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Alt 06.12.17, 11:31   #1
Sathington Willoughby
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Standard US-Botschaft in Israel wird nach Jerusalem ziehen

http://www.rp-online.de/politik/ausl...-aid-1.7247773

Trump hat angekündigt, dass die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ziehen wird. Der Zeitpunkt ist offen, doch der Beschluss (von 1995), der bisher alle halbe Jahr wieder storniert worden ist, wird jetzt durchgewunken.

Wie seht ihr das, was werden die Folgen sein?


Ich sehe das so: Jerusalem ist EINE Stadt. Die sog. "Palästinenser" haben Syrien, Jordanien, die ganze arabische Welt, die sie besiedeln können.
Jetzt wird befürchtet, Trump würde mit diesem Beschluss Gewalt säen. Ich sehe das anders, denn die Gewalt geht immer von den Muslimen aus. Diese sind hier anzuschuldigen.
Natürlich werden sie in ihrer selbstverschuldeten Ohnmacht das einzige tun, was sie können: blockerien, Gewalt anwenden. Das ist aber nicht Trumps Schuld.

Ich sehe vielmehr ein Signal an diejenigen, die ihre Potition immer mit Gewalt durchsetzen: Trump sagt: "Jungs, so geht das nicht. Ihr habt euer Blatt überreizt, ihr blockiert immer wieder Friedensverhandlungen, jetzt kommt in die Pötte!"
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Alt 06.12.17, 12:07   #2
KOTZFISCH
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Ich sehe es wie Du,fürchte aber die stets erregungsbereiten Muslime,die sich in ihrer selbst verschuldeten, drittklassigen Rolle wohlig eingerichtet haben, in den Bewußtsein,dass sie ja bloße Opfer des kleinen und des großen Satan sind,werden massiv Gewalt anwenden und wie immer Unschuldige Menschen bezahlen lassen dafür, dass ihre (pseudo) religiösen Gefühle verletzt seien.

Den frechen Forderungen ist zu oft schon nachgegeben worden.
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„Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.“

H.Broder
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Alt 06.12.17, 12:13   #3
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
http://www.rp-online.de/politik/ausl...-aid-1.7247773

Trump hat angekündigt, dass die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ziehen wird. Der Zeitpunkt ist offen, doch der Beschluss (von 1995), der bisher alle halbe Jahr wieder storniert worden ist, wird jetzt durchgewunken.

Wie seht ihr das, was werden die Folgen sein?


Ich sehe das so: Jerusalem ist EINE Stadt. Die sog. "Palästinenser" haben Syrien, Jordanien, die ganze arabische Welt, die sie besiedeln können.
Jetzt wird befürchtet, Trump würde mit diesem Beschluss Gewalt säen. Ich sehe das anders, denn die Gewalt geht immer von den Muslimen aus. Diese sind hier anzuschuldigen.
Natürlich werden sie in ihrer selbstverschuldeten Ohnmacht das einzige tun, was sie können: blockerien, Gewalt anwenden. Das ist aber nicht Trumps Schuld.

Ich sehe vielmehr ein Signal an diejenigen, die ihre Potition immer mit Gewalt durchsetzen: Trump sagt: "Jungs, so geht das nicht. Ihr habt euer Blatt überreizt, ihr blockiert immer wieder Friedensverhandlungen, jetzt kommt in die Pötte!"
Ich denke es wird nicht dazu kommen. Mit schwant die US-Admins halten Israel hin. Kündigen immer an, verschieben, usw...
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Alt 06.12.17, 12:24   #4
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
http://www.rp-online.de/politik/ausl...-aid-1.7247773

Trump hat angekündigt, dass die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ziehen wird. Der Zeitpunkt ist offen, doch der Beschluss (von 1995), der bisher alle halbe Jahr wieder storniert worden ist, wird jetzt durchgewunken.

Wie seht ihr das, was werden die Folgen sein?
Die Zionisten haben wieder ein Scheibchen der Salami abgeschnitten, die den Lebensraum im Osten erweitert.
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Alt 06.12.17, 14:20   #5
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Standard Anerkennung Jerusalems: „Die US-Pläne kommen einer Kriegserklärung gleich“

Anerkennung Jerusalems: „Die US-Pläne kommen einer Kriegserklärung gleich“

Die Kritik an den Jerusalem-Plänen von US-Präsident Trump wird immer lauter – nicht nur in der islamischen Welt. Die radikal-islamische Hamas ruft zum Widerstand auf, während das Auswärtige Amt vor Ausschreitungen warnt.

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Alt 06.12.17, 15:27   #6
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Zitat:
Zitat von Vivian Beitrag anzeigen
Anerkennung Jerusalems: „Die US-Pläne kommen einer Kriegserklärung gleich“

Die Kritik an den Jerusalem-Plänen von US-Präsident Trump wird immer lauter – nicht nur in der islamischen Welt. Die radikal-islamische Hamas ruft zum Widerstand auf, während das Auswärtige Amt vor Ausschreitungen warnt.

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Was zu erwarten war! Und dessen war man sich bestimmt von Anfang an bewusst.
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Alt 06.12.17, 16:33   #7
Sathington Willoughby
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Zitat:
Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Was zu erwarten war! Und dessen war man sich bestimmt von Anfang an bewusst.
Eben.
20 Jahre lang - eigentlich noch viel länger - hat man der Aggression der Muslime Rechnung getragen.
Die Floskel "um nicht zu provozieren" zeigt immer, dass man sich nackter Gewalt beugt.
Jetzt kommt endlich wieder Leben in die total verfahrene Situation, egal in welche Richtung, Hauptsache, dass sich wieder was tut.
Und jetzt sind die Muslime am Zug.
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Alt 06.12.17, 17:13   #8
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Zitat:
Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
Eben.
20 Jahre lang - eigentlich noch viel länger - hat man der Aggression der Muslime Rechnung getragen.
Die Floskel "um nicht zu provozieren" zeigt immer, dass man sich nackter Gewalt beugt.
Jetzt kommt endlich wieder Leben in die total verfahrene Situation, egal in welche Richtung, Hauptsache, dass sich wieder was tut.
Und jetzt sind die Muslime am Zug.
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Alt 06.12.17, 17:23   #9
herberger
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Israel interessiert mich nicht aber alles was gegen die Musels ist das ist positiv, von wegen der Islam gehört zu Deutschland, ich sage nein nein nein Deutschland nix Islamien. Deutschland eine Industrienation wird von rückständigen Menschen unterworfen eine größere Schande kann es gar nicht geben.
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Nigel Farage Zitat
"Die Position eines EU Beobachters in Griechenland entspricht in etwa die Stellung eines Gauleiters"!
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Alt 06.12.17, 22:43   #10
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US-Präsident Donald Trump hat in einer Rede am Mittwoch (19.00 Uhr MEZ) die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt bekanntgegeben. Außerdem soll die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt werden.

Die Pläne von Trump zur Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt sorgten bereits im Vorfeld weltweit für Aufruhr und Sorge. Die Türkei lud die Mitglieder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) für kommende Woche zu einem Sondergipfel ein, Jordanien und die Palästinenser beantragten eine Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga. Unter anderen China, Deutschland und Großbritannien warnten davor, am Status von Jerusalem zu rütteln.

Trump löst damit eines seiner Wahlkampfversprechen ein und begeht zugleich einen beispiellosen Tabu-Bruch. Der Status von Jerusalem ist einer der größten Streitpunkte im Nahost-Konflikt. Israel hat ganz Jerusalem zu seiner "ewigen, unteilbaren Hauptstadt" erklärt. Die Palästinenser betrachten ihrerseits den von Israel annektierten Ostteil als Hauptstadt ihres künftigen Staates.

Der US-Kongress hatte 1995 die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem beschlossen. Doch Trumps Vorgänger nutzten stets eine Klausel zur Verschiebung dieses Schritts um jeweils sechs Monate. Auch Trump billigte bereits einmal einen Aufschub. Nach Angaben des Weißen Hauses wird der US-Präsident jetzt erneut einem Aufschub zustimmen, gleichzeitig aber das US-Außenministerium auffordern, den Umzug vorzubereiten.

Einem US-Regierungsvertreter zufolge will Trump allerdings einer Nahost-Verhandlungslösung nicht vorgreifen. Sollten sich die Konfliktparteien auf eine Zwei-Staaten-Lösung einigen, werde er dies unterstützen. US-Außenminister Rex Tillerson versicherte beim Nato-Treffen in Brüssel, dass Trump dem Friedensprozess weiterhin "sehr verpflichtet" sei.

Die Arabische Liga sagte unterdessen ein Aufflammen von "Fanatismus und Gewalt" voraus. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnete Jerusalem als "rote Linie für die Muslime" und drohte mit einem Abbruch der Beziehungen zu Israel. Palästinensische Gruppierungen riefen zu mehrtägigen Protesten auf, die radikalislamische Hamas drohte mit einem neuen Palästinenseraufstand, der dritten Intifada.

Erdogan lud als amtierender OIC-Vorsitzender alle Mitglieder zu einem Gipfeltreffen nach Istanbul, um über eine gemeinsame Reaktion zu beraten. Der jordanische König Abdullah warnte bei einem Treffen mit Erdogan in Ankara eindringlich vor einer Änderung des Status von Jerusalem. Die Stadt sei von zentraler Bedeutung für einen Friedensschluss sowie für die Stabilität des gesamten Nahen Ostens.

Der iranische Präsident Hassan Ruhani forderte die muslimische Welt auf, "gegen diese große Verschwörung" zusammenzustehen".

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hüllte sich zunächst in Schweigen. Mehrere seiner Minister sprachen dagegen von einer "historischen Entscheidung".

Die EU-Außenbeaufragte Federica Mogherini forderte die Palästinenser zur "Zurückhaltung" auf. Sie bekräftigte zugleich die Position der Europäischen Union, wonach der endgültige Status Jerusalems das Ergebnis eines "wirklichen Friedensprozesses mit einer Zweistaaten-Lösung" sein müsse.

Das Auswärtige Amt warnte in seinen aktualisierten Reisehinweisen für Israel vor Protesten und "gewaltsamen Ausschreitungen" in Jerusalem, dem Westjordanland und dem Gazastreifen. Ein Ministeriumssprecher verwies auf die "große Aufregung in Teilen der islamischen Welt". Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) habe bereits seine Sorge geäußert und erwähnt, dass Trumps Schritt "den Konflikt weiter anheizen könnte".

Das chinesische Außenministerium warnte ebenfalls vor einer neuen "Eskalation der Spannungen" im Nahen Osten. Der britische Außenminister Boris Johnson sagte in Brüssel, seine Regierung betrachte Trumps Pläne mit "Sorge". Papst Franziskus rief zur Wahrung des Status quo der heiligen Stadt auf und mahnte zu "Besonnenheit und Vorsicht".


Quelle:Yahoo.
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H.Broder
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