
Na dann geh zu Kommunisten, sagte ich schon, die sind für deine Postulate zuständig. Aber die werden dich auch noch checken was du so allgemein wert bist...vielleicht gerade gut genug eine Schubkarre zu schieben.
Nun "er möchte Bildung " Die haben dir bis jetzt was besseres gegeben : Brot und Spaß Ist das nichts?
__________________
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 19.04.17, 00:56   #102
Kleinlok
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Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Da wäre ich mir nicht so sicher... Eigenverantowrtung ist nicht vor die Kirche zu gehen, zu pöbeln und irgendwelche Gelder zu verlangen...

Dabei hatte er bis jetzt nichts nirgendwo eingezahlt...
Wer lesen kann, ist im Vorteil.

Wo habe ich irgendweklche Gelder verlangt?
__________________
Auf der Wehratalbahn sollen wieder Züge fahren.

https://www.facebook.com/Reaktivieru...08351/?fref=ts

Und auf der genialen "Spessartrampe" soll Zugverkehr
möglich bleiben:

https://www.facebook.com/Fans-und-Fr...ts&pnref=story
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Alt 19.04.17, 12:27   #103
eboshi
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Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Wer lesen kann, ist im Vorteil.

Wo habe ich irgendweklche Gelder verlangt?
Natürlich , jeder Kirchenfeind oder sg. "wir sind die Kirche" meint die Kirchensteuer oder Subventionen, oder Vermögen der Kirche gehöre weiter "dem Volk" oder solle dem "Volk" direkt zu Gute kommen...Keine Ahnung was sie sich davon versprechen.

Die Atheisten lehnen auch Selbstfinanzierung der Kirchen oder Spenden ab,
sie betrachten steuerliche Entlastungen als Verlust öffentlichen Mittel die zur Selbstverwirklichung der kleinen Bolschewiken verloren gegangen wären.
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Alt 19.04.17, 17:29   #104
Aderyn
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Aderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein Forengott
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Zitat von Kleinlok Beitrag anzeigen
Das ist ein sehr guter Ansatz, den du da in´s Spiel bringst.

Mir und Millionen Menschen geht es nschlecht bzw. nicht gut, weil eine miese unsolidarische umd sehr ungerechte Politik betreiben wird, die Millionen Menschen ein gutes Leben verweigert und auch die Aussicht auf ein solches gleich mit.

Dieser Umstand ist unschwer zu erkennen, seit jahren zerreißen sich Selbstdarsteller in den Medien ihre vorlauten aber nichtssagenden Münder und alles bleibt beim alten bzw. wird für die davon negativ betroffenen Menschen noch schlimmer.

Jesus Christus hat eine andere Pgilosiohie vertreten und vorgelebt. Die Kirche berufen sich zwar darauf, haben sich aber politisch alle Zähne ziehen lassen und lassen de facto das ganze Elend glaibal wie national zu. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit war für mich noch nie gut zu etragen und nun habe ich, wie in meinem Schreiben angeküdnigt die Faxen dicke:

Entweder die Kirche bemüht sich ehrbar mit mir über von mir erkannnte Diskrepanz zu unterhalten und wir finden in Folge dessen ehrbar versuchte Problemlöseansätze oder ich gehe. Von Beten, Fürbitten und warmen Worten erwarte ich keine Besserung, weder für mich noch für die anderen Opfer dier amtierenden Scheißpolitik. Eine jahrzehntelange ungesunde Erfahrung sollte ausreichen. Ich versuche mir selber zu helfen, die Kirche hat mir noch nie geholfen und wenn sie dann noch mit Lügen, Schönfärberei, Kucheln der Amtskirche mit der Amtspolitik garniert mit vielen Denk- und Redeverboten meine Scheußlage mitbedingt und da nichts daran ändern will, dann ändere ich was, nämlich unter anderem mein Verhältnis zu dieser Kirche. Das stelle ich - so oder so- auf eine mich befriedigende Basis.

Wer unpolitisch ist, unterstütrzt gewollt oder ungewollt die amtierende Realpolitik und damit mein Elend unterstützt, ist weder mein Brude oder Schwester noch soll der oder die sich einbilden, ich wäre dem Dach gebenden Verein Kirche noch irgendwie verbunden. Verarschen kann ich mich auch selber, nur dazu habe ich keine Lust. Alleine schaffe ich es notfalls besser als den Zwängen einer seit Jahrhunderten zwangshaft veranlagten Institution latent verhaftet zu sein.
Gut, jetzt hast Du zwar noch etwas ausführlicher die Befindlichkeiten der Kirche beschrieben, aber inwiefern beantwortet das meine Fragen, Deine Verhaltensweise betreffend?

Nehmen wir mal den Fall an: die Kirche macht Dir ein Arbeitsangebot, was dann? Natürlich ist - wie man weiß bzw. schon oft zu hören und zu lesen war, solch eine Tätigkeit an besondere Loyalität und Unterordnung gebunden.

Und erwartest Du tatsächlich einen Disput- denn auf jede Stellungnahme- so kenne ich Dich - würdest Du antworten? Im Grunde wäre das eine Konstellation, befürchte ich, auf die sich die Kirche als Institution nicht einlassen würde, höchstens ein ambitionierter Pfarrer vielleicht.
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 20.04.17, 08:16   #105
Kleinlok
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Gut, jetzt hast Du zwar noch etwas ausführlicher die Befindlichkeiten der Kirche beschrieben, aber inwiefern beantwortet das meine Fragen, Deine Verhaltensweise betreffend?

Nehmen wir mal den Fall an: die Kirche macht Dir ein Arbeitsangebot, was dann? Natürlich ist - wie man weiß bzw. schon oft zu hören und zu lesen war, solch eine Tätigkeit an besondere Loyalität und Unterordnung gebunden.
Eine "besondere Loyalität und Unterordnung" wird zwar vielerorts in der Arbeitswelt erwartet, das war schon immer schlimm in Deutschland und in jüngerer Vergangenheit wird in diesem angeblich freien Land zunehmend gelogend gedrückt und gemobbt und genau dieses Scheiß-Verhalten hat in den Kirchen eine jahrhundertelange Tradition. Nach vorne wird ein auf christlich und friedliebend gemacht, hinter dieser Fassade können Missgunst,
falsche Rede, Bigottterie und eine gewaltige Verklemme stecken.

Genau das ist mit miir nicht zu haben. Weder auf Arbeit noch sonst wo. Arbeitgeber, die eine ungesunde Vorstellung des Verhältnisses Arbeitgeber-Arbeitnehmer erkennen lassen, sprich Vollpfosten, die meinen einen auf Master and Servants machen zu könnenm, bekommen es mit mir zu tun wenn es die Gelegenheit zulässt,
ein Beispiel aus der letzten Woche:

Zitat:
Sehr geehrter Herr (...),

Aktuell bietet die Firma (...) eine Jobofferte zum Erdbeer-Verkauf..)

An dieser Jobofferte stört mich neben dem m.E. sehr geringen Stundenlohn von 9 Eur
odie Anrede der stud. Zielgruppe mit "Du".

Für diesen geringen Stundenlohn dürften die harten Bedingungen im Bereich Einzelhandel und Landwirtschaft ursächlich sein, da mache ich Ihrer Firme noch keinen entschiedenen Vorwurf, aber ein solch geringer Lohn
ist und bleibt unsexy und taugt nicht zum Finanzieren der Lebenshaltungskosten eines Studiums, wenn mann reell studiert. Und egal wer den Job macht, gut leben kann davon niemand. Das Problem geht die gesamte Gesellschaft an, besonders die Nasen, die im Geländewagen zum Erdbeerkauf düsen.

Als willkürlich anmassend, devot und vollkommen unnötig empfinde ich aber die Anrede der stud. Zielgruppe mit "Du" und dieses Manko fällt meines Erachtens zu 100% in Ihren Verantwortungsbereich.

In aller Regel handelt es sich bei den Mitgliedern der angefragten studentischen Zielgruppe (egal ob Männlein oder Weiblein) um junge Menschen, die seit dem vollzogenen Eintritt in das 16. Lebernsjahr die Anrede seitens ihnen unbekannten Personen in der üblichen Höflichkeitsform erwarten dürfen.

Auch dann, wenn ein ehrbares Interesse an einer lockeren Kommunikation auf Augenhöhe einschließlich Anrede mit "Du" vorhanden sein sollte, dann gehört es sich eine solche Form der Kommunikation anzubieten anstatt dieses willkürlich ungefragt bzw. unverlangt einzusetzen.

Reden Sie Ihre Kundschaft auch direkt ungefragt mit "Du" an
bzw. fänden das gut, wenn Ihr Verkaufspersonal das machen würde?

Mein Verdacht geht dahin, dass bescheidene Menschen mit geringem Selbstbewusstsein gesucht werden, die für wenig Lohn eine gute Arbeit machen sollen und sich wenn´s dumm läuft von Kunden und Arbeitgeber devot behandeln lassen müssen. Die geringe Bezahlung ist schon devot genug, die Anrede mit "Du" verschärft diese Problematik. Dieser Verdacht bewegt mich zu dieser Kritik.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
Das ganze miese Verhalten, mit dem Mesnchen sich auf Arbeit, in der Politik, der Gesellschaft, den Medien und auch privat begegnen, dem gehört der Kampf angesagt. Und die Kirche soll dann sich auch den Problemen stellen, anstatt diese zu verleugnen. Auf Weihrauch, lauwarme Worte, bigottes Geheuchel und eine kranke Mischung aus Angst und Zwang kann ich gut verzichten - auch auf die ganze secualfeindliche Panikmache, die seit Jahrhunderten durch die klerikalen Hirne geistert.

Zitat:
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Und erwartest Du tatsächlich einen Disput- denn auf jede Stellungnahme- so kenne ich Dich - würdest Du antworten? Im Grunde wäre das eine Konstellation, befürchte ich, auf die sich die Kirche als Institution nicht einlassen würde, höchstens ein ambitionierter Pfarrer vielleicht.
Das siehst du sehr realistisch. Aber egal, es muss sein und de facto täte uns allen eine Arbeit für die Wahrheit und eine bessere Zukunft gut und in dieser Hinsicht ist meine Einladung zur Diskussion eine Chance auch für die Kireche und diejenigen die an ihr leiden (und dsa sind mehr als man denkt).

Am Dienstag vor einer Woche, also gut 5 Tage nach dem Versand meines ersten Schreibens gab es eine Reaktion von Seiten des für mich zuständigen Bistums. Finde ich erst einmal gut.

Das Schreiben war kurz gehalten, aber in schon wirklich eindrücklicher Form wurde auf meine Darstellung meiner prekären Lebensituation eingegangen.
Mir wurde ein Gespräch angeboten.

Ich habe am gleichen Tag zurückgemeldet, dass ich eine solches Angebot zu schätzen wüsste und gerne darauf eingehen würde, gleichzeitig habe ich aber auch darauf geweisen, dass ich mich nicht als keines verirrtes Schäflein verstehe, dem gnädigerweise ein Bleiben in der Kirche angeboten wird. Ich will leben- gut leben- und wenn das ohne Kirche besser gehen würde, würde ich die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Ich erwarte dass Kicrhe sich umdas bemüht, was sie offiziell in vielen Reden hochhält. Wenn das weiter partiout nicht sein soll, dann mache ich es alleine, denn das kann ich (siehe oben mein Einsatz für bessere Studentenjobs).
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Geändert von Kleinlok (20.04.17 um 18:17 Uhr)
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Alt 20.04.17, 11:59   #106
Aderyn
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Aderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein ForengottAderyn ist ein Forengott
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Eine "besondere Loyalität und Unterordnung" wird zewar inzwischen vielerorts in der Arbeitswelt erwartet, weil in unserem antgeblich freien Land zunehmend gelogend, gedrückt und gemobbt wird und genau dieses Scheuß-Verhalten hat in den Kirchen eine jahrhundertelange Tradition. Nach vorne wird ein auf christlich und friedliebend gemacht, hinter dieser Fassagde können Missgunst,
falsche Rede, Bigottterie und eine gewaltige Verklemme stecken.
Eigentlich hatte ich den Aspekt mit der besonderen Loylität nur am Rande bemerken wollen und sah den Fall des Stellenangebotes im Vordergrund- denn das war ja u.a. ein Anliegen von Dir.

Aber gut, es ist vollkommen vernünftig, eine Grundhaltung zum Selbstschutz zu haben, sich also nicht um jeden Preis verbiegen zu müssen.
Aber wenn Du das weißt, also im Grunde (das unterstelle ich mal) unter den Bedigungen gar nicht bei der Kirche arbeiten wolltest- was ist dann Dein diesbezüglicher Ansatz?
Verstehe richtig- in erster Linie kannst Du ja nur erst einmal für Dich selbst kämpfen und sprechen, denn all die anderen dort Angestellten sind ja keine Leibeigenen, d.h. sie könnten jederzeit ihre Arbeitsverhältnisse auflösen oder Mißstände angehen.
Tun sie dies nicht, tragen sie zumindest ihren Teil zur Aufrechterhaltung bei. Ein Arbeitsverhältnis ist immer noch ein Vertrag zwischen 2 Parteien- wenn oft auch eher einseitig gefärbt.

Zitat:
Das siehst du sehr realistisch. Aber egal, es muss sein und de facto täte uns allen eine Arbeit für die Wahrheit und eine bessere Zukunft gut und in dieser Hinsicht ist meine Einladung zur Diskussion eine Chance auch für die Kireche und diejenigen die an ihr leiden (und dsa sind mehr als man denkt).

Am Dienstag vor einer Woche, also gut 5 Tage nach dem Versand meines ersten Schreibens gab es eine Reaktion von Seiten des für mich zuständigen Bistums. Finde ich erst einmal gut.

Das Schreiben war kurz gehalten, aber in schon wirklich eindrücklicher Form wurde auf meine Darstellung meiner prekären Lebensituation eingegangen.
Mir wurde ein Gespräch angeboten.

Ich habe am gleichen Tag zurückgemeldet, dass ich eine solches Angebot zu schätzen wüsste und gerne darauf eingehen würde, gleichzeitig habe ich aber auch darauf geweisen, dass ich mich nicht als keines verirrtes Schäflein verstehe, dem gnädigerweise ein Bleiben in der Kirche angeboten wird. Ich will leben- gut leben- und wenn das ohne Kirche besser gehen würde, würde ich die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Ich erwarte dass Kicrhe sich umdas bemüht, was sie offiziell in vielen Reden hochhält. Wenn das weiter partiout nicht sein soll, dann mache ich es alleine, denn das kann ich (siehe oben mein Einsatz für bessere Studentenjobs).
Immerhin, eine Antwort und ein Gesprächsangebot.
Mir stellt stellt sich nun die Frage, welches Ziel Du verfolgen wirst.

Versetzen wir uns mal in die Lage der Bistumsangestellten. Die erhalten Dein Schreiben, dessen Inhalt vom Wesen her denen sicherlich nicht wirklich neu sein dürfte, aber es macht sie irgendwie betroffen und nachdenklich.
Andererseits sprachst Du dort viele Aspekte gleichzeitig an, ohne zu sagen, was Du willst. Das wird die auch beschäftigen. Ich nehme an, das würde auch der erste Grund für das Gespräch sein, um herauszufinden, wer Du bist, wie Du bist, was Dich mit der Kirche verbindet oder verband und was Du tatsächlich willst.
Denn eines ist klar, die Institution Kirche mit "Regierungssitz" in Rom und vielen verschiedenen nationalen Befindlichkeiten der Gläubigen selbst, wird sicherlich nicht wegen einer Kritik beginnen, sich grundlegend zu reformieren- das ist Dir ja selbst klar.
Zudem es innerhalb der Kirche verschiedenste Strömungen gibt.

Also wäre das eher die Frage bezüglich der eigenen Wahrnehmung in Deutschland, was man erreichen oder kritisieren will.

Nehmen wir mal an, Du sitzt nun in einem solchen Büro mit 2 oder 3 netten Herren zusammen, trägst Deine Kritik vor, wirst dort und da Zustimmung ernten, an anderer Stelle möglicherweise Unverständnis... und dann?
Was dann?
Inwiefern beeinflußte das nun Deine Entscheidung, zu bleiben oder zu gehen?
Du schreibst selbst, dass Du Dich nicht als verirrtes, dummes Schäfchen betrachtest, welches lediglich etwas gekrault werden will, um eingesammelt zu werden, so eine Art individuelle Zuwendung, sondern dass Deine Kritik und der damit verbundene Unwille grundsätzlicher Natur ist.
Verstehst Du?
Wie willst Du mit anderen diskutieren, wenn Du selbst schon längst moralisch, aber auch inhaltlich gekündigt hast, bzw. dem entgegenstehst?
Wo ist die Basis, die Gegenüber dazu zu bewegen, sich zu bewegen bzw. andere,weitere Kirchenleute damit zu konfrontieren?
Und wenn all die Bedenken so grundsätzlich sind, wie groß- nein- wie verschwindend gering, mit welcher Selbstverleugnung verbunden müßte die "Chance" sein, Dich zu "überreden", den Austritt nicht zu vollziehen?
Auch wenn es so ist, dass die meisten schon als Kinder getauft und in der Kirche sind, statt als Erwachsene, nachdem sie sich eingehend damit befaßt haben, eine bewußte Entscheidung treffen, auch wenn es also so ist, dennoch ist es ja spätestens als mündiger Erwachsener jedes Einzelnen ureigenste Entscheidung, dort zu verbleiben oder zu gehen. Eine aktive Entscheidung, Bequehmlichkeit oder Mitläufertum, egal, es bleibt eine eigene Entscheidung.

Daher die Frage nochmals: was ist Dein Ziel bezüglich des Austritts und was erhoffst Du Dir aus einem Gespräch, welches sich sicherlich nicht personell verbreitern wird (im Sinne eines sich ausweitenden innerkirchlichen Diskussionskreises), sich ebenso kaum mehrfach fortsetzen lassen wird und welches Dir sicherlich kaum die Stellung eines Reformers- nennen wir es mal so- einräumen wird?

Du wirst aus dem Gespräch gehen, die werden darüber noch eine Weile nachdenken.... das Telefon klingelt, eine dringende Sache muß erledigt werden, was auch immer... 1 Woche später ist alles immer noch so, wie 1 Woche zuvor.

Ich verstehe Dein Anliegen, denke aber, dass das Gespräch wie Rost von einem sich weiterbewegenden Zahnrad fallen wird. Das bräuchte andere Ansatzpunkte und vor allem mehr Zeit und einen viel größeren Atem/Durchhaltevermögen.
Frage dazu: wie wichtig ist Dir das für sich allein genommen, derartig Energie reinzuinvestieren, dieses zum künftigen Alleinthema für dich zu machen- denn das müßtest Du, um innerhalb der Kirche bzw. der Anhänger damit ernstgenommen zu werden?
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(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (20.04.17 um 16:48 Uhr)
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Alt 20.04.17, 12:34   #107
eboshi
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Genau das ist mit miir nicht zu haben. Weder auf Arbeit (auch wenn ich eine gute suche) noch sonst wo. Arbeitgeber, die eine ungesunde Vorstellung der Betuehung Arbeitgeber-Arbeitnehmer erkennen lassen, bekommen es bisweilen mit mir zu tun, ein Beispiel aus der letzten Woche:

Zitat:
Sehr geehrter Herr (...),

Aktuell bietet die Firma (...) eine Jobofferte zum Erdbeer-Verkauf..)

An dieser Jobofferte stört mich neben dem m.E. sehr geringen Stundenlohn von 9 Eurodie Anrede der stud. Zielgruppe mit "Du".

Für diesen geringen Stundenlohn dürften die harten Bedingungen im Bereich Einzelhandel und Landwirtschaft ursächlich sein, da mache ich Ihrer Firme noch keinen entschiedenen Vorwurf, aber ein solch geringer Lohn
ist und bleibt unsexy und taugt nicht zum Finanzieren der Lebenshaltungskosten eines Studiums, wenn mann reell studiert. Und egal wer den Job macht, gut leben kann davon niemand. Das Problem geht die gesamte Gesellschaft an, besonders die Nasen, die im Geländewagen zum Erdbeerkauf düsen.

Als willkürlich anmassend, devot und vollkommen unnötig empfinde ich aber die Anrede der stud. Zielgruppe mit "Du" und dieses Manko fällt meines Erachtens zu 100% in Ihren Verantwortungsbereich.

In aller Regel handelt es sich bei den Mitgliedern der angefragten studentischen Zielgruppe (egal ob Männlein oder Weiblein) um junge Menschen, die seit dem vollzogenen Eintritt in das 16. Lebernsjahr die Anrede seitens ihnen unbekannten Personen in der üblichen Höflichkeitsform erwarten dürfen.

Auch dann, wenn ein ehrbares Interesse an einer lockeren Kommunikation auf Augenhöhe einschließlich Anrede mit "Du" vorhanden sein sollte, dann gehört es sich eine solche Form der Kommunikation anzubieten anstatt dieses willkürlich ungefragt bzw. unverlangt einzusetzen.

Reden Sie Ihre Kundschaft auch direkt ungefragt mit "Du" an bzw. fänden das gut, wenn Ihr Verkaufspersonal das machen würde?

Mein Verdacht geht dahin, dass bescheidene Menschen mit geringem Selbstbewusstsein gesucht werden, die für wenig Lohn eine gute Arbeit machen sollen und sich wenn´s dumm läuft von Kunden und Arbeitgeber devot behandeln lassen müssen. Die geringe Bezahlung ist schon devot genug, die Anrede mit "Du" verschärft diese Problematik.
Dieser Verdacht bewegt mich zu dieser Kritik.


Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
Deshalb benötigt das Land auch anständige Männer zb. Flüchtlinge die arbeiten wollen und keine die idiotische Briefe schreiben...
Da haben wir den Salat mit dem aufgeklärten, gebildeten, marxistisch behämmerten Menschenrechtler...wohin das Auge reicht strömen sie, die hochzivilisierte

Echt, ich habe hier was zu lachen obwohl ist das gleichzeitig tragisch.
"ich habe den Verdacht, man wolle mich hier unterdrücken und nicht auf Augenhöhe malochen lassen..."
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Alt 20.04.17, 12:36   #108
cornjung
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Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Natürlich , jeder Kirchenfeind oder sg. "wir sind die Kirche" meint die Kirchensteuer oder Subventionen, oder Vermögen der Kirche gehöre weiter "dem Volk" oder solle dem "Volk" direkt zu Gute kommen...Keine Ahnung was sie sich davon versprechen.
Es ist an heuchlerischem, schäbigem und widerwärtigem Zynismus nicht zu überbieten, dass ausgerechnet die Kirche der Armen, Bischöfen wie dem Prunk-und Protzbischof TebarzvanElst Paläste für 50 Millionen, Luxuslimos und super Gehälter spendieren, aber ausgerechnet denen ihre Hilfe verweigern, denen sie ihr abgepresstes, erschlichenes und gigantisches Vermögen verdanken, dem arbeitendem, braven, ehrenwerten und naiven deutschem Steuer-und Zahl-schaaaaaaf. Unglaublich wie die die Leute verarschen. " Zahl oder du kommst in die Hölle ".

Die Kirchen fühlen sich nur für ausländische Araber, Neger, Musels und Zigeuner refugees verantwortlich. Für Deutsche tun sie nichts, haben für die höchstens ein paar Almosen. Die Kirchen sind mit die entschiedensten Befürworter der Islamisierung, Umvolkung und Zuwanderung, und damit die lautesten refugee welcome-Plärrer. Sie sind über Caritas, Diakonie, Misereor und ihren weiteren Tausenden von Einrichtungen die mit Abstand grössten PROFIT eure.

12 MILLIARDEN !!! jährliche ( !!!! ) deutsche Kirchensteuer, plus zusätzlich fast 40 !!! MILLIARDEN deutsche staatliche Steuersubventionen für angeblich " sozialen " Dienste, in Wirklichkeit für refugee-Anlocke und Umvolkung- als Gutmenschen- und Integrations-Hilfe getarnt. http://www.stop-kirchensubventionen.de/

Warum wohl hetzen und hassen die Kirchen so gegen Jeden, der Zuwanderung bekämpft ? Weil er ihre Futtertröge gefährdet. Früher haben sie ihre Kritiker lebendig verbrannt...heute diffamieren sie deutsch- nationalen Patrioten als Nazis.
cornjung ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.17, 12:49   #109
eboshi
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Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
Es ist an heuchlerischem, schäbigem und widerwärtigem Zynismus nicht zu überbieten, dass ausgerechnet die Kirche der Armen, Bischöfen wie dem Prunk-und Protzbischof TebarzvanElst Paläste für 50 Millionen, Luxuslimos und super Gehälter spendieren, aber ausgerechnet denen ihre Hilfe verweigern, denen sie ihr abgepresstes, erschlichenes und gigantisches Vermögen verdanken, dem arbeitendem, braven, ehrenwerten und naiven deutschem Steuer-und Zahl-schaaaaaaf. Unglaublich wie die die Leute verarschen. " Zahl oder du kommst in die Hölle ".

Die Kirchen fühlen sich nur für ausländische Araber, Neger, Musels und Zigeuner refugees verantwortlich. Für Deutsche tun sie nichts, haben für die höchstens ein paar Almosen. Die Kirchen sind mit die entschiedensten Befürworter der Islamisierung, Umvolkung und Zuwanderung, und damit die lautesten refugee welcome-Plärrer. Sie sind über Caritas, Diakonie, Misereor und ihren weiteren Tausenden von Einrichtungen die mit Abstand grössten PROFIT eure.

12 MILLIARDEN !!! jährliche ( !!!! ) deutsche Kirchensteuer, plus zusätzlich fast 40 !!! MILLIARDEN deutsche staatliche Steuersubventionen für angeblich " sozialen " Dienste, in Wirklichkeit für refugee-Anlocke und Umvolkung- als Gutmenschen- und Integrations-Hilfe getarnt. http://www.stop-kirchensubventionen.de/

Warum wohl hetzen und hassen die Kirchen so gegen Jeden, der Zuwanderung bekämpft ? Weil er ihre Futtertröge gefährdet. Früher haben sie ihre Kritiker lebendig verbrannt...heute diffamieren sie deutsch- nationalen Patrioten als Nazis.
Das juckt mich nicht. Ich gehöre zu den Typen die eher kotzen wenn ich die Ansprüche von Gott und Kirche befreiten kleinen Kommunisten höre.
Wäre ich "die Kirche " würde ich alles Geld vor den kleinen schäbigen Kommunisten in eine Steueroase weg transportieren oder zur Not in Ozean versenken.
Übrigens die katholische Kirche kennt keine Rassenunterschiede, in die Westler immer noch zu investieren wäre einfach unlogisch, ihr "arme Menschen"...Für wirklich arme Menschen soll man was tun. Nicht für enttäuschte und frustrierte Kommunisten.
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Alt 20.04.17, 18:21   #110
Kleinlok
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Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Deshalb benötigt das Land auch anständige Männer zb. Flüchtlinge die arbeiten wollen und keine die idiotische Briefe schreiben...
Soll das Ironie sein oder glaubst du diesen Schachsinn selber?

Zitat:
Zitat von eboshi Beitrag anzeigen
Da haben wir den Salat mit dem aufgeklärten, gebildeten, marxistisch behämmerten Menschenrechtler...wohin das Auge reicht strömen sie, die hochzivilisierte

Echt, ich habe hier was zu lachen obwohl ist das gleichzeitig tragisch.
"ich habe den Verdacht, man wolle mich hier unterdrücken und nicht auf Augenhöhe malochen lassen..."
Du entblödest mit dieser Rede genau den Typus von deutschen Dummmichel der artig jeden Polypen im Arsch seines Dienstherren sauber leckt um sich ein in der ganzem Kacke verstecktes Leckerli zu verdienen.
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