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Alt 15.01.17, 19:26   #11
Efna
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Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Ach, welche Neuigkeit! Du hast also endlich einen Schwarzen persönlich kennengelernt!

Hättst du mich gefragt, hättest du das auch erfahren können. Weiße Rassisten in den USA (es gibt auch schwarze und sogenannte gelbe) sind erheblich länger mit Schwarzen konfrontiert und verachten die ehemaligen Sklaven bzw. deren Nachkommen eher, als dass sie sei fürchteten. Deutschland wurde vor allem seit dem zweiten Weltkrieg mit Schwarzen in Form amerikanischer Soldaten konfrontiert, was noch keine Xenophobie, als "Angst vor Fremden" auslöste. Was allerdings in diesem Jahrtausend, besonders in den letzten Jahren an Fremden einschließlich Schwarzer ankam, löste in vielen Einheimnischen Angst vor Fremden aus.

Die kann dir auch noch in die Glieder fahren, wenn du welche von den Flüchtilanten kennenlernst.
Ich kenne mehrere Schwarze, vor allem aus Mosambik, ehemalige Vertragsarbeiter und deren Nachkommen. US Amerikanische Schwarze kenne ich nicht so vielen und ich habe mich noch nicht so über Rassismus unterhalten, aber die Unterhaltung war recht intressant.
Er sagte im Grunde genommen, das die Weissen und Schwarze eigentlich die selben Amerikaner sind. Sie haben die selben Traditionen, führen ein ähnliches Leben, feuer vielleicht die selbe Football Mannschaft an und so weiter. Die Afroamerikanische Kultur ist genauso Teil Amerika wie die Weisse Kultur. Man verachtet in den Südstaaten vor allem weil er Schwarz ist, was in Deutschland nicht der Fall. Er sagte wenn die Weissen in den Südstaaten so drauf wären, wie die Deutschen, wäre das Rassismus in den Südstaaten gelöst oder nur noch ein Randphänomen einiger Neonazis. Weil die Afroamerikanische Kultur ein Integraler Bestandteil ist und etwas vertrautes wäre und nicht fremd wäre. Ein Rassistischer Südstaatler würde lieber an einen Tag 20 Millionen Hispanics über die Grenze bringen als einen seiner Kinder mit einen/r Schwarzen zu verheiraten und teilweise ist es auch so das Hispanics und Weisse Rassisten zusammen gegen Schwarze und natürlich gibt es auch Antiweisse Rassismus der genauso. Wären die Südstaatler so drauf wie die Deutschen würde man wohl eher sehen das Schwarze und Weisse eher gegen Die Latinos die in die USA gemeinsam vorgehen. Weil die Litanos in diesen Fall "Die fremden Invasoren und hier nichts zu suichen hätten", was auf die Schwarzen nicht zutreffen. Der hat mir noch mehr gesagt.

@WSX Ja es gibt Antiweissen Rassismus und der ist genauso abzulehnen.
Ein natürlicher völkischer Selbsterhaltungstrieb gibt es nicht, würde es ihn geben könnte er nicht aberzogen werden, was zeigt das es kein natürlich Selbsterhaltungstrieb.
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Alt 15.01.17, 19:28   #12
herberger
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Viele Ethnien neigen in den USA zu Rassismus, wo bei die Überheblichkeit der Farbigen absurd ist.

Latinos sind mit den Negern verfeindet, denn die Latinos übernehmen feindlich die Absatzmärkte für Drogen von den Negern.

TV Doku Zitat ein Latino

"Neger bringen wir auch ohne Grund um nur weil sie schwarz sind"!
__________________
Deutschland frei statt bunt!!

Wenn man eine Meinung zensiert, deswegen ist sie doch nicht weg.
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Alt 15.01.17, 20:47   #13
Otto
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Zitat:
Zitat von Efna Beitrag anzeigen
... Aber was denkt über die Aussage das Deutschland eher Xenophob als Rassistisch ist?
Ist Krampf. Wir haben keine Angst vor Fremden, wir wollen nur nicht zu viele davon hier haben, und wir wollen sie nicht durchfüttern, wir können ihre Sitten nicht leiden. Warum auch?

Widerwillen mit Angst zu verwechseln ist eigentlich dämlich. Wenn aber mit diesen netten Fremdwort dem Widerwilligen Angst unterstellt wird, macht man ihn damit auch noch zum Deppen. Und das ist das Ziel dieser wörtlichen Betäubung.

Hätten die Deutschen wirklich Angst vor Fremden, würden sie nicht in aller Herren Länder ihre Urlaube verbringen. Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber wenn Du Deutschland verlässt, sind plötzlich viel mehr Fremde um Dich herum, als zu Hause.
__________________
Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.
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Alt 15.01.17, 22:23   #14
wsx
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Zitat von Efna Beitrag anzeigen

@WSX Ja es gibt Antiweissen Rassismus und der ist genauso abzulehnen.
Ein natürlicher völkischer Selbsterhaltungstrieb gibt es nicht, würde es ihn geben könnte er nicht aberzogen werden, was zeigt das es kein natürlich Selbsterhaltungstrieb.
Wo habe ich von "natürlich" gesprochen. Ich sprach von gesundem Selbsterhaltungstrieb. Da ein Volk kein lebendes Wesen ist, ist dieser Selbsterhaltungstrieb selbstverständlich nicht als "natürlich" in einem biologischen Sinn zu verstehen.
Dieser Selbsterhaltungstrieb sollte in der Vernunft seinen Ursprung finden. Wobei selbst dem größten Narren klar sein sollte, dass es keine gute Idee ist sich mit Angehörigen eines Volkes zu paaren, welches in Sachen Intelligenz dem eigenen im Schnitt um 20 oder mehr Punkte unterlegen ist, ganz davon abgesehen, dass die medizinischen Folgen von Rassenmischung noch nicht gänzlich geklärt sind und eher negative Folgen durch die Forschung indiziert wird.
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"Meister Eckehart und ouch ander meister sprechent: wer eine tugent suochen wil, der soll sî suochen in irm urspringe, daz ist in gote, unde dâ vindet man alle tugende in einer tugent."
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Alt 15.01.17, 23:08   #15
Aderyn
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Zitat:
Zitat von Efna Beitrag anzeigen
Diesen Satz habe ich von einen schwarzen Amerikaner gehört. Wir unterhielten uns über Rassismus in Deutschland, er pendelt zwischen Amerika hin und her, kommt ursprünglich aus den Südstaaten wo er selber Rassismus ein grosses Problem darstellt. Im Gegensatz zu den Südstaaten hat er in Deutschland wegen seiner Hautfarbe nie Probleme, im Gegenteil, er hat hier bessere Erfahrung. Deutschland sei nicht sehr rassistisch und schon gar nicht rassistischer als die US Gesellschaft, aber Deutschland sei wesentlich Xenophober als die USA. Er vertiefte die Diskussion und erzählte Erfahrungen auf die dies untermauert. Aber was denkt über die Aussage das Deutschland eher Xenophob als Rassistisch ist?
Was ich darüber denke?
Ich frage mich gerade, woran der Schwarze (Negro) das festmachen will, dass wir- also in Gänze fremdenfeindlicher seien?
Dazu müßte man nämlich zunächst eine einheitliche Bewertungsgrundlage haben, anhand derer man überhaupt Tendenzen von Fremdenfeindlichkeit ausmachen könnte, diese in einen gesellschaftlichen Kontext bringen und dann anhand aller zusammengetragener Informationen erst sich in der Lage befände, überhaupt einen internationalen Vergleich anzustellen.
Also sprechen wir beim Negro bestenfalls von einer Gefühlslage.
Also unwissenschaftlich.
Außerdem: seit Jahrhunderte lebten und leben in Deutschland Ausländer.
Siehe das Beispiel der Yednize, welche im Zuge eines Orienttrends erbaut wurde oder denke an die vielen Ausländer in Berlin unter Friedrich oder denke an den schwarzen Prinzen in Freiberg, der hoch angesehen war. Es gibt soviele Beispiele dafür, dass hier "Fremde" lebten, sich wohlfühlten und akzeptiert waren.
Allerdings waren das überschaubare und handhabbare Größenordnungen.

Wenn also Menschen in einem Land als "fremdenfeindlich" bezeichnet werden, weil sie nicht bereit sind, die gleichen Massen an Ausländern bei sich zu ertragen und die daraus resultierenden Probleme ebenso wenig, wie der Negro es meint, dass man das so ertragen müßte, dann ist diese Einschätzung wohl kaum als Grundlage für solch eine Aussage geeignet.

Man kann ja wohl nicht von Mißständen ausgehen und erwarten, dass sich anderswo die Menschen über den Erhalt eben dieser Mißstände freuen würden oder diese gar herbeisehnen.

Dann sollte Dein Neger mal den Kontinent Afrika besuchen und erleben, wie es sich dort diesbezüglich verhält.

Wir sind nicht fremdenfeindlich. Wir- als die, von denen Du sprichst- sind "überfremdungsfeindlich". Und das ist unser gutes Recht. Du bist doch selbst fremd.

P.S. ich selbst habe vor vielen Jahren in der DDR und bis zur Abwicklung unseres Betriebes mit Ausländern zusammengearbeitet- Vietnamesen und Angolaner. Einige hatte eine schlechte Arbeitseinstellung und sabbotierten vorsätzlich, andere waren sehr gewissenhaft und fleißig, wieder andere vollkommen unauffällig. Man kam mit ihnen in der Regel gut aus- da gab es aber auch eine Basis dafür und es waren lange nicht so viele, wie heute. Zudem hatten sie ein Eigeninteresse, hier etwas zu lernen und Geld zu verdienen und wollten das Land auch wieder verlassen
__________________
Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (16.01.17 um 01:31 Uhr)
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Alt 15.01.17, 23:11   #16
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Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Dunkeldeutschland ist noch hoffnungslos unterfremdet. Darum ist es ja so dunkel.
Wenn die Neger herkommen, wird es ja noch dunkler
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Alt 15.01.17, 23:43   #17
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Zitat:
Zitat von Eiskristall Beitrag anzeigen
...

Ich frage mich unter welchen Drogen steht die Frau und hat sie sonst keine Erkenntnisse oder Probleme. Mensch, du weißt immer noch nicht worum es geht.
Welche Frau, bitte?
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Alt 15.01.17, 23:44   #18
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Wenn die Neger herkommen, wird es ja noch dunkler
Das glauben nur die Nazis! Die Neger werden Dunkeldeutschland erleuchten.
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Alt 16.01.17, 00:29   #19
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Was ich darüber denke?
ich frage mich gerade, woran der Schwarze (Negro) das festmachen will, dass wir- also in Gänze fremdenfeindlicher seien?
Dazu müßte man nämlich zunächst eine einheitliche Bewertungsgrundlage haben, anhand derer man überhaupt Tendenzen von Fremdenfeindlichkeit ausmachen könnte, diese in einen gesellschaftlichen Kontext bringt und dann anhand aller zusammengetragener Informationen erst sich in der Lage befände, überhaupt einen internationalenj Vergleich anzustellen.
Also sprechen wir beim negro bestenfalls von einer Gefühlslage.
Also unwissenschaftlich.
Außerdem: seit Jahrhunderte lebten und leben in Deutschland Ausländer.
Siehe das Beispiel der Yednize, welche im Zuge eines Orienttrends erbaut wurde oder denke an die vielen Ausländer in Berlin unter Friedrich oder denke an den schwarzen Prinzen in Freiberg, der hoch angesehen war. es gibt soviele Beispiele dafür, dass hier "Fremde" lebten, sich wohlfühlten und akzeptiert waren.
Allerdings waren das überschaubare und handhabbare Größenordnungen.

Wenn also Menschen in einem Land als "fremdenfeindlich" bezeichnet werden, weil sie nicht bereit sind, die gleichen Massen an Ausländern bei sich zu ertragen und die daraus resultierenden Probleme ebenso wenig, wie der Negro es meint, dass man das so ertragen müßte, dann ist diese Einschätzung wohl kaum als Grundlage für solch eine Aussage geeignet.

Man kann ja wohl nicht von Mißständen ausgehen und erwarten, dass sich anderswo die Menschen über den Erhalt eben dieser Mißstände freuen würden oder diese gar herbeisehnen.

Dann sollte Dein Neger mal den Kontinent Afrika besuchen und erleben, wie es sich dort diesbezüglich verhält.

Wir sind nicht fremdenfeindlich. Wir- als die, von denen Du sprichst- sind "überfremdungsfeindlich". Und das ist unser gutes Recht. Du bist doch selbst fremd.

P.S. ich selbst habe vor vielen jahren in der DDR un dbis zur Abwicklung unseres Betriebes mit Ausländern zusammengearbeitet- Vietnamesen und Angolaner. Einige hatte eine schlechtew Arbeitseinstellung und sabbotierten vorsätzlich, andere waren sehr gewissenhaft und fleißig, wieder andere vollkommen unauffällig. Man kam mit ihnen in der Regel gut aus- da gab es aber auch eine Basis dafür und es waren langenicht so viele, wie heute. Zudem hatten sie ein Eigeninteresse, hier etwas zu lernen und Geld zu verdienen
Naja er selber hatte weniger Probleme mit rassistischer Anfeindung in Deutschland, sogar in Ostdeutschland. Seine Hautfarbe war in den Südstaaten eher ein Problem als in Deutschland. Aber gegenüber Schwarzen aus Afrika war die Einstellung der Deutschen anders als gegenüber Schwarzen aus den Staaten, als Afroamerikaner wurde er in Deutschland eigentlich immer Respektiert und niemals so gesehen wie die Flüchtlinge aus Eritrea oder Somalia, die ganz anders wahr genommen werden als Schwarze aus den USA.
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Alt 16.01.17, 00:51   #20
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Ich kenne mehrere Schwarze, vor allem aus Mosambik, ehemalige Vertragsarbeiter und deren Nachkommen. US Amerikanische Schwarze kenne ich nicht so vielen und ich habe mich noch nicht so über Rassismus unterhalten, aber die Unterhaltung war recht intressant.
Er sagte im Grunde genommen, das die Weissen und Schwarze eigentlich die selben Amerikaner sind. Sie haben die selben Traditionen, führen ein ähnliches Leben, feuer vielleicht die selbe Football Mannschaft an und so weiter. Die Afroamerikanische Kultur ist genauso Teil Amerika wie die Weisse Kultur. Man verachtet in den Südstaaten vor allem weil er Schwarz ist, was in Deutschland nicht der Fall. Er sagte wenn die Weissen in den Südstaaten so drauf wären, wie die Deutschen, wäre das Rassismus in den Südstaaten gelöst oder nur noch ein Randphänomen einiger Neonazis. Weil die Afroamerikanische Kultur ein Integraler Bestandteil ist und etwas vertrautes wäre und nicht fremd wäre. Ein Rassistischer Südstaatler würde lieber an einen Tag 20 Millionen Hispanics über die Grenze bringen als einen seiner Kinder mit einen/r Schwarzen zu verheiraten und teilweise ist es auch so das Hispanics und Weisse Rassisten zusammen gegen Schwarze und natürlich gibt es auch Antiweisse Rassismus der genauso. Wären die Südstaatler so drauf wie die Deutschen würde man wohl eher sehen das Schwarze und Weisse eher gegen Die Latinos die in die USA gemeinsam vorgehen. Weil die Litanos in diesen Fall "Die fremden Invasoren und hier nichts zu suichen hätten", was auf die Schwarzen nicht zutreffen. Der hat mir noch mehr gesagt.

@WSX Ja es gibt Antiweissen Rassismus und der ist genauso abzulehnen.
Ein natürlicher völkischer Selbsterhaltungstrieb gibt es nicht, würde es ihn geben könnte er nicht aberzogen werden, was zeigt das es kein natürlich Selbsterhaltungstrieb.
Das hat alles seine historischen Hintergründe.

Der Wohlstand der Südstaaten begründete sich auf Sklavenwirtschaft. Als die industrielle Revolution aufkam, schob man u. a. die Befreiung der Sklaven als humanitäres Motiv für den Sezessionskrieg vor, weil man die Sklaven als billige Taglöhner im indutrialisierten Norden wollte. Den meisten befreiten Sklaven, die daraufhin in den Norden zogen, ging es danach elendiglich im Vergleich zu früher. Aber die Nordstaaten waren dann die Guten und auch die Reicheren. Sklavenbefreiung lohnt sich eben!

Deutsche waren auch als Kolonisatoren mehr bereit, Eingeborene als Menschen zu respektieren als andere Kolonisatoren. Briten, z. B., die auch daheim eine strenge Hierarchie kannten, gaben diese weiter. Verbrüderung trat da nicht so leicht ein, und Neger waren für sie Wilde, zu denen sie Distanz wahrten. Deutsche waren eher bereit, sich mit Eingeborenen anzufreunden. Rassistisch und xenophob werden Deutsche, wenn ihnen Fremde im eigenen Land aufgezwungen werden. Glaube nicht, dass die vielen Buntlinge von ungefähr nach Deutschland gelotst werden! So schafft man eine Polarisierung zwischen angeblichen "Gutmenschen" und angeblichen "Nazis", die einander in die Haare geraten. Und wenn sich zwei streiten, freut sich bekanntlich irgendein Dritter.

Auch Nationalismus ist nichts typisch Deutsches. Während z. B. Frankreich immer zentralistisch regiert wurde und sich als die "Grande Nation" sah und die Briten unter einem Quasi Halbgott von König vereint waren – ein "Vereinigtes Königreich" eben –, bestand das "Heilige Römische Reich deutscher Nation" aus relativ unabhängigen Fürstentümern, die sich einen Kaiser wählten. Ein richtiges Reich wurde erst nach der Französischen Revolution daraus, als die Deutschen sahen, dass sie mit ihrer Staatsform ins Hintertreffen gerieten. Sogar eine gemeinsame Sprache musste geschaffen werden, denn deutsche Dialekte unterscheiden sich mitunter stärker voneinander als manche miteinander verwandte Sprachen. Dass sie es innerhalb von 50 Jahren schafften, eine Großmacht mit mehr innerem Zusammenhalt zu werden, alarmierte Briten und Franzosen, die diese Konkurrenz nicht schätzten, was auf der anderen Seite auch deutschen Nationalismus hervorrief, um den Gegnern gewachsen zu sein.
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Geändert von Querulator (16.01.17 um 01:15 Uhr)
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